CIMA Institut für Regionalwirtschaft
 

Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft am Standort Hannover versteht sich als inhaltliche Ergänzung der CIMA-Kompetenzen. Es erweitert einerseits das Spektrum um explizit regionalwirtschaftliche Themen. Andererseits werden mit den neuen Leistungsangeboten auch Kunden aus Ministerien, von öffentlichen und privatwirtschaftlichen Unternehmen sowie Kreditinstituten und Versicherungen angesprochen. Zum Portfolio des Instituts zählen u.a. die Erstellung von regionalen Branchen- und Geschäftspotenzialanalysen, regionalen Monitoringsystemen, Analysen und Konzepten zur Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik, Netzwerkanalysen sowie die Entwicklung von Clusterstrategien.

News


Beschäftigung junger Fachkräfte in der Region Hannover
Die ausreichende Verfügbarkeit junger Fachkräfte ist für Unternehmen ein entscheidender Faktor für die Nachbesetzung sowohl altersbedingt frei werdender Stellen (Ersatzbedarfe) als auch für den Beschäftigungsaufbau in wachsenden Branchen (Zusatzbedarfe). Dies gilt insbesondere für die Besetzung der wachsenden Zahl von Stellen mit hohen Qualifikationsanforderungen. Junge Fachkräfte verfügen darüber hinaus aufgrund ihrer erst relativ kürzlich abgeschlossenen Ausbildung über einen aktuellen Wissenstand und können damit wichtige Impulse für die Innovationsfähigkeit geben.

Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft hat im Auftrag ders Fachbereiches Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover die Studie "Beschäftigung junger Fachkräfte in der Region Hannover" erstellt.

(Eingestellt am: 26.May 2016)


Prognose der Schülerzahlen für die Gemeinde Bad Grund (Harz)
Vor dem Hintergrund langfristig stark schrumpfender Schülerzahlen sieht sich die Gemeinde Bad Grund (Harz) gemäß § 106 Abs. 1 NSchG zur Aufhebung eines Grundschulstandorts veranlasst. Statt wie bisher in drei Grundschulen sollen die Klassenstufen 1 bis 4 künftig nur noch an einem Standort mit einer Außenstelle beschult werden. Aufgrund des gegenwärtigen Verfahrensstandes hat die Gemeinde das CIMA Institut für Regionalwirtschaft beauftragt, eine Prognose der Schülerzahlen gemäß § 6 Abs. 1 SchOrgVO zu erstellen. Diese soll nachweisen, ob auch in den kommenden Jahren weiterhin von einem so geringen Schülerpotenzial auszugehen ist, ob die Kapazitäten ausgelastet werden und ob ggf. eine Reduzierung der Standorte geboten wäre. Besondere Anforderungen an die Prognose sind die Einbeziehung von Zu- und Fortzügen unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Flüchtlingsströme, die inklusive Beschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Inklusion) und mögliche Klassenwiederholungen.

Der Bericht wurde im Frühjahr 2016 an die Gemeinde Bad Grund übergeben.

(Eingestellt am: 26.May 2016)


Potenzialanalyse Gesundheitswirtschaft in Niedersachsen
Das Gesundheitswesen ist eine der größten und beschäftigungsintensivsten Branchen und hat eine erhebliche ökonomische Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Das gilt auch für Niedersachsen. Landesweit zählte die Gesundheitswirtschaft im Jahr 2014 rund 500.000 Beschäftigte – damit ist landesweit fast jeder sechste Arbeitsplatz direkt von der Nachfrage nach Dienstleistungen und Produkten der Gesundheitswirtschaft abhängig. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung erarbeitet gemeinsam mit dem Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie dem Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur einen Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft.

Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft hat zusammen mit dem Institut Arbeit und Technik (IAT) eine umfassende "Potenzialanalyse zum Jobmotor soziale Gesundheitswirtschaft in Niedersachsen" erarbeitet.

(Eingestellt am: 26.May 2016)


RegioVision - Mai 2016
Im Mai ist die RegioVision 2016 #1 der CIMA erschienen. Informieren Sie sich anhand der RegioVision über laufenden Projekte und Perspektiven der Arbeit des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft.

Diese Ausgabe befasst sich mit den Herausforderungen durch die Digitalisierung der Wirtschaft. Lesen Sie Artikel zu den Themen und CIMA Projekten Smart Region, Wissensvernetzung oder Industrie 4.0.

(Eingestellt am: 10.May 2016)
[ interner Link ] 

Gewerbeflächenentwicklungskonzept für die Metropolregion Hamburg
Die Metropolregion Hamburg setzt im zunehmenden Wettbewerb der Regionen auf gemeinsames Handeln. In diesem Zusammenhang wird auch die Zusammenarbeit bei der Vermarktung von Gewerbeflächen verstärkt. Um einen gemeinsamen Rahmen für die zukünftige Gewerbeflächen- entwicklung in der Metropolregion Hamburg (MRH) zu schaffen, schreibt das CIMA Institut für Regionalwirtschaft das erstmals im April 2011 fertiggestellte Gewerbeflächenentwicklungskonzept (GEFEK) bis Ende 2016 fort. Ziel ist die Schaffung eines aktuellen Bildes über kurz-, mittel- und langfristig verfügbare Gewerbeflächenpotenziale und schließlich die Verbesserung des Gewerbeflächeninformationssystems (GEFIS) im Sinne eines vollwertigen Vermarktungs- und Monitoring-Instruments für die Metropolregion Hamburg.

Auf einer Pressekonferenz am 07. April 2016 wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Der zugehörige Pressespiegel ist unter nachfolgendem Link abrufbar.

(Eingestellt am: 14.Apr 2016)
[ Download ] 

Erweiterung des SPNV zwischen Neuenhaus und Emmen
Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft berechnet im Auftrag der Bentheimer Eisenbahn die regionalökonomischen Effekte einer Weiterführung des schienengebundenen Personennahverkehrs (SPNV) auf der Strecke zwischen Neuenhaus (Landkreis Grafschaft Bentheim) und Emmen (Provinz Drenthe, Niederlande). Die Bearbeitung des transnationalen Projektes erfolgt in Kooperation mit Wissenschaftlern der Universität Groningen (NL).

Am 31. März 2016 präsentierte Dr. Arno Brandt, Leiter des CIMA IfR, erste Ergebnisse der Studie in Emmen. Neben Politikern und Vertretern von Kreisen und Städten waren auch Daniela Behrens, Staatssekretärin des niedersächsischen Wirtschafts- und Verkehrsministeriums sowie Ton Lansink, der Generalkonsul des Königreichs der Niederlande bei der Präsentation zugegen.

Die Grafschafter Nachrichten berichteten am 01. April 2016. Der vollständige Artikel von Irene Schmidt ist unter nachstehendem Link abrufbar.

(Eingestellt am: 11.Apr 2016)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

Kolumne "Zukunftsregion Hannover" in RegJo erschienen
In der ersten Ausgabe des Jahres 2016 erschien in der RegJo - dem Magazin für die Region Hannover (01-2016) die Kolumne von Dr. Arno Brandt unter dem Titel "Zukunftsregion Hannover: So bleiben wir am Ball!". Dr. Brand ist Leiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft. Der Artikel beschäftigt sich mit den Potenzialen, Chancen und Herausforderungen der Region Hannover im nationalen Städtevergleich und erörtert insbesondere den Einfluss der Digitalisierung auf die Entwicklungsperspektiven der Region.

"Wir werden in den kommenden Jahren im Zuge der weiteren Digitalisierung einen tiefgreifenden Strukturwandel erleben, weil es nicht nur um die kommunikationstechnische Verknüpfung von Mensch und Maschine in einzelnen Unternehmen geht, sondern um die Digitalisierung ganzer Wertschöpfungsketten."

