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cima-Bedarfsanalyse von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen

cima-Bedarfsanalyse von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen
Mit der Bedarfsanalyse von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen kann die cima für neue Wohnkomplexe und Quartiere die Alters- und Haushaltsstruktur der künftigen Bewohner schätzen. Dies erlaubt Städten und Kommunen Rückschlüsse auf benötigte Kita-, Kindergarten- und Grundschulplätze.

  • Zielgruppe: Stadtplaner in Kommunen, Bauträger, Sozialplaner
  • Bearbeitungszeit: ca. 7 Werktage
  • Benötigte Informationen: Aufstellung zur Anzahl der Wohnungen, der Zimmer und der Wohnungsgröße; ggf. noch Hinweise zur Barrierefreiheit bzw. Seniorenwohnen
  • Anfrage und Informationen: Fabian Böttcher, CIMA Institut für Regionalwirtschaft, boettcher@cima.de

Download: Muster-Analyse für einen Wohnkomplex mit 16 Wohneinheiten

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Förderkulisse #Innenstädte
Das BMI setzt aktuell das Bundesprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" mit einem Fördervolumen von 250 Millionen Euro um. Auch die Bundesländer bauen eine breite Förderkulisse zur Stärkung unserer Zentren auf. Bereits 2020 wurden unterschiedliche Sofortprogramme verabschiedet. Einige Fördermöglichkeiten haben wir im Folgenden exemplarisch zusammengestellt.

NIEDERSACHSEN In Niedersachsen bestehen folgende Programme, aus denen Innenstadt-Projekte gefördert werden können: Niedersachsen Digital aufgeLaden, Zukunftsräume Niedersachsen sowie Perspektive Innenstadt (REACT EU). Desweiteren besteht die Möglichkeit zur Aufwertung von Quartieren (BID) auf der Grundlage des neuen Niedersächsischen Quartiersgesetzes. Auch hier berät die cima. bei der Entwicklung von Maßnahmen. Konkrete Leistungen für einzelne Programme erfahren Sie im Download. 

NORDRHEIN-WESTFALEN Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Landtag NRW stellen 100 Millionen Euro für ein landeseigenes Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte und Zentren zur Verfügung. Mit diesen Mitteln werden bereits mehr als 180 Kommunen dabei unterstützt, Leerstände zu füllen und neue Innenstadt-Allianzen zu schmieden. In der dritten Antragsphase sind die Kommunen erneut aufgerufen, Projekte einzureichen, die die Belebung ihrer Zentren vorantreiben. Konkrete Leistungen für einzelne Programme erfahren Sie im Download. 

BAYERN Mit der EU-Innenstadt-Förderinitiative stellt Bayern 36 Millionen Euro aus dem Programm REACT-EU zur Verfügung. Die Förderinitiative zielt insbesondere auf Maßnahmen zur Belebung der Innenstädte, die schnell umsetzbar und wirksam sind. Hervorzuheben ist, dass auch Personalkosten der Gemeinde für ein städtebauliches Innenstadtmanagement sowie die Erstellung lokaler Online-Plattformen als digitaler Zwilling der Innenstadt bezuschusst werden können. 

Unsere Projektleiter*innen informieren zu aktuellen Innenstadt-Förderkulissen in den Ländern. Kontaktieren Sie uns! 

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cima auf der EXPO REAL 2021

cima auf der EXPO REAL 2021
Die cima bleibt der EXPO REAL (Messe München) treu und präsentiert sich in diesem Jahr wie immer in Halle B2, Stand 241. Ein Stück Normalität kehrt auch hier zurück. Wir freuen uns auf Ihren Besuch - natürlich Corona-konform. 

11.-13. Oktober 2021

cima.PRAXISFORUM - verschoben

cima.PRAXISFORUM - verschoben
Gewerbeflächen für die Zukunft - innovativ. nachhaltig. erfolgreich.

Bestehende Gewerbegebiete geraten zunehmend in den Fokus von Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung und privaten Investor*innen. Ein geringes Angebot an neuen Flächen, die Prinzipen einer nachhaltigen Flächenentwicklung und der Erhalt vorhandener Immobilienwerte sind treibende Kräfte.

