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Jetzt anmelden: Deutscher Handelsimmobilienkongress 2020

Jetzt anmelden: Deutscher Handelsimmobilienkongress 2020
Unter dem Motto »Die Handelsimmobilie als place 2 be« treffen sich am 29./30.1.2020 Top-Experten aus Handel und Real Estate sowie Investoren, Projektentwickler, Architekten und Storedesigner in Berlin. Sie beleuchten die Handelsimmobilie in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung unserer Lebenswelt und den damit verbundenen veränderten Kundenbedürfnissen. Die cima unterstützt als Silber-Partner die Veranstaltung. 

Am zweiten Veranstaltungstag moderiert Roland Wölfel, cima, das Urbanicom Forum unter dem Thema: "Auswirkungen der Digitalisierung auf die Nachbarn des Handels". 

Programm und Anmeldung:

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cima.digital: Digitalprojekt mit Modellcharakter in Esslingen

cima.digital: Digitalprojekt mit Modellcharakter in Esslingen
Die Stadt Esslingen am Neckar geht in 2020 und 2021 neue Wege in der Innenstadt- und Einzelhandelsförderung. Ein Expertengremium des Verbandes Region Stuttgart zeichnete das Digitalprojekt „Online Handel(n) in Esslingen und Plochingen“ als Modellprojekt mit Vorbildcharakter für andere Städte aus und bezuschusst es gleichzeitig mit 50 Prozent der Kosten. Entwickelt hat das Digitalprojekt EST-Geschäftsführer Michael Metzler. Er betont: „Zentrales Projektziel ist die Steigerung der Online-Sichtbarkeit der innerstädtischen Gewerbetreibenden.“

Das Digital-Projekt umfasst mehrere Bausteine: 
- Online Präsenz-Checks 
- Seminare und Webinare 
- Digitalisierungsstammtische 
- Beratungsgutscheine 
- Real-Labor „Smart Store Esslingen“ 
- Digital-Labor „Onlineschaufenster Plochingen“ 

Die Projektbegleitung der inhaltlichen und moderativen Aufgaben übernimmt cima.digital unter der Leitung von Andreas Haderlein.
Kontakt: haderlein@cima.de

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10. Stadtmarketingpreis Bayern: Jetzt bewerben und blumige Sachpreise gewinnen!

10. Stadtmarketingpreis Bayern: Jetzt bewerben und blumige Sachpreise gewinnen!
Der Stadtmarketingpreis Bayern ist der Leistungswettbewerb aus dem Bereich City- und Stadtmarketing. Er hat sich als wichtiges Instrument der kommunalen Innovationsförderung bewährt und eine Vielzahl vorbildlicher Stadt- und Citymarketingprojekte aus ganz Bayern prämiert.

Im Jubiläumsjahr 2020 gibt es für die vier Gewinner der Größenkategorien zusätzlich Sachpreise mit konkretem Mehrwert für die Innenstadt – also noch ein Grund sich zu bewerben! Denn der Jubiläumspartner Flower and Shower GmbH versorgt alle Gewinnerstädte fünf Monate lang mit Blumenschmuck inklusive Rundum-Service.
Interessierte finden alle notwendigen Informationen und Termine für die eigene Bewerbung auf der Webseite.

Als Organisator des Wettbewerbs steht Ihnen die cima in München für Rückfragen zur Verfügung: Kirsten Rosenthal, rosenthal@cima.de, Tel. 089-55118 159

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Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg 2019

Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg 2019

Bereits zum siebten Mal wurde in der Landeshauptstadt Stuttgart der Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg für originelle und zukunftsweisende Projekte im Stadtmarketing verliehen. Neben den glücklichen Gewinnern Pfullendorf, Wertheim und Biberach wurden auch die Projekte der Endrundenteilnehmer ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Die cima unterstützt den Stadtmarketingpreis als Sponsor und ist Mitglied der Jury. Alle Infos zu den Projekten und der Veranstaltung finden Sie unter dem angehängten Link.

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cima.MONITOR 2019 – Studienergebnisse ab sofort verfügbar

cima.MONITOR 2019 – Studienergebnisse ab sofort verfügbar

Ja, wir wissen alle, dass wir unsere Innenstädte und Wohnstandorte neu denken müssen…Und ja, wir wissen, dass sich unser Einkaufs- und Shoppingverhalten rasant ändert…

Zuverlässig wissen wir auch, wo die Deutschen stehen. Zum vierten Mal nach 2007, 2009 und 2016 hat CIMA Beratung + Management mit der Studie cima.MONITOR 2019 eine Repräsentativbefragung von 2.000 Bundesbürgern zum Thema „Attraktivität der Stadt in Deutschland“ veröffentlicht.

Was macht Deutschlands Innenstädte attraktiv? Warum kommen die Menschen in die Stadt? Welche deutsche Innenstadt ist die Attraktivste? Die Studie liefert wertvolle Erkenntnisse zum Einkaufsverhalten, zum Mobilitätsverhalten und zur Wohnzufriedenheit. So ist z. B. das Einzelhandelsangebot trotz wachsender Bedeutung des Online-Handels für 63 Prozent der befragten Bundesbürger nach wie vor das wichtigste Merkmal einer attraktiven Innenstadt. Und zwei von drei Befragten messen einem Shopping-Center für die Attraktivität einer Innenstadt eine große Bedeutung bei.

Sind Sie an weiteren spannenden Resultaten der Befragung interessiert, empfehlen wir Ihnen einen Besuch auf www.cimamonitor.de.

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Best Christmas City: Jetzt teilnehmen!

Best Christmas City: Jetzt teilnehmen!
Ist Ihre Stadt eine „Best Christmas City“ und was macht sie dazu? Agieren Stadtmarketing, Handel, Gastronomie und andere Wirtschafts- und Sozialpartner in kooperativen Projekten? Die Christmasworld sucht gemeinsam mit der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) und Public Marketing die Stadt mit der besten Kampagne in der Vorweihnachtszeit. Alle deutschen Städte können beim Wettbewerb „Best Christmas City“ teilnehmen. Die Bewerbung mit aussagekräftigen Fotos, Videos und Text kann bis zum 06.12.2019, 16 Uhr eingereicht werden.
Auch in diesem Jahr darf Roland Wölfel, cima, wieder in der Wettbewerbsjury teilnehmen und die Best Christmas City wählen.  

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cima.digital: Wir machen Wandel möglich.

cima.digital: Wir machen Wandel möglich.

Die cima vereint digitales Fachwissen und definiert zentrale Ziele und Kompetenzfelder mit der neu aufgestellten cima.digital. Entscheidend dabei: Lokale und regionale Wertschöpfung auf ein digitales Fundament stellen. Und wie? 

Digitale Initiativen adäquat managen und moderieren 

Die Digitalisierung und deren Protagonisten aus der Internetwirtschaft verändern unsere Städte und Regionen durch Kaufkraftabfluss und Frequenzrückgänge fundamental. Als Gegenpol bilden Local-Commerce-Initiativen ein digitales Vertriebs- und Kommunikationsnetzwerk samt institutionellem Rahmen und Kompetenzträgern, damit sich lokale Unternehmen in ihm kooperativ entfalten können. Ohne Kümmerer jedoch funktioniert gar nichts. Die kontinuierliche Begleitung durch ein Projektmanagement, ein durchdachtes Veränderungsmanagement-Programm samt Schulungen und das gebotene fachliche Know-how sind ebenso erfolgsentscheidend wie die Finanzierung dieses „Kümmerers 2.0“. Dass hier Förderkulissen ausgereizt werden sollten, steht außer Frage und wird landauf, landab praktiziert. Mittelfristig aber kommen Standorte nicht mehr umhin, auch einer „Stabsstelle Digitalisierung“ die Bespielung des digitalen Raums ins Pflichtenheft zu schreiben. Kleinstädten, Verbünden und Gemeinden gelingt dies sicher leichter unter dem Dach eines regionalen Digitalisierungsansatzes. Immer aber braucht es mutige Entscheider im Rathaus, einen veränderungsbereiten Handel sowie entsprechende Digital- und Moderationskompetenzen in Stadtmarketing-Organisationen, Citymanagement, Gewerbevereinen oder Wirtschaftsförderungen. 

Digitale Aufenthaltsqualität steigern 

Kooperative Online-Strategien sind ein Kompetenzfeld von cima.digital. Die Steigerung der „digitalen Aufenthaltsqualität“ vollzieht sich entlang einer Komplexitätskurve von einzelbetrieblichen hin zu kooperativen Maßnahmen. Sie reichen von der Optimierung der Online-Sichtbarkeit gewerblicher Akteure auf diversen Plattformen bis zur Etablierung eines transaktionsbasierten Online-Marktplatzes. Stets sind Online-Initiativen gut beraten, mit einem Online-Präsenz-Check Grundlagen zu legen. Diese dienen dank abgeleiteter Leistungskennzahlen der anschließenden Erfolgskontrolle. 

Digitale Daten sichern 

Viele Maßnahmen, bspw. zur lokalen Kaufkraftbindung, können nur mit starken lokalen Partnern, bspw. Finanzdienstleistern oder Energieversorgern und selbstredend mit kommunalen Institutionen umgesetzt werden. Die Städte sollten deshalb ihre Hoheitsaufgabe für Infrastrukturleistungen auch im digitalen Bereich, d. h. im „online-lokalen“ Raum, nicht aufs Spiel setzen. Keinem gewerblichen Akteur ist langfristig gedient, wenn global agierende Konzerne Torwächter-Funktionen für digitale Infrastrukturleistungen übernehmen. Der Rückgriff auf einen etablierten Local-Commerce-Infrastrukturgeber ist allerdings allein aus IT-Kostengründen empfehlenswert. Eine White-Label-Lösung, die von mehreren Städten genutzt werden kann, ein per City-Administrator oder Betreibergesellschaft zu betreuender vertriebsorientierter Online-Marktplatz (Multi-Vendor Online-Shop) sowie ein schlüssiges Logistikkonzept sind Mindestanforderungen an den Infrastrukturgeber. Dieser darf seinen Unternehmenssitz auch gerne in Deutschland haben. 

Foto: Eva Gancarz (gancarz@cima) und Andreas Haderlein (Haderlein@cima.de) sind die Gesichter von cima.digital. Ihr Büro befindet sich im Coworking Space WeWork in der City von Frankfurt am Main.

Smart Country Convention 2019

Smart Country Convention 2019
Sie wollen die Digitalisierung in Bund, Ländern und Kommunen voranbringen? Die Smart Country Convention vom 22.-24.10.2020 ist die bundesweite Leitmesse für die Digitalisierung des Öffentlichen Sektors. Seien Sie gespannt auf drei Tage Programm, mehr als 500 hochkarätige Speaker*innen, kostenlose Workshops und einen Karrieretag. 
Am 22.10. leitet Andreas Haderlein, Leiter cima.digital, die Panel-Diskussion „Big Cities“. 

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cima auf der EXPO REAL 2019

cima auf der EXPO REAL 2019
Auch in diesem Jahr hatten wir auf unserem Messestand wieder viele anregende Gespräche und Treffen mit Kunden, Partnern, Freunden und Kollegen auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München. Vielen Dank dafür! 
Wir freuen uns auf die EXPO REAL 2020 vom 5.-7. Oktober. 

cima.direkt 3-2019: Immobilien

cima.direkt 3-2019: Immobilien
In Zeiten des Flächenmangels widmen auch wir uns mit dieser aktuellen Ausgabe cima.direkt im Titelschwerpunkt den Themen der Immobilienbranche. Begeben Sie sich mit uns auf Lösungssuche zu den immobilienwirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Außerdem enthalten in der aktuellen Ausgabe: Vier Thesen zur Zukunft von Gewerbeflächen, über die Chancen auf deutschen Wohnungsmärkten abseits der A-Städte, Innenstadtförderprogramm StadtUp, digitales Fachwissen in cima.digital, erste Ergebnisse aus der Studie cima.MONITOR 2019 und weiteres Wissenswerte aus der Praxis. Der Link führt zum E-Paper!

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cima.MONITOR 2019

cima.MONITOR 2019
Mit dem cima.MONITOR veröffentlicht die CIMA Beratung + Management GmbH in 2019 zum vierten Mal nach 2007, 2009 und 2016 eine repräsentative Umfrage zum Thema „Stadt in Deutschland“. Dazu wurden deutschlandweit 2.025 Bürger interviewt. Die Studie liefert insgesamt ein aktuelles Spiegelbild zu vier Themenbereichen: Attraktivität der Innenstädte, Wohnzufriedenzeit, Nahversorgung und der Bedeutung von Online-Einkäufen. 

Alle Ergebnisse des cima.MONITOR 2019 werden im Rahmen des 14. Stadtmarketingtag Bayern am 13. November 2019 in Schweinfurt und online unter www.cimamonitor.de veröffentlicht. 

Einen Vorab-Auszug der Ergebnisse finden Sie hier:

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Großes Interesse an Online-Bürgerumfrage im Odenwaldkreis

Großes Interesse an Online-Bürgerumfrage im Odenwaldkreis
So haben zur Halbzeit bereits mehr als 1.000 Bürgerinnen und Bürger online an der Umfrage teilgenommen und die 20 Fragen zu den Themen Wohnen, Mobilität, Digitalisierung, Arbeitsplätze und Wirtschaft ausgefüllt. Landrat Frank Matiaske zieht eine positive Halbzeitbilanz: „Mit dem bisherigen Verlauf der Bürgerbefragung sind wir sehr zufrieden.“ Die Teilnehmerzahl zeige, „dass die Zukunft des Landkreises ein wichtiges Thema ist und wir mit der Online-Befragung eine passende Methode eingesetzt haben“. Noch bis Ende September haben die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit an der Umfrage teilzunehmen, bevor im November im Rahmen von öffentlichen Dialogforen die Umfrageergebnisse vorgestellt werden und die Bürgerschaft konkrete Ideen zur Kreisentwicklung einbringen kann. Die CIMA unterstützt den Odenwaldkreis bei der Konzeption und Umsetzung im Zuge des strategischen Kreisentwicklungkonzeptes.

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25. IHK-Forum Stadtmarketing: Was kommt, wenn der Handel geht?

25. IHK-Forum Stadtmarketing: Was kommt, wenn der Handel geht?
Filialisten, die aufgrund stärkerer Präsenz im Netz weniger Fläche für das stationäre Geschäft benötigen, Fachhändler, die keinen Nachfolger finden, fehlende Frequenz in den Ortszentren, weil viele Kunden nicht mehr in den Innenstädten, sondern online einkaufen: Der Handel steht in der Gefahr, seine Leitfunktion für die Innenstadt zu verlieren. Die Innenstädte und mit ihnen die Städte verändern ihr Gesicht. „Was kommt, wenn der Handel geht?“: Diese Frage, die zurzeit die Städte und Gemeinden landauf, landab bewegt, steht mit verschiedenen Facetten besonders im Fokus des 25. IHK-Forums Stadtmarketing. 
Termin: 12. September 2019 
Ort: Hannover

Programm/Anmeldung:

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Einladung zum 14. Stadtmarketingtag Bayern in Schweinfurt am 13.11.19

Einladung zum 14. Stadtmarketingtag Bayern in Schweinfurt am 13.11.19
Die von der cima konzipierte und moderierte Fachtagung findet in diesem Jahr in der Kunsthalle Schweinfurt statt. In diesem zur Kunst-Location umgenutzten Schwimmbadbau setzen wir passenderweise ganz auf den thematischen Schwerpunkt „Veränderung“. 

Der Stadtmarketingtag bietet Ihnen dazu innovative Impulse, Vermarktungsansätze und Best-Practice Beispiele. Es referieren Experten aus den Bereichen City- und Stadtmarketing, Kultur, Wirtschaftsförderung, Social-Media und Beratungspraxis. Das Grußwort hält erstmalig bei einem Stadtmarketingtag der Staatssekretär aus dem Bayerischen Wirtschaftsministerium, Roland Weigert als Schirmherr der Reihe. Die Veranstaltung wird wieder vom Handelsverband Bayern und der Rid Stiftung unterstützt sowie von unserem Partner vor Ort, der Stadt Schweinfurt.

Das Programm finden Sie im Download.
Über den Link gelangen Sie auf unsere Event-Seite, wo Sie sich direkt anmelden können und noch weitere Informationen finden.

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Zukunftsfähige Wohnungsmärkte: Perspektiven für Niedersachen bis 2040

Zukunftsfähige Wohnungsmärkte: Perspektiven für Niedersachen bis 2040
Unter diesem Titel steht der neue niedersächsische Wohnungsmarktbericht, den Bauminister Olaf Lies am 08. Juli 2019 präsentierte. Ein besonderes Augenmerk der diesjährigen Analyse, die das CIMA Institut für Regionalwirtschaft durchgeführt hat, lag auf dem demographischen Wandel. Dieser nimmt wieder an Fahrt auf und schlägt immer stärker auf die Haushaltsstrukturen und die Wohnungsnachfrage durch. Die regionalen Unterschiede bleiben groß. Folge ist, dass landesweit sowohl Wohnungsmangel als auch Leerstände zunehmen.

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Start zum Aufbau eines regionalen Online-Portals in Bayern

Start zum Aufbau eines regionalen Online-Portals in Bayern
Auch in Altmühlfranken findet zunehmend eine Verlagerung des Einkaufsverhaltens der Bevölkerung zum Online-Handel statt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit des stationären Handels, sondern führt auch zu einer Verschlechterung der regionalen Nahversorgungsstruktur. Eine wesentliche Ursache sind fehlende Online-Informationen darüber, welche Produkte und Dienstleistungen in der Region verfügbar und erhältlich sind. 

Die cima hat zusammen mit der LOCAL COMMERCE ALLIANCE (Andreas Haderlein) den Zuschlag für den Aufbau eines landkreisweiten Online-Portals mit Abbildung der Warenverfügbarkeit für den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Bayern) bekommen. Im Online-Portal Altmühlfranken sollen Informationen aus Handel, Handwerk, Dienstleistung, Gastronomie, Direktvermarktung u.a. gebündelt dargestellt werden. Neben der reinen Information soll auch der Einkauf von Produkten und Dienstleistungen sowie später auch die Lieferung über das Online-Portal realisiert werden.

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Tourismuskonzept für den Bezirk Neukölln vorgestellt
In der Berliner Morgenpost hat der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel das neue Tourismuskonzept vorgestellt, das die cima gemeinsam tourismus plan B erstellt hat.

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Quartiersmanagement Mittweida

Quartiersmanagement Mittweida
Die cima eröffnete kürzlich im mittelsächsischen Mittweida ein Quartiersbüro. In den Räumen einer ehemaligen Reinigung sorgen Stefanie Torge und Robert Giesler (cima Standort Leipzig) in den kommenden 18 Monaten als Geschäftsstraßenmanagement für frische Ideen in der Innenstadt. Im Fokus stehen die Stärkung der Geschäftsstraßenfunktion, die Vernetzung der lokalen Akteure, die Reaktivierung leer stehender Ladenlokale sowie das Baustellenmanagement für die etwa 700m lange und ab 2020 umzubauende Haupteinkaufstraße. 
Foto: Andrea Funke

Aktiv-Atlas für den Städteverbund Ludwigslust, Grabow, Neustadt-Glewe

Aktiv-Atlas für den Städteverbund Ludwigslust, Grabow, Neustadt-Glewe
Im Rahmen des Regionalmanagements für den Städteverbund A14 der Städte Ludwigslust, Grabow und Neustadt-Glewe veröffentlichte die cima einen Aktiv-Atlas. Dieser bündelt erstmals alle touristischen Angebote der Region: Von Kultur und Geschichte über Wander- und Radwege bis hin zu Hochzeitslocations, Gastronomie und familienfreundlichen Angeboten. 

Die Publikation ist Ergebnis des Tourismusmasterplans zur städteübergreifenden touristischen Vermarktung dieser Region im Westen Mecklenburg-Vorpommerns. Eine digitale Version des Freizeit-Guides ist geplant. 

zum Download:

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Veranstaltungshinweis: Zukunftsperspektiven von Mittelstädten

Veranstaltungshinweis: Zukunftsperspektiven von Mittelstädten

  • Abgehängt oder Motor der Regionalentwicklung? Zukunftsperspektiven von Mittelstädten 
  • Fachtagung des Deutschen Verbands für Angewandte Geographie (DVAG) in Kooperation mit dem Zentralen Immobilien-Ausschuss (ZIA) Region Nord
  • Freitag, 14. Juni 2019, 11.00 – 17.00 Uhr
  • Leer (Ostfriesland)
  • anschließende Exkursion
  • Anmeldung:

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft