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cima.direkt MAGAZIN Bewegte Zeiten

cima.direkt MAGAZIN Bewegte Zeiten

Bürgerbeteiligung, Partizipation, Dialog mit den Betroffenen – kein Planungsprozess, kein Entwicklungskonzept, kein Großvorhaben kommt ohne diese Zauberwörter aus. Wie aber kann dies in Corona-Zeiten geschehen, wenn sich schon drei Familien nicht mehr treffen dürfen?

Die cima.direkt-Ausgabe „Bewegte Zeiten“ rückt das Thema Partizipation im Zeichen dieser gesellschaftlichen Veränderungen in den Mittelpunkt der Betrachtung. So gehen die Gastautorinnen Dr. S. Bock und Dr. B. Reimann vom Deutschen Institut für Urbanistik in einem Beitrag der Frage auf den Grund, ob Beteiligung in der Krise steckt – zumal diese schon in „normalen Zeiten“ keine einfache Aufgabe ist. Ursachenforschung betreibt auch Uwe Mantik, indem er fragt, woran es liegt, dass es bei der Partizipation noch häufig zu Verärgerung, Verzögerung und Frustrationserscheinungen bei beteiligten Gruppen und Parteien kommt. Wie Beteiligung in Corona-Zeiten dennoch funktioniert und welche Instrumente verstärkt zum Einsatz kommen, demonstrieren die vielen Beispiele von Gemeinden und Städten aus der gegenwärtigen Beratung der cima.

Und in Sachen cima.digital empfiehlt Ihnen Achim Gebhardt die bundesweit umfassendste Wissensdatenbank der digitalen (City-)Initiativen für eine Übersicht. Mit über 350 gelisteten Initiativen stellt diese Datenbank Online-Sichtbarkeitsmodelle wie Online-Marktplätze, digitale Schaufenster und Umsetzungsvarianten moderner digitaler Kundenbindungsprogramme vor.

Weitere Themen, Beiträge sowie kompakte Informationen finden Sie im Magazin, das Ihnen zum Download zur Verfügung steht.

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