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Hannes Wolf wechselt nach Jena

Hannes Wolf wechselt nach Jena

Ab 1. Juli 2018 ist Hannes Wolf nicht mehr als cima-Quartiersmanager im Gerberviertel in Stuttgart tätig. Auf ihn warten neue Herausforderungen als Citymanger in Jena/Thüringen. Statt Spätzle und Maultaschen wird es für ihn dann Bratwürste und Klöße geben.
Wolf an den Verein Gerberviertel: "Vielen herzlichen Dank für den Rückenwind und die Unterstützung die ich stets von Ihnen erfahren habe! Ich bin sicher, dass die positive Entwicklung des Gerberviertels unabhängig von Personen weiter voran schreitet und würde mich freuen, wenn Sie weiter aktiv dabei sind."
Die Zusammenarbeit war von Beginn an zeitlich auf die Aufbauphase des Managements begrenzt. Alles Gute und viel Erfolg weiterhin, Hannes!

Foto: Fotohaus Kerstin Sänger

Luxemburg: ICR-Weiterbildungsangebot City- und Stadtmarketing

Luxemburg: ICR-Weiterbildungsangebot City- und Stadtmarketing

City- bzw. Stadtmarketing hat sich in verschiedenen Städten in Luxemburg als ein wichtiger Handlungsansatz zur Förderung attraktiver Innenstädte etabliert. Das Aufgabenfeld Stadtmarketing / Wirtschaftsförderung wird häufig Mitarbeitern der Verwaltung bzw. anderen Einrichtungen übertragen. Verantwortliche im Stadtmarketing müssen neben fachlichem Grundwissen auch über Moderations- und Kommunikationsfähigkeiten verfügen.
Vor diesem Hintergrund hat das Institut für City- und Regionalmanagement Ingolstadt e.V. (ICR) in Zusammenarbeit mit der confédération luxembourgeoise du commerce (clc) ein auf die luxemburgische Situation angepasstes Weiterbildungsangebot entwickelt, das mit sechs ganztätigen Modulen und einer Exkursion eine praxisorientierte Weiterqualifizierung im Bereich City- und Stadtmarketing bietet. Das Weiterbildungsangebot wird vom ICR e.V. in enger Kooperation mit den am Pakt PRO Commerce beteiligten Institutionen durchgeführt. Mehr Informationen zu Modulen, Referenten und Anmeldemöglichkeiten erhalten Sie im Flyer (Link):

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Schutz Ihrer Daten
Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns ein wichtiges Thema, das wir sehr ernst nehmen. An welchen Stellen und aus welchen Gründen Daten von uns erhoben werden, erfahren Sie offen uns transparent in unserer Datenschutzerklärung. An der Datenschutzerklärung haben wir im Zuge der am 25.5.2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) einige Änderungen vorgenommen. Hier können Sie unsere aktualisierte Datenschutzerklärung einsehen. Roland Wölfel, Geschäftsführer

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cima-Store-Check in Nabburg (Bayern)

cima-Store-Check in Nabburg (Bayern)

Das Bayerische Fernsehen war unterwegs mit dem cima-Coach Michael Seidel. In Prien am Chiemsee und Nabburg beriet dieser unterschiedliche Händler zur Gestaltung ihrer Läden.
Der BR-Beitrag über Nabburg ist unter dem unten angegebenen link in der BR-Mediathek abrufbar.

Kontakt cima-Store-Check:
  • Michael Seidel / seidel@cima.de,
  • Achim Gebhardt / gebhardt@cima.de

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Regionale Kooperation schafft Vorteile bei der Gewerbeflächenentwicklung

Regionale Kooperation schafft Vorteile bei der Gewerbeflächenentwicklung
„Wir reden nicht nur über Hektar“: Mit einem Appell zur Arbeit im regionalen Verbund hob kürzlich Dr. Wolfgang Haensch (cima) beim Treffen des Netzwerks Wirtschaft im Regionalmanagement Mittelhessen die Bedeutung der Zusammenarbeit von Investoren, Planern, Kommunen und Genehmigungsbehörden bei der Entwicklung und Vermarktung von Gewerbeflächen hervor.

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Nominierte für den Stadtmarketingpreis Bayern stehen fest

Nominierte für den Stadtmarketingpreis Bayern stehen fest
Nach 42 Anmeldungen schafften 37 Projekte die Qualifikation für die 9. Wettbewerbsrunde des Stadtmarketingpreis Bayern. Nun wurden im Vorentscheid zwölf Projekte für die Endrunde nominiert. Sie werden sich am 18. Juni vor der Jury präsentieren.
Unterstützt wird der vom Wirtschaftsministerium, dem Handelsverband und den Wirtschaftsjunioren (jeweils Bayern) erstmals 2005 initierte Preis vom Sparkassenverband Bayern, Fokus Development, Essert Illuminationen und der Rid-Stiftung als langjährige Sponsoren. Organisation und Moderation des Wettbewerbs liegen bei der cima.
Informationen zu den nominierten Projekten im Download (pdf):

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cima.direkt 2-2018: STRATEGIE

cima.direkt 2-2018: STRATEGIE
Die „Digitale Stadt“ funktioniert nicht losgelöst von der realen Stadt. Und was bedeutet das für unsere Städte und Standorte? Mit dieser cima.direkt-Ausgabe gewähren wir Ihnen Einblicke in die Erfolgsfaktoren für ein gemeinsames Online-Engagement von Kommune und Wirtschaft, lassen Sie am Erfahrungshorizont von Managern lokaler Online-Plattformen teilhaben und sprechen mit weiteren Akteuren aus der Stadtentwicklung, z. B. über das Konzept zum Ausbau der Zusammenarbeit in der Gewerbeflächenentwicklung in der Metropolregion Hamburg. Weiterhin enthalten: Kompakte Informationen zu Wissenswertem aus der aktuellen Beratung und vorbildliche Initiativen. Lesen Sie selbst!

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Status quo digitaler Initiativen und lokaler Marktplätze

Status quo digitaler Initiativen und lokaler Marktplätze
Stationäre Einzelhändler stehen vor immer größeren und neuen Herausforderungen, um erfolgreich am (nicht nur) digitalen Handel zu partizipieren. Vor diesem Hintergrund wird häufig und intensiv darüber diskutiert, inwieweit lokale Initiativen die Digitalisierung des Handels erfolgreich unterstützen können. Dieser Fragestellung hat sich das Team von ibi research angenommen und in einer umfassenden Studie im Rahmen des Projektes „E-Commerce-Leitfaden“ sowohl stationäre Händler als auch E-Commerce-Experten befragt.

Lokale Initiativen gelten dabei oft als Hoffnungsträger. Als Träger und Treiber dieser Initiativen treten nicht nur Kommunen, Wirtschaftsförderungen oder Gewerbevereine auf, sondern in vielen Fällen auch Dienstleister und Anbieter, die in den letzten Jahren verstärkt neue Lösungen hierfür auf den Markt gebracht haben.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass bereits jeder dritte Händler eine lokale Initiative in seiner Region kennt. Aktuell stellen diese Initiativen hauptsächlich eine Informationsplattform dar, auf der die Händler für Kunden Informationen (z. B. Öffnungszeiten) bereitstellen. 76 % der stationären Einzelhändler, die sich für eine Initiative interessieren, erhoffen sich durch die Teilnahme daran eine Umsatzsteigerung. Allerdings meinen nur 44 % der befragten Händler, die bereits an einer Initiative teilnehmen, dass sie tatsächlich Umsatzsteigerungen verzeichnen.

Des Weiteren wurde deutlich, dass gut drei Viertel der Händler an einer Initiative teilnehmen würden, sofern es in ihrer Stadt eine geben würde. Die befragten Händler sehen für den Erfolg einer Initiative bzw. eines Kooperationsprojekts drei essentielle Faktoren: Die Aktualität der bereitgestellten Informationen und Angebote, ein zentrales Dachmarketing für die Planung und Realisierung von Marketingmaßnahmen sowie einen zentraler Kümmerer vor Ort als Schnittstelle zwischen Initiatoren und teilnehmenden Händlern.

Zusammenfassend konnte festgehalten werden, dass lokale Initiativen in Zukunft wahrscheinlich nur eine von mehreren Berührungspunkten mit dem Konsumenten sein werden. Das Kaufverhalten der Konsumenten von morgen wird immer stärker durch den Multichannel-Gedanken geprägt. Um als Händler – sowohl online als auch stationär – für den Kunden weiterhin eine Rolle zu spielen, müssen große Anstrengungen unternommen werden, um den Kunden in seinem kompletten Kaufprozess auf allen relevanten Kanälen zu unterstützen.

Die wichtigsten Ergebnisse der ibi-Studie auf einen Blick (link):

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Unternehmerwerkstatt Nachhaltiges Gewerbegebiet FFM

Unternehmerwerkstatt Nachhaltiges Gewerbegebiet FFM
Am 19. April 2018 trafen sich zum vierten Mal über 40 Unternehmen aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach, um gemeinsam an der Zukunft des Gebietes zu arbeiten. Durch die Veranstaltung führte wie in den vorherigen drei Unternehmerwerkstätten Uwe Mantik von der cima. Über ein Drittel der Teilnehmer waren diesmal erstmalig dabei und wurden durch den Standortmanager Tobias Löser über das Pilotprojekt informiert. Anschließend stellte das Strategieteam den Weg zur Standortinitiative im Rahmen eines Panels vor. Für die bevorstehende Vereinsgründung konnten auf diesem Wege weitere Gründungsmitglieder gefunden werden.

vollständige Meldung:

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Ideenwettbewerb für Online-Marktplatz in Baden-Württemberg

Ideenwettbewerb für Online-Marktplatz in Baden-Württemberg
Das Land Baden-Württemberg möchte durch digitale Lösungsansätze Verbesserungen im Bereich der Nahversorgung für den ländlichen Raum erreichen. Neben dem Marktplatzgedanken soll auch ein umfangreiches Informationsangebot auf der digitalen Plattform platziert werden. Im Herbst 2018 soll ein Online-Marktplatz starten.
Anlässlich des Starts zum Ideenwettbewerb erklärte Minister Peter Hauk: „Durch die Bündelung von Handels-, Dienstleistungs- und Behördenangeboten auf einem attraktiven lokalen Online-Marktplatz, können die Versorgungsstrukturen vor Ort kundenfreundlich gestärkt werden“. Am Ideenwettbewerb können kreisangehörige Städte, Gemeinden des Ländlichen Raumes sowie interkommunale Zusammenschlüsse teilnehmen. Die Höhe des möglichen Förderbetrages orientiert sich an der Konzeption des Lokalen Online-Marktplatzes und kann bis zu 200.000 Euro betragen. Unterstützt wird die Aktion vom Handelsverband und dem Gemeindetag Baden-Württemberg.
Foto: Lupo/pixelio
Weitere Informationen:

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Andreas Haderlein: LOCAL COMMERCE

Andreas Haderlein: LOCAL COMMERCE
Anfang März 2018 erschien das Fachbuch „Local Commerce“ von Andreas Haderlein. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Citymanagement- und Stadtmarketingorganisationen, Verbände und Kammern wie an Einzelhändler, Kommunalberater und technische Dienstleister im E-Commerce- und Handelsmarketing-Umfeld. In dem 300 Seiten starken Ratgeber des Impulsgebers und ehemaligen Projektmanagers der „Online City Wuppertal“ finden sich Stellungnahmen, Praxisbeispiele, Insiderwissen und Handlungsempfehlungen – von der „Digitalen Transformation, die uns alle angeht“ (Kapitel 1) über „Problembehandlung in digitalen City-Initiativen“ (Kapitel 5) bis hin zum „Kümmern 2.0“ und dem Umgang mit Kennzahlen bei der Etablierung digitler City-Initiativen. Das Buch ist ausschließlich über den stationären Buchhandel oder im Direktvertrieb erhältlich (link).


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Kölner Fachtagung: Pulsierende Zentren durch privates Engagement

Kölner Fachtagung: Pulsierende Zentren durch privates Engagement

13.04.18: Fachtagung des Deutschen Verband für Angewandte Geographie im BID Severinstraßel. Sechs Praktiker aus Städten unterschiedlicher Größe zeigen erfolgreiche Möglichkeiten der Aktivierung privater Akteure für Innenstädte und Stadtteilzentren.Eine Exkursion bietet die Möglichkeit, die ISG Severinstraße mit ihren Akteuren und Projekten direkt kennenzulernen.

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Online-Image-Analyse der Stadt Göttingen

Online-Image-Analyse der Stadt Göttingen
Menschen kritisieren, bewerten oder empfehlen im Internet. Sie posten Bilder aus ihrem Alltag, stellen Videos online und kommentieren Artikel und Beiträge. Daraus ergibt sich eine ungeheure Menge an topaktuellen Kundenmeinungen – mit oftmals neuen Perspektiven für das Stadtmarketing. Diese Daten können genutzt werden.
Aktivitäten in digitalen Medien von z.B. Besuchern und Bewohnern der Stadt Göttingen wurden von der cima erfasst, ausgewertet und bewertet - das Imagebild aus der aktiven Kommunikation im Netz wurde zusammengesetzt. Die Ergebnisse dieser Online-Image-Analyse werden eine Grundlage für das künftige Stadtmarketing der Stadt Göttingen sein.

Schleswig-Holstein:  1. Zukunftswerkstatt Einzelhandel

Schleswig-Holstein: 1. Zukunftswerkstatt Einzelhandel

Megatrend Digitalisierung: 80 überwiegend kommunale Vertreter sind am 8. März 2018 der Einladung von CIMA und IHK Lübeck nach Bad Oldesloe gefolgt, um sich über Zukunftsperspektiven und mögliche Strategien des stationären Einzelhandels auszutauschen. Die Veranstaltung stand unter dem Titel: Stadt im Wandel = Stadt ohne Handel?

Rege Diskussion entbrannten um die Frage, wie die Innenstädte künftig aussehen. Wie kann der einzelne Einzelhändler Schritt halten? Und was können alle gemeinsam erreichen? Wann, wie, was richtig nutzen? Analog vs. digital - Chancen der Online-Vermarktung und Werkzeugkasten World Wide Web – auf relevante Inhalte für die Zielgruppe kommt es an. Interaktive Werkstätten befeuerten die Auseinandersetzung mit den Themen Online-Marktplätze und Öffentliches WLAN.

Die Erkenntnis bleibt: Schritt halten, probieren und gemeinsam agieren!

Kontakt: Julia Lemke, Projektleiterin Einzelhandel

zukunftswerkstatt@cima.de

Modellprojekt DIGITALE EINKAUFSSTADT BAYERN erfolgreich abgeschlossen

Modellprojekt DIGITALE EINKAUFSSTADT BAYERN erfolgreich abgeschlossen

Online-Handel und digitale Innovationen fordern den mittelständischen, häufig inhabergeführten Handel in erheblichen Ausmaß. Auch viele Standortgemeinschaften sind nicht sicher auf ihrem Weg in die digitale Zukunft. Um dabei Orientierung und Antworten zu geben, wurde 2015 in Bayern das Modellprojekt „Digitale Einkaufsstadt“ initiiert. Inzwischen ist in allen drei Modellstädten erfolgreich eine digitale Plattform installiert und in das Stadtmarketing sowie die Stadtentwicklung integriert worden. Dieser Leistung zollte Staatsministerin Ilse Aigner auf der Abschlussveranstaltung am 22. Februar 2018 hohen Respekt. Die Veranstaltung in München fand mit 250 Teilnehmern eine große Resonanz.
Roland Wölfel, cima-Projektleiter in der Modellstadt Coburg: „Die digitalen Projekte werden von Politik, Unternehmen, Verwaltung, Wirtschaftsförderung, und Stadtmarketing getragen. Das rief eine breite lokale Allianz hervor und es wurde ein neues Wir-Gefühl und Aufbruchstimmung vor Ort geweckt.“
Video: Digitale Einkaufsstadt Bayern – Coburg

Video: Statements auf der Abschlussveranstaltung

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Bildungsreport Region Hannover

Bildungsreport Region Hannover
Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft erstellte im Auftrag der Region Hannover einen Bildungsreport. Die Vorstellung fand im Rahemn der weltweit größten Ausbildungsmesse Didacta statt. In der Studie sind Informationen und Daten aus den Kernbereichen der regionalen Bildungslandschaft zusammenzutragen und vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen analysiert. Ergebnisse:

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cima begleitet Bonner Veranstaltungsstättenkonzept

cima begleitet Bonner Veranstaltungsstättenkonzept
Bonn macht sich fit für den Tagungs- und Veranstaltungsmarkt. Viele Veranstaltungsstätten weisen Sanierungs- und Modernisierungsbedarfe auf. Nun sollen sie modernen Anforderungen gerecht werden. Dazu Victoria Appelbe, Leiterin der Bonner Wirtschaftsförderung. „Die CIMA bringt die fachlichen Voraussetzungen und praktischen Erfahrungen für das Projekt mit und ist mit den lokalen und regionalen Gegebenheiten bestens vertraut.“

Foto: Michael Sondermann

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RID-Förderung: cima-Coaching zu gewinnen

RID-Förderung: cima-Coaching zu gewinnen
Die Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel lobt in Kooperation mit der CIMA Beratung + Management GmbH und dem Handelsverband Bayern e.V. eine Förderung von drei ausgewählten Werbegemeinschaften aus. Alle bayerischen Werbegemeinschaften, die überwiegend ehrenamtlich getragen sind, können sich bewerben. Zu gewinnen gibt es eine zweijährige Begleitung durch CIMA-Experten im Gesamtwert von 45.000 Euro.

Interessenbekundung bis: 1. März 2018
Info/Bewerbungsbogen: Download

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Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ 2018

Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ 2018
Seit 2015 suchen die Günther Rid Stiftung und UnternehmerTUM innovative Geschäftsideen zur Stärkung des stationären Einzelhandels. Ausgezeichnet werden beim Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ Ideen und Konzepte, die das Einkaufserlebnis im Laden stärken, digitale Technologien für den Einkaufsprozess nutzen, Kooperationen zwischen Einzelhändlern fördern oder Online- und Offline-Shopping klug verbinden – für neue Einkaufserlebnisse, lebendige Innenstädte und wirtschaftliche Innovationen. Die acht besten Gründer- und Innovationsteams (4 Händler, 4 Tech-Start-ups) werden in einem 5-monatigen Intensivprogramm bei der Weiterentwicklung ihrer Konzepte unterstützt. Den beiden besten Konzepten winkt ein Preisgeld von jeweils 10.000 €.

Informationen und Bewerbung: link
Bewerbungskriterien: Download

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Lokale Online-Plattformen: Erfahrungsschatz von Projektmanagerinnen

Lokale Online-Plattformen: Erfahrungsschatz von Projektmanagerinnen
Viele aktive lokale Online-Plattformen werden von einer Person betreut, die als Plattformmanagerin bzw. -manager an der Schnittstelle zwischen dem  Plattformanbieter und den -teilnehmern agiert. Sie ist der Kümmerer und akquiriert Unternehmen (Plattformteilnehmer). Dementsprechend verfügen die Projektmanager über unvergleichliches Praxiswissen.

Erstmals wurde dieser Erfahrungsschatz im  Rahmen der Langzeitstudie  gemeinsam.online gehoben, ausgewertet und gebündelt. Es liegen nun   Erfahrungswerte von 19 verschiedenen lokalen Initiativen vor, die mit 15 verschiedenen Plattform-Systemen arbeiten.
Eine bedeutsame Erfahrung der Projektmanager ist, dass nur eine Minderheit der potenziellen Online-Plattform- Teilnehmer die Notwendigkeit einer lokalen Online-Plattform in Frage stellen. Die Vorbehalte potenzieller Teilnehmer begründen sich in sehr starkem Maße auf den eigenen zeitlichen Aufwand zur Erstellung und Pflege und die persönliche Kosten-Nutzen-Relation.

Die Projektmanager wurden zudem befragt, welche TOP 3 der Erfolgsfaktoren ihrer Einschätzung nach in den unterschiedlichen Phasen des Projektverlaufs zielführend waren bzw. sind. Diese Antworten bieten wertvolle Best Practice-Tipps, an denen sich Neueinsteiger, aber auch bereits aktive Projektmanager orientieren können. Sie wurden in übersichtlichen Checklisten zusammengefasst. 

Nutzen Sie diese Erfahrungen für Ihr Projekt!

  • > Checkliste der lokalen Projektmanager für Ihr Projekt
  • > Erfolgsfaktoren der Lokalen Online-Plattformen 
  • > Stolpersteine bei der Entwicklung und Implementierung einer lokalen Online-Plattform 
  • > Mehr über Vorgehen und die Online-Plattformen 
  • Die ausführliche Auswertung der Erfahrungen finden Sie als Zwischenbericht 2 im Download:

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft