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Einladung zum 14. Stadtmarketingtag Bayern in Schweinfurt am 13.11.19

Einladung zum 14. Stadtmarketingtag Bayern in Schweinfurt am 13.11.19
Die von der cima konzipierte und moderierte Fachtagung findet in diesem Jahr in der Kunsthalle Schweinfurt statt. In diesem zur Kunst-Location umgenutzten Schwimmbadbau setzen wir passenderweise ganz auf den thematischen Schwerpunkt „Veränderung“. 

Der Stadtmarketingtag bietet Ihnen dazu innovative Impulse, Vermarktungsansätze und Best-Practice Beispiele. Es referieren Experten aus den Bereichen City- und Stadtmarketing, Kultur, Wirtschaftsförderung, Social-Media und Beratungspraxis. Das Grußwort hält erstmalig bei einem Stadtmarketingtag der Staatssekretär aus dem Bayerischen Wirtschaftsministerium, Roland Weigert als Schirmherr der Reihe. Die Veranstaltung wird wieder vom Handelsverband Bayern und der Rid Stiftung unterstützt sowie von unserem Partner vor Ort, der Stadt Schweinfurt.

Das Programm finden Sie im Download.
Über den Link gelangen Sie auf unsere Event-Seite, wo Sie sich direkt anmelden können und noch weitere Informationen finden.

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Zukunftsfähige Wohnungsmärkte: Perspektiven für Niedersachen bis 2040

Zukunftsfähige Wohnungsmärkte: Perspektiven für Niedersachen bis 2040
Unter diesem Titel steht der neue niedersächsische Wohnungsmarktbericht, den Bauminister Olaf Lies am 08. Juli 2019 präsentierte. Ein besonderes Augenmerk der diesjährigen Analyse, die das CIMA Institut für Regionalwirtschaft durchgeführt hat, lag auf dem demographischen Wandel. Dieser nimmt wieder an Fahrt auf und schlägt immer stärker auf die Haushaltsstrukturen und die Wohnungsnachfrage durch. Die regionalen Unterschiede bleiben groß. Folge ist, dass landesweit sowohl Wohnungsmangel als auch Leerstände zunehmen.

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Start zum Aufbau eines regionalen Online-Portals in Bayern

Start zum Aufbau eines regionalen Online-Portals in Bayern
Auch in Altmühlfranken findet zunehmend eine Verlagerung des Einkaufsverhaltens der Bevölkerung zum Online-Handel statt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit des stationären Handels, sondern führt auch zu einer Verschlechterung der regionalen Nahversorgungsstruktur. Eine wesentliche Ursache sind fehlende Online-Informationen darüber, welche Produkte und Dienstleistungen in der Region verfügbar und erhältlich sind. 

Die cima hat zusammen mit der LOCAL COMMERCE ALLIANCE (Andreas Haderlein) den Zuschlag für den Aufbau eines landkreisweiten Online-Portals mit Abbildung der Warenverfügbarkeit für den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Bayern) bekommen. Im Online-Portal Altmühlfranken sollen Informationen aus Handel, Handwerk, Dienstleistung, Gastronomie, Direktvermarktung u.a. gebündelt dargestellt werden. Neben der reinen Information soll auch der Einkauf von Produkten und Dienstleistungen sowie später auch die Lieferung über das Online-Portal realisiert werden.

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25. IHK-Forum Stadtmarketing: Was kommt, wenn der Handel geht?

25. IHK-Forum Stadtmarketing: Was kommt, wenn der Handel geht?
Filialisten, die aufgrund stärkerer Präsenz im Netz weniger Fläche für das stationäre Geschäft benötigen, Fachhändler, die keinen Nachfolger finden, fehlende Frequenz in den Ortszentren, weil viele Kunden nicht mehr in den Innenstädten, sondern online einkaufen: Der Handel steht in der Gefahr, seine Leitfunktion für die Innenstadt zu verlieren. Die Innenstädte und mit ihnen die Städte verändern ihr Gesicht. „Was kommt, wenn der Handel geht?“: Diese Frage, die zurzeit die Städte und Gemeinden landauf, landab bewegt, steht mit verschiedenen Facetten besonders im Fokus des 25. IHK-Forums Stadtmarketing. 
Termin: 12. September 2019 
Ort: Hannover

Programm/Anmeldung:

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Tourismuskonzept für den Bezirk Neukölln vorgestellt
In der Berliner Morgenpost hat der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel das neue Tourismuskonzept vorgestellt, das die cima gemeinsam tourismus plan B erstellt hat.

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Quartiersmanagement Mittweida

Quartiersmanagement Mittweida
Die cima eröffnete kürzlich im mittelsächsischen Mittweida ein Quartiersbüro. In den Räumen einer ehemaligen Reinigung sorgen Stefanie Torge und Robert Giesler (cima Standort Leipzig) in den kommenden 18 Monaten als Geschäftsstraßenmanagement für frische Ideen in der Innenstadt. Im Fokus stehen die Stärkung der Geschäftsstraßenfunktion, die Vernetzung der lokalen Akteure, die Reaktivierung leer stehender Ladenlokale sowie das Baustellenmanagement für die etwa 700m lange und ab 2020 umzubauende Haupteinkaufstraße. 
Foto: Andrea Funke

Aktiv-Atlas für den Städteverbund Ludwigslust, Grabow, Neustadt-Glewe

Aktiv-Atlas für den Städteverbund Ludwigslust, Grabow, Neustadt-Glewe
Im Rahmen des Regionalmanagements für den Städteverbund A14 der Städte Ludwigslust, Grabow und Neustadt-Glewe veröffentlichte die cima einen Aktiv-Atlas. Dieser bündelt erstmals alle touristischen Angebote der Region: Von Kultur und Geschichte über Wander- und Radwege bis hin zu Hochzeitslocations, Gastronomie und familienfreundlichen Angeboten. 

Die Publikation ist Ergebnis des Tourismusmasterplans zur städteübergreifenden touristischen Vermarktung dieser Region im Westen Mecklenburg-Vorpommerns. Eine digitale Version des Freizeit-Guides ist geplant. 

zum Download:

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Veranstaltungshinweis: Zukunftsperspektiven von Mittelstädten

Veranstaltungshinweis: Zukunftsperspektiven von Mittelstädten

  • Abgehängt oder Motor der Regionalentwicklung? Zukunftsperspektiven von Mittelstädten 
  • Fachtagung des Deutschen Verbands für Angewandte Geographie (DVAG) in Kooperation mit dem Zentralen Immobilien-Ausschuss (ZIA) Region Nord
  • Freitag, 14. Juni 2019, 11.00 – 17.00 Uhr
  • Leer (Ostfriesland)
  • anschließende Exkursion
  • Anmeldung:

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cima.direkt 2-2019: Landauf, landab.

cima.direkt 2-2019: Landauf, landab.
Was muss passieren, um kleine Städte und Gemeinden lebensfähig zu erhalten und weiterzuentwickeln? Themengebend in dieser Ausgabe cima.direkt ist die Zukunftsfähigkeit kleiner Städte und Gemeinden in ländlichen Räumen. Unter anderem liefern wir Erkenntnisse in der Debatte um die demografische Lage der Nation: Die CIMA Deutschlandprogose, in Kooperation mit dem Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung entstanden, gewährt aufschlussreiche Fakten und Gesichtspunkte. Mit einer Auswahl an Beiträgen aus individueller Praxis zu den Aspekten Mobilität, Nahversorgung und Wohnen möchten wir Anregungen geben und Fragen zu Perspektiven aufwerfen. Ebenso enthalten in cima.direkt: Kompakte Informationen zu Wissenswertem und weitere ergänzende fachliche Beiträge, beispielsweise zum Thema Verkaufsoffene Sonntage – mit Einblick in die Ergebnisse einer Fachstudie in Köln. Finden Sie weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download unter dem Link!

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cima baut Führungsebene am Standort Stuttgart aus

cima baut Führungsebene am Standort Stuttgart aus
Um den Erfordernissen im Markt gerecht zu werden, baut die cima ihre Führungsebene am Standort Stuttgart aus: Mit Dr. Stefan Leuninger und Jürgen Lein werden ab Sommer 2019 gleich zwei auf ihren Fachgebieten ausgewiesene Experten Kunden in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland beratend zur Seite stehen. Als erfahrener Praktiker, u. a. als Geschäftsführer der regionalen Wirtschaftsförderung in Friedrichshafen, als Leiter des GMA-Büros in München sowie mit einem eigenen Planungsbüro in der Stadtentwicklung verfügt Dr. Stefan Leuninger über langjährige Erfahrung in der Konzepterstellung und Umsetzungsbegleitung in den Handlungsfeldern Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Gewerbeflächenpolitik. 

Roland Wölfel, Geschäftsführer cima: "Mit Stefan Leuninger gewinnen wir einen Pragmatiker, der unsere vorhandene Beratungskompetenz am Standort Stuttgarter in der Handels- und Immobilienentwicklung um weitere wichtige Facetten der strategischen Stadtentwicklung ergänzt." 

Ein Gespräch mit Stefan Leuninger über anstehende Herausforderungen und Perspektiven in der Stadtentwicklung: 

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Einladung zur 42. urbanicom Studientagung

Einladung zur 42. urbanicom Studientagung
Das Leitthema der Studientagung ist die „Rückkehr der Produktion in die Innenstädte“ zur funktionalen Aufwertung von Innenstädten und als Lösung für funktionsschwache Innenstädte?! Viele Städte stehen vor der Herausforderung einer neuen funktionalen Mischung z. B. aufgrund der durch verändertes Konsumverhalten nachlassenden Sogfunkton des Handels. Die Folgeerscheinungen sind bereits heute in Klein- und Mittelstädten, aber auch in den Randlagen der Großstädte zunehmende Leerstände, die nicht der üblichen Fluktuation entsprechen. Es stellt sich die Frage, wie diese Flächen wieder in Wert gesetzt werden können. Neben den stark fokussierten Funktionen Wohnen, Gastronomie, Dienstleistungen und Kultur steht die Rückkehr der Produktion in die Innenstädte in der Wirtschaftsförderung bzw. Stadtplanung bisher kaum auf der Agenda. Dabei war die Innenstadt immer auch ein Ort der Produktion. Zudem lassen Stichworte wie neue Produktionstechniken z. B. im Zuge von smarter Produktion, oder Innovationen im aktiven Schallschutz potenzielle Gemengelagen weniger unverträglich erscheinen. Die 42. urbanicom-Studientagung in Aachen beschäftigt sich mit den Notwendigkeiten und Rahmenbedingungen zur „Rückkehr der Produktion in die Innenstädte“, als eine Antwort auf die neue funktionale Mischung in den Innenstädten und als Antwort auf die Stabilisierung und Entwicklung des Handelsstandortes Nummer eins: die Innenstadt. 

Termin: 13. / 14. Mai 2019 in Aachen 
Programm im Download

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Müller, dm und Rossmann sind im Süden nicht mehr allein...

...denn jetzt kommt mit Budni frischer Wind aus dem Norden. Während Budni in Nordeutschland 186 Märkte betreibt, waren sie im Süden bislang nicht vertreten. Jetzt eröffnete der erste Budni mit einer Verkaufsfläche von 670 m² in Bamberg.

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Wie zukunftsfähig Deutschlands Regionen sind

Wie zukunftsfähig Deutschlands Regionen sind
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat eine Studie zur Demografischen Lage der Nation veröffentlicht. Das Institut hat darin erstmals eine eigene, regionale Bevölkerungsprognose für alle 401 Kreise und kreisfreien Städte berechnen lassen. Diese Prognose wurde vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft erstellt. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts: „Die regionalen Verwerfungen zwischen den prosperierenden Großstädten und den entlegenen, strukturschwachen Regionen verschärfen sich.“ 
Möchten Sie konkret wissen, wie es um in ihre Region steht? 
Kontakt: boettcher@cima.de

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Bewerben: Smart Cities made in Germany gesucht
Das Bundesinnenministerium fördert zukunftsfähige Modellprojekte: Kommunen und Gemeindeverbände können sich bis 17. Mai 2019 für die erste Staffel bewerben. Im Rahmen der Modellprojekte sollen digitale Strategien für lebenswerte Städte, Kreise und Gemeinden entwickelt und umgesetzt werden. 
Mehr im link: 

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Verstärkung am Standort Hannover

Verstärkung am Standort Hannover

Seit dem 1.4.2019 unterstützt Arne Decker als Berater den cima-Standort Hannover. Als Wirtschaftsgeograph war er zuvor für den Handelsverband Hannover für die Themen Stadtentwicklung, Raumordnung und Baurecht tätig. Herzlich Willkommen!

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cima stellt Ergebisse aus Studienprojekt gemeinsam.online vor

cima stellt Ergebisse aus Studienprojekt gemeinsam.online vor
Im City- und Stadtmarketing ist eine Ausweitung des grundlegenden Aufgabenspektrums überfälllig. Städte und Gemeinden müssen das digitale Marketing als Instrument zur Sicherung der Daseinsvorsorge und der eigenen Attraktivität begreifen. Diese und weitere Erkenntnisse sind Ergebnis des Studienprojektes gemeinsam.online der cima, welches kürzlich abgeschlossen wurde.

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cima betreut erneut Coaching-Programme für Stadtmarketingorganisationen

cima betreut erneut Coaching-Programme für Stadtmarketingorganisationen
Die Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel verkündete die diesjährigen Gewinner für ein Coaching-Programm aus dem Förderbereich „Stadtmarketing“. Die Bekanntgabe erfolgte im Rahmen der Jahrestagung der Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen des Handelsverbandes Bayern am 25. März in Günzburg. 

Eine Jury wählte sechs Sieger aus: Murnau, Gemünden, Friedberg, Erding, Rothenburg ob der Tauber und Obernburg. Ausschlaggebend bei der Auswahl der Coachingteilnehmer waren die Qualität der Bewerbung, die aktuelle Wettbewerbssituation, das Engagement der Händler und der jeweiligen Städte und Kommunen. Die Gewinner werden nun ein Jahr lang in verschiedenen Coaching-Programmen von der cima im Auftrag der Rid Stiftung betreut. Anders als in klassischen Seminaren wird in den Coaching-Programmen die gesamte Händlergemeinschaft einer Kommune von einem erfahrenen Projektleiter der cima aktiv vor Ort betreut. Unterstützt von einem qualifizierten Team aus Stadtplanern und Unternehmensberatern, das über eine langjährige Erfahrung in der Kommunal- und Handelsberatung verfügt, begleitet dieser die Werbegemeinschaft bei der Erarbeitung von maßgeschneiderten Lösungen für die jeweilige Situation der Einzelhändler vor Ort. 

Michaela Pichlbauer, Vorständin Rid Stiftung:Wir freuen uns auf den Start der diesjährigen Coaching-Programme in unserem Förderbereich „Stadtmarketing“ und sind gespannt, welche Fortschritte die Händler und Händlerinnen der verschiedenen Werbegemeinschaften zusammen mit ihren Kommunen erzielen werden.“

Foto: Die Gewinner der Coaching-Programme 2019 aus Murnau, Gemünden, Friedberg, Erding, Rothenburg ob der Tauber, Obernburg zusammen mit dem Handelsverband Bayern, der cima und der Rid Stiftung.

Link: Förderprogramm Stadtmarketing der Rid Stiftung

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Neue Förderrichtlinie für touristische Projekte in Niedersachsen

Mit einer neuen Förderrichtlinie werden innovative Marketingprojekte und die Neuausrichtung regionaler Marketingorganisationen in Niedersachsen gefördert. Förderfähig ist außerdem die Umsetzung von Projekten landesweiter touristischer Fachorganisationen. Der Fördersatz liegt in der Regel bei 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, max.100.000 Euro pro Projekt. Bei der Bewertung der Projekte werden der Beitrag zur Qualitätsverbesserung des touristischen Angebots, zur internationalen Ausrichtung und zur Saisonverlängerung sowie der Innovationsgehalt und die Nachhaltigkeit der Projekte berücksichtigt.
Anträge können bis zum 30. April 2019 bei der NBank gestellt werden.
Bei Fragen wenden Sie sich gern an Regina Schroeder, schroeder@cima.de.

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Rückblick Zukunftswerkstatt HANDEL Hannover

Rückblick Zukunftswerkstatt HANDEL Hannover

Was nehmen wir mit aus unserer Zukunftswerkstatt HANDEL vom 19. März 2019 in Hannover? Zunächst heißt es mutig sein und Dinge wagen! Wer heute schläft, hängt morgen noch weiter hinterher. Dies gilt vor allem bei dem Tempo, welches der digitale Wandel derzeit vorgibt. Wichtig ist, sich vor allem an den Kundenbedürfnissen zu orientieren und geschäftsabhängig eine Harmonie zwischen online- und stationärem Handel zu schaffen. Wir danken allen Teilnehmern, Teilnehmerinnen und Referenten und sind gespannt auf die Erkenntnisse der nächsten Zukunftswerkstatt!

Organisiert wurde die Veranstaltung in kooperativer Zusammenarbeit von der CIMA Beratung + Management GmbH und dem Handelsverband Hannover.

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Perspektive Innenstadt 2035

Perspektive Innenstadt 2035

Was können langfristige Strategien für unsere Innenstädte sein? Berater der cima haben ihre Ideen und Positionen zur Zukunft lebendiger Innenstädte von morgen formuliert:
  • Stadtentwicklung
  • Einzelhandel
  • Freizeit/Tourismus
  • Wohnen
  • Verkehr
  • Zentren
  • Stadtmanagement
  • Magnete.
Wir machen Mut für Lebendigkeit.

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft