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Modellprojekt DIGITALE EINKAUFSSTADT BAYERN erfolgreich abgeschlossen

Modellprojekt DIGITALE EINKAUFSSTADT BAYERN erfolgreich abgeschlossen

Online-Handel und digitale Innovationen fordern den mittelständischen, häufig inhabergeführten Handel in erheblichen Ausmaß. Auch viele Standortgemeinschaften sind nicht sicher auf ihrem Weg in die digitale Zukunft. Um dabei Orientierung und Antworten zu geben, wurde 2015 in Bayern das Modellprojekt „Digitale Einkaufsstadt“ initiiert. Inzwischen ist in allen drei Modellstädten erfolgreich eine digitale Plattform installiert und in das Stadtmarketing sowie die Stadtentwicklung integriert worden. Dieser Leistung zollte Staatsministerin Ilse Aigner auf der Abschlussveranstaltung am 22. Februar 2018 hohen Respekt. Die Veranstaltung in München fand mit 250 Teilnehmern eine große Resonanz.
Roland Wölfel, cima-Projektleiter in der Modellstadt Coburg: „Die digitalen Projekte werden von Politik, Unternehmen, Verwaltung, Wirtschaftsförderung, und Stadtmarketing getragen. Das rief eine breite lokale Allianz hervor und es wurde ein neues Wir-Gefühl und Aufbruchstimmung vor Ort geweckt.“
Video: Digitale Einkaufsstadt Bayern – Coburg

Video: Statements auf der Abschlussveranstaltung

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Bildungsreport Region Hannover

Bildungsreport Region Hannover
Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft erstellte im Auftrag der Region Hannover einen Bildungsreport. Die Vorstellung fand im Rahemn der weltweit größten Ausbildungsmesse Didacta statt. In der Studie sind Informationen und Daten aus den Kernbereichen der regionalen Bildungslandschaft zusammenzutragen und vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen analysiert. Ergebnisse:

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cima begleitet Bonner Veranstaltungsstättenkonzept

cima begleitet Bonner Veranstaltungsstättenkonzept
Bonn macht sich fit für den Tagungs- und Veranstaltungsmarkt. Viele Veranstaltungsstätten weisen Sanierungs- und Modernisierungsbedarfe auf. Nun sollen sie modernen Anforderungen gerecht werden. Dazu Victoria Appelbe, Leiterin der Bonner Wirtschaftsförderung. „Die CIMA bringt die fachlichen Voraussetzungen und praktischen Erfahrungen für das Projekt mit und ist mit den lokalen und regionalen Gegebenheiten bestens vertraut.“

Foto: Michael Sondermann

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RID-Förderung: cima-Coaching zu gewinnen

RID-Förderung: cima-Coaching zu gewinnen
Die Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel lobt in Kooperation mit der CIMA Beratung + Management GmbH und dem Handelsverband Bayern e.V. eine Förderung von drei ausgewählten Werbegemeinschaften aus. Alle bayerischen Werbegemeinschaften, die überwiegend ehrenamtlich getragen sind, können sich bewerben. Zu gewinnen gibt es eine zweijährige Begleitung durch CIMA-Experten im Gesamtwert von 45.000 Euro.

Interessenbekundung bis: 1. März 2018
Info/Bewerbungsbogen: Download

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Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ 2018

Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ 2018
Seit 2015 suchen die Günther Rid Stiftung und UnternehmerTUM innovative Geschäftsideen zur Stärkung des stationären Einzelhandels. Ausgezeichnet werden beim Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ Ideen und Konzepte, die das Einkaufserlebnis im Laden stärken, digitale Technologien für den Einkaufsprozess nutzen, Kooperationen zwischen Einzelhändlern fördern oder Online- und Offline-Shopping klug verbinden – für neue Einkaufserlebnisse, lebendige Innenstädte und wirtschaftliche Innovationen. Die acht besten Gründer- und Innovationsteams (4 Händler, 4 Tech-Start-ups) werden in einem 5-monatigen Intensivprogramm bei der Weiterentwicklung ihrer Konzepte unterstützt. Den beiden besten Konzepten winkt ein Preisgeld von jeweils 10.000 €.

Informationen und Bewerbung: link
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Lokale Online-Plattformen: Erfahrungsschatz von Projektmanagerinnen

Lokale Online-Plattformen: Erfahrungsschatz von Projektmanagerinnen
Viele aktive lokale Online-Plattformen werden von einer Person betreut, die als Plattformmanagerin bzw. -manager an der Schnittstelle zwischen dem  Plattformanbieter und den -teilnehmern agiert. Sie ist der Kümmerer und akquiriert Unternehmen (Plattformteilnehmer). Dementsprechend verfügen die Projektmanager über unvergleichliches Praxiswissen.