(Eingestellt am: 08.Mar 2016)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

Wirtschaftsbericht Ruhr 2015: Industrie 4.0 & Cyber-Physische Systeme
Die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) veröffentlicht ihren aktuellen Wirtschaftsbericht Ruhr 2015. Der Bericht wurde durch das CIMA Institut für Regionalwirtschaft erstellt. Er beinhaltet neben den Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung als Schwerpunkt eine Analyse der Potenziale der Region im Bereich "Industrie 4.0 und Cyber-Physische Systeme". Die offizielle Vorstellung des Berichtes erfolgte am 23. Februar 2016 beim IT-Dienstleister adesso AG in Dortmund. Im Rahmen einer Keynote hab Projektleiter Dr. Arno Brandt erste Einblicke in die Ergebnisse.

(Eingestellt am: 23.Feb 2016)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

CIMA Gutachten zur Bundesautobahn 39 vorgestellt
Eine Studie des CIMA Institut für Regionalwirtschaft zum geplanten Neubau der rund 105 km langen Autobahn 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg (Niedersachsen) wurde in einer gemeinsamen Veranstaltung der Landräte aus Uelzen, Lüneburg und Gifhorn sowie Vertretern der Städte Wolfsburg und Wittingen vorgestellt. Diese Region im Dreieck Hannover, Hamburg und Berlin bildet den bislang größten autobahn-freien Raum Deutschlands. Im Fokus des cima-Gutachtens steht die Frage, welche - v. a. regionalökonomischen - Auswirkungen mit der Bundesautobahn 39 für die Region verbunden sind.

(Eingestellt am: 22.Feb 2016)


Arbeitsprogramm Metropolregion: zusammenwachsen!
Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg hat ihr neues Arbeitsprogramm für die Periode 2015 bis 2019 vorgelegt. Es trägt den Titel Metropolregion: zusammenwachsen! Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft war als externer Berater an der Erstellung beteiligt und hat den Entwicklungsprozess begleitet.

(Eingestellt am: 01.Jan 2016)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

NORDWEST-ZEITUNG vom 28.10.2015: Arbeit 4.0 als Herausforderung
Unter dem Titel "Zukunft der Arbeit im digitalen Zeitalter diskutierte am Dienstag den 27.10.2015 eine Expertenrunde die Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Arbeitswelt. Neben Dr. Arno Brandt, dem Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft in Hannover waren Vertreter der Landespolitik sowie der Gewerkschaften und Unternehmerverbände auf das Podium geladen. Die Veranstaltung wurde im Rahmen der Oldenburger Gespräche der Friedrich Ebert-Stiftung ausgerichtet.

(Eingestellt am: 28.Oct 2015)
[ Download ] 

Kolumne: Das Blatt könnte sich wenden in faktor erschienen
In der Jubiläumsausgabe von faktor das Entscheider-Magazin für die Region Göttingen wirft Dr. Arno Brandt in seinem Gastbeitrag Das Blatt könnte sich wenden einen kritischen Blick auf Südniedersachsen und seine Perspektiven.

(Eingestellt am: 28.Oct 2015)
[ Download ] 

Reedereiwirtschaft in Niedersachsen
Niedersachsen ist der zweitgrößte Standort der Reedereiwirtschaft in Deutschland. Mit rund 1.100 Schiffen in 130 Reedereien trägt Niedersachsen in hohem Maße zur nationalen Wertschöpfung und Beschäftigung in diesem Wirtschaftszweig bei. Die Reedereiwirtschaft ist durch den Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise in eine seit nunmehr sieben Jahren anhaltende Krise gestürzt. Insbesondere kleine und mittlere Reedereien, wie sie für den Schifffahrtsstandort Niedersachsen prägend sind, sind durch den Verfall der Fracht- und Charterraten akut in ihrer Existenz bedroht.

Im Rahmen einer durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr beauftragten Studie hat das CIMA Institut für Regionalwirtschaft die Entwicklungen der Niedersächsischen Reedereiwirtschaft skizziert, deren Wettbewerbspotenziale analysiert und strategische Handlungsempfehlungen für den Erhalt und die Stärkung dieses bedeutenden Wirtschaftszweigs erarbeitet.

Ende September präsentierte Dr. Arno Brandt auf der Veranstaltung "Zukunftsperspektiven niedersächsischer Reedereien" die neue Studie.

Die Studie können Sie unter nachstehendem Link downloaden:

(Eingestellt am: 01.Oct 2015)
[ externer Link ] 

Radiosender Österreich 1 über die Bedeutung der EXPO Weltausstellung
In einer halbstündigen Reportage in der Sendung Journal Panorama des Radiosenders Österreich 1, wird über die Geschichte, Relevanz und Nachhaltigkeit von Weltausstellungen berichtet. Im Bezug auf die Auswirkungen der Expo 2000 in Hannover stand Herr Dr. Arno Brandt den Reportern als Experte zur Verfügung.

(Eingestellt am: 17.Sep 2015)
[ externer Link ] 

Wohnungsmarktbericht für Niedersachsen erschienen
Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft hat zum zweiten Mal in Folge die Bearbeitung des Wohnungsmarktberichtes für das Land Niedersachsen übernommen. Im Auftrag der Niedersächsischen Investitions- und Förderbank NBank wurden Bevölkerungs-, Haushalts- und Wohnungsbedarfsprognosen sowie eine Erwerbstätigenprognose bis 2035 für alle Einheits- und Samtgemeinden in Niedersachsen erarbeitet.

(Eingestellt am: 16.Jul 2015)
[ externer Link ] 

HAZ vom 26.05.2015
Neue Bevölkerungsprognose der CIMA im Auftrag der NBank vorgestellt
In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) erschien am 26.05.2015 unter der Überschrift "Niedersachsen verliert immer mehr Einwohner auf dem Land" ein Artikel über die aktuelle NBank Bevölkerungsprognose. In dem Artikel heißt es dazu:

"Bis zum Jahr 2035 wird Niedersachsen um 400 000 Menschen schrumpfen. Dem Land droht damit in den nächsten Jahrzehnten eine Entvölkerung ganzer Landstriche."

(Eingestellt am: 26.May 2015)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

CIMA Institut für Regionalwirtschaft bei Hallo Niedersachsen
In der am 20. April veröffentlichen Hallo Niedersachsen Reportage wurde unter dem Titel Ideen gegen den Pflegenotstand der zu erwartende Fachkräftemangel in der Altenpflege thematisiert. Für Darstellung der zukünftigen Entwicklung der Pflegebedürftigen und dem daraus resultierenden Bedarf an Altenpflegekräften wurden CIMA-Daten herangezogen. Grundlage war das CIMA-Gutachten Umlagefinanzierung der Ausbildungsvergütung in der Altenpflege, das im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung erstellt wurde.

Die Reportage ist unter unten stehenden Link abrufbar.

(Eingestellt am: 27.Apr 2015)
[ externer Link ] 

Industrie 4.0 Fachgespräch bei der Friedrich-Ebert-Stiftung
Bei der von der Friedrich-Ebert-Stiftung ausgerichteten Diskussionsveranstaltung zum Thema "Industrie 4.0 - Chancen und Risiken einer Arbeitswelt der Zukunft" war auch Arno Brandt, Leiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft in Hannover als Redner vertreten.

Die Braunschweiger Zeitung berichtete am 01.04.2015 unter dem Titel "Robotor - Kumpel oder Rivale". Der vollständige Artikel ist unter untem stehenden Link abrufbar.

(Eingestellt am: 24.Apr 2015)
[ Download ] 

Kolumne "Wissensvernetzung" in RegJo erschienen
In der zweiten Ausgabe 2015 der RegJo - dem Magazin für die Region Hannover (2-2015) befasst sich Dr. Arno Brandt (Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) in seiner Kolumne mit dem Thema "Wissensvernetzung". Wissensaustausch wird als eine entscheidende Voraussetzung für Innovation angesehen. Dabei haben sich gerade die Schnittstellen der verschiedenen technologischen Kompetenzfelder als besonders innovationsträchtig erwiesen.

"Der Kooperation von innoationsorientierten Unternehmen untereinander und mit Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen kommt eine immer größere Bedeutung zu. Stillstand kann auch für die Region Hannover leicht Rückschritt bedeuten."

(Eingestellt am: 21.Apr 2015)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

Smart Region Zwischenkonferenz "Marktplatz der Innovationen"
Im Rahmen des Projektes SMART REGION wurde am Dienstag den 03. März 2015 der "Markplatz der Innovationen" ausgerichtet. SMART REGION ist eine Gemeinschaftsinitiative der Hansestadt Lüneburg und der Landkreise Harburg, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Stade und Uelzen. Im Zuge eines Beteiligungsprozesses sollen zukunftsweisende, interkommunale Themen und Projekte für die Bewerbung um EU-Fördermittel entwickelt werden. Der Prozess wird von der Süderelbe AG koordiniert und fachlich durch das CIMA Institut für Regionalwirtschaft und die Prognos AG (Bremen) begleitet. Auf der Zwischenkonferenz wurde der aktuelle Stand der Projektentwicklung präsentiert und die Zwischenergebnisse mit zahlreichen regionalen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert.

Die Landeszeitung für die Lüneburger Heide berichtete am 05.03.2015.

(Eingestellt am: 05.Mar 2015)
[ Download ] 

Region Hannover veröffentlicht Bildungsmonitoring 2015
Die Region Hannover hat im Rahmen der Bildungsmesse didacta ihr Bildungsmonitoring 2015 vorgestellt. Der Report wurde vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft erarbeitet bietet einen Überblick über die gegenwärtige Situation in den einzelnen Bildungsphasen - von der frühkindlichen Bildung bis hin zu Ausbildungsmarkt und Hochschulen. Ein besonderes Augenmerkt wird auf die Übergänge zwischen den Bildungseinrichtungen gerichtet. Neben dem veröffentlichten Kurzreport ist auf Nachfrage bei der Wirtschaftsförderung der Region Hannover auch die ausführlichere Langfassung erhältlich.

Kontakt bei der CIMA: heinecke@cima.de
Kontakt bei der Region Hannover (für die Langfassung): hilmar.engel@region-hannover.de

(Eingestellt am: 05.Mar 2015)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

Kolumne "Intelligente Stadtregionen" in RegJo erschienen
In der Januar Ausgabe der RegJo - dem Magazin für die Region Hannover (1-2015) thematisiert Dr. Arno Brandt (Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) in seiner Kolumne "Intelliente Stadtregionen" die Möglichkeien und Folgen einer Digitalisierung und Vernetzung der Lebensbereiche. Neben den urbanen Zentren eröffnen sich dabei auch für peripherere Regionen gute Chancen, um sich als "Smart Regions" zu positionieren.

"Intelligente Städte und Regionen sind in der digitalen Gesellschaft von Morgen zwei Seiten der ein und derselben Medaille."

(Eingestellt am: 22.Jan 2015)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

Pendlerverflechtungen in der Region Hannover
Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft hat im Auftrag der Wirtschaftsförderung der Region Hannover die bestehenden Pendlerverflechtungen zwischen den einzelnen Städten und Gemeinden der Region Hannover untersucht.
Die auf der Studie basierende 20-seitige Broschüre "Pendlerverflechtungen" kann kostenfrei bei der Wirtshcaftsförderung der Region Hannover bestellt oder als PDF heruntergeladen werden. Lesen Sie auch den Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 07.01.2015

Das CIMA IfR wünscht viel Spaß beim lesen.

(Eingestellt am: 12.Jan 2015)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

RegioVision - November 2014
Im November ist die RegioVision 2014 #2 der CIMA erschienen. Informieren Sie sich anhand der RegioVision über laufenden Projekte und Perspektiven der Arbeit des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft.

Diese Ausgabe befasst sich unter anderen mit den Themen Smart Cities, Shared Economy, Gesundheitswirtschaft, Wohnungsmartentwicklungen und dem Fachkräftemangel.

(Eingestellt am: 03.Dec 2014)
[ interner Link ] 

Kolumne "Die ungewisse Welt der Share Economy" in RegJo erschienen
In der vierten Ausgabe von RegJo - dem Magazin für die Region Hannover (4-2014), ist die Kolumne von Dr. Arno Brandt (Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) erschienen. Unter dem Titel "Die ungewisse Welt der Share Economy" befasst sich der Artikel mit dem Bedeutungswandel des Eigentums und den Konsequenzen für Wirtschaft und Gesellschaft.

"Der Begriff des Eigentums wandelt sich. Vor allem die jüngere Generation spürt den Wunsch nach sozialem Zusammenhalt. Share Economy ist die Antwort auf diesen Sinneswandel."

(Eingestellt am: 03.Dec 2014)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

CIMA Gutachten zur Ausbildungsvergütung in der Altenpflege
Im Zuge des demographischen Wandels ist die Zahl älterer Menschen und damit auch der Pflegebedürftigen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft weiter fortsetzen. Um die Versorgung der Pflegebedürftigen langfristig zu sichern, ist die Ausbildung einer ausreichenden Zahl von Nachwuchskräften eine zentrale Herausforderung. Voraussetzung dafür ist, dass eine ausreichende Zahl von Ausbildungsplätzen zur Verfügung steht. Vor diesem Hintergrund prüft das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung die Einführung eines Umlageverfahrens zur Finanzierung der Ausbildungsvergütungen in der Altenpflege, um Anreize für eine Bereitstellung zusätzlicher Ausbildungskapazitäten zu schaffen.

Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft hat im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung ein Gutachten erstellt, das mit Modellrechnungen zu Nachwuchsbedarfen, Ausbildungsplätzen und potenziellen Ausbildungsinteressenten in der Altenpflege eine Entscheidungsgrundlage für diesen Prozess bietet.

(Eingestellt am: 14.Oct 2014)
[ interner Link ] 

Projekt: SMART REGION
Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft begleitet gemeinsam mit Prognos den regionalen Entwicklungsprozess SMART REGION. Fünf niedersächsische Landkreise im Süden der Metropolregion Hamburg sowie die Hansestadt Lüneburg stellen sich ihren Herausforderungen und entwickeln Projektideen zur Stärkung der regionalen Wirtschaft: Gemeinsam wollen wir die Zukunft gestalten. Über das Projekt wurde bereits in der Welt und in Business & People: Das Wirtschaftsmagazin aus der Metropolregion Hamburg berichtet.

"SMART REGION - Region im Aufbruch" - unter diesem Motto startet ein Dialog über Zukunftsfragen und konkrete Entwicklungsperspektiven der südlichen Metropolregion Hamburg.

(Eingestellt am: 06.Oct 2014)
[ externer Link ] 
[ Download ] 

Neuerscheinung: Historische Gärten im Klimawandel
"Die Folgen des globalen Klimawandels sind auch in der Region Berlin-Brandenburg deutlich spürbar: Zunahme von Trockenhei, Stürmen und Regenstürzen. Die Häufung der Wetterextreme als neues Umweltphänomen wirkt sich auf den Erhalt und die Pflege der Gärten [...] aus."
Mit diesem Thema beschäftigt sich das Buch Historische Gärten im Klimawandel der Stiftung Preußischer Schlösser unnd Gärten Berlin-Brandenburg (Hrsg.). Darin ist ein Aufsatz von Dr. Arno Brandt (Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaf) erschienen. Unter dem Titel "Die Tragik der Wasserallmende in Zeiten des Klimawandels" beschreibt dieser die wasserpolitischen Herausforderungen für Landschaften, Gärten und Parks in Zeiten des Klimawandels.

(Eingestellt am: 12.Sep 2014)
[ interner Link ] 

Niedersachsen profitiert vom Ideenreichtum seiner Unternehmen
Im Magazin Wirtschaft der IHK Stade (Heft 9/2014) ist ein Artikel von Dr. Arno Brandt (Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) zur Regionalen Innovationsstrategie (RIS3) in Niedersachsen erschienen.

"Im Rahmen der Europa 2020-Strategie strebt die EU ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum an, um sowohl die Beschäftigung und Produktivität zu erhöhen als auch den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Der Fokus liegt auf einer Nutzung und Erstellung von Wissen und Innovationen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit vor allem der kleineren und mittleren Unternehmen."

(Eingestellt am: 12.Sep 2014)
[ Download ] 

Neuerscheinung: "Zukunft der Wirtschaftsförderung"
"Zukunft der Wirtschaftsförderung" titelt das neuerschienene Buch von Beck, Heinze und Schmid (Hrsg.). Darin findet neben einer kritischen Beleuchtung der Clusterpolitik auch eine Aufarbeitung moderner Instrumente der Wirtschaftsförderung statt. Wissenschaftlich und praxisrelevant wird den aktuellen Fragen der Wirtschaftsförderung in über 700 Seiten auf den Grund gegangen. Dr. Arno Brandt (Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) stellt in seinem Buchbeitrag "Wirtschaftsförderung 3.0: Zur Strategie der Wirtschaftsförderung in der Innovationsökonomie" Innovationen in den Mittelpunkt der Wirtschaftsförderung.

(Eingestellt am: 18.Aug 2014)
[ interner Link ] 

Kolumne "Zurück in die Stadt" in RegJo erschienen
In der dritten Ausgabe von RegJo - dem Magazin für die Region Hannover (3-2014), ist die Kolumne von Dr. Arno Brandt (Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) erschienen. Das Thema "Zurück in die Stadt", beschäftigt sich mit neuen Formen der urbanen industriellen Produktion im Zeitalter von Industrie 4.0.

"Auf der diesjährigen Industriemesse in Hannover drehte sich fast alles um das Thema "Industrie 4.0", bei der es um die vollständige Digitalisierung von Produktion und Logistik geht. Nach der Einführung der Dampfmaschine, der standardisierten Massenproduktion und der Automation steht nunmehr die vierte industrielle Revolution bevor, die Produktion und Konsum grundlegend verändern wird."

(Eingestellt am: 25.Jul 2014)
[ externer Link ] 

Kolumne "Gründerinnen auf dem Vormarsch" in RegJo erschienen
In RegJo dem Magazin für die Region Hannover, ist in der Ausgabe 2/2014 die Kolumne von Dr. Arno Brandt (Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) erschienen. Unter dem Titel "Gründerinnen auf dem Vormarsch" beschäftigt sich der Text mit der Gründungsdynamik der Frauen.

"An der stürmischen Gründungsdynamik in der Region Hannover haben auch immer mehr Frauen ihren Anteil. [...] Die Rahmenbedingungen für weibliche Gründer werden sich dabei weiter verbessern."

(Eingestellt am: 29.Apr 2014)
[ externer Link ] 

RegioVision - April 2014
Anfang April ist die RegioVision 2014 #1 der CIMA erschienen. Informieren Sie sich anhand der RegioVision über laufenden Projekte und Perspektiven der Arbeit des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft.
Diese Ausgabe befasst sich Schwerpunktmäßig mit der Renaissance der Stadt und Industrie 4.0.

(Eingestellt am: 09.Apr 2014)
[ interner Link ] 

Innovationsförderung - Loccum-Tagung 2014
Vom 17. bis 18. März 2014 fand in der Ev. Akademie Loccum die Tagung zum Thema "Innovationsförderung im Rahmen der neuen EU-Förderperiode und darüber hinaus" erfolgreich statt. In der EU-Förderperiode 2014-2020 gewinnt (bei sinkenden Fördersummen) die Innovationsförderung an Bedeutung. Dies bestätigten auch die zahleichen Teilnehmer der ausgebuchten Veranstaltung, die sich aktiv in Diskussionen und Arbeitsgruppen einbrachten. Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft veranstaltete die Tagung in Kooperation mit der NBank.

Die Vorträge der Tagung können im Folgenden als pdf zum Nachlesen heruntergeladen werden.

(Eingestellt am: 23.Mar 2014)
[ interner Link ] 

HAZ vom 11.03.2014: "Das Denken denken"
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtete am 11.3.2014 unter der Überschrift "Das Denken denken: Praktische Philosophie" über die Diskussionsveranstaltung zur Jubiläumsfeier des Instituts für praktische Philosophie (Reflex). Mit auf dem Podium war auch Dr. Arno Brandt der Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft in Hannover.
Diskutiert wurde u.a. zu der Frage: Wie ist die Philosophie in unserer Gesellschaft verortet? Dazu sagte Dr. Arno Brandt, dass gerade in Krisenzeiten die Philosophie die Pflicht hat zu fragen - "wie wollen wir eigentlich leben?".

(Eingestellt am: 13.Mar 2014)


Kolumne "Dicht & Dick" in RegJo erschienen
In RegJo dem Magazin für die Region Hannover, ist in der Ausgabe 1/2014 eine Kolumne von Dr. Arno Brandt (Institutsleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) erschienen. Das Thema "Dicht & Dick", beschäftigt sich mit Clusterpolitik und Clusterstrategien.

"Es habe sich als richtig erwiesen, dass die Region Hannover mit ihrer Clusterstrategie nicht auf wenige Pferde gesetzt, sondern eine ganze Reihe von Clusterschwerpunkten herausgearbeitet hat. [...] Statt mit der Gießkanne sollen in erster Linie bestimmte Branchenschwerpunkte gefördert werden. Das Spektrum in der Region Hannover reicht von Automotive und Produktionstechnik bis Gesundheitswirtschaft und Kreativwirtschaft."

(Eingestellt am: 14.Jan 2014)
[ externer Link ] 

Wirtschafts- und Arbeitsförderung - Tagung in Loccum 2013
Vom 28. bis 29. November 2013 fand in der Ev. Akademie Loccum die Tagung zum Thema "Wirtschaftsförderung und Arbeitsförderung Hand in Hand? Kooperationsstrategien zur Arbeitskräftesicherung" erfolgreich statt. Die Bedeutung und Aktualität des Themas unterstrichen die zahleichen Teilnehmer der ausgebuchten Veranstaltung, die sich aktiv in Diskussionen und Arbeitsgruppen einbrachten. Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft veranstaltete die Tagung in Kooperation mit der NBank.

Die Vorträge der Tagung können im Folgenden als pdf zum Nachlesen heruntergeladen werden.

(Eingestellt am: 09.Jan 2014)
[ interner Link ] 

RegioVision - November 2013
Mitte November ist die CIMA RegioVision 2013 #2 erschienen. Informieren Sie sich anhand der RegioVision über laufenden Projekte und Perspektiven der Arbeit des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft.
Diese Ausgabe befasst sich Schwerpunktmäßig mit Fragen der Innovation und Projekten der ökologischen Modernisierung.

(Eingestellt am: 20.Nov 2013)
[ interner Link ] 

Kolumne "Hannover braucht mehr Innovation!" in RegJo erschienen
In RegJo dem Magazin für die Region Hannover - Ausgabe 3/2013, ist die Kolumne von Dr. Arno Brandt (Büroleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) erschienen. Das Thema "Hannover braucht mehr Innovation!", greift die Diskussion um die Position der hannoverschen Wirtschaft im Mittelfeld auf.

"Abgesehen von einzelnen Wirtschaftsbereichen, die von der Finanzmarktkrise besonders betroffen waren, ist es seit Mitte des letzten Jahrzehnts gelungen, die Zahl der Arbeitsplätze kontinuierlich auszuweiten. Im Zeitraum 2008 bis 2012 konnte sogar ein Zuwachs von rund 25.000 Beschäftigten erreicht werden. Zieht man aber zum Vergleich die wirtschaftlichen Daten anderer Großstadtregionen heran, dann zeigt sich, dass die Wirtschaft der Region Hannover nicht in allen Bereichen über eine Position im Mittelfeld hinauskommt."

(Eingestellt am: 08.Oct 2013)
[ Download ] 

Neue Presse berichtet über Frauen im IT-Bereich
Die Neue Presse (NP) berichtet in der Ausgabe vom 12. September 2013 im Vorfeld des Unternehmerinnentags (am 28. September) über Gründerinnen in der Informationstechnologie. Dr. Arno Brandt vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft referierte zu Gründerinnen und Potentialen in der IT-Wirtschaft.

"Die Region Hannover gehört zu den führenden IT-Standorten in Norddeutschland: In 1000 Firmen arbeiten rund 23 000 Beschäftigte; 32,5 Prozent davon sind Frauen. Dennoch sind nur rund elf Prozent der Existenzgründer im IT-Bereich weiblich. "Diese Zahl entspricht etwa dem Bundesdurchschnitt", sagt Brandt. "

Am 28. September findet der Kongress für Gründerinnen in der IT-Branche in Hannover statt.

(Eingestellt am: 13.Sep 2013)
[ externer Link ] 

Kolumne "Wettbewerb um die besten Köpfe" in RegJo erschienen
In RegJo dem Magazin für die Region Hannover - Ausgabe 2/2013, ist die Kolumne von Dr. Arno Brandt (Büroleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) erschienen. Das Thema "Wettbewerb um die besten Köpfe", greift die aktuelle Diskussion um die Aufwirkungen und aktuellen Entwicklungen des demographischen Wandels auf.

"Der demografische Wandel ist bereits seit einigen Jahren in aller Munde. Mittlerweile gehört es zu den bewährten Ritualen deutscher Politik, sich auf den Faktor Demografie zu berufen, wenn es um die Durchsetzung politischer Entscheidungen geht. Aber auch aus der Zivilgesellschaft sind nicht minder pauschalisierte und im Zweifelsfall auch rückwärtsgewandte Politikempfehlungen zu vernehmen, wenn es darum geht, Deutschland davor zu bewahren, dass im Lande die Bevölkerung ausstirbt."

(Eingestellt am: 08.Jul 2013)
[ Download ] 

Impulsgeber Energiewirtschaft
Die Regjo Niedersachsen berichtet in der aktuellen Ausgabe (1/2013) über die Energieregion im nordwesten Niedersachsens und über die CIMA-Studie "Energiewirtschaft im Nordwesten". Darin heißt es:

"13 Prozent des in Deutschland erzeugten Windstroms stammte im Jahre 2011 aus dem Nordwesten. 7,5 Prozent des insgesamt in Deutschland erzeugten grünen Stroms werden in der Region erzeugt. Über diese starken Zahlen hinaus attestieren die Forscher dem Nordwesten in ihrer Studie auch langfristig ausreichende Potenziale als eine der Energieregionen, die besonders vom energiewirtschaftlichen Wandel profitieren und hier auch in Zukunft eine tragende Rolle spielen können."

Die Studie wurde im Auftrag mit der Wachstumsregion Ems-Achse und des Oldenburger Energieclusters vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft in Kooperation mit der Regio GmbH und der Arsu GmbH erstellt.

(Eingestellt am: 05.Jul 2013)
[ externer Link ] 

NBank-Wohnungsmarktbeobachtung der CIMA vorgestellt
Die NBank hat ihren Wohnungsmarktbericht 2012/2013 vorgestellt. Dabei zeichnet sich für die Zukunft in Niedersachsen eine steigende Nachfrage nach preiswertem Wohnraum in den Städten ab. In ländlichen Regionen werden kleine Wohnungen, besonders für eine alternde Bevölkerung eine zunehmende Nachfrage erfahren.

Kern der Wohnungsmarktbeobachtung sind die Prognosen der CIMA zur Entwicklung der Bevölkerung, der Haushalte und des Wohnungsbedarfs. Die Bevölkerungsprognose bis 2030 fällt positiver aus als Berechnungen der Vergangenheit. Grund hierfür - der günstigere Wanderungssaldo; dennoch zeichnen sich die Veränderungen im Zuge des demographischen Wandels deutlich ab. Frau Dr. Johannsen (NBank) erklärte: "Bis 2030 wird die Bevölkerung Niedersachsens um 4 %, das sind 345.000 Personen, abnehmen". Zwischen den niedersächsischen Regionen sind allerdings starke Unterschiede zu erwarten.

(Eingestellt am: 28.Jun 2013)
[ externer Link ] 

RegioVision - Mai 2013
Ende Mai ist die zweite Ausgabe der CIMA RegioVision druckfrisch erschienen. Informieren Sie sich anhand der RegioVision # 1 2013 über laufenden Projekte und Perspektiven der Arbeit des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft.
Themen sind dieses Mal unter anderem Bildung und Qualifizierung, transnationale Verflechtungen der Maritimen Wirtschaft, Energiewirtschaft, Logistik im E-Commerce, Elektromobilität sowie die Bevölkerungsentwicklung in Bayern.

(Eingestellt am: 05.Jun 2013)
[ interner Link ] 

OZ und Emder Zeitung berichten über die Studie "Hart am Wind"
Zum Abschluss der CIMA-Studie "Hart am Wind" über die Maritime Wirtschaft in der Ems-Achse wurde diese der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ostfriesen-Zeitung (OZ) und die Emder Zeitung berichteten in ihren Ausgaben vom 20. sowie 24. April 2013 über die Präsentation und Ergebnisse der Studie. Rund 80 interessierte der Branche verfolgten die Ergebnisse der Fortschreibung der Studie aus dem Jahr 2007.

- Die Branche zählt nach Ansicht von Brandt zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen. "Seit dem Ausbruch der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise gibt es allerdings große Probleme. Der Verfall der Fracht- und Charterraten in der Seeschifffahrt hat bei vielen Reedern zu existenziellen Problemen geführt", sagte der Experte. Und er warnte: "Wir befinden uns mitten drin in den einbrechenden Märkten. Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass wir aus dem Gröbsten raus sind", so Brandt. - (OZ)

(Eingestellt am: 22.Apr 2013)
[ externer Link ] 

Nordwestradio zur Studie über die Maritime Wirtschaft
Zum Abschluss der CIMA-Studie über die Maritime Wirtschaft in der Ems-Achse wurde Dr. Arno Brandt vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft im Nordwestradio interviewt. Kristin Hunfeld sprach mit Dr. Arno Brandt über die Potenziale der Maritimen Wirtschaft in der Wachstumsregion.
Das Gespräch kann über die Interseite von Radio Bremen nachgehört werden.

(Eingestellt am: 22.Apr 2013)
[ externer Link ] 

MZ vom 11.4.2013: Fahrplan für Unternehmen
Die Mitteldeutsche Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 11. April 2013 unter der Überschrift "Fahrplan für Unternehmen" über ein CIMA-Gutachten. Das Gutachten (Innovations- und Entwicklungskonzept für die gewerbliche Wirtschaft in der Region Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg mit dem Oberzentrum Dessau-Roßlau) wurde vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft in Kooperation mit der Nord/LB und der MR Gesellschaft für Regionalberatung im Herbst 2012 präsentiert.

Nun werden erste Handlungsempfehlungen und Projekte in die Tat umgesetzt.
"Es geht darum die Potentiale zu erkennen und auszubauen" sagt Armin Schenk (Wirtschaftsförderer) in der MZ.

(Eingestellt am: 12.Apr 2013)


Kolumne "E-Commerce-Logistik" in RegJo erschienen
In RegJo dem Magazin für die Region Hannover, ist in der Ausgabe 1/2013 eine Kolumne von Dr. Arno Brandt (Büroleiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft) erschienen. Das Thema "E-Commerce-Logistik", greift die aktuelle Diskussion über den zunehmenden Internethandel und die Auswirkungen auf die Realwirtschaft auf.

"Die Nachrufe aus den Tiefen des Cyberspace waren voreilig: keineswegs hat die zunehmende Virtualisierung unserer Lebens- und Arbeitswelt den physischen Warenverkehr bislang ersetzen können. Die jüngste Diskussion um die Arbeitsbedingungen in der E-Commerce-Branche hat ein Schlaglicht auf die wachsenden logistischen Infrastrukturen geworfen. Neben den traditionellen Paketdienstleistern rücken inzwischen auch die E-Commerce-Unternehmen selbst mit Logistikzentren in der Fläche vor. "

(Eingestellt am: 04.Apr 2013)
[ Download ] 

HAZ vom 23.3.2013 "180 000 zusätzliche Stellen in Niedersachsen"
Unter dem Titel "180 000 zusätzliche Stellen in Niedersachsen: Beschäftigung ist in vier Jahren kräftig gestiegen / Spitzenposition im Ländervergleich" berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung in ihrer Samstagsausgabe vom 23.3.2013 über das CIMA-Institut für Regionalwirtschaft. Darin heißt es:

"Niedersachsen haben in den vergangenen Jahren deutlich aufgeholt, sagte CIMA-Büroleiter Hans-Ulrich Jung. Das Bundesland habe einen Strukturwandel erlebt und sei offensichtlich "in der Fläche wettbewerbsfähiger" geworden."

(Eingestellt am: 25.Mar 2013)


HAZ vom 19.3.2013: "Fluch und Segen des Mittelmaßes"
In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung erschien am 19.3.2013 unter der Überschrift "Fluch und Segen des Mittelmaßes: Wirtschaftsreport für die Region liegt vor" ein Artikel über die Präsentation des Wirtschaftsreports der Region Hannover. Dr. Arno Brandt vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft präsentiere die Ergebnisse der CIMA Studie zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region Hannover. In dem Artikel heißt es dazu:

"Die Region Hannover nimmt bei der wirtschaftlichen Entwicklung im Vergleich zu anderen deutschen Ballungsräumen einen Mittelplatz ein. "Wir sind selten schlecht, aber auch selten ganz vorn", sagt Arno Brandt, Leiter des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft, als er jetzt eine entsprechende Studie in der gemeinsamen Sitzung der Wirtschaftsausschüsse von Rat und Regionsversammlung vorstellte."

(Eingestellt am: 19.Mar 2013)


Neue Presse vom 18.3.2013: "Die Branchen der Zukunft"
Die Neue Presse berichtet in ihrer Ausgabe vom 18.3.2013 unter den Überschriften "Top-Firmen entdecken Hannover" und "Die Branchen der Zukunft" über einen Vortrag des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft. Im Fokus stand die wirtschaftliche Entwicklung der Region Hannover, die Dr. Arno Brandt im Rahmen des Wirtschaftsreports präsentierte. Dazu heißt es in der Neuen Presse:

"Der Standort Hannover boomt: Im bundesweiten Vergleich liegt die Landeshauptstadt bei der Zahl von neu gegründeten Unternehmen im Wissenschaftsbericht auf Platz vier - im High-Tech-Bereich sogar auf Rang drei. "Eine sehr dynamische Entwicklung" bescheinigt Experte Arno Brandt."

(Eingestellt am: 18.Mar 2013)


Aktuelle Ausgabe cimadirekt 1-2013
In der aktuellen Ausgabe des Magazins cimadirekt werden wieder Trends und Entwicklungen mit dem Themenschwerpunkt Nahversorgung vorgestellt.
Mit dieser Ausgabe bietet sich Ihnen ebenfalls die einmalige Gelegenheit, eine verkürzte Leseprobe des Newsletters RegioVision, herausgegeben vom neuen CIMA Institut für Regionalwirtschaft (Hannover), kennenzulernen.
Erfahren Sie auch, was es mit den Nürnberger Meisterhändlern auf sich hat und was es Wissenswertes zu Kino-Open-Air -Veranstaltungen zu berichten gibt. Fokussiert in der Betrachtung steht jedoch das Thema Nahversorgung. Es wird der Frage nachgegangen, wann, wo und unter welchen Voraussetzungen Konzepte Erfolg versprechen.

(Eingestellt am: 18.Mar 2013)
[ interner Link ] 

Fachtagung Wirtschaftsflächensicherung in Heidelberg
Gewerbeflächenentwicklung findet heute immer weniger auf der "grünen Wiese" statt. Der Trend geht hin zu Technologieparks in der Nähe großer Hochschulen oder Forschungseinrichtungen ebenso wie urbanen Standorten, die von einer Vielfalt unterschiedlicher Nutzungen geprägt sind und den Beschäftigten ein attraktives Arbeitsumfeld bieten. Auf einer Fachtagung des Deutschen Instituts für Urbanistik und der Stadt Heidelberg wurden verschiedene dieser „Wirtschaftsflächen der Zukunft" vorgestellt.

(Eingestellt am: 31.Jan 2013)
[ externer Link ] 

NWZ vom 29.12.2012: der Nordwesten ist „Attraktiver geworden“
Die Nordwest-Zeitung interviewte kurz vor Weihnachten Dr. Arno Brandt, Leiter des CIMA Institut für Regionalwirtschaft. In der NWZ-Ausgabe vom 29.12.2012 wurde das Interview über die regionalwirtschaftliche Entwicklung veröffentlicht.
Es wird sowohl auf das Jahr 2012 zurückgeblickt, als auch Entwicklungschancen für 2013 und darüber hinaus diskutiert.

Dabei hält Dr. Arno Brandt fest:
"Grundsätzlich ist der Nordwesten attraktiver geworden. In der gesamten Region, selbst dem lange strukturschwachen Ostfriesland, war die Entwicklung in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich."

(Eingestellt am: 02.Jan 2013)
[ externer Link ] 

Potenzialstudie Energieregion Nordwest – Chancen und Risiken
Im Zuge der Regionalkonferenz Energiewende 2020 in Oldenburg, wurde Auszüge aus der CIMA-Studie veröffentlicht.
In deutscher und englischer Sprache wird über die Potentiale der Energieregion Nordwest berichtet. Die Studie "Energiewirtschaft im Nordwesten" erstellt das CIMA Institut für Regionalwirtschaft in Kooperation mit der Regio GmbH und der Arsu GmbH.

"Die Art und Weise der Energieproduktion gilt seit der auf der Kohleförderung basierten Industrialisierung Mittelenglands Mitte des 19. Jahrhunderts als strukturbestimmend für eine Wirtschaftsepoche. Auch heute vollzieht sich ein Strukturwandel mit der Energiewende hin zu regenerativen Energien, der für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen erhebliche Auswirkungen hat. Der Nordwesten Niedersachsens ist eine der Regionen, die bislang besonders von diesem energiewirtschaftlichen Wandel profitieren."

(Eingestellt am: 17.Dec 2012)
[ Download ] 

Regionalkonferenz Energiewende 2020 in Oldenburg
Am 13.12.2012 fand in Oldenburg die Regionalkonferenz Energiewende 2020 statt. Die vorgestellte CIMA-Studie zur Energiewirtschaft war eines der Highlights. In Kooperation mit der Regio GmbH und der Arsu GmbH, erstellt das CIMA Institut für Regionalwirtschaft die Studie "Energiewirtschaft im Nordwesten".

Die NWZ (14.12.2012) berichtete unter dem Titel: "regionale Arbeitsplätze mit Energie" über den Vortrag von Dr. Arno Brandt auf der Regionalkonferenz Energiewende 2020.
"Wie aus einer am Donnerstag auf der Regionalkonferenz Energiewende 2020 in Oldenburg vorgestellten Studie hervorgeht, sind in 440 Betrieben der Energiewirtschaft im Nordwesten (Gebiet der Ems-Achse und des alten Oldenburger Landes) bis Beschäftigte tätig. Wenn nur die regionalen Arbeitsplätze gerechnet werden, bleiben noch rund Beschäftigte. "Die Energiewirtschaft ist ein sehr bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Region", sagte Dr. Arno Brandt vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft."

(Eingestellt am: 16.Dec 2012)
[ externer Link ] 

RegioVision - November 2012:
Druckfrisch ist im November 2012 die erste Ausgabe der RegionVision des CIMA Institut für Regionalwirtschaft erschienen. Unser Newsletter RegioVision setzt eine erfolgreiche Tradition an anderer Stelle fort. Informieren Sie sich anhand dieser ersten Ausgabe von RegioVision unter dem Dach der CIMA über die laufenden Projekte und die Perspektiven unserer Arbeit.
Themen sind dieses Mal unter anderem innovative EU-Regionen, Sozialwirtschaft Niedersachsen, JadeWeserPort und Offene Hochschule.

(Eingestellt am: 15.Dec 2012)
[ interner Link ] 

Niedersächsisches Wirtschaftsjournal berichtet über das CIMA Institut
In der September/Oktober 2012 Ausgabe berichtet das Niedersächsische Wirtschaftsjournal unter der Überschrift "Institut als Berater der Regionalwirtschaft" über das CIMA Institut für Regionalwirtschaft. Darin heißt es:

"Mitte Oktober wurde das CIMA Institut für Regionalwirtschaft in Hannover eingeweiht: Mehr als 80 Gäste folgten der Einladung der beiden Wirtschaftsforscher Dr. Arno Brandt und Prof. Dr. Hans-Ulrich Jung, die mit ihrem Team junger Wissenschaftler vor allem Kommunen und öffentlichen Einrichtungen regionalökonomische Analysen zur Verfügung stellen werden."

(Eingestellt am: 11.Dec 2012)
[ externer Link ] 

MZ (15.11.12): Wirtschaft in der Region muss sich bündeln
Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 15. November 2012 von der Vorstellung der CIMA-Studie in Köthen. Im Zuge des 6. Wirtschaftsforum Anhalt-Bitterfeld, präsentierte Dr. Arno Brandt die Studie "Innovations- und Entwicklungskonzept für die gewerbliche Wirtschaft in der Region Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg mit dem Oberzentrum Dessau-Roßlau". Das Gutachten wurde im Auftrag des Landkreises Anhalt-Bitterfeld vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft in Kooperation mit der Nord/LB und der MR Gesellschaft für Regionalberatung erstellt.

"In ihrem Innovations- und Entwicklungskonzept für die gewerbliche Wirtschaft der Region haben Arno Brandt vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft und Michael Ridder von der MR Gesellschaft für Regionalberatung zuerst das Umfeld und die wirtschaftlichen Verhältnisse im Untersuchungsgebiet erfasst.
Die Experten raten den Unternehmen, in den Nachbarregionen Berlin, Halle und Leipzig Vorhandenes nicht nachzumachen, sondern den Spieß einfach umzudrehen, und dortige Potenziale für sich auszunutzen. Überraschend ist ihre Feststellung, dass es in der Region überdurchschnittlich viele Firmengründungen im Technikbereich gibt. Auch die Pharmabranche und die chemische Industrie seien im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich vertreten."

(Eingestellt am: 19.Nov 2012)
[ externer Link ] 

Braunschweiger Zeitung (16.11.12): Der unterschätze Wirtschaftsfaktor
Dr. Arno Brandt präsentierte am 14. November 2012 in Braunschweig die CIMA-Studie zum Thema "Sozialwirtschaft in Niedersachsen" der Fachöffentlichkeit.
Die Braunschweiger Zeitung berichtete unter dem Titel "Der unterschätze Wirtschaftsfaktor" über die im Auftrag der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen (LAGFW) erstellten Studie.

"Die Sozialwirtschaft ist in Niedersachsen einer der größten Arbeitgeber. Mit rund 288 900 Beschäftigten rangiert sie hinter dem Handel auf Platz zwei aller Wirtschaftszweige. Zum Vergleich: Die Zahl der Arbeitnehmer in der Autoindustrie beträgt weniger als die Hälfte. Dies geht aus der aktuellen Studie der Sozialwirtschaft Niedersachsen hervor, die die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Auftrag gegeben hat. Erstellt wurde die Studie vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft aus Hannover.
Von 2008 bis 2011 wuchs laut der Studie die Beschäftigung in Niedersachsen insgesamt um etwa 5 Prozent, die der Sozialwirtschadt sogar um 11 Prozent. Den stärksten Beschäftigungszuwachs innerhabt des Wirtschaftszweiges verzeichnet der Bereich Pflege: Im Zeitraum 2008 bis 2011 wuchs die Beschäftigung in der sozialen Betreuung älterer Menschen und Behinderter in Niedersachsen mit mehr als 36 Prozent. Den geringsten Zuwachs konnte die Krankenhäuser verzeichnen, in denen die Beschäftigung leidglich um 5 Prozent zunahm."

(Eingestellt am: 19.Nov 2012)


Fachkräftesicherung - Tagung in Loccum 2012
Am 6. & 7. November 2012 fand in der Ev. Akademie Loccum erfolgreich die Tagung zum Thema: "Was kann regionale Wirtschaftsförderung zur Fachkräftesicherung beitragen?" statt. Fachkräftesicherung wird mittlerweile allgemein als Zukunftsaufgabe angesehen. Das bestätigten auch die rund 100 Teilnehmer der Tagung, die sich aktiv in Diskussionen und Arbeitsgruppen einbrachten. Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft veranstaltete die Tagung in Kooperation mit der NORD/LB und dem Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung.

Die Vorträge der Tagung können als pdf zum Nachlesen heruntergeladen werden.

(Eingestellt am: 12.Nov 2012)
[ interner Link ] 

WZ vom 31.10.2012: "Mit Selbstbewusstsein eine Fahne hissen"
Die Walsroder Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 31.10.2012 über den Vortag von Dr. Arno Brandt (CIMA Institut für Regionalwirtschaft) im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung in Schwarmstedt.
Dort heißt es unter dem Titel: Mit Selbstbewusstsein eine Fahne hissen - Dr. Arno Brandt vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft sieht Potenziale für Schwarmstedt
"Ein bisschen durften sich die Schwarmstedter am vergangenen Montag selbst auf die Schulter klopfen. Dr. Arno Brandt vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft aus Hannover erklärte im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung den zahlreichen Gästen, wie prima es für die Samtgemeinde im Süden des Heidekreises läuft: stetiger Bevölkerungszuwachs, attraktive Grundstrukturen – kurzum: Schwarmstedt steht bisher auf der Gewinnerseite. Was die Zuhörer jedoch vor allem wissen wollten: Was kann die Samtgemeinde unternehmen, damit sie auf der Gewinnerseite bleibt? Und auch da hatte Dr. Brandt im Uhle-Hof ein paar interessante Antworten parat."

(Eingestellt am: 31.Oct 2012)
[ externer Link ] 

CIMA Institut für Regionalwirtschaft feierlich eingeweiht
Am 1. Juli 2012 ging das CIMA Institut für Regionalwirtschaft an den Start. Am 19. Oktober wurde das CIMA Institut nun festlich eingeweiht. Mehr als 80 ausgewählte Gäste wurden bei strahlendem Herbstwetter in den Räumlichkeiten am Maschsee begrüßt. Gäste aus Politik, Forschung, Wirtschaft, von Städten und Gemeinden beglückwünschten das CIMA Institut und nutzten die Gelegenheit bei einem Glas Sekt Kontakte zu knüpfen.

Für die Zukunft hat man sich viel vorgenommen. Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft verfügt über eine hohe regionalökonomische Kompetenz mit spezifischem Know-how in standortrelevanten Analyse- und Strategieberatungsmethoden. Zum Portfolio des Instituts zählen u.a. die Erstellung von regionalen Branchen- und Geschäftspotenzialanalysen, regionalen Monitoringsystemen, Analysen und Konzepten zur Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik, Netzwerkanalysen sowie die Entwicklung von Clusterstrategien. Dabei versteht sich das CIMA Institut als inhaltliche Ergänzung der CIMA-Kompetenzen.

(Eingestellt am: 26.Oct 2012)


HAZ vom 19.10.2012: "Neue Aufgabe für Forscher"
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 19.10.2012 über das CIMA Institut für Regionalwirtschaft.
Dort heißt es unter dem Titel: Neue Aufgaben für Forscher - Brandt und Jung leiten CIMA-Institut

Andere in ihrem Alter wollen sich mit einem Stellenwechsel nicht mehr beschäftigen. Mit Ende 50 oder Anfang 60 sind die Meisten froh, wenn sie sich im Beruf eine Position erkämpft haben und diese bis zum Ruhestand ausüben können. Bei Arno Brandt (57) und Hans-Ulrich Jung (63) ist es anders: Die Wirtschaftsforscher - beide mit guten Drähten zu Ministerien, Kommunen oder Verbänden - wagen noch einmal einen Neubeginn. Brandt hat nach mehr als 20 Jahren die Norddeutsche Landesbank (Nord/LB) verlassen, bei der er als Bankdirektor das Ressort Regionalwirtschaft geleitet hat. Jung ist nach 30 Jahren aus dem Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) ausgeschieden. Nun leiten sie gemeinsam das Büro des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft in der Nähe des hannoverschen Maschsees. Das Institut gehört zu der in mehreren Städten vertretenen CIMA-Gruppe und erstellt Studien zu strukturpolitischen Themen, Wirtschaftsförderung, demographischem Wandel oder Bildungsökonomie. Geschäftsführer ist Uwe Mantik, der früher in der Wirtschaftsförderung im Raum Hannover und dann kurz als Wirtschaftsstaatssekretär in Schleswig-Holstein tätig war, ehe der SPD-Politiker entlassen wurde. Bei der Nord/LB habe der Kostendruck zugenommen, und seine Spielräume bei der regionalwirtschaftlichen Forschung seien enger geworden, berichtet Brandt. So habe er beschlossen, "auf meine alten Tage noch etwas Neues zu machen." Jung entschied sich für das CIMA-Institut, weil er dort seine Erfahrung als Experte für Kommunalberatung gut einbringen kann. Das Institut ist schon mit einigen Studien beauftragt worden und will seine Dienste bundesweit anbieten. Auch Kooperationen mit Nord/LB und NIW sind möglich. An Tatendrang mangelt es den Büroleitern nicht: "Wir sind hier kein Rentnerkollektiv", sagt Brandt und verweist auf die jungen Kollegen in seinem Forscherteam.

Quelle: 19.10.2012 / HAZ Seite 14

(Eingestellt am: 19.Oct 2012)


SN vom 18.10.2012: „Sorgenkind“ sein ist kein Schicksal
Die Schaumburger Nachrichten berichtet in ihrer Ausgabe vom 18.10.2012 über den Vortag von Dr. Arno Brandt (CIMA Institut für Regionalwirtschaft) im Rahmen der Stadthäger Wirtschaftsgespräche. Das Motto der 18. Stadthäger Wirtschaftsgespräche lautete "Strukturwandel und Standortentwicklung in Schaumburg - Herausforderungen für Stadthagen". In seinem Vortrag referierte Brandt über das Thema "Zur räumlichen Verteilung wirtschaftlicher Dynamik ... und wo steht Schaumburg?".
In einer Anschließenden Podiumsrunde unter dem Titel "Zukunft gestalten - aber wie?" diskutierten unter Moderation von SN-Chefredakteur Uwe Graells neben Brandt, Hans-Heinrich Hahne (Vorstandssprecher der Sparkasse Schaumburg), Michael Joop (Vorstand der Volksbank Hameln-Stadthagen) sowie Martin Wrede (Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Stadthagen).

Quelle: Schaumburger Nachrichten vom 15. & 18.10.2012

(Eingestellt am: 18.Oct 2012)
[ externer Link ] 



© CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH 2012-2016 · Impressum

zum Seitenanfang

Wissensvernetzung
Die CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH führt im Auftrag der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH eine Untersuchung der Wissensvernetzung durch. Dabei wir die Verflechtung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft analysiert.
Weitere Informationen zur Befragung und zum Projekt Wissensvernetzung erhalten sie über den Link.

[ mehr ]

Stellenmarkt
Praktikant (m/w) gesucht

Sind Sie interessiert an einem innovativen Wirtschaftsbereich?

Wir bieten Praktika, die geeignet sind für die Fachbereiche Wirtschaftsgeographie, Raumplanung, Betriebs- wirtschaft, Volkswirtschaft und Soziologie o.ä., in unserem Büro in Hannover an.

Wir sind ein junges, hochmotiviertes Team und arbeiten in den Bereichen:

- Markt- und Strukturanalysen,
Standortmarketing
- Wirtschaftsförderung
- Branchenanalysen
- Stadt- und Regionalentwicklung
- Fachkräfte und Demographie

Das Praktikum umfasst:
- Projektmitarbeit bei
aktuellen Projekten
- Anwendung empirischer Sozial-
und Wirtschaftsforschung
- Begleitung bei Vor-Ort-Terminen, Workshops,
Präsentationen, etc.
- Administratives Tagesgeschäft
- Nettes Team und ein sehr
gutes Betriebsklima

Anforderungsprofil:
- Immatrikulation in einem
Bachelor- oder Master-
studiengang
- Gute Kenntnisse in Word, Excel und PowerPoint
- Engagement, Flexibilität und den Willen zum selbst-
ständigen Arbeiten!
- Organisationstalent
- Interesse an einem mehr-
monatigen Praktikum

Für unser Büro in Hannover suchen wir stets Praktikanten. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage per Email.


Bewerbungen bitte an:
Lina Polom