Aktuell

Platzhalterbild

News

Förderkulisse #Innenstädte
Das BMI setzt aktuell das Bundesprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" mit einem Fördervolumen von 250 Millionen Euro um. Auch die Bundesländer bauen eine breite Förderkulisse zur Stärkung unserer Zentren auf. Bereits 2020 wurden unterschiedliche Sofortprogramme verabschiedet. Einige Fördermöglichkeiten haben wir im Folgenden exemplarisch zusammengestellt.

NIEDERSACHSEN In Niedersachsen bestehen folgende Programme, aus denen Innenstadt-Projekte gefördert werden können: Niedersachsen Digital aufgeLaden, Zukunftsräume Niedersachsen sowie Perspektive Innenstadt (REACT EU). Desweiteren besteht die Möglichkeit zur Aufwertung von Quartieren (BID) auf der Grundlage des neuen Niedersächsischen Quartiersgesetzes. Auch hier berät die cima. bei der Entwicklung von Maßnahmen. Konkrete Leistungen für einzelne Programme erfahren Sie im Download. 

NORDRHEIN-WESTFALEN Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Landtag NRW stellen 100 Millionen Euro für ein landeseigenes Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte und Zentren zur Verfügung. Mit diesen Mitteln werden bereits mehr als 180 Kommunen dabei unterstützt, Leerstände zu füllen und neue Innenstadt-Allianzen zu schmieden. In der dritten Antragsphase sind die Kommunen erneut aufgerufen, Projekte einzureichen, die die Belebung ihrer Zentren vorantreiben. Konkrete Leistungen für einzelne Programme erfahren Sie im Download. 

BAYERN Mit der EU-Innenstadt-Förderinitiative stellt Bayern 36 Millionen Euro aus dem Programm REACT-EU zur Verfügung. Die Förderinitiative zielt insbesondere auf Maßnahmen zur Belebung der Innenstädte, die schnell umsetzbar und wirksam sind. Hervorzuheben ist, dass auch Personalkosten der Gemeinde für ein städtebauliches Innenstadtmanagement sowie die Erstellung lokaler Online-Plattformen als digitaler Zwilling der Innenstadt bezuschusst werden können. 

Unsere Projektleiter*innen informieren zu aktuellen Innenstadt-Förderkulissen in den Ländern. Kontaktieren Sie uns! 

Download 
↑
CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft