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Gemeinsam online? Digitale City-Initiativen in Niedersachsen

Gemeinsam online? Digitale City-Initiativen in Niedersachsen
Wie ist es um gemeinsame Aktivitäten zur Vermarktung des Handelsstandortes Innenstadt bestellt? Und welche Rolle spielt dabei der Fachhandel? Für die cima als Kommunalberater sind die Fragen Anlass genug nachzufragen und eine Online-Befragung unter Marketingakteuren zu initiieren. Zur Auswertung der Befragung liegen Ergebnisse von 126 Akteuren aus Kommunen, Stadtmarketingorganisationen und Werbegemeinschaften in Niedersachsen vor. Nachgehakt haben wir auch bei Fachhändlern in den Mittelzentren Buchholz i. d. Nordheide und der Hansestadt Stade im Hamburger Umland. Die Ergebnisse sind wenig zufriedenstellend, denn auf die oft gestellte Frage, ob der innerstädtische Handel wirklich „online“ ist, kann man nur antworten: Nein. Aber es wird besser. Unser Appell: Nehmen Sie das Heft in die Hand! Die Ergebnisse stehen zum Download bereit. cima-Kontakt: Martin Kremming, Projektleiter Handelsforschung kremming@cima.de

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cima-Kompetenz: Relaunch Wochenmarkt

cima-Kompetenz: Relaunch Wochenmarkt
Gut funktionierende, attraktive Wochenmärkte beleben die Innenstädte: Sie sind Kommunikationsraum und Treffpunkt, tragen zur Aufenthaltsqualität am Standort bei und stellen Synergien zum örtlichen Einzelhandel her. In einer vom Handelsverband Bayern e.V. 2016 beauftragten Studie zu wirksamen Aktivitäten mit Nutzen für innerstädtische Handelsstandorte landen Märkte unter den Top 5 Maßnahmen. In vielen Städten haben die klassischen Wochenmärkte jedoch zunehmend Schwierigkeiten in Bezug auf die Besucherfrequenz. Organisatoren und Betreiber von Wochenmärkten müssen sich die Frage stellen, ob ihre Konzepte noch zeitgemäß sind. Auch das Zusammenarbeit aller Beteiligten wie Markthändler, Kommune, Stadtmarketingorganisationen, Einzelhändler und Gastronomen ist häufig verbesserungswürdig. Die cima bietet Kommunen und Stadtmarketingorganisationen Unterstützung bei der Neukonzeption, Weiterentwicklung und Umsetzung von Wochenmärkten. Sprechen Sie uns an! Gerne informieren wir Sie über unsere Leistungen. Aktuell begleitet die cima die Stadt Fürth bei der Einrichtung eines neuen Fürther Wochenmarktes.

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cima begleitet Studierende im IKEA Shopping Center

cima begleitet Studierende im IKEA Shopping Center
Im Februar 2017 besuchten 12 Studierende des Master-Studiengangs "Angewandte Humangeographie" der Universität Würzburg das erste IKEA SHOPPING Center LUV in Lübeck. Beim Centermanagement informierten sie sich über das Konzept des Einkaufszentrums, den Mietermix und die Entwicklung seit der Eröffnung in 2014. Im Anschluss gab cima-Projektleiter Mark Hädicke Einblicke in die Verträglichkeitsuntersuchungen und die öffentlichen Diskussionen während des Planungsprozesses. Er erörterte die Auswirkungen des Centers auf die Lübecker Innenstadt und diskutierte mit den Studierenden am Beispiel des LUV SHOPPING Centers die Chancen und Risiken solcher "Grüne Wiese"-Einkaufszentren. Anschließend führten die Studierenden eine Kundenbefragung vor Ort durch.cima-Kontakt: Mark Hädicke, Projektleiter Einzelhandel, haedicke@cima.de

cima berät beim Digitalen Wandel

cima berät beim Digitalen Wandel
Das Internet entwickelt sich zum Bindeglied zwischen Unternehmen und Kunden und die Vernetzung vollzieht sich mittlerweile bis in den öffentlichen Raum. Den Kommunalverwaltungen und (Stadtmarketing-)Organisationen eröffnen sich so nicht nur Chancen - sie stehen vor großen konzeptionellen und technischen Herausforderungen und das bei limitierten finanziellen und/oder zeitlichen Ressourcen. Die cima bietet Kommunen, Stadtmarketing- und City-Management-Organisationen, Wirtschaftsförderungen, Werbegemeinschaften und Unternehmen objektive Analysen, zielgerichtete Strategien, lösungsorientierte Konzepte, umsetzbare Maßnahmen, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern. Leistungen der cima zur Gestaltung des Digitalen Wandels in den Städten finden Sie hier:

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Tag der Städtebauförderung 2017 - Anmeldung möglich
Am 13. Mai 2017 können sich die Bürgerinnen und Bürger beim Tag der Städtebauförderung davon überzeugen, wie Städtebauförderung wirkt – vom sanierten Bürgerzentrum bis zum aufgewerteten Stadtpark. So lädt Bundesbauministerin Barbara Hendricks ein, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen: "Mit dem Tag der Städtebauförderung zeigen wir, wie Städtebauförderung das Lebens-, Arbeits- und Wohnumfeld positiv verändert. Es würde mich freuen, wenn viele Städte und Gemeinden mitmachen und ihre Bürgerinnen und Bürger dazu einladen." Die Anmeldung für Städte und Gemeinden ist bis zum 31. März 2017 möglich.

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cima analysiert Wirtschaft in der Region Hannover

cima analysiert Wirtschaft in der Region Hannover
Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft analysierte im Auftrag der Region Hannover deren wirtschaftliche Entwicklung in den Jahren von 2005 bis 2015. Es werden Informationen zur Struktur und Entwicklung dargestellt und die Entwicklungspotenziale in zwölf verschiedenen Leitbranchen untersucht. Darüber hinaus wird auch die Position der Region Hannover im überregionalen Vergleich beleuchtet. Der Bericht wurde Anfang 2017 durch den Wirtschaftsdezernenten der Region Hannover, Ulf-Birger Franz, vorgestellt. Der Bericht fungiert als Grundlage für Strategien zur Förderung der regionalen Wirtschaft. Der vollständige Wirtschaftsreport 2016 ist unter nachfolgendem Link abrufbar.

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Digitale Einkaufsstadt Bayern - cima zieht Halbzeit-Bilanz

Digitale Einkaufsstadt Bayern - cima zieht Halbzeit-Bilanz
Systematische Untersuchungen, Ergebnisinterpretation, Entwicklung individueller Strategien, Festlegung von Strukturen und Verantwortlichkeiten, Know-how-Transfer und, und, und. Nach einem Jahr scheint der Zeitpunkt angemessen, um ein Zwischenfazit zu ziehen (siehe Download). Im Fokus des Modellprojektes Digitale Einkaufsstadt Bayern stehen Städte mit 10.000 - 50.000 Einwohnern. Dies geschieht durch Finanzierung von Beratungs- und Coachingleistungen, u. a. durch CIMA Beratung + Management, elaboratum und die BBE Handelsberatung.

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Magazin cima.direkt 1-17: FOKUS NORDEN erschienen

Magazin cima.direkt 1-17: FOKUS NORDEN erschienen
In 2016 setzten wir vier geographische, regionale Anker, um die herum wir Beiträge von Redaktionsmitgliedern und Gastautoren gruppierten. Diese Abgrenzung ermöglichte mehr regionale Tiefe für Themen und Ansprechpartner aus Ost, Süd, West und Nord. Die Serie endet nun mit der aktuellen Ausgabe Fokus Norden: Dort, wo die Ortsnamen besonders häufig enden auf -um, -horn, -büttel und -siel. Wie in vorherigen Ausgaben auch, fokussieren wir auf regionale Akteure, Projekte und anregende Ideen. So stellen sich die Fragen: Was läuft gut zwischen Moormerland und Weserbergland – und was nicht? Mit dabei sind detaillierte Einblicke in Gewerbeflächenentwicklungskonzepte, zu Themen wie: Anspruch und Realität bei der Vermarktung, Entwicklungsreserven im Bestand sowie Revitalisierung, Modernisierung und Gewerbeflächen-Monitoring. Auch dabei: weitere Erfahrungsberichte zu Einzelhandelsgroßprojekten, dem Grenzhandel oder der Entwicklung von Ortskernen. Zudem ist Halbzeit im Modellprojekt Digitale Einkaufsstadt Bayern – ein erstes Fazit von Coaches und Modellkommunen liegt vor. Mehr Informationen und Services im Online-Shop.

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FROHES NEUES JAHR

FROHES NEUES JAHR
Wir wünschen Ihnen ein erfülltes und erfolgreiches Jahr 2017! Foto: Hameln Marketing und Tourismus GmbH

cima beendet erfolgreich 5-jähriges Stadtteilmanagement in Augsburg

cima beendet erfolgreich 5-jähriges Stadtteilmanagement in Augsburg
Fünf Jahre lang wurde der größte Augsburger Stadtteil Lechhausen durch das Stadtteilmanagement der cima begleitet. In dieser Zeit konnten nicht nur zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt werden, es wurden auch wertvolle Weichen für die Entwicklung des Stadtteilzentrums gestellt. Die zwei prägenden Schlüsselimmobilien im Stadtteilzentrum werden erneuert und umgebaut: Das „Schlössle“ wird modernisiert und ausgebaut und der „Grüne Kranz“ wird abgerissen und im modernen Stil neu gebaut (Foto). Die Stadt Augsburg wird im Zuge dessen den Marktplatz vor dem Grünen Kranz neu und maßgeschneidert ausbauen. So bekommt das Stadtteilzentrum ein ganz neues Gesicht. Auch auf dem Nachbargrundstück des Grünen Kranzes wurden die Häuser verkauft und werden in naher Zukunft abgerissen und angegliedert an den Grünen Kranz neu gebaut werden. Die Verkehrsführung wird auf eine einspurige Fahrbahn zugunsten der Geschäfte im Stadtteil zurückgebaut. Auf diese Weise steht auch einem Ausbau des Fahrradweges nichts mehr im Wege. Ergänzend könnte bald noch der Neubau einer Gastronomie „Floßlände“ und Grünanlage im „Flößerpark“ hinzukommen, dieses Projekt befindet sich aktuell noch in der Abstimmungsphase. So steht einem neuen Stadtteilkern mit einem modernen und frischen Aussehen als Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Stadtteil mit hoher Aufenthaltsqualität nichts mehr im Wege.

Anmeldung ICR-Ausbildungsmodule 2017

Anmeldung ICR-Ausbildungsmodule 2017
Die Modultermine des Instituts für City- und Regionalmanagement Ingolstadt e.V. für das Jahr 2017 stehen nun weitestgehend fest. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Für Anfragen rund um das Weiterbildungsstudium steht Ihnen Frau Nölle (030 – 2804 2672 und info@icr-studium.de) gerne zur Verfügung. Für die Module der cima können Sie sich gerne an Michael Schwarz (09191 – 340 892 oder schwarz@cima.de) wenden. Weiterführende Informationen zum Studium, zu den einzelnen Seminaren und zur Anmeldung finden Sie unter dem folgenden Link.

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Know-how Toolbox Stadtmarketing - Basisseminare 2017/18

Know-how Toolbox Stadtmarketing - Basisseminare 2017/18
Bewerben Sie sich jetzt für die Basiseminare 2017/18 der Know-how Toolbox Stadtmarketing! Mit der Seminarreihe "Know-how Toolbox Stadtmarketing" ermöglicht die Rid Stiftung eine gezielte Förderung, Unterstützung und Qualifizierung von lokalen Werbegemeinschaften in Bayern: In den Seminaren werden Ihnen die Grundlagen für erfolgreiche Stadtmarketing- und Werbegemeinschaftsarbeit vermittelt und Sie lernen die wichtigsten Werkzeuge, erfolgsversprechende Strategien sowie bewährte Beispiele aus der Stadtmarketingpraxis kennen. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2017. Bewerbungsbogen und Infoblatt zu den Seminaren finden Sie unter dem folgenden Link in der Rubrik "weiterführende Links/Dateien".

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Stadtmarketingtag Baden-Württemberg 2016

Stadtmarketingtag Baden-Württemberg 2016
Der Stadtmarketingtag Baden-Württemberg zog am 21. November 2016 wieder über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in das Haus der Wirtschaft in Stuttgart, um sich über die aktuellen Trends im Stadtmarketing zu informieren und sich auszutauschen. Zu dem übergeordneten Thema „Digital Cities“ hielten der Gastredner Günther H. Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, und weitere Referenten spannende und abwechslungsreiche Vorträge. Neben der inhaltlichen Konzeption des Stadtmarketingtages hat die cima mit dem Vortrag „Innenstädte als smarte Infosphere – jetzt wachsen die Städte analog und digital zusammen“ (Kramer) und durch die Veranstaltungsmoderation (cima-Geschäftsführer Wölfel), zu einem erfolgreichen Gelingen der Veranstaltung beitragen.

Werbegemeinschafts-Mittelstands-Förderung der Rid Stiftung 2017

Werbegemeinschafts-Mittelstands-Förderung der Rid Stiftung 2017
Die Günther Rid Stiftung lobt in Kooperation mit der CIMA Beratung + Management GmbH und dem Handelsverband Bayern e.V. erneut die Förderung von drei Werbegemeinschaften aus. Die Förderung erfolgt in Form eines zweijährigen Coachings durch die Experten der cima im Gesamtwert von 45.000 Euro (3x 15.000 Euro). Bewerben können sich alle bayerischen Werbegemeinschaften, die überwiegend ehrenamtlich getragen sind. Bewerbungsschluss ist der 24. Februar 2017. Das Infoblatt zur Förderung und den Bewerbungsbogen finden Sie unter dem folgenden Link in der Rubrik "weiterführende Links/Dateien".

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Best Christmas City sucht wieder die schönste Weihnachtsstadt

Best Christmas City sucht wieder die schönste Weihnachtsstadt
Wie gestalten Städte in der Adventszeit ein stimmungsvolles Einkaufserlebnis? Wie präsentieren sie das individuelle Stadtbild in ihrer Einzigartigkeit, heben sich von anderen ab, um mehr Besucher und Gäste zu erreichen? Das zeigt der Wettbewerb „Best Christmas City“, der bereits zum dritten Mal von der Christmasworld, der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e. V. (bcsd) und des Fachmagazins Public Marketing ausgerufen wird. In diesem Jahr wird die Stadt mit der kreativsten Weihnachtskampagne gesucht, welche ihre Stadtidentität am besten visualisiert und transportiert. Bis 16. Dezember 2016 können alle deutschen Städte auf Stimmenfang gehen, indem sie ihre Kampagnen in Bild und Text auf www.BestChristmasCity.de beschreiben und sich so um die Auszeichnung bewerben. Und dann ist die Öffentlichkeit gefragt. Bis zum 6. Januar 2017 kann Jedermann online für die schönste Stadt abstimmen. „Beim dritten Wettbewerbsdurchlauf möchte die Jury stärker das Marketingkonzept hinter der stimmigen Inszenierung der beleuchteten Einkaufsstraßen und Weihnachtsmärkte bewerten. Wir schauen besonders auf den roten Faden, der sinnbildlich für die Stadtidentität steht und sich durch alle Präsentationen und Aktionen ziehen sollte“, ergänzt Eva Olbrich, Leiterin Christmasworld, Messe Frankfurt Exhibition GmbH. Zur Fachjury zählen Vertreter der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd), des New Business Verlages (Fachzeitschrift Public Marketing), der CIMA Beratung + Management GmbH, Die Raumkunst und der Messe Frankfurt Exhibition GmbH. Möchten Sie Ihren Weihnachtsmarkt von Profis bewerten lassen und gemeinsam weiter entwickeln? Die cima bietet mit ihrem Produkt "Weihnachtsmarkt-Check" die passende Unterstützung.

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Wochenmärkte erfolgreich gestalten - Handlungsleitfaden

Wochenmärkte erfolgreich gestalten - Handlungsleitfaden
Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen hat mit Unterstützung der cima eine kompakten Handlungsleitfaden zur Attraktivierung von Wochenmärkten erstellt. Die Broschüre dokumentiert auch die Ergebnisse einer Fachtagung vom Juli 2016 zum gleichen Thema.

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cima referiert auf Fachtagung zur Gewerbeflächenentwicklung in SH

cima referiert auf Fachtagung zur Gewerbeflächenentwicklung in SH
"Gewerbeflächenentwicklungskonzepte in Schleswig-Holstein – Arbeitsweise, thematische Ausrichtung und Ergebnisse" - so lautete der Titel der Vorträge von cima-Projektleitern Uwe Mantik und Martin Hellriegel auf einer landesweiten Fachtagung zur Regionalentwicklung. Sie stellten die cima-Konzepte GEFEK A7 Süd, GEFEK A7 Nord und GEFEK Metropolregion Hamburg vor.

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cima ergründet Potenziale der Region Kiel
Verkehrliche Großprojekte in Schleswig-Holstein, wie die Feste Fehmarnbeltquerung oder die Elbquerung der A20 werden Impulse setzen. In diesem Zusammenhang analysiert die cima am Standort Lübeck mit einer wirtschaftlichen Potenzialanalyse für die Kiel Region GmbH, wie für den Untersuchungsraum der Landesentwicklungsachsen B202 und B203, Potenziale durch eine leistungsfähige Ost-West-Verbindung ausgeschöpft werden können. Das Konzept wird integrative, wirtschaftliche, wohnungswirtschaftliche, kulturelle/identitätsstiftende, touristische und verkehrliche Potenziale entlang der Achse betrachten.

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cima erstellt HBE-Studie

cima erstellt HBE-Studie "Gemeinschaftsaktionen, die wirken"
City-Gutscheine, Einkaufsnächte, Märkte, Verkaufsoffene Sonntage – vielfältige Gemeinschaftsaktionen der örtlichen Händler werden von Jahr zu Jahr durchgeführt und weiterentwickelt. Der größtenteils ehrenamtliche Einsatz ist dabei beindruckend und setzt bei allen Beteiligten ein hohes Maß an Gemeinschaftsgeist für den Standort voraus. Ziel sollte es daher sein, auf solche Aktionen zu setzen, die den ansässigen Händlern den größten Nutzen bieten. Doch welche sind das? Aus diesem Grund hat der Handelsverband Bayern e.V. die cima beauftragt, die vielfältigen Gemeinschaftsaktionen in bayerischen Kommunen genauer unter die Lupe zu nehmen. Anhand einer Befragung wurden quantitativ und qualitativ umfangreiche Ergebnisse gewonnen, die Aufschluss darüber geben, welche Aktionen welche Wirkung erzielen. Der auf dieser Basis erarbeitete Leitfaden soll Orientierung und Anregungen für die Auswahl und die weitere Arbeit vor Ort liefern. Das Ergebnis liegt in Form einer 28-seitigen Studie vor, die kostenlos zum Download bereit steht.

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cima veranstaltete 8. Nahversorgungstag Bayern

cima veranstaltete 8. Nahversorgungstag Bayern
Die jährliche Fachveranstaltung fand am 5. Oktober in Rosenheim statt und war mit über 100 Teilnehmern sehr gut besucht. Wenn es eine Klammer gibt für die große Bandbreite an Vorträgen, dann wohl diese: Bei allen Herausforderungen zur Sicherung der Nahversorgung finden sich immer mehr Erfolgsbeispiele und positive Entwicklungen:- Kommunen, die durch eine klare Zieldefinition ihre Entwicklung selbst aktiv gestalten- Unternehmer, die auch Wagnisse eingehen, um die Nahversorgung vor Ort zu sichern - Investoren, die auch gegen viele Widerstände individuelle, architektonisch überzeugende Supermarkt-Objekte entwickeln - Betreiber, die weg von der „Schuhschachtel“ Architektur wollen und sich für die Nachbarschaft engagieren - Dorfläden, die nichts mit Sozialromantik zu tun haben, sondern sich professionell und erfolgreich dem Wettbewerb stellen - sowie kleine Handwerksbetriebe mit großen Visionen, die sich im Bereich Online-Verkauf ein zweites Standbein schaffen.   Wie es weitergeht? – Es bleibt spannend. Das Bayerische Wirtschaftsministerium unterstützt daher auch den 9. Nahversorgungstag Bayern, der im Herbst 2017 stattfinden wird. Die Tagung wurde von der cima mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, des Handelsverbandes Bayern e.V. sowie der Stadt Rosenheim und der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling veranstaltet. Es moderierte Christian Hörmann, Jan Vorholt war einer der Referenten.    Bildquelle: OVB - von links: HBE Präsident Läuger, Staatssekretär Pschierer, OB Bauer aus Rosenheim und Moderator Hörmann (cima)

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CIMA Institut für Regionalwirtschaft