So unstrittig die Notwendigkeit eines Umdenkens in der Gewerbeflächenpolitik ist, umso schwieriger ist das „WIE“. Das cima.PRAXISFORUM geht dem nach und begibt sich mit Akteur*innen und aufschlussreichen Projekteinblicken auf Antwort-Suche.

Keynote-Speaker der Fachtagung ist Prof. Dr.-Ing. Thomas Krüger von der HafenCity Universität Hamburg, der aus Sicht von Stadtplanung und Architektur die Möglichkeit der Sicherung bestehender Gewerbegebiete aufzeigt. Die Teilnehmer*innen erwartet zudem ein interdisziplinäres Diskussionsforum zur Zukunft der Gewerbeflächenentwicklung in unseren Kommunen.

Die Veranstaltung richtet sich an Bürgermeister*innen, Wirtschaftsförderungen, Stadtplanung, Immobilienvertretung sowie weitere Interessierte. Die Tagung findet als Präsenzveranstaltung statt - unter den geltenden Corona-Regeln.

VERSCHOBEN: Der geplante Veranstaltungsort in der neuen bahnstadt opladen steht aufgrund eines Wasserschadens in Folge des Hochwassers vom Juli 2021 kurzfristig nicht mehr zur Verfügung. Da das vorgesehene Programm inhaltlich und organisatorisch mit einem Rundgang und einer Podiumsdiskussion auf das Praxisbeispiel neue bahnstadt opladen zugeschnitten ist, mussten wir leider die Entscheidung treffen, die Veranstaltung im Oktober 2021 abzusagen. 

Wir streben an, die Veranstaltung in der geplanten Form am Standort Leverkusen im ersten Quartal 2022 durchzuführen und informieren rechtzeitig.

cima.direkt - MAGAZIN: „Innenstadt mit Perspektive“

cima.direkt - MAGAZIN: „Innenstadt mit Perspektive“

Nachdem das vorherige Magazin den Titelschwerpunkt „Mobilität“ behandelte, setzt die neue Ausgabe mit den Themen Innenstadt und Handel einen ebenfalls hochaktuellen inhaltlichen Fokus. Leser*innen können sich über aufschlussreiche Beiträge aus der Stadtentwicklung, dem Marketing und dem Handel freuen. Beispielsweise mit einem Beitrag zu „Gestern, heute, morgen!? – Handelsformate, die die Innenstadt der Zukunft gestalten.

Auch betrachtet Handelsexperte Martin Kremming die Innenstadt aus Kundenperspektive; stellt die Customer Journey in die City vor und beleuchtet in einem Experteninterview den Zusammenhang von Handel und Logistik.

cima-Geschäftsführer Roland Wölfel reflektiert die Zukunft der Innenstädte und die Notwendigkeit von Allianzen.

Und kennen Sie bereits stadtimpulse – den ersten bundesweit zertifizierten Best-Practice-Datenpool für Innenstadt, Handel und städtisches Leben?

Sie haben Interesse an diesen Themen und weiteres Wissenswerte aus der Praxis? Dann nutzen Sie unseren kostenfreien Download des Magazins zu Ihrer Lektüre!

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ImmoUp: Wettbewerb zur Entwicklung von Innenstadt-Immobilien

ImmoUp: Wettbewerb zur Entwicklung von Innenstadt-Immobilien

Kürzlich startet in Ried der erste Innenstadt-Immobilienentwicklungs-Wettbewerb Österreichs. Auf Grundlage des bereits zwei mal erfolgreich durchgeführten Gründer-Wettbewerbs StadtUp sollen dort mit ImmoUp Hausbesitzer*innen motiviert werden, im Rahmen eines dreistufigen Verfahrens ihre Immobiliennutzungen neu zu denken bzw. interessante Verwertungsideen einzureichen. Ziel für das Team der cima., welches den Werttbewerb im Rahmen des Stadtmarketing Ried verantwortet, ist das in Gang setzen eines Aufwertungsprozesses.

Informationen: ROLAND MURAUER, cima, murauer@cima.co.at

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11. Nahversorgungstag Bayern - Jetzt zum Online-Event anmelden

11. Nahversorgungstag Bayern - Jetzt zum Online-Event anmelden
Nahversorgungstag Bayern am 6. Oktober 2021 – erstmals als halbtägiges, kostenfreies Online-Event.
Bewährtes bleibt natürlich erhalten: Auch beim digitalen Nahversorgungstag setzen wir auf Expertenwissen aus der Praxis, auf abwechslungsreiche Programmpunkte und -formate sowie auf Austausch und Diskussion mit dem Teilnehmerkreis.
Im Link finden Sie alle Informationen rund um Programm, Vortragende und Anmeldung. Seien Sie digital dabei!

Ihre kostenfreie Anmeldung ist ab sofort möglich: 

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Modellprojekt „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel“
Der demografische Wandel fordert die Kommunen heraus: Um für alle Generationen in allen Lebensphasen und auch als Wirtschaftsstandort attraktiv zu bleiben oder attraktiver zu werden, sind insbesondere in strukturschwachen Regionen innovative Lösungen vor Ort gefragt. Das Modellprojekt „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel“ unterstützt die teilnehmenden Kommunen dabei, diese Lösungen zu finden und umzusetzen. Bis Ende 2024 sollen ausgewählte Kommunen (Quartiere in Großstädten, Städte, Gemeinden, Landkreise) durch externe Beratung begleitet und unterstützt werden.

Was wird den Kommunen geboten? 

• Bis zu 40.000 € Förderung pro Jahr pro Kommune für die Erstellung eines Kommunalprofils, externe Beratung und Öffentlichkeitsarbeit sowie erste Umsetzungsschritte.
• Teilnahme an Online-Seminaren, Mentoring-Formate, fachliche Austauschtreffen mit der Möglichkeit der kollegialen Beratung, wissenschaftliche Evaluierung. 

Die Kommunen müssen keinen finanziellen Eigenbeitrag, sondern strukturelle Vorbedingungen erfüllen. 

Die Bewerbungen können per E-Mail, bis 20.07.2021 eingereicht werden.

Kontakt: Norma Zuther, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zwk@bmfsfj.bund.de

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Innenstadtprogramm Schleswig-Holstein

Innenstadtprogramm Schleswig-Holstein

Insgesamt zehn Millionen Euro stellt das Land Schleswig-Holstein als Zuschussförderung zum Erhalt zukunftsgerechter innerstädtischer Lebens-, Geschäfts-, Arbeits- und Kulturräume in den Städten und Gemeinden des Landes zur Verfügung.

Wer wird gefördert?

  • Gefördert werden Schleswig-Holsteinische Ober-, Mittel- und Unterzentren ab 10.000 Einwohner:innen sowie deren kommunale Eigenbetriebe. 

Was wird gefördert?

  • Kurzfristig umsetzbare Maßnahmen sowie städtebauliche oder bauliche Projekte die geeignet sind, die Anziehungskraft der Zentren zu stärken und gute Rahmenbedingungen für einen größeren Zulauf zu schaffen. 
  • Mittelfristig wirkende Konzepte und Strategien für städtische Räume mit Zentrumsfunktion, daraus entwickelte Maßnahmen sowie städtebauliche oder bauliche Projekte, die die vielfältigen Nutzungsanforderungen aufzeigen und berücksichtigen. 
  • Förderfähig sind auch Anträge zur Einrichtung eines Projektfonds, um daraus auf Grundlage eines konzeptionellen Rahmens mehrere Einzelmaßnahmen zu finanzieren.   

Wie wird gefördert?

  • Es werden bis zu 75 % der förderfähigen Kosten bzw. maximal 500.000 € pro Zielgebiet bezuschusst.


Die cima. steht Ihnen zur Seite. Kurzfristige Maßnahmen, wie die Stärkung der Online-Kompetenz und virtuellen Sichtbarkeit, die Belebung mittels Zwischennutzungen oder Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität, sind geeignet schnelle Impulse zu liefern. Mit Strategien und Konzepten zur Innenstadtentwicklung, der Vernetzung der Akteure, zur Verbesserung der Erreichbarkeit oder Nutzungskonzepten für Brachen und untergenutzte Flächen werden Maßnahmen entwickelt, um mittelfristig und dauerhaft die Pandemieauswirkungen abzumildern.

Ansprechpartner*in
: Uwe Mantik, Standort Lübeck

Kontaktieren Sie uns gerne per Email oder Telefon: 0451 389 680

Alle Informationen und Antragsformulare hier:  

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Positionierung wirkt!

Positionierung wirkt!
Die Rid I Stiftung hat die Corona-Krise zum Anlass genommen, zu überprüfen, ob bzw. inwieweit deren Coachingprogramme von Händlern in Bayern im Krisenjahr 2020 unterstützen konnten. Insgesamt acht Unternehmen, die am Coachingprogramm „Erarbeitung und Umsetzung einer Positionierungsstrategie“ teilgenommen hatten, wurden gebeten, Einblicke in ihre jeweiligen Herausforderungen, ihre Erfahrungen und auch in ihre strategische Herangehensweise zu gewähren. Booklet: 8 Unternehmensbeispiele

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Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ in Hessen

Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ in Hessen

Insgesamt stellt das Land Hessen für das Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ 12,5 Millionen Euro Fördergelder in der 1. Förderperiode zur Verfügung. Es besteht aus zwei Bausteinen:
Innenstadtbudget: Kommunen stellen gemeinsam mit den Akteuren vor Ort ein Maßnahmenpaket zusammen, mit dem sie sich anschließend auf das Budget bewerben. Hierbei werden maximal 250.000 Euro pro Kommune gefördert. In Abhängigkeit von der finanziellen Lage einer jeden Stadt liegt die Förderquote bei bis zu 90%. Der Fokus liegt auf einer schnellen Umsetzung, einer nachhaltigen Wirkung sowie dem Setzen neuer Impulse. Darüber hinaus soll ein nachhaltiger Wandel angestoßen werden.
Kommunalpreis: Dieser ist als optionaler Baustein für besonders kreative und innovative Lösungsansätze gedacht. Kommunen können sich mit ihrer besonders zukunftsweisenden Idee eine Fördersumme on top sichern. Die drei besten Ansätze erhalten Fördergelder in Höhe von 500.000 Euro, 750.000 Euro sowie 1.000.000 Euro. Damit Ihre Stadt oder Ihre Kommune von dem Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ profitieren kann, gilt es jetzt, schnell zu handeln!

Bis zum 30. Juni 2021 können Sie Ihr Interesse an einer Förderung bekunden.

Auch Sie möchten ein neues Innenstadtleitbild in Ihrer Stadt auf den Weg bringen, einen Dialogprozess anstoßen, oder ein Projekt im Rahmen von Urban Gardening umsetzen? Oder Sie planen die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zu einem bestimmten Thema, das Etablieren eines lokales Netzwerks für die Innenstadt oder die finale Umsetzung eines digitalen Vorhabens? Doch Sie wissen nicht genau, wo Sie anfangen und wo Sie enden sollen? Das Team der CIMA Beratung + Management GmbH, unterstützt Sie gerne: 

Ansprechpartner*innen:

Dr. Stefan Leuninger, Achim GebhardtEva Gancarz, Petra Bammann

Kontaktieren Sie uns am schnellsten per Email

Weitere Informationen:

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cima auf Fachtagung Smart City

cima auf Fachtagung Smart City
Die diesjährige 4. Fachtagung Smart City am 1. Juli 2021 steht unter dem Thema: Pandemie als Treiber für eine nachhaltige Digitalisierung im kommunalen Bereich. Die cima ist Unterstützer der Online-Veranstaltung. Gleichzeitig werden u.a. zwei Expert*innen der cima auf der Tagung referieren:

  • Dr. Stefan Leuninger: Die Innenstadt ist tot - Es lebe die Innenstadt!
  • Eva Gancarz: Pandemie als Treiber für eine nachhaltige Digitalisierung im kommunalen Bereich
 Anmeldung:

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Niedersachsen Digital aufgeLaden

Niedersachsen Digital aufgeLaden
Das Land Niedersachsen hat das Förderprogramm Niedersachsen Digital aufgeLaden auf den Weg gebracht, um stationäre Einzelhändler*innen bei Digitalisierungsmaßnahmen zu unterstützen. Hierfür werden für kleine und mittlere Einzelhandelsbetriebe Digitalisierungsberatungen durch autorisierte Beratungsunternehmen zu 100 % und bis zu 2.500 Euro (exkl. MwSt.) gefördert. Für die Unternehmen fällt somit lediglich die Mehrwertsteuer an.

Als autorisiertes Beratungsunternehmen bietet die cima geförderte individuelle Beratungsleistungen an. Mehr Informationen: www.aufgeladen.cima.de

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Online-Projektpool Stadtimpulse gestartet

Online-Projektpool Stadtimpulse gestartet
Durch die Auswirkungen der Corona-Krise könnten bis zu 120.000 Geschäfte in Deutschland verloren gehen. Das setzt viele Innenstädte und Ortskerne unter Druck. Um positive Beispiele für gelungene Gestaltung und gute Ideen für Innenstädte sofort übertragbar zu machen, starten die CIMA gemeinsam mit dem Handelsverband Deutschland (HDE), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), dem Deutschen Städtetag (DST), sowie die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd) den durch eine Förderung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ermöglichten, bundesweit ersten Best-Practice-Datenpool zertifizierter Projekte der Stadtentwicklung.

 „Innenstadtentwicklung kann nur in kooperativer Gemeinschaft starker Partner gelingen. Das eröffnet die Chance, von guten und bewährten Lösungen zu profitieren. Die Datenbank Stadtimpulse bietet genau das: Eine tolle Gemeinschaft mit guten und zertifizierten Projekten zum Wohle unserer Innenstädte“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth mit besonderem Dank an die Fördergeber und Projektträger aus München. Die Innenstädte stehen seit einigen Jahren unter erhöhtem Wandlungsdruck. Die zunehmenden Umsatzverschiebungen durch den Online-Handel haben schon seit einigen Jahren zu Frequenzrückgängen in den Zentren geführt. „Innenstädte und Ortskerne müssen angesichts der aktuellen Herausforderungen als Orte der Nutzungsvielfalt, der Kommunikation und der Lebensqualität gestärkt werden. Die neue Projektdatenbank bietet hierbei eine wertvolle Hilfestellung. Es gilt, von guten Beispielen der Innenstadtentwicklung zu lernen“, so Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Die Corona-Krise mit Lockdowns und harten Einschränkungen verschärft die Lage. In der Folge ist abzusehen, dass etliche Handelsunternehmen die Krise nicht überstehen werden. Das wird zu sichtbaren Veränderungen bei der Versorgungsqualität führen. Darüber hinaus sind die damit verbundenen zunehmenden Leerstände auch ein städtebauliches Problem. Die Aufenthaltsqualität und Attraktivität für die Bürgerinnen und Bürger wird leiden. Die Dynamik dieser Veränderungen erfordert das rasche und koordinierte Handeln aller Innenstadtakteure. „Die Kommunen wollen die Veränderung in den Innenstädten aktiv gestalten. Die Plattform Stadtimpulse bietet ihnen dafür eine breite Auswahl an Best-Practice-Beispielen. Abgucken erlaubt! Aus der Praxis, für die Praxis – ein echter Mehrwert für die Städte. Die Beispiele sind auf ihre Qualität hin geprüft und decken ein breites Spektrum von Handlungsmöglichkeiten für alle Innenstadt-Akteure ab“ betont Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages. Eine Chance liegt nach Überzeugung von HDE, DStGB, DST, bcsd, CIMA und Bayerischem Wirtschaftsministerium dabei in der Skalierung erprobter und bewährter Maßnahmen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern der Innenstadtentwicklung. „
Der Projektpool Stadtimpulse bietet eine wertvolle Orientierungshilfe für den notwendigen Neustart der Innenstädte nach der Corona-Krise. Von den Besten lernen ist der Weg, um schnell selbst zu den Besten zu gehören”, so Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Mit dem neu gestarteten Projektpool muss nicht jede Stadt das Rad immer wieder neu erfinden. So können Umsetzungsprozesse verkürzt und Fehler vermieden werden. „Es geht nicht darum, die Innenstadt aus dem Jahr 2010 wiederherzustellen. Es geht vielmehr um die große Aufgabe, die lebenswerte Stadt von 2025/30 zu gestalten. Der Best-Practice-Projektpool Stadtimpulse liefert hierfür innovative Ideen und gelungene Praxisbeispiele“, so Jürgen Block, Geschäftsführer Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e. V.

Der Best-Practice-Datenpool „Stadtimpulse“ wurde am 3. Mai 2021 auf dem 14. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik erstmalig von Roland Wölfel, Geschäftsführer CIMA Beratung + Management GmbH der Öffentlichkeit vorgestellt. „Der Datenpool wird laufend um neue Projekte ergänzt. Kommunen, Wirtschaftsförderer, Händler, Stadtmarketingbeauftragte sowie weitere Akteure der Innenstadtentwicklung sind eingeladen, ihre besten Projekte ebenfalls über die Stadtimpulse einem bundesweiten Publikum vorzustellen. Ich wünsche mir, dass im Projektpool Stadtimpulse möglichst viele Akteure passgenaue und hilfreiche Inspirationen für ihre Aktivitäten vor Ort finden.”

Den Datenpool finden Sie unter www.unsere-Stadtimpulse.de.

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cima.direkt MAGAZIN – 1.2021 „Mobilität“

cima.direkt MAGAZIN – 1.2021 „Mobilität“

Die Mobilität der Zukunft wird nicht erst in fünf bis zehn Jahren geschaffen und ist bei Weitem mehr als eine Herausforderung für die Verkehrsplanung. Wir befinden uns mitten in einem Transformations-prozess, der sowohl die Städte als auch die ländlichen Regionen verändert. Anlass genug, diesen thematischen Schwerpunkt zu setzen, um Anregungen in der laufenden Mobilitäts-Debatte zu bieten. Drei Aspekte rücken in den redaktionellen Mittelpunkt der Magazin-Ausgabe „Mobilität“: NEUE MOBILITÄT ALS JOBMOTOR: Welche wirtschaftlichen Chancen und Herausforderungen bietet der Mobilitätswandel unseren Städten? Drei Studien aus der cima-Beratungspraxis zeigen, welche lokale Dynamik sich aus dem Wandel der Mobilität bereits heute ergibt. NEUE MOBILITÄT ALS BESTIMMENDER FAKTOR DER STADTENTWICKLUNG: Wie können Städte aktuellen verkehrlichen Herausforderungen konzeptionell begegnen? Die cima-Mobilitätskonzepte kombinieren verkehrstechnische Analysen mit umfassender Partizipation. NEUE MOBILITÄT ALS BESTIMMENDER FAKTOR DER INNENSTÄDTE: Wo stehen deutsche Innenstädte auf der Suche nach zukunftsfähigen Mobilitätslösungen? Mehr dazu, weitere Themen und Wissenswertes aus der Praxis? Nutzen Sie gern unseren kostenfreien Download!  Viel Vergnügen beim Lesen!
 
Und zuletzt noch ein Hinweis in eigener Sache: Das cima.direkt MAGAZIN wird digitaler. Registrieren (https://news.cima.de/f/166194-253952) Sie sich, um weiterhin kostenfrei und regelmäßig zu Themen und Hintergründen aus der Stadtentwicklung informiert zu werden! Alle Ausgaben auf einem Blick: www.cimadirekt.de

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„Digitale Einkaufsstadt Bayern 2021“ startet in vierte Runde
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie fördert ab sofort wieder Projekte, die der Anpassung des mittelständischen Einzelhandels und der Innenstädte an die Herausforderungen der Digitalisierung dienen. Im Vordergrund stehen in diesem Jahr Projekte, die der Bewältigung der Folgen der Corona-Krise für Einzelhandel und Innenstädte zugutekommen. Hierzu zählen insbesondere: 

  • Innovationen für und von Kooperationen von mittelständischen Handelsunternehmen und Standortgemeinschaften,
  • Maßnahmen, die die Attraktivität und Funktionalität der Innenstädte und der ländlichen Regionen als Handelsstandorte fördern,
  • Maßnahmen, die die Versorgung der Bevölkerung insbesondere in ländlichen Gebieten durch innovative Konzepte verbessern. 
Einzelheiten zur Projektförderung und zum weiteren Ablauf entnehmen Sie bitte dem Projektaufruf und dem Bewerbungsbogen (Download).

Frist 16.07.2021. WICHTIG: Projektvorschläge werden unmittelbar nach ihrem Eingang durch ein Expertengremium geprüft. Daher kann es sein, dass das Projektvolumen vor Ablauf der Frist erschöpft ist. 

Die cima. ist langjährig erfahren in diesem Projekt. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung und Umsetzung!
Ansprechpartner:
Achim Gebhardt: gehardt@cima.de
Roland Wölfel: woelfel@cima.de


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Stadtmarketingpreis Ba-Wü 2021
Die Bewerbungsrunde für den Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg 2021 läuft. Gesucht werden originelle und zukunftsweisende Projekte zur Stärkung der Innenstädte. Ganz besonders interessant findet die Jury, in der auch die cima wieder vertreten ist, Aktionen zur Belebung der Innenstädte nach den Corona-Lockdowns. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2021.

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BR berichtet über das Online-Portal Altmühlfranken

BR berichtet über das Online-Portal Altmühlfranken
Seit 2019 begleitet die cima zusammen mit Andreas Haderlein den Aufbau und die Umsetzung des Online-Portals Altmühlfranken. Das Projekt steht auf 3 Säulen: regionale Logistik, White-Label-Online-Marktplatz und regionales Gutscheinsystem. Der Bayerische Rundfunk berichtet über die Fortschritte.

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cima.direkt MAGAZIN Bewegte Zeiten

cima.direkt MAGAZIN Bewegte Zeiten

Bürgerbeteiligung, Partizipation, Dialog mit den Betroffenen – kein Planungsprozess, kein Entwicklungskonzept, kein Großvorhaben kommt ohne diese Zauberwörter aus. Wie aber kann dies in Corona-Zeiten geschehen, wenn sich schon drei Familien nicht mehr treffen dürfen?

Die cima.direkt-Ausgabe „Bewegte Zeiten“ rückt das Thema Partizipation im Zeichen dieser gesellschaftlichen Veränderungen in den Mittelpunkt der Betrachtung. So gehen die Gastautorinnen Dr. S. Bock und Dr. B. Reimann vom Deutschen Institut für Urbanistik in einem Beitrag der Frage auf den Grund, ob Beteiligung in der Krise steckt – zumal diese schon in „normalen Zeiten“ keine einfache Aufgabe ist. Ursachenforschung betreibt auch Uwe Mantik, indem er fragt, woran es liegt, dass es bei der Partizipation noch häufig zu Verärgerung, Verzögerung und Frustrationserscheinungen bei beteiligten Gruppen und Parteien kommt. Wie Beteiligung in Corona-Zeiten dennoch funktioniert und welche Instrumente verstärkt zum Einsatz kommen, demonstrieren die vielen Beispiele von Gemeinden und Städten aus der gegenwärtigen Beratung der cima.

Und in Sachen cima.digital empfiehlt Ihnen Achim Gebhardt die bundesweit umfassendste Wissensdatenbank der digitalen (City-)Initiativen für eine Übersicht. Mit über 350 gelisteten Initiativen stellt diese Datenbank Online-Sichtbarkeitsmodelle wie Online-Marktplätze, digitale Schaufenster und Umsetzungsvarianten moderner digitaler Kundenbindungsprogramme vor.

Weitere Themen, Beiträge sowie kompakte Informationen finden Sie im Magazin, das Ihnen zum Download zur Verfügung steht.

Und zuletzt noch ein Hinweis in eigener Sache:
Das cima.direkt MAGAZIN wird digitaler. Registrieren Sie sich, um auch in 2021 regelmäßig zu Themen und Hintergründen informiert zu bleiben! Im Mittelpunkt der Berichterstattung steht die Stadtentwicklung in all ihren Facetten. Für Sie kostenfrei, 3 x pro Jahr! Folgen Sie einfach dem Link!

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cima - Silberpartner des Handelsimmobilienkongress 2021

cima - Silberpartner des Handelsimmobilienkongress 2021
Der 17. Deutsche Handelsimmobilienkongress 2021 wird aufgrund des Infektionsgeschehens digitale stattfinden. Top-Insights von den führenden Köpfen der Branche, hochkarätige Vorträge und Diskussionsrunden sowie Networking können Sie auch online erwarten. Roland Wölfel, cima: "Ich freue mich auf die Online-Version - und auf eine neue Form der von mir geleiteten Expertenrunde. Wir sehen uns!".

Exklusives Angebot: Netzwerk-Ticket
Die cima ermöglicht eine vergünstigte Teilnahme an der Tagung. Auf der zweiten  Seite des Anmeldevorgangs einfach den Rabattcode: 77D0001-100 eingegeben und es werden automatisch 100 EUR vom regulären Teilnehmerpreis abgezogen. 

Anmeldung: https://www.managementforum.com/handelsimmobilien/anmeldung/?referer=77
Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket. 

Weitere Informationen und das Programm zur Tagung finden Sie hier: 

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft