Publikationen

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Die cima macht sich durch eigene Erhebungen und Befragungen ein genaues Bild von der Situation in vielen Städten und Kommunen. Zusammen mit Forschungsinstituten, Hochschulen und Verbänden, im Auftrag von Ministerien und Unternehmen tragen wir regelmäßig neue Entwicklungen zu den verschiedensten Themenbereichen zusammen, bewerten diese und veröffentlichen sie.

cima-Publikationen

Gemeinsam Online? Digitale City-Initiativen in Niedersachsen

Geimeinsam Online Nds KREWenn es im Angesicht der Digitalisierung um die Zukunftsfähigkeit des lokalen Fachhandels, der Innenstädte und Zentren geht, ist der Ruf nach Lösungen und Hilfestellungen unüberhörbar. Für die cima als Kommunalberater Anlass genug nachzufragen und eine Online-Befragung unter Marketingakteuren zu initiieren. Wie ist es 2016 um gemeinsame Aktivitäten zur Vermarktung des Handelsstandortes Innenstadt bestellt? Und welche Rolle spielt dabei der Fachhandel?

Zur Auswertung der Online-Befragung liegen Ergebnisse von 126 Akteuren aus Kommunen, Stadtmarketingorganisationen und Werbegemeinschaften in Niedersachsen vor. Insgesamt wurden Akteure aus 75 Kommunen ab 3.000 Einwohner befragt. Nachgehakt haben wir auch bei Fachhändlern in den Mittelzentren Buchholz i. d. Nordheide und der Hansestadt Stade im Hamburger Umland. 115 Händler stellten sich dort persönlichen Interviews von Petra Bammann (cima).

Die Ergebnisse sind wenig zufriedenstellend, denn auf die oft gestellte Frage, ob der innerstädtische Handel wirklich „online“ ist, kann man nur antworten: Nein. Aber es wird besser. Unser Appell: Nehmen Sie das Heft des Handelns in die Hand!

cima-Kontakt:

Martin Kremming
Projektleiter Handelsforschung
kremming@cima.de

Der Einzelhandel spielt für die städtebauliche Entwicklung und die Attraktivität unserer Orte oftmals eine Schlüsselrolle. Unsere Innenstädte werden durch attraktive Läden und Aktionen des stationären Einzelhandels geprägt. Und die Nahversorgung entscheidet mit über die Zukunfts­fähigkeit von Wohnorten. Doch wie wichtig ist die Existenz eines Shopping-Centers? Was macht eine attraktive Innenstadt aus und wie zufrieden sind die Menschen mit Ihrem Wohnort?

Antworten auf diese und andere Fragen zur Attraktivität unserer Städte liefert der cima.MONITOR 2016. Zum dritten Mal nach 2007 und 2009 führte die CIMA Beratung + Management GmbH eine repräsentativen Umfrage durch, deren Ergebnisse im cima.MONITOR 2016 festgehalten sind. Insgesamt wurden 1.605 Personen in Deutschland telefonisch befragt. Der cima.MONITOR fokussiert die fünf Themen:

  • Innenstadt
  • Shopping-Center
  • Wohnen
  • Nahversorgung
  • Online-Shopping.

Konkret geht beispielsweise der Titel „Attraktivste Innenstadt“ an Hamburg. Damit gibt es einen neuen Spitzenreiter. Seit 2007 verzeichnet Hamburg einen deutlichen Zuwachs bei der Attraktivität und verweist aktuell Berlin und München auf die Ränge. Die bayerische Metropole hatte in den Jahren 2007/09 noch die attrak­tivste Innenstadt. Die ostdeutschen Städte Dresden, Leipzig und Erfurt gehören zu den TOP 7. Desweiteren wird deutlich, dass Shopping-Center nach wie vor polarisieren. Mit 41 Prozent und 45 Prozent sind die Gruppen derjenigen, die diese für wichtig oder unwichtig halten, nahezu gleich groß. „Die Studien-Ergebnisse des cima.MONITOR 2016 zeigen, dass in Anbetracht der digitalen Revolution und der Umsatzzuwächse im Online-Handel es für In­nenstädte bedeutender denn je ist, attraktiv und ansprechend für Kunden, Besucher und Bewohner zu sein.“ erläutert Martin Kremming, Projektleiter Einzelhandel und Handelsforschung bei der cima.

Neben diesen Erkenntnissen liefert der cima.MONITOR 2016 zahlreiche weitere Daten und Fakten rund um das Thema Stadt. Die im Anhang dargestellten Erkenntnisse der Studie sind Ausschnitte aus den vielfältigen Befragungsergebnissen. Bei Interesse stellt Ihnen die cima weitere Auswertungen der Befragungsergebnisse zur Verfügung.

Kontakt: Martin Kremming,Projektleiter Handelforschung, kremming@cima.de

 

 

Im Vergleich gibt jeder Bürger in Schleswig-Holstein jährlich 1,4 % mehr als im Bundesdurchschnitt aus. Auffällig sind allerdings die räumlichen Disparitäten – klar zeichnen sich Gewinner und Verlierer ab: Der nördliche Hamburger Speckgürtel bildet mit Abstand die kaufkraftstärkste Region Schleswig-Holsteins. Gefolgt vom Kieler Umland und Teilbereichen der Achse Hamburg – Lübeck. Kontrastierend hierzu sind erhebliche Teile von Schleswig-Holstein – und hier insbesondere die Westküstenregion –  kaufkraftschwach aufgestellt.

Die jährlichen Pro-Kopf-Ausgaben in Niedersachsen rangieren nur geringfügig unterhalb des Bundesdurchschnitts. Dabei stellt sich die Kaufkraftverteilung in Niedersachsen allerdings polarisiert dar: Auf der einen Seite die kaufkraftstarken Räume des südlichen Hamburger und des Bremer Speckgürtels sowie der Großraum Hannover – Braunschweig. Auf der anderen Seite weite Teile des ländlichen Raums mit einem unterdurchschnittlichen Kaufkraftniveau. Es gibt klar erkennbare Verlierer und Gewinner.

Eine aktuelle Marktstudie der CIMA Beratung + Management GmbH (Köln) befasst sich mit der räumlichen Verteilung der Kaufkraft in Nordrhein-Westfalen. Während das Bundesland aufgrund seiner im Vergleich zum Bundesdurchschnitt leicht überdurchschnittlichen Kaufkraft sehr gut dasteht, zeigen sich innerhalb von Nordrhein-Westfalen jedoch deutliche regionale Unterschiede. Es gibt klar erkennbare Verlierer und Gewinner.

Mit der Publikation bietet die cima einen Überblick über 11 Revitalisierungsprojekte aus einem der bedeutendsten Einzelhandels- und Immobilienstandorte Deutschlands. Vorgestellt werden elf Einzelhandelsobjekte aus der Innenstadt und den Bezirken, die unter Erhalt der bestehenden Gebäudestruktur mit unterschiedlichen Ideen und Konzepten realisiert wurden. Darunter befinden sich sowohl ehemalige Kaufhäuser als auch spezielle Handelsimmobilien (Passagen, Shopping-Center u. a.). Es wird nachvollziehbar dargestellt, durch welche Maßnahmen die zum Teil vorher stark  problembehafteten Immobilien zu modernen und marktgerechten Einzelhandelsobjekten mit attraktivem Geschäftsbesatz entwickelt werden konnten.

Zahlen, Daten, Fakten – der cima.MONITOR 2009 liefert Erkenntnisse rund um das Thema Stadt. In der Studie standen fünf Themen im Mittelpunkt: Nahversorgung, Innenstädte, Shopping-Center, Wohnort, Weihnachtsstimmung

Den vollständigen Bericht mit allen Ergebnissen des cima.MONITOR 2009 (ca. 25 Seiten, pdf-Datei) können Sie gegen eine Schutzgebühr von 25 Euro anfordern unter: monitor@cima.de

Wie beliebt sind unsere Städte? Was macht Innenstädte attraktiv? Welche Ansprüche haben die Verbraucher an ihre Einkaufsorte? Der cima.MONITOR 2007 hat die Antworten. Im Mittelpunkt standen folgende Themen:

  • Wohnort
  • Nahversorgung
  • Innenstädte
  • Shopping-Center

Dafür wurden bundesweit insgesamt 1.800 Personen repräsentativ telefonisch befragt. 

Den vollständigen Bericht mit allen Ergebnissen (ca. 25 Seiten, pdf-Datei) können Sie gegen eine Schutzgebühr
von 25 EUR anfordern unter: monitor@cima.de

Publikationen mit cima-Beteiligung

Der inhaltlich von der cima erstellte Leitfaden präsentiert 29 Maßnahmen, die jeweils mit einer Beschreibung zur Durchführung sowie Erfolgspotenzialen und Risikofaktoren dargestellt werden. So unterschiedlich die Einzelhandelsbranche auch ist, so unterschiedlich sind auch die Erfolgsrezepte der einzelnen Unternehmer. Daher liegt der Mix der Maßnahmen bei jedem stationären Händler selbst. Holen Sie sich Inspirationen von unseren sowohl regionalen als auch deutschlandweiten Beispielen und Erfolgsgeschichten im Einzelhandel.
 
Herausgeber: IHK Darmstadt Rhein Main Neckar

cima-Kontakt:

Florian Gillwald, Berater, CIMA Stuttgart
gillwald@cima.de

Fast 16.000 Einzelgeschäfte hat die cima im Jahr 2016 im gesamten Land Brandenburg untersucht und die Verkaufsfläche, die Sortimentsstruktur und die städtebauliche Einordnung der Standorte erhoben.

Die umfassende Auswertung des Brandenburger Einzelhandels ist Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag der drei Brandenburger Industrie- und Handelskammern, des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg e.V. und der Landesregierung Brandenburg. Die Erhebung zeigt, dass das Land Brandenburg bei der Größe der Einzelhandelsflächen deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt. Der Anteil des großflächigen Einzelhandels kennzeichnet den Brandenburger Handel ebenso wie der relativ große Anteil von abseits der Zentren gelegenen Standorten.

Fachbeitrag von Michael Mammes, CIMA Beratung + Management GmbH, Lübeck, 2016

Dem Anspruch folgend, Entscheidungsfindungen in ein verständliches Theoriegerüst pressen und dadurch die Standortwahl von Betrieben allgemein erklärbar machen zu können, wird nur allzu leicht übersehen, dass es der einzelne Mensch ist, der aus den Alternativen wählt, die er als solche erkennt. Sich dessen bewusst zu werden, dass Standorte in einem Akteursgeflecht entstehen, und hierauf angepasste Lösungen zu entwerfen, die zugleich mit den Zielen der Wirtschaftsförderung konform sind, ist Gegenstand der Ansiedlungsberatung.

Link zur Zeitschrift

Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen hat mit Unterstützung der cima eine kompakten Handlungsleitfaden zur Attraktivierung von Wochenmärkten erstellt. Die Broschüre dokumentiert auch die Ergebnisse einer Fachtagung vom Juli 2016 zum gleichen Thema.

City-Gutscheine, Einkaufsnächte, Märkte, Verkaufsoffene Sonntage – vielfältige Gemeinschaftsaktionen der örtlichen Händler werden von Jahr zu Jahr durchgeführt und weiterentwickelt. Der größtenteils ehrenamtliche Einsatz ist dabei beindruckend und setzt bei allen Beteiligten ein hohes Maß an Gemeinschaftsgeist für den Standort voraus. Ziel sollte es daher sein, auf solche Aktionen zu setzen, die den ansässigen
Händlern den größten Nutzen bieten. Doch welche sind das?
Aus diesem Grund hat der Handelsverband Bayern e.V. (HBE) die cima beauftragt, die vielfältigen Gemeinschaftsaktionen in bayerischen Kommunen genauer unter die Lupe zu nehmen. Anhand einer Befragung wurden quantitativ und qualitativ umfangreiche Ergebnisse gewonnen, die Aufschluss darüber geben, welche Aktionen welche Wirkung erzielen. Der auf dieser Basis erarbeitete Leitfaden soll Orientierung und Anregungen für die Auswahl und die weitere Arbeit vor Ort liefern.

Das Ergebnis liegt in Form einer 28-seitigen Studie vor, die zum kostenfreien Download bereit steht.

Leistungen der cima:

  • Datenerhebung über Befragung
  • Auswertung und Interpretation
  • Vertiefende Interviews und Auswahl von Best-Practice Beispielen
  • Zusammenfassung, Redaktion und Layout

Auftraggeber: Handelsverband Bayern e.V.,

Ansprechpartnerin cima: 
Kirsten Rosenthal
Telefon: 089 / 55 11 8-159
rosenthal@cima.de

 

Der digitale Wandel stellt einschneidende Veränderungen für die Handelslandschaft dar. Auch Werbe- und Standortgemeinschaften sowie City- und Stadtmarketingorganisationen sind auf der Suche nach zukunftsfähigen Online-Strategien, gemeinsamen Plattformen und für sie anwendbaren Systemen.

Relevante Hilfestellungen für diese Organisationen sind sehr gefragt, doch Entwicklungsstand und Bedarfe waren zunächst genauso unklar wie das Feld der Anbieter und Systeme.

Die von der cima erstellte Studie, die unter Förderung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums entstanden und vom Handelsverband Bayern e.V. veröffentlicht wurde, schließt diese Wissenslücke. Der hier entstandene Anforderungs- und Marktüberblick bildet dank einer fundierten Analyse die richtige Grundlage, um die eigenen Ziele und Möglichkeiten mit den entsprechenden Angeboten abzugleichen und die nächsten Schritte im Umgang mit den Herausforderungen des Online-Handels zu gehen.

Ansprechpartner cima:
Michael Schwarz
Telefon: 09191 / 34 08 92
schwarz@cima.de

Kostenpflichtige Bestellung:
HBE | Handelsverband Bayern e.V.
Simone Streller | Geschäftsführerin Standort und Verkehr
Telefon: 089 / 55 11 8-112
E-Mail streller@hv-bayern.de

Schwere Baumaschinen rücken an, Straßen und Plätze werden aufgerissen, Lärm und Schmutz werden zum Alltag. Für viele betroffene Gewerbetreibende bedeutet ein solches Szenario den Verlust von Kunden und Umsatz. Existenzängste und Vorbehalte gegen notwendige Modernisierungen im öffentlichen Raum sind die Folgen. Mit den Instrumenten Baustellenmanagement und Baustellenmarketing kann den negativen Auswirkungen jedoch entgegen gewirkt werden. Um Beeinträchtigungen während der Baumaßnahmen möglichst gering zu halten, müssen bereits vor und insbesondere während der Bauphase Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Größere Bauprojekte können auch als Chance verstanden werden, vor Ort eine positive Aufbruchstimmung zu erzeugen. Durch entsprechende Maßnahmen kann die Baustelle sogar zur Attraktion für Kunden und Besucher werden.

Inhalt der Publikation:
  • Aufbereitung von Best Practice-Beispielen
  • Checkliste für erfolgreiches Baustellenmarketing

Herausgeber: Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken
Bearbeiter: cima

Dokumentation zu 27. Heiligenstadter und Ansbacher Gespräche 2014/15

Hrsg.:  Institut für Entwicklungsforschung im Ländlichen Raum Ober- und Mittelfrankens e. V.

Inhalt

  • Einzelhandel im ländlichen Raum – Einführun: Tobias Chilla, Markus Neufeld
  • Themen, Thesen, Trends – aktuelle Entwicklungen des Einzelhandels im ländlichen Raum: Roland Wölfel
  • Die Steuerung des Einzelhandels im ländlichen Raum aus Sicht der Landesplanung: Thomas Engel
  • Lebensmittelversorgung im ländlichen Raum: Thomas Schulz

 

cima-Ansprechpartner:

Roland Wölfel
woelfel@cima.de

Attraktive Innenstädte brauchen gleichermaßen eine gute Einzelhandelsstruktur sowie hohe Aufenthaltsqualität. Verbunden mit dem Versuch des Einzelhandels für ihre Kunden die Stadt- und Ortszentren gut erreichbar zumachen, entsteht eine Vielzahl von Interessenkonflikten in Klein- und Mittelstädten.

In dieser Studie werden Strategien aufgezeigt, wie ein gezieltes und intelligentes Verkehrs- und Managementsystem Lösungen für diese Konflikte finden kann.

Leistungen der cima:

  • Datenerhebung
  • Best-Practice Beispiele
  • Zusammenfassung, Redaktion

Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Ansprechpartner cima:
Christian Hörmann
Telefon: 089 / 55 11 8-154
hoermann@cima.de

Ein Großteil der geleisteten Arbeit von Werbegemeinschaften geschieht ehrenamtlich und wird in der Regel von einem kleinen Kreis sehr Engagierter gestemmt. Ihr Einsatz verdient mehr Unterstützung und gesellschaftliche Anerkennung. In diesem Sinne hat der Handelsverband Bayern mit Förderung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium die cima mit der Erstellung eines Strukturvergleichs dieser Organisationen beauftragt. Ziel der Untersuchung war, den Werbegemeinschaften Möglichkeiten der Einordung sowie Hilfestellungen für ihre wichtigen Aufgaben und Tätigkeiten vor Ort zu geben.  Das Ergebnis liegt in Form einer 45-seitigen Studie vor.

Leistungen der cima:

  • Datenerhebung über Befragung
  • Auswertung und Interpretation
  • Zusammenfassung, Redaktion

Auftraggeber: Handelsverband Bayern e.V., mit Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Ansprechpartnerin cima:
Kirsten Rosenthal
Telefon: 089 / 55 11 8-159
rosenthal@cima.de

Der Handelsatlas München 2013 ist eine vollständige Bestandsaufnahme des Münchner Einzelhandels, gegliedert nach den 25 Münchner Stadtbezirken. Dargestellt sind jeweils die Verkaufsflächen, der Branchenmix, die Kaufkraft, die Zielgruppenorientierung sowie die aktuellen Entwicklungen in den Stadtteilen. Zudem werden die Stadtteile in Profilen charakterisiert, was bei der Einschätzung des Einzelhandels vor Ort hilft. Vorangestellt behandeln Expertenbeiträge die Themen Shopping-Metropole München, das Zentrenkonzept der Landeshauptstadt und die Rolle der City sowie die Nahversorgung im Stadtgebiet. Der Handelsatlas München 2013 ermöglicht somit einen umfassenden Überblick über den Top-Einzelhandelsstandort München.

 

 

 

Leistungen der cima:

  • Vollständige Bestandsaufnahme
  • Gliederung nach Stadtbezirken
  • Lagen-Profile

Herausgeber: BBE Handelsberatung GmbH und CIMA Beratung + Management GmbH
Ansprechpartner cima: Christian Hörmann, Tel: 089 / 55 11 8-373

Kostenpflichtige Bestellung: cima.muenchen@cima.de

 

 

Fachbeitrag von Mario S. Mensing, Dipl.-Betriebswirt, Geschäftsführer und Partner bei der CIMA Beratung + Management GmbH, und Michael Mammes, Dipl.-Ing. Raumplanung, Berater bei der CIMA Beratung + Management GmbH, 2012

Der Beitrag weist auf das Erfordernis hin, Kommunales Marketing als einen Prozess zu begreifen, wozu auch über den Bedeutungsinhalt grundsätzlich nachzudenken ist.

Link zur Zeitschrift

Im Auftrag der IHKs Baden-Württemberg führte die cima eine vergleichende Analyse der landesweiten Stadt- bzw. Citymarketingorganisationen durch. So konnten strukturelle Unterschiede und Handlungsansätze zur Weiterentwicklung und Qualifizierung der Organisationen abgeleitet werden. Sie dienen nun als Orientierung für das City- und Stadtmarketing in Baden-Württemberg (und anderen Bundesländern). Zudem wurden Best-Practice-Beispiele identifiziert und für die Leser aufbereitet.

Die Studie beantwortet folgende Fragen:

• Wo steht das Stadtmarketing in Baden-Württemberg?

• Was sind Organisations- und Finanzierungsmerkmale?

• Was sind Unterschiede zu Strukturen in Bayern und Österreich?

• Welche Entwicklungsperspektiven kann man ableiten?

Leistungen der cima:

  • Datenerhebung über Befragung
  • Auswertung und Interpretation
  • Zusammenfassung, Redaktion

 

Auftraggeber: Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg

Ansprechpartner cima:
Christian Hörmann, Tel: 089 / 55 11 8-373
hörmann@cima.de

 

 

 

 

Größere öffentliche Baumaßnahmen in Geschäftslagen stellen alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen. Denn die Geschäftsleute vor Ort verzeichnen i.d.R. Umsatzeinbußen, wenn ihre Ladenlokale über einen längeren Zeitraum nur noch eingeschränkt zugänglich sind. Deshalb gilt es bereits vor der Bauphase Gegenmaßnahmen zu ergreifen oder entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen. Solche Maßnahmen werden unter dem Begriff „Baustellenmarketing“ zusammengefasst.

In der vorliegenden Studie werden mittels erfolgreicher Fallbeispiele bestehende Ideen und Ansätze des Baustellenmarketings dargestellt.

Leistungen der cima:

  • Recherche und Aufbereitung von Best-Practice Beispielen
  • Checkliste
  • Redaktion

Auftraggeber: Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg

 

Ansprechpartner cima:
Roland Wölfel
Telefon: 09191-3408-92
woelfel@cima.de

 

 

Dieser Leitfaden richtet sich an Entscheidungsträger von Klein- und Mittelstädten (Politik und Verwaltung), örtliche Verbände und Wirtschaftsinitiativen. Er soll beispielhaft aufzeigen, wie ein erfolgreiches, auf Dauer angelegtes Stadtmarketing organisiert werden kann und welche Einzelaspekte dabei beachtet werden müssen.

Die Erfahrung zeigt, dass beim Stadtmarketing kein Patenrezept existiert, sondern vielmehr eine hohe Anpassungsfähigkeit an die Situation vor Ort verlangt ist. Dieser Leitfaden versteht sich daher nicht als theoretisches Grundlagenwerk, sondern zeigt das breite Spektrum der bayerischen Stadtmarketingmodelle anhand unterschiedlichster, jedoch ausnahmslos praxisbewährter Wege und Organisationen auf. Diese werden als Best-Practice-Beispiele der jeweils ausgewählten Städte dargestellt.

 

Leistungen der cima:

  • Datenerhebung über Interviews
  • Auswertung und Interpretation
  • Zusammenfassung, Redaktion

 

 

Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Ansprechpartner bei der cima

Roland Wölfel
Telefon: 09191-3408-92
woelfel@cima.de

 

 

 



Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren für Fußgängerzonen als Standort für den mittelständischen Einzelhandel in Klein- und Mittelstädten Bayerns

Diskussionen um das für und wider von Fußgängerzonen und deren Auswirkungen auf die Stadt- und Handelsentwicklung sind gerade in kleinen und mittleren Städten ein immer wiederkehrendes Thema. Um diese zu versachlichen, werden in dieser Studie die Bedingungen zur erfolgreiche Gestaltung von Fußgängerzonen empirisch untersucht und folgenden Fragen nachgegangen:

  • Welche Erfolgsfaktoren haben funktionierende Fußgängerzonen?
  • Welche Fehler sind zu vermeiden?
  • Wann ist die Einführung einer Fußgängerzone zu empfehlen?
  • Wie kann die Funktionsfähigkeit der Fußgängerzone verbessert werden?

Grundlage der Untersuchung ist eine Befragung von Händlern und Stadtverwaltungen in bay. Klein- und Mittelstädten (10.-50.000 Ew)

 

 

Leistungen der cima:

  • Datenerhebung über Befragung
  • Auswertung und Interpretation
  • Best-Practice Beispiele
  • Zusammenfassung, Redaktion

 

Auftraggeber: Handelsverband Bayern e.V., mit Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

 

Ansprechpartnerin  cima:

Kirsten Rosenthal
Telefon: 089 / 55 11 8-159
rosenthal@cima.de

Erfolgreiche Ideen, Maßnahmen und Aktionen, um Innenstädte und Ortszentren zu beleben sowie den Mittelstand zu stärken, kann fast jede Kommune in Bayern vorweisen. Im hektischen Tagesgeschäft fehlt aber häufig die Ruhe, sich über aktuelle Maßnahmen und Trends zu informieren und auf diese Weise die Erfahrungen anderer für sich zu nutzen. Dabei wäre es wichtig, die knappen Ressourcen sparsam einzusetzen. Das Rad muss schließlich nicht immer neu erfunden werden.

Mit den „Praxistipps zur Standortbelebung“ liegt eine übersichtliche Zusammenstellung aktueller, erfolgreicher Projekte und übertragbarer Aktionen bayerischer Städte und Gemeinden aus dem Bereich der Standortbelebung vor. In der Broschüre werden zehn ausgewählte Praxisbeispiele zu aktuellen Problemstellungen in übersichtlicher Form vorgestellt. Sie sollen den Akteuren vor Ort als Ideenpool und konkrete Handlungsanleitung im Sinne einer „Hilfe zur Selbsthilfe“ dienen.

Leistungen der cima:

  • Datenerhebung über Befragung
  • Auswertung und Interpretation
  • Zusammenfassung, Redaktion

 

Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

 

Ansprechpartner cima:

Roland Wölfel
Telefon: 09191-3408-92
woelfel@cima.de

Getrieben von der zunehmenden (Auto-)Mobilität der Bevölkerung, steigendem Wohlstand und hartem Wettbewerb hat sich in den letzten Jahrzehnten ein erheblicher Strukturwandel im Lebensmittel-handel vollzogen. Die Zahl der Verkaufsstellen ist stetig zurückgegangen, die Durchschnittsgröße hat zugenommen. Den Konsumenten steht insgesamt eine größere Auswahl an Produkten zur Verfügung als jemals zuvor. Gleichzeitig hat sich die Versorgung gerade in kleineren Orten, aber auch in Stadtteilen zunehmend ausgedünnt.
Ein wachsendes Problem, da damit ein Verlust an Lebensqualität für alle Bürger, insbesondere aber auch immobile Bevölkerungsteile einher geht. Aus dieser Problemlage heraus werden seit rund 20 Jahren insbesondere in Bayern „Dorfläden“ als neue Betriebsformen entwickelt, um eine qualifizierte Grund- und Nahversorgung im ländlichen Raum wieder herzustellen. Sie werden meist in kooperativer Form betrieben. Ziel ist in erster Linie nicht die Gewinnerzielung, sondern die Nahversorgung als solche.

Der praxisorientierte Handlungsleitfaden liefert einen konkreten Wegweiser für Gründung und Betrieb eines Dorfladens in Bayern.

Leistungen der cima:

  • Zusammenarbeit mit Autor Wolfgang Gröll (Dorladenexperte)
  • Inhaltlic

Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

 

Ansprechpartnerin cima:

Kirsten Rosenthal
Telefon: 089 / 55 11 8-159
rosenthal@cima.de

 

 

Der vom Bay. Wirtschaftsministerium geförderte Wettbewerb zeichnete sich von Beginn an durch reges Interesse und viele Teilnehmerbeiträge aus. Bis heute hat die Auszeichnung eine breite Öffentlichkeitswirkung erreicht und sich zu einer festen Größe im Leistungswettbewerb des Stadtmarketings in Bayern etabliert.

Diese Jubiläumsschrift porträtiert die Gewinnerprojekte sowie die nominierten Projekte aus den Jahren 2005-2010. So entsteht eine detaillierte Best-Practice Übersicht von hervorragenden Projekten im Bereich Stadt- und Citymarketing, eine ideale Ideenquelle für andere Städte.

Leistungen der cima:

  • Zusammenstellung aller Steckbriefe mit Text und Bild
  • Redaktion

Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

 

Ansprechpartnerin cima:
Kirsten Rosenthal
Telefon: 089 / 55 11 8-159
rosenthal@cima.de

 

 

 

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CIMA Institut für Regionalwirtschaft