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Save the Date: 8. März 2018 - 1. Zukunftswerkstatt Einzelhandel

Save the Date: 8. März 2018 - 1. Zukunftswerkstatt Einzelhandel
Unsere Städte verändern sich. Wie werden die Innenstädte künftig aussehen? Verabschiedet sich der Einzelhandel in die digitale Welt? Im Rahmen der Veranstaltung „Zukunftswerkstatt Einzelhandel: Stadt im Wandel = Stadt ohne Handel?“ erörtern wir gemeinsam die Zukunftsperspektiven des Einzelhandels und die Chancen des Online-Handels. Es erwarten Sie praxisnahe Referenten und anregende Werkstätten. Teilnehmer der Veranstaltung sind Vertreter aus Kommunen, wie Bürgermeister, Amtsleiter und Stabsstellen, sowie Innenstadtakteure, wie Händler und Dienstleister.
Ort: Bad Oldesloe (SH)
Zeit: 8. März, 9 - 13 Uhr
Veranstalter: cima und IHK zu Lübeck
Ansprechparterin cima: Julia Lemke
Anmeldung: ab Januar 2018
Foto: Max Raabe/pixelio

Jetzt anmelden: Stadtmarketingpreis Bayern geht in die 9. Runde

Jetzt anmelden: Stadtmarketingpreis Bayern geht in die 9. Runde
Alle Informationen rund um Teilnahme und Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier: www.stadtmarketingpreis-bayern.de
Frist für die Abgabe der Bewerbung: 6. April 2018
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme vorab bis zum 28. Februar 2018 per E-Mail unter Angabe Ihres Projekttitels an. Wir hoffen, wir können Ihren „Wettbewerbsgeist“ ansprechen und freuen uns im Namen aller Initiatoren, Sponsoren und Partner auf viele spannende und verschiedene Beiträge aus ganz Bayern.

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cima München begrüßte eine Fachdelegation der Stadtregierung Hangzhou (China)

cima München begrüßte eine Fachdelegation der Stadtregierung Hangzhou (China)
Einen nicht alltäglichen Termin absolvierten Roland Murauer, Michael Seidel, Melissa Brunner und Christian Hörmann (alle cima). Auf eine Anfrage hin stellten sie einer 25-köpfigen chinesischen Delegation aus den Bereichen Tourismus und Standortmarketing sowie aus den Handelskammern Struktur und Organisation von Stadt- und Tourismusmarketing in Deutschland, Österreich und Europa vor. Hintergrund des Deutschlandbesuchs der Chinesen ist das Ziel der Stadtregierung Hangzhou, die Millionenstadt zu einem internationalen Bestimmungsort für Meetings, Incentive-Reisen, Konferenzen und Ausstellungen aufzubauen. Hangzhou ist eine der wichtigsten Kultur- und Touristenstädte Chinas. Die Stadt verzeichnet pro Jahr über 100 Mio. Touristen, davon über 3 Mio. ausländische Touristen.

Veränderung in der Geschäftsführung

Veränderung in der Geschäftsführung

Die CIMA Beratung + Management GmbH ordnet nach gewissenhafter Vorbereitung im Herbst 2017 ihre Geschäftsführung und die Partnergesellschaft neu. Nach zwanzig Jahren als Geschäftsführer wird Mario S. Mensing aus der operativen Ebene in eine beratende Aufgabe wechseln. Er bleibt dem Unternehmen verbunden. Der nun alleinige Geschäftsführer Roland Wölfel wird künftig unterstützt von einem Geschäftsleitungskreis aus regionalen Standortleitern und Partnern (Miteigentümer aus dem Führungskräftekreis). In diesem Zusammenhang wird die Partnergesellschaft um zwei langjährige Projektleiter erweitert.

Mario Mensing prägte als Vordenker und Pionier lange Jahre das Unternehmen. Roland Wölfel dankt Mensing auch im Namen der Gesellschafter und der Belegschaft für seine erfolgreiche Tätigkeit. Das Wachstum, die inhaltliche Breite der Kompetenzfelder und der Eintritt der cima in die Beratung zur digitalen Stadt gelten auch als Erfolge des Rheinländers. Als weitsichtiger Förderer bereitete er innerhalb und außerhalb der cima vielen Talenten ihren beruflichen Weg. Als Betriebswirt und Zahlenmensch war er zudem beständiger Garant der ökonomisch sehr guten Position des Beratungsunternehmens.

Als Visionär diente Mario Mensing auch der gesamten Branche. Er füllte als Lübeck-Manager das seinerzeit neue Berufsbild des City-Managers mit Leben. Gemeinsam gelten Mensing und sein freundschaftlich verbundener Geschäftsführerkollege Wölfel als Initiatoren der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland bcsd, die Mensing viele Jahre auch als Mitglied im Vorstand unterstützte. Später forcierte er leidenschaftlich die Etablierung von Eigentümer- und Investitionsgemeinschaften zur Revitalisierung und Sicherung der Zentren nach dem amerikanischen BID-Modell. Als Lotsen und Kapitäne der cima nahmen Mensing und Wölfel im Jahr 2013 den renommierten URBANICOM-Preis für vorbildliche Aktivitäten zur Stärkung und Erhalt unserer Städte für ihr Unternehmen entgegen.

In einer Branche, die sich durch hohe Innovationsraten und Wettbewerbsintensität auszeichnet, muss die Führung des Unternehmens anhaltenden Anforderungen hoher körperlicher Leistungsfähigkeit gerecht werden. Das fiel Mario Mensing mit seiner langjährigen rheumatischen Erkrankung schwerer und so läutete er zusammen mit allen Verantwortlichen die Veränderungen ein. Diese kommen für Mensing deshalb auch aus gesundheitlichen Gründen zur richtigen Zeit.

Mit der Neuordnung zeigt die cima auch im dreißigsten Jahr ihres Bestehens ihre Fähigkeit zur Erneuerung.

Erweiterung Partnerkreis

Erweiterung Partnerkreis

Die cima ist im mehrheitlichen Besitz leitender Mitarbeiter. Durch dieses Partnerschaftsmodell übernehmen die Partner die unternehmerische Verantwortung. Seit kurzem sind unsere langjährigen Projektleiter Michael Seidel (Foto links) und Achim Gebhardt in die Partnergesellschaft eingetreten.

Der Kreis erweitert sich damit auf acht Personen: Martin Kremming, Jürgen Lein, Uwe Mantik, Dr. Wolfgang Haensch, Christian Hörmann und Roland Wölfel. Dieses Modell, die Arbeit als unabhängige Berater und neutrale Gutachter zu garantieren, ist in unserer Branche viel beachtet.

13. Bayerischer Stadtmarketingtag in Donauwörth

13. Bayerischer Stadtmarketingtag in Donauwörth
Rund 110 Teilnehmer kamen am 9. November zum Bayerischen Stadtmarketingtag nach Donauwörth. Unter dem Motto „Zukunft Stadterlebnis – emotional, sicher, digital“ referierten Experten aus unterschiedlichen Bereichen.
Am Vormittag stand das Erleben und Genießen der „realen“ Stadt auch unter Berücksichtigung der neuen Sicherheitsanforderungen bei Veranstaltungen im Fokus. Nach der Ankündigung für den Bewerbungsstart des bayerischen Stadtmarketingpreises 2018, widmete sich die Veranstaltung den Herausforderungen gemeinsamer Online Aktivitäten. So stellte am Nachmittag cima Berater Christian Kramer die aktuellen Ergebnisse aus der Fortschreibung der Studie „gemeinsam Online“ vor. Ein Praxisdialog mit vier Anbietern von lokalen Online-Plattformen rundete die Veranstaltung ab.

Der Bayerische Stadtmarketingtag wurde von der cima in München veranstaltet und moderiert. Mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, des Handelsverbandes Bayern e.V., der Günther Rid Stiftung, dem Institut für City- und Regionalmanagement Ingolstadt e.V., dem Aktionskreis City- und Stadtmarketing Bayern e.V. sowie der Stadt Donauwörth und der City-Initiative Donauwörth e.V.

Stadtmarketing Preis Baden-Württemberg 2017 verliehen

Stadtmarketing Preis Baden-Württemberg 2017 verliehen

Was haben lateinamerikanische Weihnachtskrippen, ein Brotmarkt und eine Science-City gemeinsam? Sie sind Gewinner des Stadtmarketing Preises Baden-Württemberg 2017. Die Gewinnerstädte Biberach an der Riß, Endingen am Kaiserstuhl und Reutlingen haben mit diesen Aktionen die Fachjury überzeugt. Diese legte bei der Auswahl der Projekte neben dem Vorbildcharakter Wert auf die Einbettung in ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Stadtmarketing. Die ausgezeichneten Städte sind somit „best-practice-Beispiele“ dafür, wie sich die Innenstädte und Ortskerne in Baden-Württemberg als Einkaufs, Lebens- und Erlebnisraum aufwerten lassen. Gleichzeitig sind sie Inspiration für andere Städte.

Bereits zum sechsten Mal wurde der Stadtmarketing Preis Baden-Württemberg verliehen. Staatssekretärin Katrin Schütz und der BW-Handelsverbandspräsident Hermann Hutter ehrten am 6. November in Stuttgart die Gewinner und hoben zugleich die Aktionen der anderen Bewerberstädte in drei Stadtgrößen-Kategorien hervor. Die cima unterstützt den Stadtmarketing Preis als Sponsor, als Jurymitglied und in der Moderation der Preisverleihung in Kooperation mit dem Veranstalter und dem Handelsverband Baden-Württemberg.

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Der Bayerische Bürgermeister: Fachzeitschrift feiert 100 Jahre

Der Bayerische Bürgermeister: Fachzeitschrift feiert 100 Jahre
"Der Bayerische Bürgermeister" - das ist Information, Beratung und praktische Arbeitshilfe für Kommunalverwaltungen und kommunale Mandatsträger in Bayern.
Im SZ-Hochhaus in München wurde gefeiert. Die cima unterstützte als Sponsor diese Jubiläumsveranstaltung. Der Geschäftsführer des Verlags, Dr. Ulrich führte ein und begrüßte. Wir freuen uns über diese hochkarätige Veranstaltung für Entscheider.

9. Nahversorgungstag Bayern in Hallstadt großer Erfolg

9. Nahversorgungstag Bayern in Hallstadt großer Erfolg
Vor zwei Jahren öffnete die Marktscheune Hallstadt, die als innovatives Förderprojekt aus einer Dorfladen-Initiative und mit Begleitung durch die cima entstanden ist. Nur konsequent, dass der dazugehörige Kulturboden nun Veranstaltungsort für die bewährte Fachveranstaltung „Nahversorgungstag Bayern“ am 19.10. war.
Vor ausverkauftem Haus (140 Plätze) wurden aktuelle Herausforderungen sowie Zukunftsszenarien und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt. Nachdem cima Beraterin Katharina Menz aktuelle Trends zu „Konzepten, Kunden, Kaufverhalten“ vorgestellt hatte (Foto), wurde die Frage der Nahversorgung in weiteren Expertenvorträgen auch juristisch und mit Blick auf die Frage der Authentizität beleuchtet. Der Best-Practice-Nachmittag bot Einblicke in den Bereich der Dorfläden und das Modellprojekt „Digitales Dorf“ und schloss mit Beispielen zu modernen Nahversorgungsformaten ab.

Die Tagung wurde zum 9. Mal von der cima München veranstaltet und moderiert (Christian Hörmann). Wie jedes Jahr mit freundlicher Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und den Handelsverband Bayern e.V.. Als neue Partner und Sponsoren waren heuer die Stadt Hallstadt sowie die Volksbank Forchheim eG und die VR Bank Bamberg eG dabei.

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Zwei Jahre Quartiersmanagement im Gerberviertel Stuttgart

Zwei Jahre Quartiersmanagement im Gerberviertel Stuttgart
Das Gerberviertel ist ein aufstrebendes Innenstadtquartier Stuttgarts in dem aktuell die Gründung eines BID/GQP forciert wird. Seit nunmehr zwei Jahren ist Hannes Wolf, cima, Quartiersmanager beim Handels- und Gewerbeverein im Gerberviertel. Gemeinsam mit Verein, Stadtkaufhaus Gerber und weiteren Akteuren entwickelt Hannes Wolf Kundenbindungsinstrumente und Serviceleistungen, baut die Kommunikation aus und initiiert Veranstaltungen.
So hat er aktuell aus Anlass des Internationalen Seifenblasentages die Geschäfte mobilisiert, 1.000 Seifenblasenspiele an Kunden zu verschenken. Zugleich zauberten zahlreiche Seifenblasenmaschinen eine einmalige Atmosphäre in das Viertel und die Seifenblasenkünstlerin Hanni Fee brachte kleine und große Besucher zum Staunen (Foto). 

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cima analysiert Online-Präsenz der Braunschweiger Innenstadt

cima analysiert Online-Präsenz der Braunschweiger Innenstadt
Braunschweig ist die erste Stadt in Deutschland, die es wissen möchte: Spiegelt sich das freundliche Gesicht, welches die Innenstadt in der realen Welt hat, auch in der virtuellen Welt? Eine cima-Studie liefert nun Erkenntnisse über die Online-Aktivitäten von Braunschweiger Innenstadtakteuren und der öffentlichen Kommunikationskanäle, sowie die Web-Präsenz der Innenstadt.
Zum einen wurden die Online-Aktivitäten verschiedener Innenstadtakteure (Auswahl) aus Handel, Gastronomie, Kultur/Freizeit und Hotel bewertet. Das Ergebnis zeigt deutliche Handlungsbedarfe im Bereich Handel auf. Im Gegensatz dazu kann die Stadt Braunschweig kann durchweg mit herausragenden digitalen Marketing-Kanälen aufwarten. Die Innenstadt ist somit hoch präsent.
Aber wie sieht das Online-Gesicht der Innenstadt insgesamt aus? Wie wird sie in der virtuellen Welt dargestellt bzw. wahrgenommen? Ein Online-Monitoring für einen räumlichen Bereich einer Stadt, in diesem Fall für die Innenstadt, stellte eine besondere Herausforderung an die Methodik. Ein zeitlicher Ausschnitt und eine Suche über innenstadtrelevante Filter erfasste schließlich rund 2.800 relevante Online-Beiträge, die beispielsweise auf ihre Tonalität ausgewertet wurden. Ergebnis: das Online-Gesicht Braunschweigs fällt eindeutig freundlich aus. Die Braunschweiger sind emotional mit ihrer Stadt verbunden – und zeigen dies auch online. Vor allem Veranstaltungen liefern Kristallisationspunkte für Posts. Diese positive Grundstimmung wirkt sich - im untersuchten Zeitraum - auf die digitale Präsenz aus.
„Wir freuen uns sehr über dieses grundsätzlich positive Ergebnis,“ sagt Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. „Aber schaut man sich die Auswertungen genauer an, wird rasch klar, dass es in einigen Branchen und Bereichen Handlungsbedarf gibt und gemeinsames Engagement gefordert ist, um die Entwicklungspotenziale zu nutzen."
Braunschweig Stadtmarketing plant, solche Untersuchungen regelmäßig durchführen.

Foto: cima-Projektleiter Stefan Urbanski (rechts) und Projektpartner Hans-Joachim Gras von new communication (links) stellten zusammen mit Gerold Leppa, Geschäftsführer Braunschweig Stadtmarketing (Mitte) die Studie vor
Quelle: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Peter Sierigk

Das war die EXPO REAL 2017

Das war die EXPO REAL 2017
Nach drei Tagen auf der internationalen Immobilien-Fachmesse zieht die cima wieder ein positives Resümee. Zahlreiche Projektpartner, Auftraggeber, Kunden, Interessierte sowie Freunde haben wir an unserem Aussteller-Stand auf der EXPO REAL 2017 in München begrüßen dürfen. Gefragt war neben den cima-Leistungen auch unser Experten-Wissen. So tauschte sich cima-Partner Christian Hörmann beim EXPO-Dialog mit weiteren Fachleuten zum Thema „Local Heroes - Verantwortliches Handeln für die Zukunft“ aus. Bei der Metropolregion FrankfurtRheinMain war cima-Partner Uwe Mantik zum Thema „Kommunale Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer Gewerbeflächen“ gefragt (Foto).

cima präsentierte „Nordachse A14/A24“ auf der EXPO REAL 2017

cima präsentierte „Nordachse A14/A24“ auf der EXPO REAL 2017
Zu Beginn des Jahres 2017 übernahm die cima das Regionalmanagement der Region rund um den Städteverbund A14/A24. Ziel des Regionalmanagements ist, die Entwicklung der Region zu fördern, Synergien durch interkommunale Kooperation zu nutzen und somit eine zukunftsfähige Entwicklung zu ermöglichen.
Auf der internationalen EXPO REAL - Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München - präsentiert die cima den Wirtschaftsstandort NORDACHSE A14/A24 am östlichen Rand der Metropolregion Hamburg zusammen mit regionalen Vertretern. Die Besucher konnten die Vorzüge dieser aufstrebenden Wirtschaftsregion im Städtedreieck Ludwigslust, Grabow und Neustadt-Glewe kennenlernen.

> Download: Standortbroschüre

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Wettbewerb zur Förderung von digitalen Modellkommunen in BW

Wettbewerb zur Förderung von digitalen Modellkommunen in BW
Baden-Württembergs Digitalisierungsminister Thomas Strobl startete den Ideenwettbewerb "Digitale Zukunftskommune@bw". Das Bundesland stellt 7,6 Millionen Euro für die Förderung von vier digitalen Modellkommunen in den Bereichen der Verwaltung, Mobilität oder Gesundheit sowie die Unterstützung von weiteren 50 Kommunen bei der Entwicklung ihrer Digitalisierungsstrategie zur Verfügung.
Die 1101 Kommunen, die 35 Landkreise und neun Stadtkreise des Landes können sich bis zum 31. Dezember 2017 bewerben.

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Besuchen Sie uns auf der EXPOREAL 2017

Besuchen Sie uns auf der EXPOREAL 2017
Bereits zum 16. Mal präsentiert sich die cima auf der EXPO REAL - der Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München. Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit unseren Projektleitern oder besuchen Sie uns spontan am cima-Stand B2.241.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch vom 4. bis 6. Oktober 2017.

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Konzept zur Ortsteilentwicklung Cottbus vorgestellt

Konzept zur Ortsteilentwicklung Cottbus vorgestellt
Lebendiger Ortsteil oder reiner Schlafort? Welche Funktionen können die Cottbusser Ortsteile erfüllen, wo stecken Entwicklungspotenziale, wo müssen Erwartungen zurückhaltend betrachtet werden? Mit diesen und weiteren Fragen setzt sich das aktuelle Entwicklungskonzept für die zwölf ländlich geprägten Ortsteile der Stadt Cottbus auseinander. Vor dem Hintergrund demografischer Veränderungen und möglicher Funktionsverluste entwickelte die Stadt zusammen mit der cima in einem knapp zweijährigen Prozeß hinweg eine Vision für ihre Ortsteile. Es wurden vor allem in enger Zusammenarbeit mit den Anwohnern vor Ort strategische Leitlinien und Themenfelder erarbeitet und davon ausgehend Schlüsselprojekte herausgearbeitet. Die öffentliche Präsentation des Konzeptes erfolgte im September 2017. Es geht nun als Beschlussvorlage in die Stadtverordnetenversammlung.

Konzept zum Aufbau intelligenter Nahversorgung im ländlichen Raum

Konzept zum Aufbau intelligenter Nahversorgung im ländlichen Raum
Mit dem LEADER-Projekt „Intelligente Marktplätze“ unterstützt die Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises die Entwicklung modellhafter Lösungen zur Stärkung der Nahversorgung insbesondere in ländlichen Gemeinden. Die Gemeinden Spechbach und Schönbrunn wurden als Modellkommunen ausgewählt. Ein Schwerpunkt in dem ergebnisoffenen Prozess stellt die Verknüpfung des stationären Angebotes mit den Möglichkeiten neuer digitaler Technologien dar. Wie ein „intelligenter Marktplatz“ konkret aussehen kann, wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in den jeweiligen Kommunen im Zuge von mehreren Nahversorgungsforen sowie einer Online-Beteiligung erarbeitet. Eine breit angelegte Bürgerbeteiligung ist zwingend erforderlich, um ein bedarfsgerechtes und ein an die individuellen Rahmenbedingungen der Gemeinde zugeschnittenes Nahversorgungsangebot zu realisieren.
Die cima steuert den Prozess, liefert fachlichen Input, konzipiert und moderiert den Partizipationsprozess und erarbeitet ein umsatzfähiges Konzept für die Realisierung der „intelligenten Marktplätze“.

Köln: BID Severinsviertel erhält Zustimmung der Eigentümer

Köln: BID Severinsviertel erhält Zustimmung der Eigentümer
Eines der ältesten Kölner Veedel hat jetzt das erforderliche Abstimmungsverfahren zur Bildung einer gesetzlichen Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) erfolgreich durchlaufen. 21,5 % der Hauseigentümer bzw. die Eigentümer von 25,7 % der Grundstücke widersprachen in dem formellen Verfahren dem Konzept; beide Werte liegen deutlich unter der maximal zulässigen Widerspruchsquote von jeweils 33 %. Damit ist der Weg frei für den abschließenden Ratsbeschluss, der zeitnah erfolgen soll.
Die cima betreute die lokalen Akteure während des gesamten Verfahrens inhaltlich und organisatorisch. Nachdem mit einem kleinen Initiativkreis die Idee einer Immobilien- und Standortgemeinschaft diskutiert und dann in Form eines Maßnahmen- und Finanzierungskonzeptes konkretisiert wurde, folgten zwei öffentliche Diskussionsforen und eine Staffel von Informationsabenden für die Hauseigentümer im Quartier.
Einen wesentlichen Erfolgsfaktor stellt nach Einschätzung von cima-Projektleiter Dr. Wolfgang Haensch die Kombination von Maßnahmen zur aktiven Vermarktung der Serverinstraße und der einbezogenen Nebenlagen als Einkaufsziel und den Projekte zur Pflege und Förderung des ursprünglichen Veedelscharakters. So wurde eine neue Weihnachtsbeleuchtung ebenso in das Maßnahmenkonzept aufgenommen wie die Durchführung von kleineren Quartiersfesten oder das Angebot von Führungen durch das Quartier.
Weitere Informationen zur ISG Serverinstraße:

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Magazin cima.direkt: Erlebnis.Raum.Stadt

Magazin cima.direkt: Erlebnis.Raum.Stadt
Folgen Sie uns mit der aktuellen Ausgabe unseres Magazins in das Themafeld Erlebnis.Raum.Stadt. Denn urbane Räume sind unlängst zu Bühnen engagierter Protagonisten geworden – mal wild, laut, oberflächlich – mal bewusst geordnet, leise und mal unaufdringlich spontan. Verschiedenartige Erlebnisse, initiiert von Zivilgesellschaft, touristischen Dienstleistern und den Stadtmarketingakteuren, die sich nicht mehr wegdenken lassen aus unseren Städten.
In cima.direkt zeigen wir symbolisch Facetten davon auf und haben zwei Strippenzieher zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung eingeladen. So haben uns Roland Wölfel, Geschäftsführer CIMA Beratung + Management GmbH und Andreas Lorenz, Geschäftsführer tourismus plan B GmbH, in einem Interview verraten, wie Nutzerbedarfe die Funktionalität und Identität, insbesondere der Stadt, beeinflussen und welche Positionen sie zur künftigen Entwicklung des Städtetourismus vertreten.
Weitere Inhalte und Download:

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13. Stadtmarketingtag Bayern, 9.11.2017 in Donauwörth

13. Stadtmarketingtag Bayern, 9.11.2017 in Donauwörth
Der Bayerische Stadtmarketingtag findet in diesem Jahr unter dem Motto „Zukunft Stadterlebnis – emotional, sicher, digital“ statt.
In der bewährten Mischung aus fundierten Grundlagen und erfolgreichen Praxisbeispielen widmet sich die Fachtagung neuen Ideen und Impulsen im Stadtmarketing und bietet ausreichend Platz zum Erfahrungsaustausch.
Neben Gemeinsamen Online-Strategien, werden auch die Themen Sicherheit im Stadtraum und das Genießen der „realen“ Stadt im Tagungsfokus stehen. Ein Vorabendprogramm mit Stadtführung bietet ausreichend Zeit für Diskussion und Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern.

Der Bayerische Stadtmarketingtag wird von der CIMA Beratung + Management GmbH unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Wirtschaftsministeriums veranstaltet und moderiert. Kooperationspartner dieser Initiative sind der Handelsverband Bayern e.V., die Rid Stiftung, das Institut für City- und Regionalmanagement, der Aktionskreis City- und Stadtmarketing Bayern e.V. sowie die Stadt Donauwörth und die City Initiative Donauwörth e.V.

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft