Stadt- und Regionalmarketing | City-Management | Einzelhandel | Stadtentwicklung | Tourismus | Wirtschaftsförderung | Immobilien- und Projektentwicklung | Organisations- und Personalberatung

CIMA - Beratung, die wirkt.

Die CIMA ist das Kompetenzzentrum für Stadt- und Regionalentwicklung und für Marketing im öffentlichen Sektor im gesamten deutschsprachigen Raum. Unsere Stärke sind Kommunikation und Kooperation an der Schnittstelle zwischen öffentlicher Hand, privater Wirtschaft und den aktiven Teilen der Stadtgesellschaft.

News


Cloppenburg: Partizipationsverfahren zur Jugendbeteiligung
Was brauchen Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Freizeit? Im Zuge einer ca. zweiwöchigen Online-Befragung analysiert die Stadt Cloppenburg seit dem 13. Mai, was Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 24 Jahren in ihrer Freizeit an Infrastruktur in Cloppenburg benötigen. Zufriedenheit, Verbesserungsvorschläge und Wünsche stehen hier im Fokus. Nach Auswertung der Online-Befragung werden zusätzlich zwei öffentliche Beteiligungsforen durchgeführt um diese Ergebnisse weiter zu spezifizieren. Sowohl die Online-Umfrage als auch die beiden Beteiligungsforen werden von der CIMA Beratung + Management GmbH organisiert, inhaltlich betreut und durch Moderation unterstützt. Gemeinschaftlich gilt es, abschließend konkrete Vorschläge zur Optimierung des Cloppenburger Freizeitangebotes zu erbringen. Weitere Informationen zur Online-Befragung finden Sie unter dem externen Link.

(Eingestellt am: 21.May 2013)
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Entente Florale: Jetzt anmelden für den Wettbewerb 2014
"Gemeinsam aufblühen" – unter diesem Motto steht der Wettbewerb Entente Florale. Er ist eine Herausforderung an Ihre Stadt, in einer Gemeinschaftsaktion der Verwaltung, der Politik, der Wirtschaft sowie der Bürger den städtischen Raum mit Grün und Blumen lebendig zu gestalten.
Seit 2001 hat sich der Wettbewerb Entente Florale – „Gemeinsam aufblühen“ als erfolgreiches Forum kreativer, nachhaltiger und grüner Stadtentwicklung etabliert. Mehr als 250 Kommunen haben sich dieser Herausforderung bereits gestellt und sind mit einem schöneren Wohn- und Lebensumfeld belohnt worden. Der Wettbewerb kann der Startschuss für eine nachhaltige und bürgerliche Stadt- und Grünentwicklung sein, die Sie mit einer erneuten oder gar mehrmaligen Teilnahme fortsetzen können.
Weiterführende Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter dem externen Link.

Quelle: http://www.entente-florale.de/

(Eingestellt am: 21.May 2013)
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Lebendige Sitzbänke in der Freisinger Innenstadt
Am gestrigen 16. Mai 2013 wurde mit den "Lebendigen Sitzbänken" ein neues stadtbildprägendes Projekt im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" in der Freisinger Innenstadt vorgestellt. Insgesamt wurden vier grüne Sitzinseln aufgestellt, deren Rückenlehne aus geflochtenen, lebenden Weiden besteht, die unter der Sitzbank eingepflanzt sind. Mit dieser Kombination vereinen die Initiatoren die Themen Verweilen und Aufenthalt innerhalb eines Projektes. Ergänzt werden die Inseln durch eine künstlerische Skulptur, die das Verweilambiente noch weiter stärken soll. Die Bänke werden bis in den Herbst hinein in der Freisinger Innenstadt verbleiben.
Das Projekt „Lebende Sitzinseln“ wurde vom Innenstadtmanagement der Stadt Freising initiiert und von der Stadt Freising in Kooperation mit dem Bund der Selbständigen/Gewerbeverband Freising e.V. sowie dem Freisinger Unternehmen Freitag Weidenart umgesetzt. Finanziert wird die Maßnahme über den Freisinger Projektfonds mit Mitteln aus der Städtebauförderung. Hierfür konnten über 10 Freisinger Unternehmer gewonnen werden, die als Sponsoren in den Fonds zur Umsetzung des Projektes einzahlen.
Das Innenstadtmanagement der Stadt Freising wird seit 2012 von der CIMA Beratung + Management GmbH durchgeführt.

Bildquelle: Einfeldt, Süddeutsche Zeitung

(Eingestellt am: 17.May 2013)


Wettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen"
Im Rahmen des Wettbewerbs "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ suchen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank gemeinsam die 100 besten Ideen und Projekte für das Leben in den Städten und Gemeinden der Zukunft. Die Initiative soll Menschen ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und kreative Lösungen zu entwickeln.
Teilnehmen können Unternehmen und Forschungsinstitute, Kunst- und Kultureinrichtungen, Universitäten sowie soziale Einrichtungen und Initiativen.
Seit 2006 wurden bereits mehr als 2.500 Projekte prämiert. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2013.
Informationen zu den Teilnahmebedingungen sowie das Online-Bewerbungsformular finden Sie unter:

(Eingestellt am: 17.May 2013)
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Aktuelle Ausgabe cimadirekt - Wasser fürs Stadtgefühl
Wir stellen Ihnen in der aktuellen Ausgabe des Magazins cimadirekt wieder Trends und Entwicklungen aus der Welt der Stadtentwicklung und des Stadtmarketings vor. Die Ausgabe widmet sich schwerpunktmäßig dem Element Wasser und dessen Bedeutung für den Städter. Welche Rolle spielt Wasser in der Gestaltung attraktiver Innenstädte, gibt es vorbildliche Beispiele, was kann man aus diesen lernen? Wir berichten auch über den Kulturstandort Bonn, blicken auf die Gesamtkonzeption zur Zukunft und fragen Kulturakteure nach einer Bilanz zu dem von der CIMA moderierten Prozess. Wir gehen auch der Frage nach, wie es dem stationären Buchhandel gelingen könnte, sich im Wettbewerb mit der Konkurrenz aus dem Internet zu behaupten. Es werden interessante Einblicke zu innovativen Konzepten und Kundenbindungsmaßnahmen gewährt. Mehr zu diesen und weiteren Themen, vielen Best-Practice-Beispielen, zu kostenfreien Downloads, zur Archivsuche und zur Bestellung einzelner Ausgaben finden Sie unter dem internen Link zu unserem Online-Shop.

(Eingestellt am: 16.May 2013)
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Alzenau: Blumige Vorboten kündigen Gartenschau an
Pünktlich zum Alzenauer Frühlingsmarkt wurden in der Alzenauer Innenstadt neue Gestaltungselemente präsentiert. Blumenkübel in Form von überdimensionalen Einkaufstüten setzen ab sofort zusätzliche Akzente in Sachen Begrünung. Neben dem gestalterischen Aspekt zur Aufwertung des Innenstadtbildes, verstehen sich die blumigen Einkaufstüten als werbende Vorboten der Bayerischen Gartenschau „Natur in Alzenau“ im Jahr 2015. Sowohl der Blumenschmuck als auch der Aufdruck auf den Blumenkübeln soll zum einen auf das Großevent einstimmen und die Gartenschau bereits jetzt im Stadtbild sichtbar machen und zum anderen auf sympathische Art für das Einkaufen in Alzenau werben.
Die „blumigen Einkaufstüten“ sind ein Projekt der Gemeinschaft für Handel und Gewerbe Alzenau e. V., das mit Unterstützung der Stadt Alzenau, der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau und des Projektmanagement der CIMA Beratung + Management GmbH im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Leben findet Innenstadt – Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ umgesetzt wurde.

Bildquelle: Stadt Alzenau

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter dem folgenden Link:

(Eingestellt am: 13.May 2013)
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40. Jahrestagung der Werbegemeinschaften
Auf Einladung des Handelsverbands Bayern e.V. versammelten sich am 6. Mai 2013 zahlreiche Mitglieder von Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen anlässlich der 40. Jahrestagung der Werbegemeinschaften in den Räumen des Bayerischen Wirtschaftsministeriums in München. Im Anschluss an die Grußworte von Katja Hessel, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und Ernst Läuger, Präsident des Handelsverbands Bayern e.V. folgten spannende Fachvorträge, u.a. päsentierte Kirsten Rosenthal von der CIMA erstmals die Ergebnisse der Studie "Strukturvergleich der Werbegemeinschaften in Bayern". Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband Bayern e.V. und dem Bayerischen Wirtschaftsministerium erstellt.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

(Eingestellt am: 13.May 2013)
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Werbegemeinschaften-Mittelstand-Förderung der Rid Stiftung
Anlässlich der Jubiläen „25 Jahre Rid Stiftung“ und „40 Jahre Werbegemeinschaften“ in Bayern wurden am 6. Mai im Rahmen der 40. Jahrestagung der Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen drei Interessensgemeinschaften bekannt gegeben, deren Projekte bei der Umsetzung von ausgewiesenen CIMA-Experten über zwei Jahre unterstützt werden. Die Förderung hat einen Gesamtwert von 45.000 € (3x 15.000 €). Die Beratungsgutscheine wurden feierlich von Helga Rid und Peter Habit von der Rid Stiftung überreicht.
Eines der geförderten Projekte kommt aus Bad Hindelang und strebt die Gründung einer Werbegemeinschaft „Ostrachtal Attraktiv e.V.“ an. Der Verein Aktives Mellrichstadt für Tourismus und Stadtmarketing erhielt ebenfalls eine Förderung für die Entwicklung eines Bürgerfonds, der die Handels- und Angebotsqualität der Innenstadt fördern soll. Die dritte Förderung ging an den Verein Gerolzhofen Aktiv e.V. Das Ziel des Projektes ist es, die Struktur der Werbegemeinschaft zu modernisieren und neu zu gestalten, um diese zukunftsfähig zu etablieren. In den drei Projekten spielt der Handel eine zentrale Rolle. Dessen Entwicklung soll auf lange Sicht in den Projektorten positiv beeinflusst werden.

(Eingestellt am: 07.May 2013)
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Einkaufsführer "Alzenau erleben" - alle Angebote auf einen Blick
Attraktive Einzelhandelsbetriebe mit abwechslungsreichem Sortiment, gemütliche Cafés und Restaurants sowie ein umfangreiches Angebot an Dienstleistungsbetrieben - die Alzenauer Innenstadt hat viel zu bieten! Die erste Auflage des Einkaufsführers "Alzenau erleben" gibt einen Überblick über die Angebotsvielfalt in der Alzenauer Innenstadt. Der achtseitige Flyer im Handtaschenformat umfasst neben einer tabellarischen Auflistung auch eine Kartendarstellung, die auf die Lage der verschiedenen Betriebe und Einrichtungen, die innerstädtischen Parkflächen, sowie die zentralen Bus- und Bahnhaltestellen hinweist.
"Alzenau erleben" ist ein Projekt der Gemeinschaft für Handel und Gewerbe Alzenau e.V. und wurde mit Unterstützung der Stadt Alzenau und des Projektmanagements der CIMA Beratung + Management GmbH im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Leben findet Innenstadt - Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" umgesetzt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie u.a. auf der Homepage der Stadt Alzenau.

(Eingestellt am: 03.May 2013)
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Stein Center in Freising eröffnet
In dieser Woche ist zur Stärkung der Nahversorgung im Freisinger Norden das so genannte Stein Center auf dem Gelände der ehemaligen General von Stein-Kaserne eröffnet worden. Hier sind u.a. ein EDEKA-Center mit Café-Bereich, ein ALDI-Markt, ein Müller-Drogeriemarkt, eine Apotheke, ein Friseur, eine Filiale der Sparkasse sowie ein Fitness-Center mit Bergblick zu finden. Der Investor hatte sich in einem Ausschreibungsverfahren zur Grundstücksvergabe gegen zahlreiche Wettbewerber durchgesetzt. Der Stadt war es dabei wichtig, dass es sich nicht um eine klasssiche Entwicklung in Fachmarktlage handelt, sondern hochwertige Anforderungen an Architektur und Außendarstellung gestellt werden. Die Topographie und der zu erhaltene Baumbestand auf dem Grundstück haben besondere Lösungen erfordert. So ist z. B. das Parken auf zwei Geschossen auf dem Dach der Betriebe organisiert. Zum neu entstehenden angrenzenden Wohngebiet wurde ein Quartiersplatz ausgestaltet.
Die CIMA war u. a. in der Auswahl-Jury vertreten und hat das Bauleitplanverfahren gutachterlich begleitet.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Homepage der Stadt Freising (externer Link).

(Eingestellt am: 02.May 2013)
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Einschätzung der CIMA zur Situation der Achimer Innenstadt
Am 23. April nahm die CIMA im Auftrag des Achimer Kuriers die dortige Innenstadt unter die Lupe. Die mit rd. 30.000 Einwohnern größte Stadt im Landkreis Verden steht durch ihre Lage im südöstlichen Umland der Hansestadt Bremen sowie der Nähe zum Dodenhof-Einkaufszentrum in Posthausen unter besonderen Rahmenbedingungen im Städtewettbewerb.
Informationen zur aktuellen Situation sowie den diskutierten Planungen für die Achimer Innenstadt finden Sie im zugehörigen Artikel des Achimer Kuriers (externer Link).

(Eingestellt am: 02.May 2013)
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CIMA-Fachartikel zum Thema Lebensqualität und Nahversorgung
Jede Stadt und Gemeinde in Deutschland hat den Anspruch höchst lebenswert zu sein. Das Einzelhandelsangebot in einer Kommune gilt als wichtiger Indikator für die Lebensqualität. Im Mittelpunkt steht hierbei insbesondere die Nahversorgungssituation vor Ort. Doch auch Nahversorgung ist nicht gleich Nahversorgung. Das bloße Vorhandensein von Lebensmittelbetrieben sagt noch nichts über die Qualität der Versorgung aus. Welche Kriterien die Lebensmittelversorgung vor Ort erfüllen sollte um als lebenswert zu gelten und welche Möglichkeiten Kommunen haben hier steuernd einzugreifen, können Sie in dem von der CIMA verfassten Artikel „Gute Einkaufsmöglichkeiten vor Ort bieten" in der Ausgabe 03/2013 der Zeitschrift „Stadt und Gemeinde“ nachlesen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem externen Link:

(Eingestellt am: 26.Apr 2013)
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Serviceoffensive Forchheim, Small Talk im Kundenkontakt
Am 25.04.2013 fand auf Initiative des Handelsverband Bayern (HBE) und der CIMA GmbH die 8. Forchheimer Servieoffensive statt. Thema war Small Talk im Kundenkontakt und wie man diesen richtig gestaltet. Die Veranstaltung war mit ca. 70 Teilnehmern gut besucht. Eingeladen waren alle Forchheimer Unternehmer aus Handel, Gastronomie und Dienstleistungsbetrieben und besonders deren Mitarbeiter. Eine zentrale Frage lautete: Warum ist Small Talk für den Berufsalltag so wichtig? Die Antwort: Dem kurzen persönlichen Gespräch kommt auch im Kontakt mit Kunden mehr Bedeutung zu als viele denken. Ein gelungener Small Talk ist Eisbrecher, Türöffner und die eigene „Visitenkarte“. Small Talk ist die Chance, einen bleibend positiven Eindruck beim Kunden zu hinterlassen. Will man sich ein dauerhaftes „Kundennetzwerk“ aufbauen und Stammkunden gewinnen, ist der Small Talk notwendiger Bestandteil. Referent Matthias Grädel vom HBE zeigte verschiedene Einstiegsmöglichkeiten in einen gelungenen Smalltalk auf und gab Vorschläge mit auf den Weg, was jeder einzelne schon morgen
umsetzen könne.

(Eingestellt am: 26.Apr 2013)


Handelsatlas München 2013
Aktualisierte, komplette Bestandsaufnahme des Münchner Einzelhandels in allen Stadtbezirken

Der Handelsatlas München 2013 beinhaltet schon zum zweiten Mal nach 2009 eine vollständige Bestandsaufnahme des Münchner Einzelhandels, gegliedert nach den 25 Münchner Stadtbezirken. Dargestellt sind jeweils die Verkaufsflächen, der Branchenmix, die Kaufkraft, die Zielgruppenorientierung sowie bekannte und absehbare neue Vorhaben in den Stadtteilen. Eine kurze Beschreibung charakterisiert darüber hinaus jeden Stadtbezirk und hilft bei der Einschätzung der Einzelhandelssituation vor Ort.

Einführend beschäftigen sich vier Expertenbeiträge mit der Einzelhandelssituation in München, dem aktuellen Zentrenkonzept 2009, Interessantem aus der Innenstadt und dem Thema Nahversorgung.

Mehr Informationen und Bestellmöglichkeiten unter www.handelsatlas-muenchen.de

(Eingestellt am: 25.Apr 2013)
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Hamburg: Tag des Weißen Dinners
Bereits zum vierten Mal wird in diesem Jahr das sogenannte Weiße Dinner in Hamburg durchgeführt. Der Termin und Ort für 2013 werden in Kürze bekannt gegeben. Bislang fand diese Veranstaltung nur einmal im Jahr an wechselnden Orten in Hamburg statt. Ab 2014 können Privatpersonen und Stadtteil-Initiativen zu einem vorgegebenen Termin, dem Tag des Weißen Dinners, ein eigenes Picknick in Weiß in ihrem Viertel veranstalten.
Auf der Webseite und bei Facebook werden zukünftig alle teilnehmenden Stadtteile und Orte des Events zentral gelistet (siehe externer Link).

(Eingestellt am: 24.Apr 2013)
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Hertie Bingen - jetzt heiß begehrt
Vor drei Jahren wandte sich die Stadt Bingen an die CIMA mit der Frage, ob sich das leer stehende Hertie-Kaufhaus nicht revitalisieren lässt. Die CIMA-Marktstudie zeigte konkrete Chancen für das Objekt auf, empfohlen wurde ein Erhalt des Objektes und Nutzung durch mehrere zugkräftige Anbieter. Im Auftrag der Stadt führte die CIMA ein Interessensbekundungsverfahren durch. Die Wahl fiel auf Dietmar Heitzer, früher GWB Immobilien, jetzt enreal-estate. Schwierige Grundstücksverhandlungen erschwerten den Prozess, erste Mieterzusagen konnten aber gewonnen werden. Mit Brigitte van der Jagt-Buitink von Charterhaus hat jetzt ein zweiter Investor seinen Hut in den Ring geworfen. Die Stadt Bingen und den Eigentümer wird es freuen: Bei zwei Anbietern möge das bessere Konzept gewinnen.
Für weitere Infos nutzen Sie den externen Link (Immobilienzeitung vom 18.04.13).

(Eingestellt am: 24.Apr 2013)
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Zweiter erfolgreicher Frühjahrsputz in der Sehnder Mittelstraße
Auch in diesem Jahr fand in der Mittelstraße von Sehnde wieder ein Frühjahrsputz statt, an dem sich eine erfreuliche Anzahl an Helferinnen und Helfern beteiligte. Der Erfolg konnte sich sehen lassen: Ladenbesitzer, Unternehmen, Bürger und auch Akteure aus Politik und Verwaltung brachten sich engagiert und mit vielen kreativen Ideen ein. Die Besen wurden geschwungen, so dass die Mittelstraße schon nach kurzer Zeit in neuem Glanz erstrahlte. Danach wurde mit Blumen, Selbstgebasteltem, bunten Graffittis auf den tristen Stromkästen und weiteren „bunten Ideen“ für Farbe und damit für frühlingshafte Stimmung gesorgt! (Foto: HAZ)
Die Umsetzung dieses Frühjahrsputzes wurde im Rahmen der Erstellung des Masterplans (CIMA 2012) als Sofortmaßnahme mit Signalwirkung an die Sehnder herangetragen. Prompt wurde diese Maßnahme bereits im Jahr 2012 auf die To-do-Liste geschrieben und nun auch 2013 auf liebevolle und ganz persönliche Art zum zweiten Mal mit Erfolg organisiert und umgesetzt. Man kann auf weitere Maßnahmen und Entwicklungen vor Ort gespannt sein.
Weitere Informationen zum Frühjahrsputz unter folgendem Link:

(Eingestellt am: 23.Apr 2013)
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Studie zur Zukunft von Tante Emma
Durch eine Studie der KPMG in Zusammenarbeit mit dem Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) wurde die vermeintliche Zukunft des Lebensmitteleinzelhandels prognostiziert. Der demographische Wandel sowie der zunehmende technische Fortschritt leiten einen Wechsel der Einkaufsansprüche ein. So spielen laut Studie zunehmend spontane und wohn- bzw. arbeitsnahe Einkäufe eine große Rolle, während großflächige Einkaufszentren auf der grünen Wiese vermehrt Schwierigkeiten bekommen. Einen Aufwind bekommen hingegen Nischenmärkte und Spezialgeschäfte, die durch den Internetvertrieb wenig repräsentiert sind. Durch das steigende Internetshopping sollen Einkäufe in Zukunft auch wieder zu einer Kommunikationsstätte werden, indem der soziale Aspekt berücksichtigt wird. Insgesamt lassen sich vier Trends des zukünftigen LEH ableiten: Lokale Läden mit sozialen und emotionalen Elementen treten wieder in Erscheinung. Große Läden mit breitem Sortiment, welches Emotionalität fokussiert, sowie sogenannte Smart Marts mit individualisierten Produkten, die von der Kundschaft selbst erstellt und abgeholt werden, können einen Markt für sich erschließen. Zudem geht gemäß der Studie der Trend im LEH zu flexiblen, online-basierten Läden mit niedrigen Logisitikkosten.
Weitere Informationen und eine Download-Möglichkeit der vollständigen Studie erhalten sie unter dem externen Link.
Bild: www.kpmg.de

(Eingestellt am: 23.Apr 2013)
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