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Köln: BID Severinsviertel erhält Zustimmung der Eigentümer

Köln: BID Severinsviertel erhält Zustimmung der Eigentümer
Eines der ältesten Kölner Veedel hat jetzt das erforderliche Abstimmungsverfahren zur Bildung einer gesetzlichen Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) erfolgreich durchlaufen. 21,5 % der Hauseigentümer bzw. die Eigentümer von 25,7 % der Grundstücke widersprachen in dem formellen Verfahren dem Konzept; beide Werte liegen deutlich unter der maximal zulässigen Widerspruchsquote von jeweils 33 %. Damit ist der Weg frei für den abschließenden Ratsbeschluss, der zeitnah erfolgen soll.
Die cima betreute die lokalen Akteure während des gesamten Verfahrens inhaltlich und organisatorisch. Nachdem mit einem kleinen Initiativkreis die Idee einer Immobilien- und Standortgemeinschaft diskutiert und dann in Form eines Maßnahmen- und Finanzierungskonzeptes konkretisiert wurde, folgten zwei öffentliche Diskussionsforen und eine Staffel von Informationsabenden für die Hauseigentümer im Quartier.
Einen wesentlichen Erfolgsfaktor stellt nach Einschätzung von cima-Projektleiter Dr. Wolfgang Haensch die Kombination von Maßnahmen zur aktiven Vermarktung der Serverinstraße und der einbezogenen Nebenlagen als Einkaufsziel und den Projekte zur Pflege und Förderung des ursprünglichen Veedelscharakters. So wurde eine neue Weihnachtsbeleuchtung ebenso in das Maßnahmenkonzept aufgenommen wie die Durchführung von kleineren Quartiersfesten oder das Angebot von Führungen durch das Quartier.
Weitere Informationen zur ISG Serverinstraße:

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