Praxisbaustein für Handels- und Innenstadtprojekte
Leerstände aktivieren. Handel einbinden. Innenstadt sichtbar beleben.
Vom Handelskonzept zum sichtbaren Innenstadtprojekt
Sie haben ein Handels- oder Innenstadtkonzept und suchen jetzt den nächsten Schritt in die Umsetzung? Die cima unterstützt Kommunen dabei, strategische Grundlagen in konkrete, sichtbare Projekte zu übersetzen: für leerstehende Ladenflächen, neue Nutzungsideen, Pop-up-Formate, Innenstadt-Labore oder größere Vorhaben wie temporäre Markthallen.
Unser Praxisbaustein setzt dort an, wo Konzepte Wirkung entfalten sollen: bei der Auswahl geeigneter Flächen, der Entwicklung tragfähiger Nutzungsideen, der Aktivierung lokaler Akteurinnen und Akteure sowie beim Umsetzungsmanagement vor Ort. So werden vorhandene Analysen und Handlungsempfehlungen nicht ersetzt, sondern gezielt gehoben: mit vorgedachten Formaten, agiler Projektentwicklung und klarer Orientierung auf machbare Ergebnisse.
Gemeinsam mit Angelika Winkler bringt die cima zusätzliche Handelspraxis, Kommunikationsstärke und Umsetzungserfahrung in Projekte rund um Handel, Leerstandsbelebung und attraktive Innenstädte ein. Als erfolgreiche Unternehmerin, Stadtmarketing-Akteurin und Impulsgeberin spricht sie die Sprache des Handels und kann Händlerinnen und Händler, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie lokale Netzwerke motivieren, sich aktiv einzubringen.
Angelika Winkler: Praxisexpertin für Handel, Innenstadtaktivierung und Leerstandsbelebung im cima-Netzwerk
Angelika Winkler verbindet unternehmerische Handelspraxis, Stadtmarketing-Erfahrung und Kommunikationskompetenz. Als Inhaberin einer exklusiven Modeboutique, Marketingexpertin und langjährige Akteurin in handelsnahen Netzwerken kennt sie die Perspektive des Handels aus erster Hand. Sie weiß, wie Händlerinnen und Händler denken, welche Ansprache funktioniert und wie aus Ideen vor Ort Beteiligung, Motivation und Umsetzung entstehen können. In cima-Projekten unterstützt sie insbesondere dort, wo Konzepte in konkrete Maßnahmen überführt werden sollen: als Impulsgeberin, Motivatorin, Netzwerkerin und Umsetzungsbegleiterin für lebendige Innenstädte.

Einsatzfelder in Ihrer Kommune
Unser Praxis-Baustein eignet sich insbesondere für Kommunen, die eine Lösung und Umsetzungsbegleitung suchen für:
- leerstehende Ladenflächen – von der kleinen Einzelhandelsfläche bis zur größeren Markthallen-Idee
- Pop-up-Nutzungen, Zwischennutzungen und Testformate
- Innenstadt-Labore und hybride Handels-, Kultur- oder Veranstaltungsflächen
- die Aktivierung von Händlerinnen und Händlern, Eigentümerinnen und Eigentümern sowie lokalen Netzwerken
- die kommunikative Begleitung von Pilotprojekten, Eröffnungen und Innenstadtaktionen
Ziel ist ein sichtbarer Umsetzungsschritt:
ein Projekt, das zur Kommune passt, lokale Kräfte bündelt und vor Ort erlebbar macht, wie Handels- und Innenstadtentwicklung konkret funktionieren kann.
Sie möchten ein Handels- oder Innenstadtprojekt sichtbar in die Umsetzung bringen?
Sprechen Sie mit uns über passende Formate: vom Impuls bis zur begleiteten Pilotmaßnahme.
Häufige Fragen zum Praxisbaustein
Für welche Kommunen eignet sich der Praxisbaustein Leerstandsbelebung?
Der Praxisbaustein eignet sich besonders für Kommunen, die bereits über Analysen, Innenstadt- oder Handelskonzepte verfügen und nun den nächsten Schritt in die Umsetzung gehen möchten. Im Mittelpunkt stehen konkrete Vorhaben wie die Aktivierung leerstehender Ladenflächen, Pop-up-Nutzungen, Innenstadt-Labore oder andere sichtbare Pilotprojekte. Besonders sinnvoll ist der Baustein dort, wo eine Kommune nicht nur weitere Empfehlungen erarbeiten, sondern ein reales Projekt mit lokalen Akteurinnen und Akteuren auf den Weg bringen möchte.
Wir haben bereits ein Innenstadt- oder Einzelhandelskonzept. Brauchen wir trotzdem diesen Praxisbaustein?
Ja, gerade dann kann der Praxisbaustein sinnvoll sein. Viele Kommunen verfügen bereits über gute Analysen, Konzepte und Maßnahmenvorschläge. Die Herausforderung liegt häufig darin, daraus ein sichtbares Projekt vor Ort zu machen. Der Praxisbaustein setzt genau an dieser Stelle an: Bestehende Grundlagen werden aufgegriffen, konkretisiert und in Richtung Umsetzung weiterentwickelt – zum Beispiel für eine leerstehende Fläche, ein Pop-up-Format, ein Innenstadt-Labor oder ein anderes Pilotprojekt. Ziel ist kein weiteres Konzeptpapier, sondern ein praktischer nächster Schritt mit sichtbarer Wirkung.
Was kann in unserer Kommune konkret zur Leerstandsbelebung entstehen?
Das hängt von der Ausgangslage, den verfügbaren Flächen, den lokalen Akteurinnen und Akteuren sowie den Zielen der Kommune ab. Möglich sind zum Beispiel temporäre Markthallen, Pop-up-Nutzungen, hybride Handels- und Veranstaltungsflächen, Testflächen für neue Konzepte oder kommunikativ begleitete Leerstandsprojekte. Wichtig ist: Es geht nicht um ein Standardformat, das überall gleich aussieht. Der Praxisbaustein entwickelt aus den lokalen Rahmenbedingungen ein passendes Vorhaben – wirtschaftlich tragfähig, kommunikativ nutzbar und realistisch umsetzbar.
Welche Voraussetzungen sollte unsere Kommune mitbringen?
Hilfreich ist eine konkrete Ausgangsfrage: etwa ein sichtbarer Leerstand, eine zentrale Fläche, ein bestehendes Innenstadtkonzept, ein Förderprogramm oder der Wunsch, die lokale Akteurslandschaft stärker ins Handeln zu bringen. Ebenso wichtig ist die Bereitschaft, Verwaltung, Eigentümerinnen und Eigentümer, Handel, Gastronomie, Stadtmarketing und weitere Partner frühzeitig einzubinden. Der Praxisbaustein eignet sich besonders für Kommunen, die nicht nur diskutieren, sondern ein konkretes Projekt vorbereiten, testen und öffentlich sichtbar machen möchten.
Wie läuft ein solches Projekt typischerweise ab?
Der Ablauf richtet sich nach der jeweiligen Aufgabe, lässt sich aber meist in vier Schritte gliedern: Zunächst werden Ausgangslage, Fläche und Zielsetzung geprüft. Anschließend wird ein tragfähiges Nutzungskonzept entwickelt. Danach folgt die Vorbereitung der Umsetzung – etwa mit Layout, Partneransprache, Kommunikation, Finanzierung oder Fördermittelbezug. Abschließend wird der Start des Projekts begleitet, sichtbar gemacht und ausgewertet. So entsteht ein strukturierter Weg vom vorhandenen Handlungsbedarf bis zu einem konkreten, erlebbaren Projekt in der Innenstadt.
Unser Team für Handels-Themen:
Christian Hörmann
Geschäftsführer, Partner
München
Julia Lemke
Partnerin, Projektleiterin
Berlin
Gudula Böckenholt
Partnerin, Projektleiterin
Für welches Vorhaben dürfen wir Sie individuell beraten?
Vertrauen Sie bei der Beratung auf unsere Kompetenz in der Handels- und Standortanalyse, unsere Kenntnisse in Fragen des stationären und Online-Handels sowie auf unsere ausgeprägte Erfahrung in der Stadtentwicklung. Gerne steht Ihnen unser Team unter der EMail-Adresse einzelhandel@cima.de für Ihre Fragen zur Verfügung!
Handelspraxis trifft Innenstadtstrategie
Sie suchen eine konkrete Lösung für Leerstände, neue Nutzungen oder ein sichtbares Innenstadtprojekt? Die cima verbindet fundierte Handels- und Innenstadtberatung mit praktischer Umsetzungserfahrung: von der ersten Projektidee bis zur Aktivierung vor Ort.
Gemeinsam mit Angelika Winkler bringen wir zusätzliche Handelspraxis, Kommunikationsstärke und Umsetzungsmanagement in ausgewählte Projekte ein. Als erfolgreiche Unternehmerin und erfahrene Innenstadtakteurin spricht sie die Sprache des Handels und unterstützt dabei, Händlerinnen und Händler, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie lokale Netzwerke für konkrete Vorhaben zu gewinnen. So werden vorhandene Konzepte gezielt gehoben: mit vorgedachten Formaten, agiler Umsetzung und sichtbaren Projekten, etwa für Leerstandsaktivierung, Pop-up-Nutzungen, Innenstadt-Labore oder temporäre Markthallen.