Erstmals wurde dieser Erfahrungsschatz im  Rahmen der Langzeitstudie  gemeinsam.online gehoben, ausgewertet und gebündelt. Es liegen nun   Erfahrungswerte von 19 verschiedenen lokalen Initiativen vor, die mit 15 verschiedenen Plattform-Systemen arbeiten.
Eine bedeutsame Erfahrung der Projektmanager ist, dass nur eine Minderheit der potenziellen Online-Plattform- Teilnehmer die Notwendigkeit einer lokalen Online-Plattform in Frage stellen. Die Vorbehalte potenzieller Teilnehmer begründen sich in sehr starkem Maße auf den eigenen zeitlichen Aufwand zur Erstellung und Pflege und die persönliche Kosten-Nutzen-Relation.

Die Projektmanager wurden zudem befragt, welche TOP 3 der Erfolgsfaktoren ihrer Einschätzung nach in den unterschiedlichen Phasen des Projektverlaufs zielführend waren bzw. sind. Diese Antworten bieten wertvolle Best Practice-Tipps, an denen sich Neueinsteiger, aber auch bereits aktive Projektmanager orientieren können. Sie wurden in übersichtlichen Checklisten zusammengefasst. 

Nutzen Sie diese Erfahrungen für Ihr Projekt!

  • > Checkliste der lokalen Projektmanager für Ihr Projekt
  • > Erfolgsfaktoren der Lokalen Online-Plattformen 
  • > Stolpersteine bei der Entwicklung und Implementierung einer lokalen Online-Plattform 
  • > Mehr über Vorgehen und die Online-Plattformen 
  • Die ausführliche Auswertung der Erfahrungen finden Sie als Zwischenbericht 2 im Download:

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Veranstaltung: Zukunftswerkstatt Einzelhandel

Veranstaltung: Zukunftswerkstatt Einzelhandel
Unsere Städte verändern sich. Wie werden die Innenstädte künftig aussehen? Welche Rolle wird der Einzelhandel in den Innenstädten spielen? Im Rahmen der Veranstaltung „Zukunftswerkstatt Einzelhandel: Stadt im Wandel = Stadt ohne Handel?“ erörtern wir gemeinsam die Zukunftsperspektiven und möglichen Strategien des stationären Einzelhandels. Erfahren Sie von unseren Referenten, welche Wege sie gehen, um mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten. Diskutieren Sie im zweiten Teil der Veranstaltung in einer von drei anregenden Werkstätten.
Wir freuen uns, Sie am 8. März 2018 bei der Zukunftswerkstatt Einzelhandel in Bad Oldesloe begrüßen zu dürfen.
Programm/Anmeldung:

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Best Christmas City 2017

Best Christmas City 2017
Die vier schönsten Weihnachtsstädte Deutschlands aus dem Jahr 2017 stehen fest. Regensburg (Kategorie Großstadt), Esslingen (Mittelstadt) und Waldbreitbach (Kleinstadt) sind die Sieger der Fachjury beim Wettbewerb „Best Christmas City“. Gewinnerin des Publikumspreises ist die Stadt Herborn.
Auch in diesem Jahr war cima-Geschäftsführer ROLAND WÖLFEL Mitglied der Fachjury.

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Wir sind 30!

Wir sind 30!
2018 ist für die cima ein Jahr des Jubiläums. 30 Jahre Beratung mit Fokus auf die Zukunft von Städten und Regionen. Begonnen mit dem ersten deutschen City-Manager und nun auf dem Weg zur Digitalen Stadt. Als Geschäftsführer bin ich stolz auf das bisher gemeinsam Geschaffene und blicke gern darauf zurück. Jeder Einzelne weiß, was an detaillierter Arbeit und an persönlichem Einsatz nötig war, bis wir dieses Jubiläum erreichen konnten. Diesen für uns besonderen Anlass begreifen wir – der Partnerkreis sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – als Zeitpunkt dafür, mit neuerlichem Schwung und bewährtem „CIMA Geist“ die täglich auf das Unternehmen wartenden inhaltlichen und strukturellen Herausforderungen anzugehen. So heißt unser Kurs auch für 2018: „KLUG ENTSCHEIDEN, KRAFTVOLL HANDELN, NEUES WAGEN.“ In partnerschaftlicher Weise und mit hohem Engagement aller, werden wir dieses Vorhaben und den damit verbundenen Fortschritt meistern.

Roland Wölfel, Geschäftsführer

cima.direkt 1-2018: IMPULSE

cima.direkt 1-2018: IMPULSE

Wer möchte nicht zeitgemäße Wege gehen, inhaltlich auf Kurs bleiben und sich stetig weiterentwickeln? Für alle ein anspruchsvolles Unterfangen in Zeiten von Digitalisierungswellen, wirtschaftlichen Umbrüchen und der Entwicklung neuer Märkte. Insbesondere individuelle Anreize und gemeinschaftliche Stärken sind es, die vielerorts fruchtbare Ergebnisse zutage fördern.
Mit dieser cima.direkt-Ausgabe gewähren wir Ihnen Einblicke in solche Unternehmungen, sprechen mit Akteuren und bringen in bewährter Art und Weise mit kompakten Informationen Trends und Wissenswertes auf den Punkt.

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blog.cima.de

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cima verstärkt Präsenz und Kompetenzen in Niedersachsen

cima verstärkt Präsenz und Kompetenzen in Niedersachsen
Ab 2018 verstärkt die CIMA Beratung + Management GmbH durch einen weiteren Standort neben Lübeck ihre Vor-Ort-Präsenz im Norden Deutschlands. Leiter des achten deutschen cima-Standortes in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover wird der langjährige Projektleiter Martin Kremming (links).
Kremming freut sich auf diese neue Aufgabe. Eine reizvolle Herausforderung ist für ihn die angestrebte enge Kooperation mit der CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH in Hannover. Auch dort wird es Veränderungen geben. Die Leitung des CIMA Institut für Regionalwirtschaft liegt ab 2018 in den Händen des langjährigen Projekt- und Büroleiters Fabian Böttcher (Mitte) sowie von Dr. Gerhard Becher (rechts). Thematisch wird die Bedeutung von Querschnittsthemen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit beim CIMA Institut für Regionalwirtschaft steigen. Damit können diese Zukunftsthemen unmittelbar auch in Produkte und Leistungen der gesamten CIMA-Unternehmensgruppe einfließen. Der bisherige Leiter des Instituts Dr. Arno Brandt scheidet im Zuge dieser Entwicklung zum Jahreswechsel auf eigenen Wunsch aus, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Die cima wird auch zukünftig seine ausgesprochen hohe Expertise beratend beanspruchen.
Die beiden Unternehmen werden zudem einen neuen, gemeinsamen Bürostandort beziehen. Martin Kremming dazu: „Die gemeinsame Repräsentanz in Hannover ist unsere Chance, gegenseitig vom Knowhow und von der Expertise zu profitieren. Die CIMA-Unternehmensgruppe wird noch leistungsfähiger in den Städten und Regionen. Wir sind überzeugt, dass in diesem Zukunftslabor vielfältige Chancen für uns und vor allem für unsere Kunden bestehen. Das Kompetenzteam Hannover freut sich auf seinen neuen Standort und vor allem auf die Zusammenarbeit mit alten und neuen Kunden und Partnern.“

Kontakt NEU 
CIMA Beratung + Management GmbH
T 0511-220079-65
cima.hannover@cima.de

CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH
T 0511-220079-50
regionalwirtschaft@cima.de

Adresse: Berliner Allee 12, 30175 Hannover

Vitale Innenstädte 2018: cima Umsetzungs-und Strategieworkshops

Vitale Innenstädte 2018: cima Umsetzungs-und Strategieworkshops
Im kommenden Jahr führt das IFH Institut für Handelsforschung GmbH in Kooperation mit der cima die bundesweite Studie „Vitale Innenstädte 2018“ durch. Mit der Untersuchung lassen sich die Stärken und Schwächen Ihrer Innenstadt im digitalen Zeitalter erkennen.

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7. BID-Projekt in Hessen

7. BID-Projekt in Hessen
Nach der Vorzeigestadt Gießen mit ihren vier BID-Projekten war es in Hessen zuletzt rund um das Thema Business Improvement Districts etwas ruhig geworden. Lediglich in Offenbach und Baunatal wurden weitere Innovationsbereiche nach dem hessischen INGE-Gesetz eingerichtet.
Fast über Nacht wurde jetzt in Frankenberg (Eder) das siebte INGE-Projekt aus der Taufe gehoben: Weniger als neun Monaten dauerte es von der ersten Informationsveranstaltung über die Erarbeitung eines Maßnahmen- und Finanzierungsplans bis zum erfolgreichen Durchlaufen des gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahrens der Hauseigentümer.
Fachlich und organisatorisch beraten wurden die lokalen Akteure durch cima Köln. Zusammen  mit dem Planungsbüro UmbauStadt begleiteten wir seit 2015 die Stadt Frankenberg bei der Sanierung der Innenstadt, beim Integrierten Handlungskonzept und einem darauf aufbauenden Kernbereichsmanagement. Wir werden die Akteure auch in der ersten INGE-Umsetzungsphase unterstützen, denn ein BID-Projekt erfordert Erfahrung in der Prozessmoderation sowie rechtliches und organisatorisches Fachwissen.
Mit der Gründung eines Trägervereins wurden am 29.11.17 die organisatorischen Voraussetzungen für das Projekt geschaffen, der Satzungsbeschluss durch die Stadtverordnetenversammlung soll im Dezember erfolgen. Zum 01.01.2018 kann dann das Projekt mit einem Budget von 352.100 € für drei Jahre starten.

CO:Handel(n) - Stadt Coburg unterstützt Händler bei der Digitalisierung

CO:Handel(n) - Stadt Coburg unterstützt Händler bei der Digitalisierung

Von 2015 - 2017 führte die Stadt Coburg (BY) erfolgreich das Modellprojekt »Digitale Einkaufsstadt« durch. Begleitet wurde sie u.a. durch die cima. Nachdem in dieser Zeit viele Projekte umgesetzt wurden, stehen nun in einem Stipendium  für zehn ausgewählte Einzelhändler Lehrgänge und Schulungen zu Themen wie Text- und Bilderstellung, Storytelling, Medienkompetenz und -strategie an. Auch ein Cross-Channel-Check steht auf dem Programm. Eine Jahresmitgliedschaft bei GoCoburg gehört ebenso zum Stipendium, wie begleitende Werbemaßnahmen.
Mit dem Schulungsprojekt unterstützt die Stadt Coburg ihre Einzelhändler weiterhin bei Ihren Bemühungen, die Digitalisierung und den daraus erwachsenden Strukturwandel des Einzelhandels als Chance zu begreifen.
Mit dem Online-Portal »GoCoburg«, das die lokalen Dienstleister, Einzelhändler und Gastronomen, die Einkaufsstadt Coburg und ihr Sortiment online präsentiert, erregte Coburg bereits über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung.

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Save the Date: 8. März 2018 - 1. Zukunftswerkstatt Einzelhandel

Save the Date: 8. März 2018 - 1. Zukunftswerkstatt Einzelhandel
Unsere Städte verändern sich. Wie werden die Innenstädte künftig aussehen? Verabschiedet sich der Einzelhandel in die digitale Welt? Im Rahmen der Veranstaltung „Zukunftswerkstatt Einzelhandel: Stadt im Wandel = Stadt ohne Handel?“ erörtern wir gemeinsam die Zukunftsperspektiven des Einzelhandels und die Chancen des Online-Handels. Es erwarten Sie praxisnahe Referenten und anregende Werkstätten. Teilnehmer der Veranstaltung sind Vertreter aus Kommunen, wie Bürgermeister, Amtsleiter und Stabsstellen, sowie Innenstadtakteure, wie Händler und Dienstleister.
Ort: Bad Oldesloe (SH)
Zeit: 8. März, 9 - 13 Uhr
Veranstalter: cima und IHK zu Lübeck
Ansprechparterin cima: Julia Lemke
Anmeldung: ab Januar 2018
Foto: Max Raabe/pixelio

Jetzt anmelden: Stadtmarketingpreis Bayern geht in die 9. Runde

Jetzt anmelden: Stadtmarketingpreis Bayern geht in die 9. Runde
Alle Informationen rund um Teilnahme und Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier: www.stadtmarketingpreis-bayern.de
Frist für die Abgabe der Bewerbung: 6. April 2018
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme vorab bis zum 28. Februar 2018 per E-Mail unter Angabe Ihres Projekttitels an. Wir hoffen, wir können Ihren „Wettbewerbsgeist“ ansprechen und freuen uns im Namen aller Initiatoren, Sponsoren und Partner auf viele spannende und verschiedene Beiträge aus ganz Bayern.

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cima München begrüßte eine Fachdelegation der Stadtregierung Hangzhou (China)

cima München begrüßte eine Fachdelegation der Stadtregierung Hangzhou (China)
Einen nicht alltäglichen Termin absolvierten Roland Murauer, Michael Seidel, Melissa Brunner und Christian Hörmann (alle cima). Auf eine Anfrage hin stellten sie einer 25-köpfigen chinesischen Delegation aus den Bereichen Tourismus und Standortmarketing sowie aus den Handelskammern Struktur und Organisation von Stadt- und Tourismusmarketing in Deutschland, Österreich und Europa vor. Hintergrund des Deutschlandbesuchs der Chinesen ist das Ziel der Stadtregierung Hangzhou, die Millionenstadt zu einem internationalen Bestimmungsort für Meetings, Incentive-Reisen, Konferenzen und Ausstellungen aufzubauen. Hangzhou ist eine der wichtigsten Kultur- und Touristenstädte Chinas. Die Stadt verzeichnet pro Jahr über 100 Mio. Touristen, davon über 3 Mio. ausländische Touristen.

Veränderung in der Geschäftsführung

Veränderung in der Geschäftsführung

Die CIMA Beratung + Management GmbH ordnet nach gewissenhafter Vorbereitung im Herbst 2017 ihre Geschäftsführung und die Partnergesellschaft neu. Nach zwanzig Jahren als Geschäftsführer wird Mario S. Mensing aus der operativen Ebene in eine beratende Aufgabe wechseln. Er bleibt dem Unternehmen verbunden. Der nun alleinige Geschäftsführer Roland Wölfel wird künftig unterstützt von einem Geschäftsleitungskreis aus regionalen Standortleitern und Partnern (Miteigentümer aus dem Führungskräftekreis). In diesem Zusammenhang wird die Partnergesellschaft um zwei langjährige Projektleiter erweitert.

Mario Mensing prägte als Vordenker und Pionier lange Jahre das Unternehmen. Roland Wölfel dankt Mensing auch im Namen der Gesellschafter und der Belegschaft für seine erfolgreiche Tätigkeit. Das Wachstum, die inhaltliche Breite der Kompetenzfelder und der Eintritt der cima in die Beratung zur digitalen Stadt gelten auch als Erfolge des Rheinländers. Als weitsichtiger Förderer bereitete er innerhalb und außerhalb der cima vielen Talenten ihren beruflichen Weg. Als Betriebswirt und Zahlenmensch war er zudem beständiger Garant der ökonomisch sehr guten Position des Beratungsunternehmens.

Als Visionär diente Mario Mensing auch der gesamten Branche. Er füllte als Lübeck-Manager das seinerzeit neue Berufsbild des City-Managers mit Leben. Gemeinsam gelten Mensing und sein freundschaftlich verbundener Geschäftsführerkollege Wölfel als Initiatoren der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland bcsd, die Mensing viele Jahre auch als Mitglied im Vorstand unterstützte. Später forcierte er leidenschaftlich die Etablierung von Eigentümer- und Investitionsgemeinschaften zur Revitalisierung und Sicherung der Zentren nach dem amerikanischen BID-Modell. Als Lotsen und Kapitäne der cima nahmen Mensing und Wölfel im Jahr 2013 den renommierten URBANICOM-Preis für vorbildliche Aktivitäten zur Stärkung und Erhalt unserer Städte für ihr Unternehmen entgegen.

In einer Branche, die sich durch hohe Innovationsraten und Wettbewerbsintensität auszeichnet, muss die Führung des Unternehmens anhaltenden Anforderungen hoher körperlicher Leistungsfähigkeit gerecht werden. Das fiel Mario Mensing mit seiner langjährigen rheumatischen Erkrankung schwerer und so läutete er zusammen mit allen Verantwortlichen die Veränderungen ein. Diese kommen für Mensing deshalb auch aus gesundheitlichen Gründen zur richtigen Zeit.

Mit der Neuordnung zeigt die cima auch im dreißigsten Jahr ihres Bestehens ihre Fähigkeit zur Erneuerung.

Erweiterung Partnerkreis

Erweiterung Partnerkreis

Die cima ist im mehrheitlichen Besitz leitender Mitarbeiter. Durch dieses Partnerschaftsmodell übernehmen die Partner die unternehmerische Verantwortung. Seit kurzem sind unsere langjährigen Projektleiter Michael Seidel (Foto links) und Achim Gebhardt in die Partnergesellschaft eingetreten.

Der Kreis erweitert sich damit auf acht Personen: Martin Kremming, Jürgen Lein, Uwe Mantik, Dr. Wolfgang Haensch, Christian Hörmann und Roland Wölfel. Dieses Modell, die Arbeit als unabhängige Berater und neutrale Gutachter zu garantieren, ist in unserer Branche viel beachtet.

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft