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11. Stadtmarketingpreis Bayern - Nominierungen stehen fest

11. Stadtmarketingpreis Bayern - Nominierungen stehen fest

WER KANN WEITER AUF EIN PREISGELD HOFFEN?

Dies Jahr konnten sich beindruckende 44 Bewerbungen erfolgreich für den Wettbewerb qualifizieren. Im Jury-Vorentscheid wurde nun festgelegt, wer weiter im Rennen ist. Eine Übersicht der zwölf Nominierten finden Sie im Link.
Aber auch den nun ausgeschiedenen Teilnehmern gilt der große Dank und Respekt der Jury. Sie haben zur Wettbewerbsvielfalt und damit auch zur Wertigkeit des Preises beigetragen. Die Gemeinschaftsleistung und der Einsatz hinter jeder Bewerbung sind beachtlich. Gerade vor dem Hintergrund der Pandemie wird deutlich: Städte und Gemeinden, in denen City- und Stadtmarketing erfolgreich etabliert ist, sind mit ihren engagierten und kreativen Köpfen vor Ort im Vorteil.

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Jetzt anmelden! 26. IHK-Forum Stadtmarketing in Hannover

Jetzt anmelden! 26. IHK-Forum Stadtmarketing in Hannover

Das IHK-Forum Stadtmarketing als der zentrale Treffpunkt für Entscheider aus Stadt- und Citymarketing, Quartiersinitiativen und Stadtentwicklung im Norden Deutschlands ist zurück!

Am 15. September 2022 ist es wieder so weit. Gemeinsam laden alle niedersächsischen Industrie- und Handelskammern nach zwei Jahren coronabedingter Pause wieder zum IHK-Forum Stadtmarketing nach Hannover ins Sheraton Hannover Pelikan Hotel ein.

Bei der 26. Auflage steht der Wandel in den Zentren im Fokus. Am Vormittag werden Ziele, Design und Funktion einer smarten (Innen)Stadt beleuchtet. Die thematische Fragestellung für den Nachmittag lautet: Können „Pop-Up“-Lösungen Wegbereiter für die Erneuerung von Stadtquartieren sein? Außerdem bietet das Forum viele Möglichkeiten zum Austausch untereinander sowie mit ausstellenden Unternehmen und Organisationen.

Weitere Informationen zum Programm, den Speakern, der Tagungslocation und Anmeldemöglichkeit finden Sie über den Link sowie dem Flyer im Download.

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Einfach magisch!

Einfach magisch!

Markthallen und Wochenmärkte im Titel von cima.direkt MAGAZIN 1.2022

Sie sind eindeutig mehr als nur Orte der Versorgung. Markthallen und Wochenmärkte – wo Einkaufen zum Aufenthalt wird. Mit der Ausgabe 1.2022 „Märkte“ widmen wir uns in diversen Fachbeiträgen vor allem den Markthallen und Wochenmärkten als Impulsgeber für unsere Innenstädte. So erläutert Roland Murauer in seinem Fachbeitrag „Markthallen als Frequenzmagneten für Innenstädte“ u. a., welche neuen Markthallentypen im Vormarsch sind und welche Qualitäten bei Markthallen eine entscheidende Rolle einnehmen. In einem 10-Punkte-Plan bringen Kommunalberaterinnen auf den Punkt, warum sich der neutrale und kritische Blick auf die Wochenmärkte vor Ort lohnt. Und wie reagiert der stationäre Einzelhandel auf das veränderte Konsumverhalten und den Trend zu mehr Frische? Ebenfalls spannend: Ein Gastbeitrag des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung – Wie geht Einkaufen ohne Verpackung?

Es erwarten Sie Standpunkte und Anregungen aus der kommunalen Praxis. Ihr Interesse ist geweckt? Das Magazin erhalten Sie kostenfrei im Download! Der Link führt Sie zu weiteren Ausgaben und Themen.

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11. Stadtmarketingpreis Bayern - Start der neuen Runde

11. Stadtmarketingpreis Bayern - Start der neuen Runde
Jetzt anmelden, bis zum 30. Juni bewerben und Preise gewinnen!

Der Stadtmarketingpreis Bayern ist DER Leistungswettbewerb aus dem Bereich City- und Stadtmarketing unter dem Dach des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Nun startet die 11. Runde und bietet ein Novum: Erstmals gibt es für die Gewinner aus den vier Größenkategorien Geldpreise zu gewinnen - ein möglicher Sonderpreis ist ebenso dotiert.

Mitmachen lohnt sich also, reichen Sie Ihr gelungenes Projekt bis zum 30. Juni 2022 ein.
Alle Informationen rund um Teilnahme, Bewerbungsmodalitäten und Termine finden Sie unter "Stadtmarketingpreis Bayern" (link).

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Neue Partner*innen

Neue Partner*innen
Seit 2009 ist die cima mehrheitlich im Besitz von bislang acht Mitarbeitern. Nun übertrug dieser Partnerkreis weiteren langjährig erfahrenen Projektleiterinnen und Projektleitern Verantwortung für den dauerhaften Erfolg der cima und begrüßt in ihrer Runde:

  • Julia Lemke (cima Lübeck)
  • Nils Meyer (cima Lübeck)
  • Gudula Böckenholt (cima Köln)
  • Jan Vorholt (cima München)
  • Eva Gancarz (cima Frankfurt)
Dr. Wolfgang Haensch, Büroleiter Köln und Sprecher des Partnerkreises: „Ich freue mich, dass wir mit der Erweiterung des Partnerkreises nicht nur Kolleginnen in die Führung der cima einbinden, sondern damit auch die für die Zukunft der CIMA Beratung + Management GmbH wichtige Verjüngung erreichen.“ 

Neue Webinare: Digitalisierung im Handel

Neue Webinare: Digitalisierung im Handel

cima empfiehlt: Webinare im Rahmen des Corona-Soforthilfeprogramms Bayern bieten Fachwissen, praktische Handlungsanleitungen und Hilfestellungen zu aktuellen Themen rund um die Digitalisierung im Handel. Profitieren Sie vom Branchenwissen, aktuellen Studienergebnissen und Erfahrungen sowie Forschungs- und Beratungsprojekten eines breiten Netzwerks. Sie erwarten Themenvielfalt und -tiefe. Auch Sprechstunden wird es wieder geben. Erweitern Sie Ihr Wissen – ortsunabhängig, interaktiv und kostenfrei! 

Themen finden, Termine vormerken und anmelden? Einfach dem Link folgen.

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MAGAZIN cima.direkt – Fokussiert auf die Zukunft von Städten und Regionen

MAGAZIN cima.direkt – Fokussiert auf die Zukunft von Städten und Regionen

Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins widmet sich schwerpunktmäßig im Titel der „Zukunft der Gewerbeflächen“. Mit Fachbeiträgen wird u. a. hinterfragt, wie die Gewerbeflächenpolitik und -entwicklung im Zeichen von Innovationen, Nachhaltigkeit und einem neuen Verständnis von kommunaler Wirtschaftsförderung gestaltet werden kann. Dazu Expertenmeinungen und Standpunkte der cima-Kommunalberatenden, Zahlen und Fakten sowie Anregungen aus der kommunalen Praxis. Zudem verrät Architektin Katharina Thomas von Allmann Wappner Sattler im Interview inspirierende Einsichten zum Industrie- und Gewerbebau. Ebenfalls spannend: Erfolgreiche Ortsplanung im ländlichen Raum, wie sich Hartnäckigkeit auszahlt. Ist Ihr Interesse geweckt? Nutzen Sie gern unseren kostenfreien Magazin-Download oder informieren Sie sich mit dem Link zu weiteren Themen, die Sie interessieren!

Mit cima.direkt berichtet die CIMA Beratung + Management GmbH seit 30 Jahren bundesweit zu aktuellen Themen der Stadt- und Immobilienentwicklung, des Handels, der Wirtschaftsförderung, dem Marketing sowie zum Thema Digitale Stadt. Regelmäßig kommen Akteure aus Wissenschaft und kommunaler Praxis zu Wort. www.cimadirekt.de

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cima erweitert Geschäftsführung

cima erweitert Geschäftsführung

Die cima. seit ihrer Gründung 1988 kontinuierlich gewachsen und ist heute mit rd. 90 Mitarbeiter*innen, neun Standorten in Deutschland, der CIMA Österreich und dem Institut für Regionalwirtschaft das Kompetenzzentrum für Stadt- und Regionalentwicklung in Deutschland. Unter der Führung von Geschäftsführer ROLAND WÖLFEL (Foto re.) ist aus der spezialisierten Standort- und Handelsberatung ein von der Forschung bis zur Umsetzung vielseitig aufgestelltes Beratungsunternehmen mit dem Fokus auf die Zukunft von Städten und Regionen geworden. Wölfel: "Wir sind immer wieder Vorreiter beim Setzen relevanter Themen der Stadtentwicklung, forcieren politische und inhaltliche Impulse und agieren von jeher aus einem ganzheitlichen Stadtentwicklungsverständnis im Sinne vitaler Städte und Regionen."

Zum 1. Januar 2022 wird die Geschäftsführung der cima. um CHRISTIAN HÖRMANN (Foto Mi.), Partner und Büroleiter München sowie MARTIN KREMMING (Foto li.), Partner und Büroleiter Hannover/Leipzig sowie Geschäftsführer des CIMA Institut für Regionalwirtschaft, erweitert. Mit der Erweiterung der Führungsebene wird auf das Unternehmenswachstum und die damit gestiegenen Herausforderungen an die Geschäftsführung geantwortet.

Diplom-Geograph Christian Hörmann kam im Jahr 2000 zur cima. Über seine Rolle als Projektleiter in den Bereichen Einzelhandel, integrierte Stadtentwicklung, Immobilienentwicklung und Partizipation hinaus, verantwortet er seit 2010 als Büroleiter den Standort München.

Diplom-Geograph Martin Kremming begann 1998 als Berater und späterer Projektleiter und Partner am Standort Lübeck seine Laufbahn bei der cima. Seit 2018 baute er als Büroleiter erfolgreich den Standort Hannover auf. Seit 2020 führt er zudem den Standort in Leipzig.

Roland Wölfel zur Erweiterung: „Wir müssen den Mut haben unsere Städte und Regionen neu zu denken, ob Digitalität, Demographie, Mobilität oder Klima. Ich freue mich außerordentlich, dass wir uns als Unternehmen dazu entschlossen haben, diesen Weg zu gehen. 
Agilität in der Beratung ist das A und O. Ich bin sehr glücklich mit den Kollegen Kremming und Hörmann und dem gesamten Partnerkreis eine erfahrene, schlagkräftige und dynamische Führungsmannschaft zu haben, die unsere Unternehmenskultur trägt und persönlich verkörpert. Wir sind jetzt bestens aufgestellt, die cima auch zukünftig als 'Institution' in der Branche konsequent weiterzuentwickeln.“


ICR: 25 Jahre Ausbildung im City-, Stadt- und Regionalmanagement

ICR: 25 Jahre Ausbildung im City-, Stadt- und Regionalmanagement
Mit dem Studiengang City-, Stadt- und Regionalmanagement bildete das Institut für City- und Regionalmanagement Ingolstadt e.V. seit 25 Jahren mehrere Hundert City- und Regionalmanager*innen in Deutschland aus. Das ICR  wurde 1997 auf Initiative der cima. von Prof. Dr. HANS-JOACHIM JAECK, dem Gründungsvizepräsident der FH Ingolstadt, gemeinsam mit Partnern wie den Handelsverbänden, der Beamtenfachhochschule und der bcsd gegründet. Es ist nach wie vor einzigartig in der Qualifizierung von Citymanager*innen. 2021 konnten 14 Seminare sowohl in Präsenz als auch online angeboten werden. 

"Gerade jetzt bewähren sich City- und Stadtmanager*innen als kommunikative und strategische Begleiter der Transformation der Innenstädte.“ so ICR-Vorstandsmitglied Roland Wölfel, cima. Entsprechend wird das ICR die Aspekte der Digitalisierung und Nachhaltigkeit 2022 ergänzend in die Lehrinhalte aufzunehmen.

Am 22.11.2021 fand die jährliche Mitgliederversammlung statt. Neben dem Jahresrückblick und den Finanzen standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Die Vorstände Roland Wölfel, cima, und Michael Gerber, Garmisch-Partenkirchen/bcsd wurden einstimmig wiedergewählt. Um die Finanzen kümmert sich weiterhin Markus Jocher und für die Studienkoordination zeichnen sich Hannah Nölle und Michael Schwarz verantwortlich. Sie kümmern sich um die Weiterentwicklung des Studiengangs, und um neue Inhalte und Schwerpunkte. Als Kassenprüfer wurden Christoph Göldner (Bürgstadt) und Rüdiger Fricke (Pforzheim) berufen.

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cima-Bedarfsanalyse von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen

cima-Bedarfsanalyse von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen
Mit der Bedarfsanalyse von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen kann die cima für neue Wohnkomplexe und Quartiere die Alters- und Haushaltsstruktur der künftigen Bewohner schätzen. Dies erlaubt Städten und Kommunen Rückschlüsse auf benötigte Kita-, Kindergarten- und Grundschulplätze.

  • Zielgruppe: Stadtplaner in Kommunen, Bauträger, Sozialplaner
  • Bearbeitungszeit: ca. 7 Werktage
  • Benötigte Informationen: Aufstellung zur Anzahl der Wohnungen, der Zimmer und der Wohnungsgröße; ggf. noch Hinweise zur Barrierefreiheit bzw. Seniorenwohnen
  • Anfrage und Informationen: Fabian Böttcher, CIMA Institut für Regionalwirtschaft, boettcher@cima.de

Download: Muster-Analyse für einen Wohnkomplex mit 16 Wohneinheiten

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Förderkulisse #Innenstädte
Das BMI setzt aktuell das Bundesprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" mit einem Fördervolumen von 250 Millionen Euro um. Auch die Bundesländer bauen eine breite Förderkulisse zur Stärkung unserer Zentren auf. Bereits 2020 wurden unterschiedliche Sofortprogramme verabschiedet. Einige Fördermöglichkeiten haben wir im Folgenden exemplarisch zusammengestellt.

NIEDERSACHSEN In Niedersachsen bestehen folgende Programme, aus denen Innenstadt-Projekte gefördert werden können: Niedersachsen Digital aufgeLaden, Zukunftsräume Niedersachsen sowie Perspektive Innenstadt (REACT EU). Desweiteren besteht die Möglichkeit zur Aufwertung von Quartieren (BID) auf der Grundlage des neuen Niedersächsischen Quartiersgesetzes. Auch hier berät die cima. bei der Entwicklung von Maßnahmen. Konkrete Leistungen für einzelne Programme erfahren Sie im Download. 

NORDRHEIN-WESTFALEN Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Landtag NRW stellen 100 Millionen Euro für ein landeseigenes Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte und Zentren zur Verfügung. Mit diesen Mitteln werden bereits mehr als 180 Kommunen dabei unterstützt, Leerstände zu füllen und neue Innenstadt-Allianzen zu schmieden. In der dritten Antragsphase sind die Kommunen erneut aufgerufen, Projekte einzureichen, die die Belebung ihrer Zentren vorantreiben. Konkrete Leistungen für einzelne Programme erfahren Sie im Download. 

BAYERN Mit der EU-Innenstadt-Förderinitiative stellt Bayern 36 Millionen Euro aus dem Programm REACT-EU zur Verfügung. Die Förderinitiative zielt insbesondere auf Maßnahmen zur Belebung der Innenstädte, die schnell umsetzbar und wirksam sind. Hervorzuheben ist, dass auch Personalkosten der Gemeinde für ein städtebauliches Innenstadtmanagement sowie die Erstellung lokaler Online-Plattformen als digitaler Zwilling der Innenstadt bezuschusst werden können. 

Unsere Projektleiter*innen informieren zu aktuellen Innenstadt-Förderkulissen in den Ländern. Kontaktieren Sie uns! 

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cima auf der EXPO REAL 2021

cima auf der EXPO REAL 2021
Die cima bleibt der EXPO REAL (Messe München) treu und präsentiert sich in diesem Jahr wie immer in Halle B2, Stand 241. Ein Stück Normalität kehrt auch hier zurück. Wir freuen uns auf Ihren Besuch - natürlich Corona-konform. 

11.-13. Oktober 2021

cima.PRAXISFORUM - verschoben

cima.PRAXISFORUM - verschoben
Gewerbeflächen für die Zukunft - innovativ. nachhaltig. erfolgreich.

Bestehende Gewerbegebiete geraten zunehmend in den Fokus von Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung und privaten Investor*innen. Ein geringes Angebot an neuen Flächen, die Prinzipen einer nachhaltigen Flächenentwicklung und der Erhalt vorhandener Immobilienwerte sind treibende Kräfte.

So unstrittig die Notwendigkeit eines Umdenkens in der Gewerbeflächenpolitik ist, umso schwieriger ist das „WIE“. Das cima.PRAXISFORUM geht dem nach und begibt sich mit Akteur*innen und aufschlussreichen Projekteinblicken auf Antwort-Suche.

Keynote-Speaker der Fachtagung ist Prof. Dr.-Ing. Thomas Krüger von der HafenCity Universität Hamburg, der aus Sicht von Stadtplanung und Architektur die Möglichkeit der Sicherung bestehender Gewerbegebiete aufzeigt. Die Teilnehmer*innen erwartet zudem ein interdisziplinäres Diskussionsforum zur Zukunft der Gewerbeflächenentwicklung in unseren Kommunen.

Die Veranstaltung richtet sich an Bürgermeister*innen, Wirtschaftsförderungen, Stadtplanung, Immobilienvertretung sowie weitere Interessierte. Die Tagung findet als Präsenzveranstaltung statt - unter den geltenden Corona-Regeln.

VERSCHOBEN: Der geplante Veranstaltungsort in der neuen bahnstadt opladen steht aufgrund eines Wasserschadens in Folge des Hochwassers vom Juli 2021 kurzfristig nicht mehr zur Verfügung. Da das vorgesehene Programm inhaltlich und organisatorisch mit einem Rundgang und einer Podiumsdiskussion auf das Praxisbeispiel neue bahnstadt opladen zugeschnitten ist, mussten wir leider die Entscheidung treffen, die Veranstaltung im Oktober 2021 abzusagen. 

Wir streben an, die Veranstaltung in der geplanten Form am Standort Leverkusen im ersten Quartal 2022 durchzuführen und informieren rechtzeitig.

cima.direkt - MAGAZIN: „Innenstadt mit Perspektive“

cima.direkt - MAGAZIN: „Innenstadt mit Perspektive“

Nachdem das vorherige Magazin den Titelschwerpunkt „Mobilität“ behandelte, setzt die neue Ausgabe mit den Themen Innenstadt und Handel einen ebenfalls hochaktuellen inhaltlichen Fokus. Leser*innen können sich über aufschlussreiche Beiträge aus der Stadtentwicklung, dem Marketing und dem Handel freuen. Beispielsweise mit einem Beitrag zu „Gestern, heute, morgen!? – Handelsformate, die die Innenstadt der Zukunft gestalten.

Auch betrachtet Handelsexperte Martin Kremming die Innenstadt aus Kundenperspektive; stellt die Customer Journey in die City vor und beleuchtet in einem Experteninterview den Zusammenhang von Handel und Logistik.

cima-Geschäftsführer Roland Wölfel reflektiert die Zukunft der Innenstädte und die Notwendigkeit von Allianzen.

Und kennen Sie bereits stadtimpulse – den ersten bundesweit zertifizierten Best-Practice-Datenpool für Innenstadt, Handel und städtisches Leben?

Sie haben Interesse an diesen Themen und weiteres Wissenswerte aus der Praxis? Dann nutzen Sie unseren kostenfreien Download des Magazins zu Ihrer Lektüre!

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ImmoUp: Wettbewerb zur Entwicklung von Innenstadt-Immobilien

ImmoUp: Wettbewerb zur Entwicklung von Innenstadt-Immobilien

Kürzlich startet in Ried der erste Innenstadt-Immobilienentwicklungs-Wettbewerb Österreichs. Auf Grundlage des bereits zwei mal erfolgreich durchgeführten Gründer-Wettbewerbs StadtUp sollen dort mit ImmoUp Hausbesitzer*innen motiviert werden, im Rahmen eines dreistufigen Verfahrens ihre Immobiliennutzungen neu zu denken bzw. interessante Verwertungsideen einzureichen. Ziel für das Team der cima., welches den Werttbewerb im Rahmen des Stadtmarketing Ried verantwortet, ist das in Gang setzen eines Aufwertungsprozesses.

Informationen: ROLAND MURAUER, cima, murauer@cima.co.at

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11. Nahversorgungstag Bayern - Jetzt zum Online-Event anmelden

11. Nahversorgungstag Bayern - Jetzt zum Online-Event anmelden
Nahversorgungstag Bayern am 6. Oktober 2021 – erstmals als halbtägiges, kostenfreies Online-Event.
Bewährtes bleibt natürlich erhalten: Auch beim digitalen Nahversorgungstag setzen wir auf Expertenwissen aus der Praxis, auf abwechslungsreiche Programmpunkte und -formate sowie auf Austausch und Diskussion mit dem Teilnehmerkreis.
Im Link finden Sie alle Informationen rund um Programm, Vortragende und Anmeldung. Seien Sie digital dabei!

Ihre kostenfreie Anmeldung ist ab sofort möglich: 

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Modellprojekt „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel“
Der demografische Wandel fordert die Kommunen heraus: Um für alle Generationen in allen Lebensphasen und auch als Wirtschaftsstandort attraktiv zu bleiben oder attraktiver zu werden, sind insbesondere in strukturschwachen Regionen innovative Lösungen vor Ort gefragt. Das Modellprojekt „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel“ unterstützt die teilnehmenden Kommunen dabei, diese Lösungen zu finden und umzusetzen. Bis Ende 2024 sollen ausgewählte Kommunen (Quartiere in Großstädten, Städte, Gemeinden, Landkreise) durch externe Beratung begleitet und unterstützt werden.

Was wird den Kommunen geboten? 

• Bis zu 40.000 € Förderung pro Jahr pro Kommune für die Erstellung eines Kommunalprofils, externe Beratung und Öffentlichkeitsarbeit sowie erste Umsetzungsschritte.
• Teilnahme an Online-Seminaren, Mentoring-Formate, fachliche Austauschtreffen mit der Möglichkeit der kollegialen Beratung, wissenschaftliche Evaluierung. 

Die Kommunen müssen keinen finanziellen Eigenbeitrag, sondern strukturelle Vorbedingungen erfüllen. 

Die Bewerbungen können per E-Mail, bis 20.07.2021 eingereicht werden.

Kontakt: Norma Zuther, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zwk@bmfsfj.bund.de

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Innenstadtprogramm Schleswig-Holstein

Innenstadtprogramm Schleswig-Holstein

Insgesamt zehn Millionen Euro stellt das Land Schleswig-Holstein als Zuschussförderung zum Erhalt zukunftsgerechter innerstädtischer Lebens-, Geschäfts-, Arbeits- und Kulturräume in den Städten und Gemeinden des Landes zur Verfügung.

Wer wird gefördert?

  • Gefördert werden Schleswig-Holsteinische Ober-, Mittel- und Unterzentren ab 10.000 Einwohner:innen sowie deren kommunale Eigenbetriebe. 

Was wird gefördert?

  • Kurzfristig umsetzbare Maßnahmen sowie städtebauliche oder bauliche Projekte die geeignet sind, die Anziehungskraft der Zentren zu stärken und gute Rahmenbedingungen für einen größeren Zulauf zu schaffen. 
  • Mittelfristig wirkende Konzepte und Strategien für städtische Räume mit Zentrumsfunktion, daraus entwickelte Maßnahmen sowie städtebauliche oder bauliche Projekte, die die vielfältigen Nutzungsanforderungen aufzeigen und berücksichtigen. 
  • Förderfähig sind auch Anträge zur Einrichtung eines Projektfonds, um daraus auf Grundlage eines konzeptionellen Rahmens mehrere Einzelmaßnahmen zu finanzieren.   

Wie wird gefördert?

  • Es werden bis zu 75 % der förderfähigen Kosten bzw. maximal 500.000 € pro Zielgebiet bezuschusst.


Die cima. steht Ihnen zur Seite. Kurzfristige Maßnahmen, wie die Stärkung der Online-Kompetenz und virtuellen Sichtbarkeit, die Belebung mittels Zwischennutzungen oder Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität, sind geeignet schnelle Impulse zu liefern. Mit Strategien und Konzepten zur Innenstadtentwicklung, der Vernetzung der Akteure, zur Verbesserung der Erreichbarkeit oder Nutzungskonzepten für Brachen und untergenutzte Flächen werden Maßnahmen entwickelt, um mittelfristig und dauerhaft die Pandemieauswirkungen abzumildern.

Ansprechpartner*in
: Uwe Mantik, Standort Lübeck

Kontaktieren Sie uns gerne per Email oder Telefon: 0451 389 680

Alle Informationen und Antragsformulare hier:  

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Positionierung wirkt!

Positionierung wirkt!
Die Rid I Stiftung hat die Corona-Krise zum Anlass genommen, zu überprüfen, ob bzw. inwieweit deren Coachingprogramme von Händlern in Bayern im Krisenjahr 2020 unterstützen konnten. Insgesamt acht Unternehmen, die am Coachingprogramm „Erarbeitung und Umsetzung einer Positionierungsstrategie“ teilgenommen hatten, wurden gebeten, Einblicke in ihre jeweiligen Herausforderungen, ihre Erfahrungen und auch in ihre strategische Herangehensweise zu gewähren. Booklet: 8 Unternehmensbeispiele

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Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ in Hessen

Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ in Hessen

Insgesamt stellt das Land Hessen für das Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ 12,5 Millionen Euro Fördergelder in der 1. Förderperiode zur Verfügung. Es besteht aus zwei Bausteinen:
Innenstadtbudget: Kommunen stellen gemeinsam mit den Akteuren vor Ort ein Maßnahmenpaket zusammen, mit dem sie sich anschließend auf das Budget bewerben. Hierbei werden maximal 250.000 Euro pro Kommune gefördert. In Abhängigkeit von der finanziellen Lage einer jeden Stadt liegt die Förderquote bei bis zu 90%. Der Fokus liegt auf einer schnellen Umsetzung, einer nachhaltigen Wirkung sowie dem Setzen neuer Impulse. Darüber hinaus soll ein nachhaltiger Wandel angestoßen werden.
Kommunalpreis: Dieser ist als optionaler Baustein für besonders kreative und innovative Lösungsansätze gedacht. Kommunen können sich mit ihrer besonders zukunftsweisenden Idee eine Fördersumme on top sichern. Die drei besten Ansätze erhalten Fördergelder in Höhe von 500.000 Euro, 750.000 Euro sowie 1.000.000 Euro. Damit Ihre Stadt oder Ihre Kommune von dem Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ profitieren kann, gilt es jetzt, schnell zu handeln!

Bis zum 30. Juni 2021 können Sie Ihr Interesse an einer Förderung bekunden.

Auch Sie möchten ein neues Innenstadtleitbild in Ihrer Stadt auf den Weg bringen, einen Dialogprozess anstoßen, oder ein Projekt im Rahmen von Urban Gardening umsetzen? Oder Sie planen die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zu einem bestimmten Thema, das Etablieren eines lokales Netzwerks für die Innenstadt oder die finale Umsetzung eines digitalen Vorhabens? Doch Sie wissen nicht genau, wo Sie anfangen und wo Sie enden sollen? Das Team der CIMA Beratung + Management GmbH, unterstützt Sie gerne: 

Ansprechpartner*innen:

Dr. Stefan Leuninger, Achim GebhardtEva Gancarz, Petra Bammann

Kontaktieren Sie uns am schnellsten per Email

Weitere Informationen:

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft