Aktuell

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cima stellt Einzelhandelskonzept Delmenhorst vor

cima stellt Einzelhandelskonzept Delmenhorst vor
Rund ein halbes Jahr arbeitete die cima am neuen Einzelhandelskonzept für die niedersächsische Stadt. Eine zentrale Erkenntnis ist das Potenzial des Einkaufsstandortes, denn eine steigende Bevölkerungszahl sorgt für gute Rahmenbedingungen. Die Innenstadt bietet in der umgebauten Fußgängerzone ein gutes Erscheinungsbild. Eine Besonderheit im EHK war die Bewertung der barrierefreien Zugänglichkeit der Läden in der Innenstadt. Die meisten Betriebe lassen sich ebenerdig erreichen und verfügen über ausreichend breite Gänge und Wendemöglichkeiten. Als Rat gibt Martin Kremming, cima-Projektleiter, den Kaufleuten den deutlichen Ausbau ihrer Online-Präsenzen mit auf den weiteren Weg.

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Konzeption und Implementierung Wirtschaftsservice Wels

Konzeption und Implementierung Wirtschaftsservice Wels
Im Rahmen eines Praxistages von Stadtmarketing Austria nutzten 40 Teilnehmer aus über 20 österreichischen Städten und Regionen für einen intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch auf Expertenebene zum laufenden Projekt „Wirtschaftsservice Wels". Als Experte in der Entwicklung von regionalen Wirtschaftsservices stellte Uwe Mantik, cima, die speziellen Anforderungen an die Konzeption und Implementierung eines Wirtschaftsservices vor.

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cima-Innenstadtmanagement Krumbach - Zwischenbilanz

cima-Innenstadtmanagement Krumbach - Zwischenbilanz
Seit November 2016 ist ein vierköpfiges Team der cima in Krumbach tätig - und zieht zur Halbzeit Bilanz. Bis dato wurden in zahlreichen Terminen vor Ort, vier Lenkungsgruppensitzungen sowie über 40 persönlichen Gespräche mit Einzelhändlern, Dienstleistern, Gastronomen, Immobilienbesitzern und weiteren Vertretern der Bürger/Innen Krumbachs geführt. Diese dienten zum einen als Indikator um Krumbach... weiter:

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cima startet Regionalmanagement A14

cima startet Regionalmanagement A14
Die cima ist bis Anfang 2019 mit der Durchführung des Regionalmanagement der Wirtschaftsregion A14 im Städtedreieck Ludwigslust -Neustadt-Glewe - Grabow beauftragt. Am 18. April 2017 wurde in Ludwigslust (MV) der öffentliche Startschuss gegeben. Das Ziel des Regionalmanagements ist, die Chancen dieses bundesweit bedeutsamen Infrastrukturprojektes für die Region im Autobahnkreuz A14/A24 zu erschließen und die Weichen für die künftige wirtschaftliche Entwicklung im Städtedreieck bereits heutig richtig zu stellen. Aufbauend auf dem Regionalen Entwicklungskonzept (REK) A14 der cima aus dem Jahr 2014 koordiniert das Regionalmanagement ab sofort dessen Umsetzung im Rahmen von acht Leitprojekten, wie zum Beispiel eine interkommunale Gewerbeflächenentwicklung, ein gemeinsames Tourismusmarketing und einer regional abgestimmten Wohnflächenentwicklung. Zudem sorgt das Regionalmanagement als Netzwerker für die aktive Einbindung der Region in überregionale Kooperationen wie die Metropolregion Hamburg. Hintergrund des REK A14 ist die Südverlängerung der A14 bis nach Magdeburg. Auf der Webseite finden sich alle Informationen zum Regionalmanagement.

  • cima-Kontakt: Kilian Schache, schache@cima.de, Tel. 0451-389680

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cima startet Innenstadtförderprogramm StadtUp Ried

cima startet Innenstadtförderprogramm StadtUp Ried
Für das innovative kommunale Innenstadtförderprogramm StadtUp entwickelte die cima im Rahmen der "ARGE Stadtmarketing Ried" die Idee eines Standortbusiness-Wettbewerbs und führt ihn aktuell durch. Bewerben können sich Unternehmer mit einem neuen, marktfähige Unternehmens- bzw. Geschäftskonzept aus den Bereichen Handel, Handwerk, Gastronomie oder Dienstleistungssektor. Im Rahmen dieses Standortbusiness-Wettbewerbs prämiert eine Fachjury die besten fünf Unternehmens-Konzepte.

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Ausschreibung für Förderung: Koordinator kommunale Entwicklungspolitik

Ausschreibung für Förderung: Koordinator kommunale Entwicklungspolitik
Im Rahmen "Koordination kommunaler Entwicklungspolitik" kann aus Mitteln des BMZ ein Zuschuss für Personalressourcen für kommunales entwicklungspolitisches Engagement vergeben werden. Bei der Beantragung einer Koordinationsstelle muss ein entwicklungspolitisches Projektziel festgelegt werden, das durch den Einsatz der Koordinatorin/ des Koordinators erreicht werden soll. Aktuell besteht wieder die Möglichkeit, einen Antrag mit Projektbeginn 2018 zu stellen.

  • Frist für die Interessenbekundung: Fr, 05. Mai 2017
  • Informationen, Ausschreibungsunterlagen etc.: link SKEW

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cima coacht bayerische Werbegemeinschaften

cima coacht bayerische Werbegemeinschaften
Für den bayerischen Einzelhandel lobte die Rid Stiftung in Kooperation mit der cima und dem Handelsverband Bayern e.V. die diesjährige Werbegemeinschafts-Mittelstands-Förderung 2017 aus. Über ein 2-jähriges cima-Coaching im Wert von je 15.000 Euro freuen sich diese Gemeinschaften mit ihren Projekten:

  •  Aktionsgemeinschaft Aichach - ois beinand!
    „Zukunft des Handels - Die Werbegemeinschaft am Scheideweg“ 
  •  Stadtmarketing Gunzenhausen e.V.
    „Kundenbindung am Übergang von analoger und digitaler Welt“
  •  Werbegemeinschaft Ebermannstadt e.V.
    "Nachwuchs für den regionalen Handel“ 
Die ausgewählten Standortgemeinschaften erwartet ein intensives Coaching-Programm in den Bereichen Ortsbegehung, Themen- bzw. situationsbezogene Umsetzungsworkshops, Coaching-Gespräche, Unterstützung bei öffentlichen Veranstaltungen, Store-Checks, Hotlinefunktion und einen Bilanzworkshop.

cima-Kontakt:
  • Michael Schwarz, T  09191-340892
  • schwarz@cima.de
Foto: Handelsverband Bayern e.V.

HBE-Tagung der Werbegemeinschaften: Digital als Chance und Herausforderung

HBE-Tagung der Werbegemeinschaften: Digital als Chance und Herausforderung
Die Digitalisierung und ihre Herausforderungen an Handel und Kommunen standen im Mittelpunkt der 44. HBE-Jahrestagung der Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen Würzburg. Unter dem Motto „Lokal & digital: Neue Wege für den Handel“ wurde gezeigt, wie Händler und Werbegemeinschaften ihren Standort auch in Zeiten des Online-Shoppings attraktiv und zukunftsfähig gestalten können. Roland Wölfel, cima-Geschäftsführer, eröffnete den fachlichen Teil mit seinem Vortrag "Digital oder analog. Showroom, Verkaufsfläche oder Wohnzimmer?".

  • Download der Vorträge (link HBE)

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Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg 2017

Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg 2017
Der Handelsverband Baden-Württemberg e.V. ruft zur Bewerbung um den Stadtmarketingpreis 2017 auf. Alle Kommunen des Landes Baden-Württemberg können sich mit einem originellen und zukunftsweisenden Projekt zur Stärkung der Innenstadt bewerben. Das Stadtmarketingprojekt muss sich in weiten Teilen in der Umsetzungsphase befinden – reine Ideenskizzen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbung müssen von bzw. über die Kommune eingereicht werden. Bewerbungsschluss: 28. April 2017.

  • Weitere Informationen zur Bewerbung:

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Brandenburger Einzelhandel neu vermessen

Brandenburger Einzelhandel neu vermessen
Fast 16.000 Einzelgeschäfte hat die cima im Jahr 2016 im gesamten Land Brandenburg untersucht und die Verkaufsfläche, die Sortimentsstruktur und die städtebauliche Einordnung der Standorte erhoben. Diese umfassende Auswertung des Brandenburger Einzelhandels ist Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag der drei Brandenburger Industrie- und Handelskammern, des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg e.V. und der Landesregierung Brandenburg. Die Erhebung zeigt, dass das Land Brandenburg bei der Größe der Einzelhandelsflächen deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt. Der Anteil des großflächigen Einzelhandels kennzeichnet den Brandenburger Handel ebenso wie der relativ große Anteil von abseits der Zentren gelegenen Standorten. Diese Ergebnisse wurden durch die cima-Projektleiter Martin Kremming und Dr. Manfred Bauer am 27. März 2017 im Rahmen einer öffentlichen Präsentation vorgestellt.

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Gemeinsam online? Digitale City-Initiativen in Niedersachsen

Gemeinsam online? Digitale City-Initiativen in Niedersachsen
Wie ist es um gemeinsame Aktivitäten zur Vermarktung des Handelsstandortes Innenstadt bestellt? Und welche Rolle spielt dabei der Fachhandel? Für die cima als Kommunalberater sind die Fragen Anlass genug nachzufragen und eine Online-Befragung unter Marketingakteuren zu initiieren. Zur Auswertung der Befragung liegen Ergebnisse von 126 Akteuren aus Kommunen, Stadtmarketingorganisationen und Werbegemeinschaften in Niedersachsen vor. Nachgehakt haben wir auch bei Fachhändlern in den Mittelzentren Buchholz i. d. Nordheide und der Hansestadt Stade im Hamburger Umland. Die Ergebnisse sind wenig zufriedenstellend, denn auf die oft gestellte Frage, ob der innerstädtische Handel wirklich „online“ ist, kann man nur antworten: Nein. Aber es wird besser. Unser Appell: Nehmen Sie das Heft in die Hand! Die Ergebnisse stehen zum Download bereit.

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cima-Kompetenz: Relaunch Wochenmarkt

cima-Kompetenz: Relaunch Wochenmarkt
Gut funktionierende, attraktive Wochenmärkte beleben die Innenstädte: Sie sind Kommunikationsraum und Treffpunkt, tragen zur Aufenthaltsqualität am Standort bei und stellen Synergien zum örtlichen Einzelhandel her. In einer vom Handelsverband Bayern e.V. 2016 beauftragten Studie zu wirksamen Aktivitäten mit Nutzen für innerstädtische Handelsstandorte landen Märkte unter den Top 5 Maßnahmen. In vielen Städten haben die klassischen Wochenmärkte jedoch zunehmend Schwierigkeiten in Bezug auf die Besucherfrequenz. Organisatoren und Betreiber von Wochenmärkten müssen sich die Frage stellen, ob ihre Konzepte noch zeitgemäß sind. Auch das Zusammenarbeit aller Beteiligten wie Markthändler, Kommune, Stadtmarketingorganisationen, Einzelhändler und Gastronomen ist häufig verbesserungswürdig. Die cima bietet Kommunen und Stadtmarketingorganisationen Unterstützung bei der Neukonzeption, Weiterentwicklung und Umsetzung von Wochenmärkten. Sprechen Sie uns an! Gerne informieren wir Sie über unsere Leistungen.
Aktuell begleitet die cima die Stadt Fürth bei der Einrichtung eines neuen Fürther Wochenmarktes.

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cima begleitet Studierende im IKEA Shopping Center

cima begleitet Studierende im IKEA Shopping Center
Im Februar 2017 besuchten 12 Studierende des Master-Studiengangs "Angewandte Humangeographie" der Universität Würzburg das erste IKEA SHOPPING Center LUV in Lübeck. Beim Centermanagement informierten sie sich über das Konzept des Einkaufszentrums, den Mietermix und die Entwicklung seit der Eröffnung in 2014. Im Anschluss gab cima-Projektleiter Mark Hädicke Einblicke in die Verträglichkeitsuntersuchungen und die öffentlichen Diskussionen während des Planungsprozesses. Er erörterte die Auswirkungen des Centers auf die Lübecker Innenstadt und diskutierte mit den Studierenden am Beispiel des LUV SHOPPING Centers die Chancen und Risiken solcher "Grüne Wiese"-Einkaufszentren. Anschließend führten die Studierenden eine Kundenbefragung vor Ort durch.

  • cima-Kontakt: Mark Hädicke, Projektleiter Einzelhandel
  • haedicke@cima.de

cima berät beim Digitalen Wandel

cima berät beim Digitalen Wandel
Das Internet entwickelt sich zum Bindeglied zwischen Unternehmen und Kunden und die Vernetzung vollzieht sich mittlerweile bis in den öffentlichen Raum. Den Kommunalverwaltungen und (Stadtmarketing-)Organisationen eröffnen sich so nicht nur Chancen - sie stehen vor großen konzeptionellen und technischen Herausforderungen und das bei limitierten finanziellen und/oder zeitlichen Ressourcen. Die cima bietet Kommunen, Stadtmarketing- und City-Management-Organisationen, Wirtschaftsförderungen, Werbegemeinschaften und Unternehmen objektive Analysen, zielgerichtete Strategien, lösungsorientierte Konzepte, umsetzbare Maßnahmen, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern. Leistungen der cima zur Gestaltung des Digitalen Wandels in den Städten finden Sie hier:

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Tag der Städtebauförderung 2017 - Anmeldung möglich
Am 13. Mai 2017 können sich die Bürgerinnen und Bürger beim Tag der Städtebauförderung davon überzeugen, wie Städtebauförderung wirkt – vom sanierten Bürgerzentrum bis zum aufgewerteten Stadtpark. So lädt Bundesbauministerin Barbara Hendricks ein, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen: "Mit dem Tag der Städtebauförderung zeigen wir, wie Städtebauförderung das Lebens-, Arbeits- und Wohnumfeld positiv verändert. Es würde mich freuen, wenn viele Städte und Gemeinden mitmachen und ihre Bürgerinnen und Bürger dazu einladen." Die Anmeldung für Städte und Gemeinden ist bis zum 31. März 2017 möglich.

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cima analysiert Wirtschaft in der Region Hannover

cima analysiert Wirtschaft in der Region Hannover
Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft analysierte im Auftrag der Region Hannover deren wirtschaftliche Entwicklung in den Jahren von 2005 bis 2015. Es werden Informationen zur Struktur und Entwicklung dargestellt und die Entwicklungspotenziale in zwölf verschiedenen Leitbranchen untersucht. Darüber hinaus wird auch die Position der Region Hannover im überregionalen Vergleich beleuchtet. Der Bericht wurde Anfang 2017 durch den Wirtschaftsdezernenten der Region Hannover, Ulf-Birger Franz, vorgestellt. Der Bericht fungiert als Grundlage für Strategien zur Förderung der regionalen Wirtschaft. Der vollständige Wirtschaftsreport 2016 ist unter nachfolgendem Link abrufbar.

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Digitale Einkaufsstadt Bayern - cima zieht Halbzeit-Bilanz

Digitale Einkaufsstadt Bayern - cima zieht Halbzeit-Bilanz
Systematische Untersuchungen, Ergebnisinterpretation, Entwicklung individueller Strategien, Festlegung von Strukturen und Verantwortlichkeiten, Know-how-Transfer und, und, und. Nach einem Jahr scheint der Zeitpunkt angemessen, um ein Zwischenfazit zu ziehen (siehe Download). Im Fokus des Modellprojektes Digitale Einkaufsstadt Bayern stehen Städte mit 10.000 - 50.000 Einwohnern. Dies geschieht durch Finanzierung von Beratungs- und Coachingleistungen, u. a. durch CIMA Beratung + Management, elaboratum und die BBE Handelsberatung.

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Magazin cima.direkt 1-17: FOKUS NORDEN erschienen

Magazin cima.direkt 1-17: FOKUS NORDEN erschienen
In 2016 setzten wir vier geographische, regionale Anker, um die herum wir Beiträge von Redaktionsmitgliedern und Gastautoren gruppierten. Diese Abgrenzung ermöglichte mehr regionale Tiefe für Themen und Ansprechpartner aus Ost, Süd, West und Nord. Die Serie endet nun mit der aktuellen Ausgabe Fokus Norden: Dort, wo die Ortsnamen besonders häufig enden auf -um, -horn, -büttel und -siel. Wie in vorherigen Ausgaben auch, fokussieren wir auf regionale Akteure, Projekte und anregende Ideen. So stellen sich die Fragen: Was läuft gut zwischen Moormerland und Weserbergland – und was nicht? Mit dabei sind detaillierte Einblicke in Gewerbeflächenentwicklungskonzepte, zu Themen wie: Anspruch und Realität bei der Vermarktung, Entwicklungsreserven im Bestand sowie Revitalisierung, Modernisierung und Gewerbeflächen-Monitoring. Auch dabei: weitere Erfahrungsberichte zu Einzelhandelsgroßprojekten, dem Grenzhandel oder der Entwicklung von Ortskernen. Zudem ist Halbzeit im Modellprojekt Digitale Einkaufsstadt Bayern – ein erstes Fazit von Coaches und Modellkommunen liegt vor. Mehr Informationen und Services im Online-Shop.

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FROHES NEUES JAHR

FROHES NEUES JAHR
Wir wünschen Ihnen ein erfülltes und erfolgreiches Jahr 2017! Foto: Hameln Marketing und Tourismus GmbH

cima beendet erfolgreich 5-jähriges Stadtteilmanagement in Augsburg

cima beendet erfolgreich 5-jähriges Stadtteilmanagement in Augsburg
Fünf Jahre lang wurde der größte Augsburger Stadtteil Lechhausen durch das Stadtteilmanagement der cima begleitet. In dieser Zeit konnten nicht nur zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt werden, es wurden auch wertvolle Weichen für die Entwicklung des Stadtteilzentrums gestellt. Die zwei prägenden Schlüsselimmobilien im Stadtteilzentrum werden erneuert und umgebaut: Das „Schlössle“ wird modernisiert und ausgebaut und der „Grüne Kranz“ wird abgerissen und im modernen Stil neu gebaut (Foto). Die Stadt Augsburg wird im Zuge dessen den Marktplatz vor dem Grünen Kranz neu und maßgeschneidert ausbauen. So bekommt das Stadtteilzentrum ein ganz neues Gesicht. Auch auf dem Nachbargrundstück des Grünen Kranzes wurden die Häuser verkauft und werden in naher Zukunft abgerissen und angegliedert an den Grünen Kranz neu gebaut werden. Die Verkehrsführung wird auf eine einspurige Fahrbahn zugunsten der Geschäfte im Stadtteil zurückgebaut. Auf diese Weise steht auch einem Ausbau des Fahrradweges nichts mehr im Wege. Ergänzend könnte bald noch der Neubau einer Gastronomie „Floßlände“ und Grünanlage im „Flößerpark“ hinzukommen, dieses Projekt befindet sich aktuell noch in der Abstimmungsphase. So steht einem neuen Stadtteilkern mit einem modernen und frischen Aussehen als Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Stadtteil mit hoher Aufenthaltsqualität nichts mehr im Wege.

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft