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Wie lassen sich Innenstädte vital und attraktiv erhalten?

Wie lassen sich Innenstädte vital und attraktiv erhalten?
Der wichtigste Faktor für attraktive Innenstädte sind nach wie vor die Einkaufsmöglichkeiten - gefolgt von Freizeit und Kulturangeboten. Das zeigt ein Ergebnis des cima.MONITOR 2016. Jedoch merkt cima-Geschäftsführer Roland Wölfel im Interview mit "wirtschaft" - dem Magazin der IHK für München und Oberbayern - an, dass auch die Kommunen mit ihren Entscheidungen rund um die Gestaltung des öffentlichen Raums eine wichtige Rolle spielen.

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cima Köln zieht um

cima Köln zieht um
Das Kölner cima-Büro stößt nach 12 Jahren endgültig an seine Grenzen und benötigt mehr Platz. Wir verlassen den Technologiepark Köln und ziehen in den Stadtteil Lövenich. In unmittelbarer S-Bahn-Nähe und mit guter Versorgung im direkten Umfeld haben wir neue Räumlichkeiten gefunden und sind dort ab 15.07.2017 wie folgt zu erreichen:

ADRESSE NEU
CIMA Beratung + Management GmbH
Goethestr. 2, 50858 Köln

TELEFON/FAX NEU
T 02234-38943-20
F 02234-38943-21

GIS-basierte Kundenherkunftsanalyse

GIS-basierte Kundenherkunftsanalyse
Als neues Angebot stellen wir die GIS-basierte cima-KUNDENHERKUNFTSANALYSE vor. Unsere Herangehensweise ist die Kundenbefragung am POS mittels eines GIS-generierten Kartenrasters und einer einfachen persönlichen Frage: „In welchem Kartenraster wohnen Sie?“. Ergebnis ist eine sehr konkrete visuelle Darstellung über das kleinräumige Einzugsgebiet und den weiteren Einflussbereich des jeweiligen Objektes (1 - 5 km je nach städtebaulicher Struktur und Dichte). Die so gewonnene Aussage dient beispielsweise als Entscheidungsgrundlage für die Standortoptimierung eines Verkaufsstellennetzes im Einzelhandel.

Die cima begleitet seit mehr als 25 Jahren Unternehmen, Investoren, Entwickler und Kommunen erfolgreich mit unterschiedlichen Analysen und Gutachten. Folgende Leistungen (Auswahl) führen wir für Neuansiedlungs- oder Erweiterungsprojekte jeglicher Größenordnung durch:
- Markt- und Standortanalysen
- Nutzungskonzepte
- Kundenzählungen und -befragungen - Potenzialanalysen und Umsatzberechnungen
- Verträglichkeitsuntersuchungen hinsichtlich städtebaulicher Auswirkungen (z. B. § 11 Abs. 3 BauNVO)
- landesplanerische Überprüfungen
- Umsetzungsbegleitung

Ihr Kontakt:
einzelhandel@cima.de

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cima Teilnehmer der Dialogplattform Einzelhandel des BMWi

cima Teilnehmer der Dialogplattform Einzelhandel des BMWi
Um den vom Strukturwandel im Einzelhandel Betroffenen Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, lud das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Dialogplattform Einzelhandel. In insgesamt fünf Workshop-Reihen erarbeiteten seit 2015 Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Verbänden, Kammern, Gewerkschaften, Bund, Ländern, Kommunen und Wissenschaft eine Vielzahl konkreter Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen. Auch Experten der cima waren eingeladen, ihre Erfahrungen über den sich rasant verändernden Einzelhandel einzubringen. Die Resultate der Workshops wurden am 6. Juni 2017 im Rahmen der Veranstaltung “Neue Perspektiven für den Einzelhandel“ in Berlin präsentiert. Die Handlungsempfehlungen können hier eingesehen werden (link).
Foto: Veranstaltungsteilnehmer_in Dr. Silke Dierks (Ministerium für Wirtschaft Rheinland-Pfalz), Michael Gerber (bcsd, links), Roland Wölfel (cima, rechts)

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cima-Zentrenmanagement in Ebermannstadt

cima-Zentrenmanagement in Ebermannstadt
Zur Umsetzung der Maßnahmen des 2016 verabschiedeten Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) richtet die Stadt Ebermannstadt (BY) ein Zentrenmanagement ein und holt hierfür die cima als Motivator, Ideengeber und Koordinator ins Boot. Zum Tag der Städtebauförderung am 13. Mai 2017 fand die Eröffnung des Zentrenbüros statt. Hierbei stand die Information der Bürger und Unternehmer der Stadt zu den Aufgaben und Zielen des Zentrenmanagements im Fokus. Zudem wurde die Webseite www.zentrenmanagement-ebs.de vorgestelt. Gemeinsam mit aktiven Bürgern und Gewerbetreibenden bringen die cima-Projektverantwortlichen Roland Wölfel, Markus Jocher, Annika Eckert und der externe Partner Herr Dettmer nun die Umsetzung erster Projekte und Maßnahmen ins Rollen.

cima-Kontakt: Roland Wölfel , T. 09191 340892 , woelfel@cima.de

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1. Tourismustag Fränkische Schweiz

1. Tourismustag Fränkische Schweiz
cima-Geschäftsführer Roland Wölfel führte gemeinsam mit der Leiterin der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz, Sandra Schneider am 12. Mai 2017 die Teilnehmer durch den 1. Tourismustag Fränkische Schweiz in Obertrubach.
150 Gäste erhielten einen Einblick in das Tourismuskonzept für die Urlaubsregion Fränkische Schweiz, welches die cima in Kooperation mit Tourismus Plan B aus Berlin konzipierte. Mit dem Impulsvortrag „Rock die Fränkische“ machte Jürgen Krenzer Mut, Neues auszuprobieren und umzusetzen. Dabei gab er hilfreiche Tipps und Tricks zur Inszenierung authentischer, regionaler Ideen.
Ziel der Veranstaltungen war, den Beteiligten das Potenzial des Tourismus und seiner Leistung für die Region ins Bewusstsein zu rufen. Dabei sollen Netzwerke vorangetrieben, Kontakte gepflegt und neue Partner gewonnen werden. Die  Verbesserung der Zusammenarbeit auf allen Ebenen stand im Mittelpunkt.
Als Ehrengast war der Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Markus Söder, anwesend. Er gab ein Statement zur zukünftigen Gestaltung der Fränkischen Schweiz ab und stand auch für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

cima-Kontakt: Roland Wölfel, T. 09191 340892, woelfel@cima.de

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cima erstellt Leitfaden für den stationären Einzelhandel

cima erstellt Leitfaden für den stationären Einzelhandel
Die Einzelhandelslandschaft unterliegt einem ständigen Wandel. Zunehmende Konzentrationsprozesse, ein steigender Filialisierungsgrad und nicht zuletzt der Onlinehandel führen dazu, dass insbesondere der mittelständische, stationäre Einzelhandel vor neue Herausforderungen gestellt wird.

Zur Unterstützung der Unternehmen hat die IHK Darmstadt Rhein Main Neckar den Leitfaden „Vor Ort erfolgreich bestehen - Ein Leitfaden für den stationären Einzelhandel“ veröffentlicht. Der inhaltlich von der cima erstellte Leitfaden präsentiert 29 Maßnahmen, die jeweils mit einer Beschreibung zur Durchführung sowie Erfolgspotenzialen und Risikofaktoren dargestellt werden. So unterschiedlich die Einzelhandelsbranche auch ist, so unterschiedlich sind auch die Erfolgsrezepte der einzelnen Unternehmer. Daher liegt der Mix der Maßnahmen bei jedem stationären Händler selbst. Holen Sie sich Inspirationen von unseren sowohl regionalen als auch deutschlandweiten Beispielen und Erfolgsgeschichten im Einzelhandel.

cima-Kontakt: Florian Gillwald, T. 0711-64864-62, gillwald@cima.de 

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Verkaufsoffene Sonntage in der Diskussion

Verkaufsoffene Sonntage in der Diskussion
Mit seinem Urteil vom 11.11.2015 (Az. 8 CN 2.14) hat das  Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) sehr enge Schranken für die Zulässigkeit verkaufsoffener Sonntage gesetzt und damit bei Städten und Werbegemeinschaften bundesweit für Verunsicherung gesorgt. Wer glaubte, das Urteil sei auf klassische Innenstädte mit etablierten Veranstaltungen und Märkten nicht zu übertragen, wurde eines Besseren belehrt.
Mark Hädicke, cima-Projektleiter Einzelhandel: "Den Städten und Werbegemeinschaften bleibt nur, die Konzeption ihrer verkaufsoffenen Sonntage zu überarbeiten."
lesen Sie den vollständigen Artikel hier (pdf):

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cima.direkt: Informationen für Sie frei verfügbar

cima.direkt: Informationen für Sie frei verfügbar
Seit fast 25 Jahren veröffentlichen wir das Magazin cima.direkt. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit kostenfrei unter www.cimadirekt.de auf alle Ausgaben seit 2009 zuzugreifen. Fokus unserer aktuellen cima.direkt: "Handel" – Und ewig lockt der Warenkorb: Über technische Innovationen, individuelle Strategien und lokale Initiativen.

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Podiumsdiskussion zu Stadtentwicklungsprojekt in München

Podiumsdiskussion zu Stadtentwicklungsprojekt in München
Auf Einladung des Bezirkausschussvorsitzenden Kriesel und zusammen mit Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk und Stadtrat Johann Sauerer diskutierte Christian Hörmann, cima-Büroleiter München, Visionen, Herausforderungen und Handlungserfordernisse für den entstehenden Stadtteil Freiham. Dieser wird in Zukunft 25.000 Einwohner und 7.500 Arbeitsplätze beherbergen. Damit einherghend sind eine Reihe von Infrastrukturfragen zu lösen. Im Besonderen waren aber auch die Fragen nach "Was macht Freiham lebenswert?" und "Wie schafft man Identität im Stadtteil?" im Raum. Aus den teils weniger positiven Erfahrungen aus der Messestadt Riem sollen Lehren gezogen werden.

cima-Stellenbesetzungsverfahren in Goslar

cima-Stellenbesetzungsverfahren in Goslar
Ab 1. August 2017 tritt Mathias Derlin in die Fußstapfen von Michael Bitter als Geschäftsführer der GOSLAR marketing gmbh (GMG). Zwischenzeitlich hat Anne Sagner, Prokuristin der GMG, die Gesellschaft interimsweise als Geschäftsführerin geführt, wechselt jetzt wieder zurück ins Team. Der gebürtige Hamburger hat Diplompädagogik mit den Schwerpunkten Freizeit, Kulturarbeit und Tourismus studiert und zuletzt die Naturarena Bergisches Land geleitet. Die cima führte im Auftrag der GMG erfolgreich das Stellenbesetzungsverfahren durch und übernahm die Bekanntmachung der Vakanz, das Bewerbermanagement, die Bewerbervorauswahl, die Auswahlgespräche der geeigneten Kandidaten, die Empfehlung zur Besetzung der Position sowie die Moderation der Vorstellungsrunden in den Gremien.

 cima-Kontakt: Martin Kremming,  kremming@cima.de

Wir trauern um Stefan Gortan.

Wir trauern um Stefan Gortan.

Uns hat die schreckliche Nachricht ereilt, dass unser Kollege und Partner Stefan Gortan plötzlich verstorben ist. Wir sind schockiert, erschüttert und zutiefst betroffen.

Stefan war einer der Ersten bei der cima und mehr als 25 Jahre hochgeschätzter Kollege, Vorbild und Freund. Er verkörperte wohl wie kein Zweiter tiefstes Handelswissen und höchste Qualitätsansprüche. Viele Kolleginnen und Kollegen konnten von seiner Freude und seiner Begeisterung, Wissen weiterzugeben, profitieren.

Mit Stefan haben wir nicht nur einen langjährigen, liebgewonnenen Kollegen und Freund, sondern einen ganz besonderen Menschen verloren. Als „cima-Urgestein“ stand er für Ehrlichkeit, Vertrauen, Fairness und Verlässlichkeit. Mit seinem Verständnis von Kollegialität und dem Füreinander einstehen hat er den „cima -Geist“ mit einem besonderen, menschlichen Stempel geprägt und ihn an viele Kollegen und Kolleginnen weitergegeben.

Mit seiner zweiten Leidenschaft, dem Journalismus, setzte er bereits 1994 den Impuls zur Schaffung vom Magazin cima.direkt, wovon wir und viele Leserinnen und Leser noch heute profitieren.

Ein Kämpfer, Genussmensch und überzeugter Freund der europäischen Stadt hat diese Bühne verlassen.

Wie so vieles, nahm er auch sein Schicksal gelassen an und kämpfte gegen seine schwere Krankheit mit bewundernswerter Geduld, Ausdauer und Zuversicht. Leider wurde er dafür nicht belohnt.

Verbunden mit dem herzlichen Beileid an seine Frau danken wir Stefan für seine Treue, Freundschaft und Menschlichkeit.

In tiefer Trauer, Roland Wölfel und Mario Mensing,
im Namen aller Kolleginnen und Kollegen.

cima stellt Einzelhandelskonzept Delmenhorst vor

cima stellt Einzelhandelskonzept Delmenhorst vor
Rund ein halbes Jahr arbeitete die cima am neuen Einzelhandelskonzept für die niedersächsische Stadt. Eine zentrale Erkenntnis ist das Potenzial des Einkaufsstandortes, denn eine steigende Bevölkerungszahl sorgt für gute Rahmenbedingungen. Die Innenstadt bietet in der umgebauten Fußgängerzone ein gutes Erscheinungsbild. Eine Besonderheit im EHK war die Bewertung der barrierefreien Zugänglichkeit der Läden in der Innenstadt. Die meisten Betriebe lassen sich ebenerdig erreichen und verfügen über ausreichend breite Gänge und Wendemöglichkeiten. Als Rat gibt Martin Kremming, cima-Projektleiter, den Kaufleuten den deutlichen Ausbau ihrer Online-Präsenzen mit auf den weiteren Weg.

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Konzeption und Implementierung Wirtschaftsservice Wels

Konzeption und Implementierung Wirtschaftsservice Wels
Im Rahmen eines Praxistages von Stadtmarketing Austria nutzten 40 Teilnehmer aus über 20 österreichischen Städten und Regionen für einen intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch auf Expertenebene zum laufenden Projekt „Wirtschaftsservice Wels". Als Experte in der Entwicklung von regionalen Wirtschaftsservices stellte Uwe Mantik, cima, die speziellen Anforderungen an die Konzeption und Implementierung eines Wirtschaftsservices vor.

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cima-Innenstadtmanagement Krumbach - Zwischenbilanz

cima-Innenstadtmanagement Krumbach - Zwischenbilanz
Seit November 2016 ist ein vierköpfiges Team der cima in Krumbach tätig - und zieht zur Halbzeit Bilanz. Bis dato wurden in zahlreichen Terminen vor Ort, vier Lenkungsgruppensitzungen sowie über 40 persönlichen Gespräche mit Einzelhändlern, Dienstleistern, Gastronomen, Immobilienbesitzern und weiteren Vertretern der Bürger/Innen Krumbachs geführt. Diese dienten zum einen als Indikator um Krumbach... weiter:

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cima startet Regionalmanagement A14

cima startet Regionalmanagement A14
Die cima ist bis Anfang 2019 mit der Durchführung des Regionalmanagement der Wirtschaftsregion A14 im Städtedreieck Ludwigslust -Neustadt-Glewe - Grabow beauftragt. Am 18. April 2017 wurde in Ludwigslust (MV) der öffentliche Startschuss gegeben. Das Ziel des Regionalmanagements ist, die Chancen dieses bundesweit bedeutsamen Infrastrukturprojektes für die Region im Autobahnkreuz A14/A24 zu erschließen und die Weichen für die künftige wirtschaftliche Entwicklung im Städtedreieck bereits heutig richtig zu stellen. Aufbauend auf dem Regionalen Entwicklungskonzept (REK) A14 der cima aus dem Jahr 2014 koordiniert das Regionalmanagement ab sofort dessen Umsetzung im Rahmen von acht Leitprojekten, wie zum Beispiel eine interkommunale Gewerbeflächenentwicklung, ein gemeinsames Tourismusmarketing und einer regional abgestimmten Wohnflächenentwicklung. Zudem sorgt das Regionalmanagement als Netzwerker für die aktive Einbindung der Region in überregionale Kooperationen wie die Metropolregion Hamburg. Hintergrund des REK A14 ist die Südverlängerung der A14 bis nach Magdeburg. Auf der Webseite finden sich alle Informationen zum Regionalmanagement.

  • cima-Kontakt: Kilian Schache, schache@cima.de, Tel. 0451-389680

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cima startet Innenstadtförderprogramm StadtUp Ried

cima startet Innenstadtförderprogramm StadtUp Ried
Für das innovative kommunale Innenstadtförderprogramm StadtUp entwickelte die cima im Rahmen der "ARGE Stadtmarketing Ried" die Idee eines Standortbusiness-Wettbewerbs und führt ihn aktuell durch. Bewerben können sich Unternehmer mit einem neuen, marktfähige Unternehmens- bzw. Geschäftskonzept aus den Bereichen Handel, Handwerk, Gastronomie oder Dienstleistungssektor. Im Rahmen dieses Standortbusiness-Wettbewerbs prämiert eine Fachjury die besten fünf Unternehmens-Konzepte.

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Ausschreibung für Förderung: Koordinator kommunale Entwicklungspolitik

Ausschreibung für Förderung: Koordinator kommunale Entwicklungspolitik
Im Rahmen "Koordination kommunaler Entwicklungspolitik" kann aus Mitteln des BMZ ein Zuschuss für Personalressourcen für kommunales entwicklungspolitisches Engagement vergeben werden. Bei der Beantragung einer Koordinationsstelle muss ein entwicklungspolitisches Projektziel festgelegt werden, das durch den Einsatz der Koordinatorin/ des Koordinators erreicht werden soll. Aktuell besteht wieder die Möglichkeit, einen Antrag mit Projektbeginn 2018 zu stellen.

  • Frist für die Interessenbekundung: Fr, 05. Mai 2017
  • Informationen, Ausschreibungsunterlagen etc.: link SKEW

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cima coacht bayerische Werbegemeinschaften

cima coacht bayerische Werbegemeinschaften
Für den bayerischen Einzelhandel lobte die Rid Stiftung in Kooperation mit der cima und dem Handelsverband Bayern e.V. die diesjährige Werbegemeinschafts-Mittelstands-Förderung 2017 aus. Über ein 2-jähriges cima-Coaching im Wert von je 15.000 Euro freuen sich diese Gemeinschaften mit ihren Projekten:

  •  Aktionsgemeinschaft Aichach - ois beinand!
    „Zukunft des Handels - Die Werbegemeinschaft am Scheideweg“ 
  •  Stadtmarketing Gunzenhausen e.V.
    „Kundenbindung am Übergang von analoger und digitaler Welt“
  •  Werbegemeinschaft Ebermannstadt e.V.
    "Nachwuchs für den regionalen Handel“ 
Die ausgewählten Standortgemeinschaften erwartet ein intensives Coaching-Programm in den Bereichen Ortsbegehung, Themen- bzw. situationsbezogene Umsetzungsworkshops, Coaching-Gespräche, Unterstützung bei öffentlichen Veranstaltungen, Store-Checks, Hotlinefunktion und einen Bilanzworkshop.

cima-Kontakt: Michael Schwarz, T  09191-340892, schwarz@cima.de
Foto: Handelsverband Bayern e.V.

HBE-Tagung der Werbegemeinschaften: Digital als Chance und Herausforderung

HBE-Tagung der Werbegemeinschaften: Digital als Chance und Herausforderung
Die Digitalisierung und ihre Herausforderungen an Handel und Kommunen standen im Mittelpunkt der 44. HBE-Jahrestagung der Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen Würzburg. Unter dem Motto „Lokal & digital: Neue Wege für den Handel“ wurde gezeigt, wie Händler und Werbegemeinschaften ihren Standort auch in Zeiten des Online-Shoppings attraktiv und zukunftsfähig gestalten können. Roland Wölfel, cima-Geschäftsführer, eröffnete den fachlichen Teil mit seinem Vortrag "Digital oder analog. Showroom, Verkaufsfläche oder Wohnzimmer?".

  • Download der Vorträge (link HBE)

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft