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Wie zukunftsfähig Deutschlands Regionen sind

Wie zukunftsfähig Deutschlands Regionen sind
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat eine Studie zur Demografischen Lage der Nation veröffentlicht. Das Institut hat darin erstmals eine eigene, regionale Bevölkerungsprognose für alle 401 Kreise und kreisfreien Städte berechnen lassen. Diese Prognose wurde vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft erstellt. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts: „Die regionalen Verwerfungen zwischen den prosperierenden Großstädten und den entlegenen, strukturschwachen Regionen verschärfen sich.“ 
Möchten Sie konkret wissen, wie es um in ihre Region steht? 
Kontakt: boettcher@cima.de

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Bewerben: Smart Cities made in Germany gesucht
Das Bundesinnenministerium fördert zukunftsfähige Modellprojekte: Kommunen und Gemeindeverbände können sich bis 17. Mai 2019 für die erste Staffel bewerben. Im Rahmen der Modellprojekte sollen digitale Strategien für lebenswerte Städte, Kreise und Gemeinden entwickelt und umgesetzt werden. 
Mehr im link: 

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Verstärkung am Standort Hannover

Seit dem 1.4.2019 unterstützt Arne Decker als Berater den cima-Standort Hannover. Als Wirtschaftsgeograph war er zuvor für den Handelsverband Hannover für die Themen Stadtentwicklung, Raumordnung und Baurecht tätig. Herzlich Willkommen!

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cima stellt Ergebisse aus Studienprojekt gemeinsam.online vor

cima stellt Ergebisse aus Studienprojekt gemeinsam.online vor
Im City- und Stadtmarketing ist eine Ausweitung des grundlegenden Aufgabenspektrums überfälllig. Städte und Gemeinden müssen das digitale Marketing als Instrument zur Sicherung der Daseinsvorsorge und der eigenen Attraktivität begreifen. Diese und weitere Erkenntnisse sind Ergebnis des Studienprojektes gemeinsam.online der cima, welches kürzlich abgeschlossen wurde.

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cima betreut erneut Coaching-Programme für Stadtmarketingorganisationen

cima betreut erneut Coaching-Programme für Stadtmarketingorganisationen
Die Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel verkündete die diesjährigen Gewinner für ein Coaching-Programm aus dem Förderbereich „Stadtmarketing“. Die Bekanntgabe erfolgte im Rahmen der Jahrestagung der Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen des Handelsverbandes Bayern am 25. März in Günzburg. 

Eine Jury wählte sechs Sieger aus: Murnau, Gemünden, Friedberg, Erding, Rothenburg ob der Tauber und Obernburg. Ausschlaggebend bei der Auswahl der Coachingteilnehmer waren die Qualität der Bewerbung, die aktuelle Wettbewerbssituation, das Engagement der Händler und der jeweiligen Städte und Kommunen. Die Gewinner werden nun ein Jahr lang in verschiedenen Coaching-Programmen von der cima im Auftrag der Rid Stiftung betreut. Anders als in klassischen Seminaren wird in den Coaching-Programmen die gesamte Händlergemeinschaft einer Kommune von einem erfahrenen Projektleiter der cima aktiv vor Ort betreut. Unterstützt von einem qualifizierten Team aus Stadtplanern und Unternehmensberatern, das über eine langjährige Erfahrung in der Kommunal- und Handelsberatung verfügt, begleitet dieser die Werbegemeinschaft bei der Erarbeitung von maßgeschneiderten Lösungen für die jeweilige Situation der Einzelhändler vor Ort. 

Michaela Pichlbauer, Vorständin Rid Stiftung:Wir freuen uns auf den Start der diesjährigen Coaching-Programme in unserem Förderbereich „Stadtmarketing“ und sind gespannt, welche Fortschritte die Händler und Händlerinnen der verschiedenen Werbegemeinschaften zusammen mit ihren Kommunen erzielen werden.“

Foto: Die Gewinner der Coaching-Programme 2019 aus Murnau, Gemünden, Friedberg, Erding, Rothenburg ob der Tauber, Obernburg zusammen mit dem Handelsverband Bayern, der cima und der Rid Stiftung.

Link: Förderprogramm Stadtmarketing der Rid Stiftung

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Neue Förderrichtlinie für touristische Projekte in Niedersachsen

Mit einer neuen Förderrichtlinie werden innovative Marketingprojekte und die Neuausrichtung regionaler Marketingorganisationen in Niedersachsen gefördert. Förderfähig ist außerdem die Umsetzung von Projekten landesweiter touristischer Fachorganisationen. Der Fördersatz liegt in der Regel bei 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, max.100.000 Euro pro Projekt. Bei der Bewertung der Projekte werden der Beitrag zur Qualitätsverbesserung des touristischen Angebots, zur internationalen Ausrichtung und zur Saisonverlängerung sowie der Innovationsgehalt und die Nachhaltigkeit der Projekte berücksichtigt.
Anträge können bis zum 30. April 2019 bei der NBank gestellt werden.
Bei Fragen wenden Sie sich gern an Regina Schroeder, schroeder@cima.de.

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Rückblick Zukunftswerkstatt HANDEL Hannover

Rückblick Zukunftswerkstatt HANDEL Hannover

Was nehmen wir mit aus unserer Zukunftswerkstatt HANDEL vom 19. März 2019 in Hannover? Zunächst heißt es mutig sein und Dinge wagen! Wer heute schläft, hängt morgen noch weiter hinterher. Dies gilt vor allem bei dem Tempo, welches der digitale Wandel derzeit vorgibt. Wichtig ist, sich vor allem an den Kundenbedürfnissen zu orientieren und geschäftsabhängig eine Harmonie zwischen online- und stationärem Handel zu schaffen. Wir danken allen Teilnehmern, Teilnehmerinnen und Referenten und sind gespannt auf die Erkenntnisse der nächsten Zukunftswerkstatt!

Organisiert wurde die Veranstaltung in kooperativer Zusammenarbeit von der CIMA Beratung + Management GmbH und dem Handelsverband Hannover.

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Perspektive Innenstadt 2035

Perspektive Innenstadt 2035

Was können langfristige Strategien für unsere Innenstädte sein? Berater der cima haben ihre Ideen und Positionen zur Zukunft lebendiger Innenstädte von morgen formuliert:
  • Stadtentwicklung
  • Einzelhandel
  • Freizeit/Tourismus
  • Wohnen
  • Verkehr
  • Zentren
  • Stadtmanagement
  • Magnete.
Wir machen Mut für Lebendigkeit.

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cima veranstaltet Zukunftswerkstatt Handel

cima veranstaltet Zukunftswerkstatt Handel
Welche Antworten findet der Handel auf digitale Herausforderungen? Erfolgreiche Händler und spannende Dienstleister gewähren uns einen Blick in ihren Werkzeugkasten. 19. März 2019, Hannover

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cima erstellt Tourismuskonzept Neuenhaus

cima erstellt Tourismuskonzept Neuenhaus
Die cima erstellte zusammen mit Interessen- und Akteursgruppen für die Samtgemeinde Neuenhaus ein integratives Entwicklungskonzept. Der besondere Fokus lag auf den Potenzialen des Tourismus. Das Tourismuskonzept stellt die Gemeinde nun der Öffentlichkeit zur Verfügung.

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cima Lübeck an neuem Standort

cima Lübeck an neuem Standort
Der nördlichste unserer acht deutschen cima-Standorte ist zum März umgezogen. Das neue Büro befindet sich in zentraler Lage zwischen Holstentor und Hauptbahnhof in der Moislinger Allee. Alle Kontaktdaten gelten weiterhin.

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So werben lokale Initiative analog für ihre Online-Aktivitäten

So werben lokale Initiative analog für ihre Online-Aktivitäten

Es ist geschafft: Als Verantwortliche/r für die eigene Organisation oder eine lokale Initiative haben Sie Ihr Projekt online gebracht. Tage und Wochen vergehen, aber kaum jemand besucht Ihre Website, Facebook Seite, Instagram Profil oder was auch immer online auf Nutzer wartet. Außerdem kann es dauern, bis das eigene Online-Angebot auf der ersten Seite von Suchmaschinen auftaucht.
Sie können natürlich Online-Marketing-Maßnahmen wie Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Suchmaschinen-Werbung und weitere, reinen Online-Werbemöglichkeiten nutzen. Aber gehen Sie davon aus, dass Ihre Online-Aktivitäten nicht automatisch besucht werden, sobald sie online sind.
Was tun? Ergänzend sollten Sie die potenzielle Nutzer wie Bürger und Stadtbesucher dort abholen, wo diese in der „analogen Welt“ zu finden sind: Im öffentlichen Raum, in Geschäften, Lokalen, Praxen und auf Veranstaltungen. Das Team von gemeinsam.online hat Ihnen eine Reihe von Beispielen in einer Bildergalerie zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren!

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Deutsche Innenstädte erhalten von Besuchern eine Drei plus

Deutsche Innenstädte erhalten von Besuchern eine Drei plus

Mit der Untersuchung „Vitale Innenstädte“ erfasste das IFH Köln zum dritten Mal die Gesamtattraktivität deutscher Innenstädte. Dazu wurden bundesweit an 116 Standorten rund 59.000 Interviews mit Innenstadtbesuchern geführt. Das Ergebnis: Die meisten deutschen Citys und erhalten im Durchschnitt - wie in den Vorjahren - die Schulnote drei plus (2,6). Bei den Großstädten über 500.000 Einwohner setzte sich wie 2016 Leipzig durch. Die weiteren Top-Performer sind: Erfurt (200.000 bis 500.000 Einwohner), Trier (100.000 bis 200.000 Einwohner), Stralsund (50.000 bis 100.000 Einwohner) und Wismar (bis 50.000 Einwohner). Damit schneiden diese Städte u. a. in den Bereichen Ambiente, Erreichbarkeit, Parkmöglichkeiten, Ladenöffnungszeiten, Gastronomie, Einzelhandels-, Freizeit- und Dienstleistungsangebot insgesamt durchschnittlich am besten ab. „Mit dieser Note können und dürfen die deutschen Innenstädte nicht zufrieden sein. Um dem Strukturwandel adäquat zu begegnen und auch für die Innenstadtbesucher von morgen weiterhin attraktiv zu sein, muss ein Ergebnis im Zweierbereich her.“, mahnt Boris Hedde, Geschäftsführer des IFH Köln.

Die Untersuchung zeigt auch: Städte, die bei den Einzelfaktoren Ambiente und Einzelhandelsangebot nicht punkten können, verlieren auch maßgeblich an Gesamtattraktivität. In diesen Dimensionen ist eine gute Bewertung durch die Besucher Pflicht. Was aber, wenn nun keine pittoreske Altstadt vorhanden oder große Modemarken nicht vor Ort verfügbar sind? Die Studie zeigt weitere Einflussfaktoren auf, die maßgeblich auf das Gesamtbild einzahlen: Convenience und Erlebnis. So zeigt sich beispielsweise, dass Events gerade für kleinere Städte ein Hebel zur Erhöhung der Besuchsfrequenz sind.

Angebot: Begleitung der teilnehmenden Städte durch die cima
Für Ihre Stadt liegen Ergebnisse im Rahmen der Untersuchung „Vitale Innenstädte“ vor? Nutzen Sie – wie schon einige andere Kommunen - die Möglichkeit, sich bei der Interpretation der Ergebnisse begleiten zu lassen. Die cima. bietet auf Grundlage der Ergebnisse des Institut für Handelsforschung professionelle Unterstützung an. Ziehen Sie unter unserer Moderation gemeinsam mit lokalen Entscheidungsträgern die notwendigen Schlüsse und leiten Sie konkrete Maßnahmen ein. Buchen Sie dafür eine eintägige Klausurtagung mit lokalen Entscheidungsträgern oder zusätzlich einen cima-Standortcheck.

Ihre Ansprechpartner
Dr. Wolfgang Haensch - haensch@cima.de
Roland Wölfel - woelfel@cima.de

Foto: Stadt Leipzig
Angebotsleistungen im Download (pdf)

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cima.direkt 1-2019: Dreißig

cima.direkt 1-2019: Dreißig

Mit dem neuen Jahr setzt die CIMA Beratung + Management GmbH Kurs auf ein neues, spannendes Jahrzehnt. In 2018 konnte die Kommunalberatung auf nunmehr drei Jahrzehnte Stadtentwicklung „à la cima“ zurückblicken. Mit dieser cima.direkt-Ausgabe gewähren wir Ihnen persönliche Einblicke des Geschäftsführers zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Auch Berater der cima haben ihre Ideen und Positionen zur Zukunft lebendiger Innenstädte von morgen formuliert. Wie sehen die Perspektiven der Innenstädte 2035 aus? Was können langfristige Strategien sein? Als urbanicom-Preisträger machen wir Mut für lebendige Innenstädte einzustehen.
Weiterhin enthalten: Gastbeitrag von Zukunftsforscher Andreas Reiter sowie kompakte Informationen zu Wissenswertem und vorbildlichen Initiativen. Aber lesen Sie selbst!

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Luxemburger informieren sich zu Ladenflächenmanagement Krefeld

Luxemburger informieren sich zu Ladenflächenmanagement Krefeld
Im November 2018 empfing die Wirtschaftsförderung Krefeld eine Delegation aus Luxemburg, die von Wolfgang Haensch und Lukas Kratzer von der CIMA Management + Beratung GmbH, Köln, begleitet wurde. Holger Leroy, Ladenflächenmanager der Wirtschaftsförderung Krefeld, informierte die Besuchergruppe, bestehend aus Mitgliedern kommunaler Verwaltungen, über das umfangreiche Serviceangebot für den Krefelder Einzelhandel. Neben zahlreichen Maßnahmen zur Unternehmensansiedlung, zur Vermeidung von Ladenleerständen und zur Einzelhandels- und Eigentümerberatung standen insbesondere auch das konkrete Vermittlungsangebot von Ladenflächen und das Ladenflächeninformationssystem www.ladenlokale-in-krefeld.de im Fokus.

Toolbox Stadtmarketing - Jetzt bewerben!

Toolbox Stadtmarketing - Jetzt bewerben!

Im Rahmen des Förderprogramms der Rid Stiftung ist die cima. im Jahr 2019 mit fünf unterschiedlichen Seminaren und vier Coaching-Programmen für Verantwortliche in Stadtmarketingorganisationen und Werbegemeinschaften in Bayern beteiligt. Bewerben Sie sich bis zum 31. Januar 2019.

Programm und Anmeldung für die Toolbox Stadtmarketing:

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cima ist Partner des Handelsimmobilien-Kongress 2019

cima ist Partner des Handelsimmobilien-Kongress 2019

Am 30./31.1.2019 findet in Berlin der 15. Handelsimmobilienkongress statt. Diese Themen stehen dabei im Fokus:
  • Die globalen Trends – Wegweisende Storekonzepte international
  • Zurück zur Regionalität – Die Bedeutung für Handel und Städte
  • Quo vadis Shopping Center? – Frische Konzepte vs. Marktsättigung und austauschbares
  • Shop-Portfolio: Best Practice BIKINI Berlin
  • Diskussionsforum: Handel in der Innenstadt – Die Bedeutung aus Handels- und Investorenperspektive
  • Ohne Store kein Einkaufserlebnis? – Der Online-Handel entdeckt den Laden
  • Logistikboom – Flächenbedarf für die „letzte Meile" und die Auswirkung auf die Cities
  • Digitalisierung am POS – Roboter als Verkaufsberater?
  • Megatrend AI/KI – Welche Auswirkungen haben die Technologien für den stationären Handel?
  • Future Visions: Handel 2030 – Endstation 3D-Drucker zu Hause?
Die cima ist auch in diesem Jahr wieder "Silber-Sponsor" der mit hochkarätigen Refrenten besetzten Veranstaltung.
Am ersten Kongresstages werden zudem innovative Shopkonzepte als STORE OF THE YEAR ausgezeichnet.

Bei einer FAX-Anmeldung über das Anmeldeformular (Download) erhalten Sie durch den Silber-Sponsor cima. einen Rabatt von 15% auf die jeweilige Kongressgebühr.
- Gilt nicht auf bereits gebuchte Teilnahmen.
- Gilt nicht in Verbindung mit dem Sonderpreis für Kommunalvertreter.

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cima stellt Veranstaltungsstättenkonzept Bonn vor

cima stellt Veranstaltungsstättenkonzept Bonn vor

Die Hallen der Bundesstadt Bonn sind gut ausgelastet. Das geht aus dem jetzt vorgestellten Veranstaltungsstättenkonzept der cima hervor. Die cima beschreibt darin zudem den Zustand der 55 Veranstaltungshallen und analysiert weitere 25 Stätten in der Umgebung.
Mehr in der WDR Lokalzeit:

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Die Stadt als multifunktionaler Lebensraum – Wem gehört die Stadt?

Die Stadt als multifunktionaler Lebensraum – Wem gehört die Stadt?

Wie wandeln sich die Innenstädte und wohin? Und welche Rolle wird dabei der Handel spielen? Diese und andere Fragen diskutierten über 200 Citymanager, Wirtschaftsförderer sowie Vertreter von Handels- und Gewerbevereinen und Kommunen beim Stadtmarketingtag 2018 Baden Württemberg in Stuttgart. Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung stand die Stadt als multifunktionaler Lebensraum und die Auswirkung dieser Entwicklung auf den lokalen Handel. Dabei müssen traditionelle Funktionen der Stadt – wie beispielsweise die Versorgung der Bevölkerung mit täglichen Bedarfsgütern – neu definiert und belebt werden.
HBW-Präsident Hermann Hutter fragte: „Braucht künftig der Einzelhandel die Innenstadt oder eher die Stadt den Einzelhandel und was können Politik, Stadtmarketing, Gewerbe und Handel gemeinsam tun, um im Wettbewerb um die Kunden und bei der Bewältigung neuer Herausforderungen erfolgreich zu sein?“
Christian Hörmann, cima, referierte über Digitale Kundenbindung für Handel und Stadtmarketing und berichtete, wo unsere lokalen Unternehmergemeinschaften, Städte und deren Marketingeinrichtungen diesbezüglich stehen.
Die Veranstaltung gab zugleich den Startschuss für den Wettbewerb um den Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg 2019, für den sich sämtliche Kommunen in Baden-Württemberg mit einem Stadtmarketingprojekt bewerben können.
Die CIMA ist seit langem Partner des Handelsverbandes Baden-Württemberg beim Stadtmarketingtag.

Download Programm/Vorträge:

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Oberfranken: Regionaler Tourismuspreis

Oberfranken: Regionaler Tourismuspreis

Die Tourismusregion Fränkische Schweiz hat gemeinsam mit der cima und weiteren Partnern einen regionalen Tourismuspreis entwickelt. Mit der TourismusKrone werden touristische Unternehmen ausgezeichnet, die innovativ die Gestaltung des Tourismusangebotes der Fränkischen Schweiz angehen. Die cima wird als Jurymitglied den Preis auch zukünftig begleiten. Das Projekt ist ein Ergebnis des ebenfalls von der cima erarbeiteten Tourismuskonzeptes für die Region.

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft