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cima verstärkt Präsenz und Kompetenzen in Niedersachsen

cima verstärkt Präsenz und Kompetenzen in Niedersachsen
Ab 2018 verstärkt die CIMA Beratung + Management GmbH durch einen weiteren Standort neben Lübeck ihre Vor-Ort-Präsenz im Norden Deutschlands. Leiter des achten deutschen cima-Standortes in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover wird der langjährige Projektleiter Martin Kremming (links).
Kremming freut sich auf diese neue Aufgabe. Eine reizvolle Herausforderung ist für ihn die angestrebte enge Kooperation mit der CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH in Hannover. Auch dort wird es Veränderungen geben. Die Leitung des CIMA Institut für Regionalwirtschaft liegt ab 2018 in den Händen des langjährigen Projekt- und Büroleiters Fabian Böttcher (Mitte) sowie von Dr. Gerhard Becher (rechts). Thematisch wird die Bedeutung von Querschnittsthemen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit beim CIMA Institut für Regionalwirtschaft steigen. Damit können diese Zukunftsthemen unmittelbar auch in Produkte und Leistungen der gesamten CIMA-Unternehmensgruppe einfließen. Der bisherige Leiter des Instituts Dr. Arno Brandt scheidet im Zuge dieser Entwicklung zum Jahreswechsel auf eigenen Wunsch aus, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Die cima wird auch zukünftig seine ausgesprochen hohe Expertise beratend beanspruchen.
Die beiden Unternehmen werden zudem einen neuen, gemeinsamen Bürostandort beziehen. Martin Kremming dazu: „Die gemeinsame Repräsentanz in Hannover ist unsere Chance, gegenseitig vom Knowhow und von der Expertise zu profitieren. Die CIMA-Unternehmensgruppe wird noch leistungsfähiger in den Städten und Regionen. Wir sind überzeugt, dass in diesem Zukunftslabor vielfältige Chancen für uns und vor allem für unsere Kunden bestehen. Das Kompetenzteam Hannover freut sich auf seinen neuen Standort und vor allem auf die Zusammenarbeit mit alten und neuen Kunden und Partnern.“

Kontakt NEU (ab 2018)
CIMA Beratung + Management GmbH
T 0511-220079-65
cima.hannover@cima.de

CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH
T 0511-220079-50
regionalwirtschaft@cima.de

Adresse: Berliner Allee 12, 30175 Hannover

Vitale Innenstädte 2018: cima Umsetzungs-und Strategieworkshops

Vitale Innenstädte 2018: cima Umsetzungs-und Strategieworkshops
Im kommenden Jahr führt das IFH Institut für Handelsforschung GmbH in Kooperation mit der cima die bundesweite Studie „Vitale Innenstädte 2018“ durch. Mit der Untersuchung lassen sich die Stärken und Schwächen Ihrer Innenstadt im digitalen Zeitalter erkennen.

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7. BID-Projekt in Hessen

7. BID-Projekt in Hessen
Nach der Vorzeigestadt Gießen mit ihren vier BID-Projekten war es in Hessen zuletzt rund um das Thema Business Improvement Districts etwas ruhig geworden. Lediglich in Offenbach und Baunatal wurden weitere Innovationsbereiche nach dem hessischen INGE-Gesetz eingerichtet.
Fast über Nacht wurde jetzt in Frankenberg (Eder) das siebte INGE-Projekt aus der Taufe gehoben: Weniger als neun Monaten dauerte es von der ersten Informationsveranstaltung über die Erarbeitung eines Maßnahmen- und Finanzierungsplans bis zum erfolgreichen Durchlaufen des gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahrens der Hauseigentümer.
Fachlich und organisatorisch beraten wurden die lokalen Akteure durch cima Köln. Zusammen  mit dem Planungsbüro UmbauStadt begleiteten wir seit 2015 die Stadt Frankenberg bei der Sanierung der Innenstadt, beim Integrierten Handlungskonzept und einem darauf aufbauenden Kernbereichsmanagement. Wir werden die Akteure auch in der ersten INGE-Umsetzungsphase unterstützen, denn ein BID-Projekt erfordert Erfahrung in der Prozessmoderation sowie rechtliches und organisatorisches Fachwissen.
Mit der Gründung eines Trägervereins wurden am 29.11.17 die organisatorischen Voraussetzungen für das Projekt geschaffen, der Satzungsbeschluss durch die Stadtverordnetenversammlung soll im Dezember erfolgen. Zum 01.01.2018 kann dann das Projekt mit einem Budget von 352.100 € für drei Jahre starten.

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CO:Handel(n) - Stadt Coburg unterstützt Händler bei der Digitalisierung

CO:Handel(n) - Stadt Coburg unterstützt Händler bei der Digitalisierung

Von 2015 - 2017 führte die Stadt Coburg (BY) erfolgreich das Modellprojekt »Digitale Einkaufsstadt« durch. Begleitet wurde sie u.a. durch die cima. Nachdem in dieser Zeit viele Projekte umgesetzt wurden, stehen nun in einem Stipendium  für zehn ausgewählte Einzelhändler Lehrgänge und Schulungen zu Themen wie Text- und Bilderstellung, Storytelling, Medienkompetenz und -strategie an. Auch ein Cross-Channel-Check steht auf dem Programm. Eine Jahresmitgliedschaft bei GoCoburg gehört ebenso zum Stipendium, wie begleitende Werbemaßnahmen.
Mit dem Schulungsprojekt unterstützt die Stadt Coburg ihre Einzelhändler weiterhin bei Ihren Bemühungen, die Digitalisierung und den daraus erwachsenden Strukturwandel des Einzelhandels als Chance zu begreifen.
Mit dem Online-Portal »GoCoburg«, das die lokalen Dienstleister, Einzelhändler und Gastronomen, die Einkaufsstadt Coburg und ihr Sortiment online präsentiert, erregte Coburg bereits über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung.

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Save the Date: 8. März 2018 - 1. Zukunftswerkstatt Einzelhandel

Save the Date: 8. März 2018 - 1. Zukunftswerkstatt Einzelhandel
Unsere Städte verändern sich. Wie werden die Innenstädte künftig aussehen? Verabschiedet sich der Einzelhandel in die digitale Welt? Im Rahmen der Veranstaltung „Zukunftswerkstatt Einzelhandel: Stadt im Wandel = Stadt ohne Handel?“ erörtern wir gemeinsam die Zukunftsperspektiven des Einzelhandels und die Chancen des Online-Handels. Es erwarten Sie praxisnahe Referenten und anregende Werkstätten. Teilnehmer der Veranstaltung sind Vertreter aus Kommunen, wie Bürgermeister, Amtsleiter und Stabsstellen, sowie Innenstadtakteure, wie Händler und Dienstleister.
Ort: Bad Oldesloe (SH)
Zeit: 8. März, 9 - 13 Uhr
Veranstalter: cima und IHK zu Lübeck
Ansprechparterin cima: Julia Lemke
Anmeldung: ab Januar 2018
Foto: Max Raabe/pixelio

Jetzt anmelden: Stadtmarketingpreis Bayern geht in die 9. Runde

Jetzt anmelden: Stadtmarketingpreis Bayern geht in die 9. Runde
Alle Informationen rund um Teilnahme und Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier: www.stadtmarketingpreis-bayern.de
Frist für die Abgabe der Bewerbung: 6. April 2018
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme vorab bis zum 28. Februar 2018 per E-Mail unter Angabe Ihres Projekttitels an. Wir hoffen, wir können Ihren „Wettbewerbsgeist“ ansprechen und freuen uns im Namen aller Initiatoren, Sponsoren und Partner auf viele spannende und verschiedene Beiträge aus ganz Bayern.

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cima München begrüßte eine Fachdelegation der Stadtregierung Hangzhou (China)

cima München begrüßte eine Fachdelegation der Stadtregierung Hangzhou (China)
Einen nicht alltäglichen Termin absolvierten Roland Murauer, Michael Seidel, Melissa Brunner und Christian Hörmann (alle cima). Auf eine Anfrage hin stellten sie einer 25-köpfigen chinesischen Delegation aus den Bereichen Tourismus und Standortmarketing sowie aus den Handelskammern Struktur und Organisation von Stadt- und Tourismusmarketing in Deutschland, Österreich und Europa vor. Hintergrund des Deutschlandbesuchs der Chinesen ist das Ziel der Stadtregierung Hangzhou, die Millionenstadt zu einem internationalen Bestimmungsort für Meetings, Incentive-Reisen, Konferenzen und Ausstellungen aufzubauen. Hangzhou ist eine der wichtigsten Kultur- und Touristenstädte Chinas. Die Stadt verzeichnet pro Jahr über 100 Mio. Touristen, davon über 3 Mio. ausländische Touristen.

Veränderung in der Geschäftsführung

Veränderung in der Geschäftsführung

Die CIMA Beratung + Management GmbH ordnet nach gewissenhafter Vorbereitung im Herbst 2017 ihre Geschäftsführung und die Partnergesellschaft neu. Nach zwanzig Jahren als Geschäftsführer wird Mario S. Mensing aus der operativen Ebene in eine beratende Aufgabe wechseln. Er bleibt dem Unternehmen verbunden. Der nun alleinige Geschäftsführer Roland Wölfel wird künftig unterstützt von einem Geschäftsleitungskreis aus regionalen Standortleitern und Partnern (Miteigentümer aus dem Führungskräftekreis). In diesem Zusammenhang wird die Partnergesellschaft um zwei langjährige Projektleiter erweitert.

Mario Mensing prägte als Vordenker und Pionier lange Jahre das Unternehmen. Roland Wölfel dankt Mensing auch im Namen der Gesellschafter und der Belegschaft für seine erfolgreiche Tätigkeit. Das Wachstum, die inhaltliche Breite der Kompetenzfelder und der Eintritt der cima in die Beratung zur digitalen Stadt gelten auch als Erfolge des Rheinländers. Als weitsichtiger Förderer bereitete er innerhalb und außerhalb der cima vielen Talenten ihren beruflichen Weg. Als Betriebswirt und Zahlenmensch war er zudem beständiger Garant der ökonomisch sehr guten Position des Beratungsunternehmens.

Als Visionär diente Mario Mensing auch der gesamten Branche. Er füllte als Lübeck-Manager das seinerzeit neue Berufsbild des City-Managers mit Leben. Gemeinsam gelten Mensing und sein freundschaftlich verbundener Geschäftsführerkollege Wölfel als Initiatoren der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland bcsd, die Mensing viele Jahre auch als Mitglied im Vorstand unterstützte. Später forcierte er leidenschaftlich die Etablierung von Eigentümer- und Investitionsgemeinschaften zur Revitalisierung und Sicherung der Zentren nach dem amerikanischen BID-Modell. Als Lotsen und Kapitäne der cima nahmen Mensing und Wölfel im Jahr 2013 den renommierten URBANICOM-Preis für vorbildliche Aktivitäten zur Stärkung und Erhalt unserer Städte für ihr Unternehmen entgegen.

In einer Branche, die sich durch hohe Innovationsraten und Wettbewerbsintensität auszeichnet, muss die Führung des Unternehmens anhaltenden Anforderungen hoher körperlicher Leistungsfähigkeit gerecht werden. Das fiel Mario Mensing mit seiner langjährigen rheumatischen Erkrankung schwerer und so läutete er zusammen mit allen Verantwortlichen die Veränderungen ein. Diese kommen für Mensing deshalb auch aus gesundheitlichen Gründen zur richtigen Zeit.

Mit der Neuordnung zeigt die cima auch im dreißigsten Jahr ihres Bestehens ihre Fähigkeit zur Erneuerung.

Erweiterung Partnerkreis

Erweiterung Partnerkreis

Die cima ist im mehrheitlichen Besitz leitender Mitarbeiter. Durch dieses Partnerschaftsmodell übernehmen die Partner die unternehmerische Verantwortung. Seit kurzem sind unsere langjährigen Projektleiter Michael Seidel (Foto links) und Achim Gebhardt in die Partnergesellschaft eingetreten.

Der Kreis erweitert sich damit auf acht Personen: Martin Kremming, Jürgen Lein, Uwe Mantik, Dr. Wolfgang Haensch, Christian Hörmann und Roland Wölfel. Dieses Modell, die Arbeit als unabhängige Berater und neutrale Gutachter zu garantieren, ist in unserer Branche viel beachtet.

13. Bayerischer Stadtmarketingtag in Donauwörth

13. Bayerischer Stadtmarketingtag in Donauwörth
Rund 110 Teilnehmer kamen am 9. November zum Bayerischen Stadtmarketingtag nach Donauwörth. Unter dem Motto „Zukunft Stadterlebnis – emotional, sicher, digital“ referierten Experten aus unterschiedlichen Bereichen.
Am Vormittag stand das Erleben und Genießen der „realen“ Stadt auch unter Berücksichtigung der neuen Sicherheitsanforderungen bei Veranstaltungen im Fokus. Nach der Ankündigung für den Bewerbungsstart des bayerischen Stadtmarketingpreises 2018, widmete sich die Veranstaltung den Herausforderungen gemeinsamer Online Aktivitäten. So stellte am Nachmittag cima Berater Christian Kramer die aktuellen Ergebnisse aus der Fortschreibung der Studie „gemeinsam Online“ vor. Ein Praxisdialog mit vier Anbietern von lokalen Online-Plattformen rundete die Veranstaltung ab.

Der Bayerische Stadtmarketingtag wurde von der cima in München veranstaltet und moderiert. Mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, des Handelsverbandes Bayern e.V., der Günther Rid Stiftung, dem Institut für City- und Regionalmanagement Ingolstadt e.V., dem Aktionskreis City- und Stadtmarketing Bayern e.V. sowie der Stadt Donauwörth und der City-Initiative Donauwörth e.V.

Stadtmarketing Preis Baden-Württemberg 2017 verliehen

Stadtmarketing Preis Baden-Württemberg 2017 verliehen
Was haben lateinamerikanische Weihnachtskrippen, ein Brotmarkt und eine Science-City gemeinsam? Sie sind Gewinner des Stadtmarketing Preises Baden-Württemberg 2017. Die Gewinnerstädte Biberach an der Riß, Endingen am Kaiserstuhl und Reutlingen haben mit diesen Aktionen die Fachjury überzeugt. Diese legte bei der Auswahl der Projekte neben dem Vorbildcharakter Wert auf die Einbettung in ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Stadtmarketing. Die ausgezeichneten Städte sind somit „best-practice-Beispiele“ dafür, wie sich die Innenstädte und Ortskerne in Baden-Württemberg als Einkaufs, Lebens- und Erlebnisraum aufwerten lassen. Gleichzeitig sind sie Inspiration für andere Städte.

Bereits zum sechsten Mal wurde der Stadtmarketing Preis Baden-Württemberg verliehen. Staatssekretärin Katrin Schütz und der BW-Handelsverbandspräsident Hermann Hutter ehrten am 6. November in Stuttgart die Gewinner und hoben zugleich die Aktionen der anderen Bewerberstädte in drei Stadtgrößen-Kategorien hervor. Die cima unterstützt den Stadtmarketing Preis als Sponsor, als Jurymitglied und in der Moderation der Preisverleihung in Kooperation mit dem Veranstalter und dem Handelsverband Baden-Württemberg.

Der Bayerische Bürgermeister: Fachzeitschrift feiert 100 Jahre

Der Bayerische Bürgermeister: Fachzeitschrift feiert 100 Jahre
"Der Bayerische Bürgermeister" - das ist Information, Beratung und praktische Arbeitshilfe für Kommunalverwaltungen und kommunale Mandatsträger in Bayern.
Im SZ-Hochhaus in München wurde gefeiert. Die cima unterstützte als Sponsor diese Jubiläumsveranstaltung. Der Geschäftsführer des Verlags, Dr. Ulrich führte ein und begrüßte. Wir freuen uns über diese hochkarätige Veranstaltung für Entscheider.

9. Nahversorgungstag Bayern in Hallstadt großer Erfolg

9. Nahversorgungstag Bayern in Hallstadt großer Erfolg
Vor zwei Jahren öffnete die Marktscheune Hallstadt, die als innovatives Förderprojekt aus einer Dorfladen-Initiative und mit Begleitung durch die cima entstanden ist. Nur konsequent, dass der dazugehörige Kulturboden nun Veranstaltungsort für die bewährte Fachveranstaltung „Nahversorgungstag Bayern“ am 19.10. war.
Vor ausverkauftem Haus (140 Plätze) wurden aktuelle Herausforderungen sowie Zukunftsszenarien und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt. Nachdem cima Beraterin Katharina Menz aktuelle Trends zu „Konzepten, Kunden, Kaufverhalten“ vorgestellt hatte (Foto), wurde die Frage der Nahversorgung in weiteren Expertenvorträgen auch juristisch und mit Blick auf die Frage der Authentizität beleuchtet. Der Best-Practice-Nachmittag bot Einblicke in den Bereich der Dorfläden und das Modellprojekt „Digitales Dorf“ und schloss mit Beispielen zu modernen Nahversorgungsformaten ab.

Die Tagung wurde zum 9. Mal von der cima München veranstaltet und moderiert (Christian Hörmann). Wie jedes Jahr mit freundlicher Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und den Handelsverband Bayern e.V.. Als neue Partner und Sponsoren waren heuer die Stadt Hallstadt sowie die Volksbank Forchheim eG und die VR Bank Bamberg eG dabei.

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Zwei Jahre Quartiersmanagement im Gerberviertel Stuttgart

Zwei Jahre Quartiersmanagement im Gerberviertel Stuttgart
Das Gerberviertel ist ein aufstrebendes Innenstadtquartier Stuttgarts in dem aktuell die Gründung eines BID/GQP forciert wird. Seit nunmehr zwei Jahren ist Hannes Wolf, cima, Quartiersmanager beim Handels- und Gewerbeverein im Gerberviertel. Gemeinsam mit Verein, Stadtkaufhaus Gerber und weiteren Akteuren entwickelt Hannes Wolf Kundenbindungsinstrumente und Serviceleistungen, baut die Kommunikation aus und initiiert Veranstaltungen.
So hat er aktuell aus Anlass des Internationalen Seifenblasentages die Geschäfte mobilisiert, 1.000 Seifenblasenspiele an Kunden zu verschenken. Zugleich zauberten zahlreiche Seifenblasenmaschinen eine einmalige Atmosphäre in das Viertel und die Seifenblasenkünstlerin Hanni Fee brachte kleine und große Besucher zum Staunen (Foto). 

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cima analysiert Online-Präsenz der Braunschweiger Innenstadt

cima analysiert Online-Präsenz der Braunschweiger Innenstadt
Braunschweig ist die erste Stadt in Deutschland, die es wissen möchte: Spiegelt sich das freundliche Gesicht, welches die Innenstadt in der realen Welt hat, auch in der virtuellen Welt? Eine cima-Studie liefert nun Erkenntnisse über die Online-Aktivitäten von Braunschweiger Innenstadtakteuren und der öffentlichen Kommunikationskanäle, sowie die Web-Präsenz der Innenstadt.
Zum einen wurden die Online-Aktivitäten verschiedener Innenstadtakteure (Auswahl) aus Handel, Gastronomie, Kultur/Freizeit und Hotel bewertet. Das Ergebnis zeigt deutliche Handlungsbedarfe im Bereich Handel auf. Im Gegensatz dazu kann die Stadt Braunschweig kann durchweg mit herausragenden digitalen Marketing-Kanälen aufwarten. Die Innenstadt ist somit hoch präsent.
Aber wie sieht das Online-Gesicht der Innenstadt insgesamt aus? Wie wird sie in der virtuellen Welt dargestellt bzw. wahrgenommen? Ein Online-Monitoring für einen räumlichen Bereich einer Stadt, in diesem Fall für die Innenstadt, stellte eine besondere Herausforderung an die Methodik. Ein zeitlicher Ausschnitt und eine Suche über innenstadtrelevante Filter erfasste schließlich rund 2.800 relevante Online-Beiträge, die beispielsweise auf ihre Tonalität ausgewertet wurden. Ergebnis: das Online-Gesicht Braunschweigs fällt eindeutig freundlich aus. Die Braunschweiger sind emotional mit ihrer Stadt verbunden – und zeigen dies auch online. Vor allem Veranstaltungen liefern Kristallisationspunkte für Posts. Diese positive Grundstimmung wirkt sich - im untersuchten Zeitraum - auf die digitale Präsenz aus.
„Wir freuen uns sehr über dieses grundsätzlich positive Ergebnis,“ sagt Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. „Aber schaut man sich die Auswertungen genauer an, wird rasch klar, dass es in einigen Branchen und Bereichen Handlungsbedarf gibt und gemeinsames Engagement gefordert ist, um die Entwicklungspotenziale zu nutzen."
Braunschweig Stadtmarketing plant, solche Untersuchungen regelmäßig durchführen.

Foto: cima-Projektleiter Stefan Urbanski (rechts) und Projektpartner Hans-Joachim Gras von new communication (links) stellten zusammen mit Gerold Leppa, Geschäftsführer Braunschweig Stadtmarketing (Mitte) die Studie vor
Quelle: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Peter Sierigk

Das war die EXPO REAL 2017

Das war die EXPO REAL 2017
Nach drei Tagen auf der internationalen Immobilien-Fachmesse zieht die cima wieder ein positives Resümee. Zahlreiche Projektpartner, Auftraggeber, Kunden, Interessierte sowie Freunde haben wir an unserem Aussteller-Stand auf der EXPO REAL 2017 in München begrüßen dürfen. Gefragt war neben den cima-Leistungen auch unser Experten-Wissen. So tauschte sich cima-Partner Christian Hörmann beim EXPO-Dialog mit weiteren Fachleuten zum Thema „Local Heroes - Verantwortliches Handeln für die Zukunft“ aus. Bei der Metropolregion FrankfurtRheinMain war cima-Partner Uwe Mantik zum Thema „Kommunale Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer Gewerbeflächen“ gefragt (Foto).

cima präsentierte „Nordachse A14/A24“ auf der EXPO REAL 2017

cima präsentierte „Nordachse A14/A24“ auf der EXPO REAL 2017
Zu Beginn des Jahres 2017 übernahm die cima das Regionalmanagement der Region rund um den Städteverbund A14/A24. Ziel des Regionalmanagements ist, die Entwicklung der Region zu fördern, Synergien durch interkommunale Kooperation zu nutzen und somit eine zukunftsfähige Entwicklung zu ermöglichen.
Auf der internationalen EXPO REAL - Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München - präsentiert die cima den Wirtschaftsstandort NORDACHSE A14/A24 am östlichen Rand der Metropolregion Hamburg zusammen mit regionalen Vertretern. Die Besucher konnten die Vorzüge dieser aufstrebenden Wirtschaftsregion im Städtedreieck Ludwigslust, Grabow und Neustadt-Glewe kennenlernen.

> Download: Standortbroschüre

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Wettbewerb zur Förderung von digitalen Modellkommunen in BW

Wettbewerb zur Förderung von digitalen Modellkommunen in BW
Baden-Württembergs Digitalisierungsminister Thomas Strobl startete den Ideenwettbewerb "Digitale Zukunftskommune@bw". Das Bundesland stellt 7,6 Millionen Euro für die Förderung von vier digitalen Modellkommunen in den Bereichen der Verwaltung, Mobilität oder Gesundheit sowie die Unterstützung von weiteren 50 Kommunen bei der Entwicklung ihrer Digitalisierungsstrategie zur Verfügung.
Die 1101 Kommunen, die 35 Landkreise und neun Stadtkreise des Landes können sich bis zum 31. Dezember 2017 bewerben.

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Besuchen Sie uns auf der EXPOREAL 2017

Besuchen Sie uns auf der EXPOREAL 2017
Bereits zum 16. Mal präsentiert sich die cima auf der EXPO REAL - der Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München. Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit unseren Projektleitern oder besuchen Sie uns spontan am cima-Stand B2.241.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch vom 4. bis 6. Oktober 2017.

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft