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Wenden: Machbarkeitsstudie Kultur- und Kongresszentrum

Immobilienentwicklung Tagungs- und Kongresswirtschaft

Details

Das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Gemeinde Wenden ist durch sein ausgeprägtes Vereinsleben geprägt. Dazu gehören unter anderem rund 30 Musik- und Gesangsvereine, Theatervereine sowie traditionelle Schützenvereine. Bislang stellte das Konrad-Adenauer-Schulzentrum seine Räumlichkeiten für diese Zwecke zur Verfügung. Doch zukünftig ist angedacht, die Schulaula wieder stärker in den schulischen Betrieb zu integrieren. Jenseits der kulturellen Nutzungszwecke hatte auch eine Vielzahl von Unternehmen aus der Region Interesse bekundet, einen Konferenz- und Tagungsort zu benötigen.

Die Analyse beinhaltete eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Anforderungen und der Nachfrage potenzieller Nutzer der Kultur- und Kongresshalle durch Einzelgespräche mit den lokalen Akteuren. Durch eine regionale Wettbewerbsanalyse wurden relevante Mitbewerber identifiziert und ihre Marktposition erfasst. Gleichzeitig wurden die Anforderungen der lokalen Vereine an eine Kultur- und Kongresshalle in die Nutzungskonzeption eingebracht und die organisatorischen Anforderungen an den Betrieb der Halle definiert.

Die Machbarkeitsstudie der cima stellte die Grundlage für den politischen Entscheidungsprozess und die weiteren räumlichen Planungen dar. So folgte der Rat der Gemeinde der Empfehlung der cima und hat beschlossen, aus betriebswirtschaftlichen Gründen von einem Neubau einer Halle abzusehen.

LandDeutschland
BundeslandNordrhein-Westfalen
OrtWenden
PLZ57482
Einwohner20575

Ansprechpartner
Uwe MANTIK

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft