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cima Corona-Blog

cima Corona-Blog
Informationen, Hinweise und Links rund um die aktuellen Herausforderungen finden Sie in unserem Blog.
Unter anderem haben wir dort eine beeindruckend vielfältige Sammlung von Online-Plattformen angelegt, die jeweils ihre lokalen Händler und Dienstleister unterstützen.


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BID in Niedersachsen

BID in Niedersachsen

Viele Bundesländer haben mit Business Improvement Districts (BID) bzw. BID-ähnlichen Gesetzten ein Instrument geschaffen, um lokale Aktivitäten zur Stärkung und nachhaltigen Entwicklung der Innenstädte und Ortskerne sinnvoll zu ergänzen und verlässliche Umsetzungsstrukturen zu schaffen.

In einem BID schließen sich Eigentümer (und Unternehmer) zusammen und verpflichten sich auf rechtlicher Grundlage gemeinsam entwickelte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Quartiers zu finanzieren.

Voraussichtlich 2020 will auch das Land Niedersachsen mit dem „Niedersächsischen Quartiersgesetz“ die rechtliche Grundlage für BIDs verabschieden. Die cima unterstützt Sie dabei herauszufinden, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen ein BID für Sie das richtige Instrument sein könnte. Und wir begleiten Sie auch bei der Einrichtung und Umsetzung eines BIDs. Wir können dabei auf Wissen und Erfahrungen aus unserer über 30-jährigen Arbeit mit Quartiersinitiativen und konkret aus elf begleiteten Projekten im Rahmen der Quartiersinitiative Niedersachen (QiN) und von uns betreuten BIDs in anderen Bundesländern zurückgreifen.

Im Download finden Sie unsere Leistungen und Ansprechpartner:

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Möglicherweise sind Sie bereits Abonnent des cima.Newsletters. Wenn nicht, möchten wir Ihnen unsere monatlichen Unternehmens- und Brancheninformationen empfehlen. Unter Link öffnen finden Sie ein Archiv der letzten cima.Newsletter mit vielen Informationen, Hinweisen, Best Practice und Angeboten. Wir freuen uns über Ihr Interesse an Themen der Stadtentwicklung und der cima. 
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Aktualisierte Informationen über Google My Business

Aktualisierte Informationen über Google My Business

Auch in Zeiten von Corona ist Ihr Google My Business-Profil relevant. Stellen Sie Ihren Kunden aktualisierte Informationen zur Verfügung. Für Gewerbetreibende empfehlen wir aktuell folgende Maßnahmen. 

Namenszusätze: Jetzt erlaubt sind z.B. „Lieferservice“ oder „Zum Mitnehmen“
Normalerweise sind in Google My Business Namenszusätze verboten. Angesichts der Corona-Krise lockert Google jetzt die strengen Bestimmungen für My Business – natürlich im Sinne der Nutzer. Google lässt es aktuell zu, dass Restaurants Namenszusätze wie „Lieferservice“ oder „Zum Mitnehmen“ ergänzen. Was normalerweise gegen die Richtlinien verstoße, sei derzeit hilfreich für Nutzer, um diese Information schnell zu bekommen. Hintergrund: Aufgrund der aktuellen Beschränkungen dürfen Restaurants derzeit nicht für Kunden öffnen, sie können das Essen aber außer Haus verkaufen oder zu ihren Kunden liefern.

Öffnungszeiten aktualisieren
Wenn sich Ihre Geschäftszeiten geändert haben, aktualisieren Sie die Zeiten, zu denen Sie öffnen und schließen. Die Zeiten werden angezeigt, wenn der Kunde Ihr Unternehmensprofil besucht, und er weiß genau, wann er Sie aufsuchen kann. 
Wichtig: Google überprüft Ihre Änderungen möglicherweise vor der Veröffentlichung auf Qualität, sodass die Änderungen möglicherweise nicht sofort in der Google-Suche und in Google Maps verfügbar sind.  

Verwalten Sie Ihre Unternehmensinformationen 
Erklären Sie, ob Ihr Geschäftsbetrieb von COVID-19 betroffen ist. Sie können Informationen über zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen austauschen, die das Unternehmen trifft, wenn Sie der Community zusätzliche Dienste anbieten oder wenn Verzögerungen auftreten. Weitere Informationen zum Bearbeiten Ihrer Geschäftsbeschreibung.

Erstellen Sie einen Beitrag 
Teilen Sie detaillierte und aktuelle Updates über Posts mit Ihrem Unternehmen. Fügen Sie beispielsweise Informationen zu den verfügbaren Produkten und Dienstleistungen hinzu und verknüpfen Sie sie mit anderen Ressourcen. Sie können Posts weiterhin verwenden, um regelmäßig direkt mit Ihren Kunden zu kommunizieren, wenn sich Ihr Geschäft ändert. 

Aktualisieren Sie Ihre Telefonnummer 
Stellen Sie sicher, dass Ihre Telefonnummer korrekt ist, damit Kunden Sie erreichen können. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Nummer bearbeiten. Tipp: Sie können jederzeit andere Informationen in Ihrem Unternehmensprofil bearbeiten. Erfahren Sie mehr.

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Regionalwirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie

Regionalwirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie
Nachdem die Konjunktur seit Jahresbeginn leicht angezogen hatte, setzt der Corona-Virus der deutschen Wirtschaft nun zu. Von Umsatzrückgängen im stationären Handel (ohne Lebensmittel), ausbleibenden und stornierten Buchungen im Tourismus bis zum Produktionsstopp z. B. in der Automobilwirtschaft sind Auswirkungen spürbar. 

Wie groß die wirtschaftlichen Folgen sein werden, kann derzeit niemand verlässlich beantworten. Klar ist: Die räumliche Betroffenheit in Deutschland wird höchst unterschiedlich ausfallen, da die aktuelle Verbreitung des Corona-Virus eine regionale Dimension aufweist und die Branchenstrukturen regional stark unterschiedlich sind. 

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Mitte von Halberstadt wird teilweise umgenutzt und umgestaltet

Mitte von Halberstadt wird teilweise umgenutzt und umgestaltet
Der Breite Weg in Halberstadt - bisher Teil der Fußgängerzone - soll urbaner, grüner Freizeit- und Erholungsraum werden. Kürzlich endete der Prozess zur städtebaulichen Aufwertung. MARTIN HELLRIEGEL und MAXIMILIAN BURGER, cima., befassten sich seit 2018 mit dem zentralen Stadtraum und sie kamen unter Beteiligung vieler Halberstädter zum nun angestrebten Ergebnis.  Kosten: rd. 5,2 Mio. EUR

Eine ausführliche Dokumentation finden Sie hier:

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cima.direkt 1-2020: Tourismus   

cima.direkt 1-2020: Tourismus   
Themengebend in der aktuellen Ausgabe: Das Spannungsfeld des Tourismus zwischen der gewünschten Entwicklung als Wirtschaftsfaktor und den übrigen Belangen der Stadtentwicklung. Wo gibt es zu viele Touristen im Tourismus? Und wenn ja, welche Perspektiven bieten sich im Umgang damit? Wir thematisieren das Instrument Beherbergungskonzepte als sonstiges städtebauliches Entwicklungskonzept zur Feinsteuerung von Beherbergungsnutzungen. Und berichten aus dem stadtverträglichen Tourismuskonzept für den Berliner Bezirk Neukölln. Aufschlussreiche Einblicke zur Klimaneutralität in der Hotellerie und zum Storytelling im Tourismusmarketing gewähren die Gastautoren Prof. Dr. Willy Legrand und Andreas Lorenz. Außerdem enthalten: Aufschlussreiche Fakten und Gesichtspunkte aus Studien der cima. Nach Teil 1 Innenstadt nun Teil 2 aus der Studie cima.Monitor 2019 mit den Themen Nahversorgung, Wohnen und Shopping im Meinungsbild der Deutschen. Oder: Quo vadis Fußgängerzone? So lautet die Kernfrage einer Untersuchung zu den Erfolgsfaktoren des Wirtschaftsstandorts Fußgängerzone. Sowie viele weitere kompakte Informationen zu Wissenswertem aus der Praxis. Folgen Sie einfach dem Link!

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Projektaufruf: Digitale Einkaufsstadt Bayern 2020

Projektaufruf: Digitale Einkaufsstadt Bayern 2020
Das Projekt Digitale Einkaufsstadt Bayern startet in seine dritte Runde. Bis zum 30. April 2020 können sich Städte und Werbe­gemein­schaften erneut um die Förderung von Projekten bewerben. Zusätzlich sind auch Dienstleister für den Handel, Wirtschafts­förderungs­einrichtungen und -verbände sowie Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen teilnahmeberechtigt. 
Der Impuls unseres Modellprojektes wirkt weiter. Gern unterstützen wir bei der Bewerbung ihrer Stadt!

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Tage der Expansion 2020

Tage der Expansion 2020
Die cima ist Gold-Partner der Tage der Expansion. Christian Hörmann wird sich an der Veranstaltung mit den Themen Nachverdichtung, Urbane Quartiersentwicklung und Mixed-Use beteiligen. 

Nutzen Sie unsere PARTNER-RABATT-CODES zur Anmeldung: 
- cima490 (Kommunalvertreter) bzw. 
- cima990 (andere)

Tage der Expansion
24./25. Juni 2020
Seeheim bei Frankfurt a.M.

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Lokal & digital: Der Mix macht’s!

Lokal & digital: Der Mix macht’s!
Gleich drei Experten der cima referieren auf der HBE-Jahrestagung der Werbegemeinschaften am 23. März 2020 in Straubing. 
MICHAEL SEIDEL stellt die Ergebnisse der aktuellen cima-Studie über den Wirtschaftsstandort Fußgängerzone in Klein- und Mittelstädten Bayerns vor. 
ANDREASS HADERLEIN gibt einen Erfahrungsbericht aus dem Aufbau eines regionalen Online-Marktplatzes für den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.
Und ACHIM GEBHARDT und SOLVEIG LÜTHJE stellen einen neuen HBE-Leitfaden vor: Kundenorientierung online & offline. 

Last but not least wird ROLAND WÖLFEL zusammen mit MICHAELA PICHLBAUER (Rid Stiftung) die Gewinner des Förderprogramms 2020 der Rid Stiftung bekannt geben.

Programm: 

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Praxisleitfaden für aktives Standortmarketing

Praxisleitfaden für aktives Standortmarketing
Im Auftrag der Wirtschaftskammer Niederösterreich erstellte die cima. Österreich einen Praxisleitfaden für aktives Standortmarketing in Orts- und Stadtkernen. Auf 106 Seiten werden konkrete, praxiserprobte Tipps und Anleitungen für effizientes, innerörtliches Geschäftsflächenmanagement gegeben.

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Kommunaler Stadtentwicklungscheck Handel

Kommunaler Stadtentwicklungscheck Handel

Innenstädte, Stadtteilzentren und Ortszentren sind in den vergangenen Jahren unter Druck geraten, denn der Handel braucht die Stadt nicht mehr unbedingt. Die Stadt braucht aber den Handel und das nicht nur in den Ortskernen, sondern auch an integrierten Lagen (Nahversorgung) und an verkehrsorientierten Standorten (Sortimente des langfristigen Bedarfs). Was kann dafür aus kommunaler Sicht getan werden? 

Mit JOSEF EBNET, Bereichsleiter Verkehr, Handel, Stadtentwicklung der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, sprachen wir über erfolgreiche Standortentwicklung und über den Kommunalen Stadtentwicklungscheck Handel. 

JAN VORHOLT, Stadtplaner, cima München, entwickelte den Kommunalen Standentwicklungscheck im Auftrag und in Abstimmung mit der IHK Regensburg: "Der Kommunale Stadtentwicklungscheck ist ein praxisorientierter Check, der die Kommunalentwicklung in Ihrer Stadt oder Gemeinde im Bereich Handel auf einen Prüfstand stellt. Eine gewisse Selbstkritik vorausgesetzt, können Sie den tatsächlichen Status-Quo auf dem Stadtentwicklungsbarometer ablesen."  

zum Interview:

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10. Stadtmarketingpreis Bayern: Jetzt bewerben und blumige Sachpreise gewinnen!

10. Stadtmarketingpreis Bayern: Jetzt bewerben und blumige Sachpreise gewinnen!
Der Stadtmarketingpreis Bayern ist der Leistungswettbewerb aus dem Bereich City- und Stadtmarketing. Er hat sich als wichtiges Instrument der kommunalen Innovationsförderung bewährt und eine Vielzahl vorbildlicher Stadt- und Citymarketingprojekte aus ganz Bayern prämiert.

Im Jubiläumsjahr 2020 gibt es für die vier Gewinner der Größenkategorien zusätzlich Sachpreise mit konkretem Mehrwert für die Innenstadt – also noch ein Grund sich zu bewerben! Denn der Jubiläumspartner Flower and Shower GmbH versorgt alle Gewinnerstädte fünf Monate lang mit Blumenschmuck inklusive Rundum-Service.
Interessierte finden alle notwendigen Informationen und Termine für die eigene Bewerbung auf der Webseite.

Als Organisator des Wettbewerbs steht Ihnen die cima in München für Rückfragen zur Verfügung: Kirsten Rosenthal, rosenthal@cima.de, Tel. 089-55118 159

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Neues Mitglied der Partnergesellschaft

Neues Mitglied der Partnergesellschaft

Der Stadtplaner Dipl.-Ing. MARTIN HELLRIEGEL, Projektleiter am Standort Lübeck, trat zum 1.1.2020 in die Partnergesellschaft der cima. ein. Der studierte Raumplaner ist seit 2010 bei der cima.

UWE MANTIK, Partner, dazu: "In einer sich immer schneller drehenden Welt mit Energiewende, Verkehrswende, Digitalisierung und wachsenden Ansprüchen an Partizipation ist Fachverstand und Überblick bei der individuellen Entwicklung von Städten und Gemeinden wichtiger denn je. Mit Martin Hellriegel ergänzt nun erstmalig ein ausgewiesener Stadt- und Raumplaner die Partnergesellschaft. Wir freuen uns über die Bereicherung und auf eine lebendige Auseinandersetzung."

Wer weiter denkt, kauft näher ein

Wer weiter denkt, kauft näher ein
Immer mehr Menschen kaufen gern in Geschäften in ihrer Nachbarschaft ein: »Local Commerce« entwickelt sich zum starken Trend im Einzelhandel. Das Internet spielt dabei eine wichtige Rolle. In einem Beitrag von Eva Elisabeth Ernst für Wirtschaft - Das Magzin der IHK München und Oberbyern spricht u.a. Roland Wölfel, cima., über Local Commerce und Lokale Online-Plattformen.

Quelle: IHK München und Oberbayern

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Jetzt anmelden: Deutscher Handelsimmobilienkongress 2020

Jetzt anmelden: Deutscher Handelsimmobilienkongress 2020
Unter dem Motto »Die Handelsimmobilie als place 2 be« treffen sich am 29./30.1.2020 Top-Experten aus Handel und Real Estate sowie Investoren, Projektentwickler, Architekten und Storedesigner in Berlin. Sie beleuchten die Handelsimmobilie in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung unserer Lebenswelt und den damit verbundenen veränderten Kundenbedürfnissen. Die cima unterstützt als Silber-Partner die Veranstaltung. 

Am zweiten Veranstaltungstag moderiert Roland Wölfel, cima, das Urbanicom Forum unter dem Thema: "Auswirkungen der Digitalisierung auf die Nachbarn des Handels". 

Programm: unter Download
Anmeldung: Profitieren Sie von unserem 15%-Partner-Rabatt. Nutzen Sie den Link zur Anmeldung und geben Sie folgenden Code ein: HIK20-S0815  

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cima.digital: Digitalprojekt mit Modellcharakter in Esslingen

cima.digital: Digitalprojekt mit Modellcharakter in Esslingen
Die Stadt Esslingen am Neckar geht in 2020 und 2021 neue Wege in der Innenstadt- und Einzelhandelsförderung. Ein Expertengremium des Verbandes Region Stuttgart zeichnete das Digitalprojekt „Online Handel(n) in Esslingen und Plochingen“ als Modellprojekt mit Vorbildcharakter für andere Städte aus und bezuschusst es gleichzeitig mit 50 Prozent der Kosten. Entwickelt hat das Digitalprojekt EST-Geschäftsführer Michael Metzler. Er betont: „Zentrales Projektziel ist die Steigerung der Online-Sichtbarkeit der innerstädtischen Gewerbetreibenden.“

Das Digital-Projekt umfasst mehrere Bausteine: 
- Online Präsenz-Checks 
- Seminare und Webinare 
- Digitalisierungsstammtische 
- Beratungsgutscheine 
- Real-Labor „Smart Store Esslingen“ 
- Digital-Labor „Onlineschaufenster Plochingen“ 

Die Projektbegleitung der inhaltlichen und moderativen Aufgaben übernimmt cima.digital unter der Leitung von Andreas Haderlein.
Kontakt: haderlein@cima.de

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Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg 2019

Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg 2019

Bereits zum siebten Mal wurde in der Landeshauptstadt Stuttgart der Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg für originelle und zukunftsweisende Projekte im Stadtmarketing verliehen. Neben den glücklichen Gewinnern Pfullendorf, Wertheim und Biberach wurden auch die Projekte der Endrundenteilnehmer ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Die cima unterstützt den Stadtmarketingpreis als Sponsor und ist Mitglied der Jury. Alle Infos zu den Projekten und der Veranstaltung finden Sie unter dem angehängten Link.

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cima.MONITOR 2019 – Studienergebnisse ab sofort verfügbar

cima.MONITOR 2019 – Studienergebnisse ab sofort verfügbar

Ja, wir wissen alle, dass wir unsere Innenstädte und Wohnstandorte neu denken müssen…Und ja, wir wissen, dass sich unser Einkaufs- und Shoppingverhalten rasant ändert…

Zuverlässig wissen wir auch, wo die Deutschen stehen. Zum vierten Mal nach 2007, 2009 und 2016 hat CIMA Beratung + Management mit der Studie cima.MONITOR 2019 eine Repräsentativbefragung von 2.000 Bundesbürgern zum Thema „Attraktivität der Stadt in Deutschland“ veröffentlicht.

Was macht Deutschlands Innenstädte attraktiv? Warum kommen die Menschen in die Stadt? Welche deutsche Innenstadt ist die Attraktivste? Die Studie liefert wertvolle Erkenntnisse zum Einkaufsverhalten, zum Mobilitätsverhalten und zur Wohnzufriedenheit. So ist z. B. das Einzelhandelsangebot trotz wachsender Bedeutung des Online-Handels für 63 Prozent der befragten Bundesbürger nach wie vor das wichtigste Merkmal einer attraktiven Innenstadt. Und zwei von drei Befragten messen einem Shopping-Center für die Attraktivität einer Innenstadt eine große Bedeutung bei.

Sind Sie an weiteren spannenden Resultaten der Befragung interessiert, empfehlen wir Ihnen einen Besuch auf www.cimamonitor.de.

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Best Christmas City: Jetzt teilnehmen!

Best Christmas City: Jetzt teilnehmen!
Ist Ihre Stadt eine „Best Christmas City“ und was macht sie dazu? Agieren Stadtmarketing, Handel, Gastronomie und andere Wirtschafts- und Sozialpartner in kooperativen Projekten? Die Christmasworld sucht gemeinsam mit der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) und Public Marketing die Stadt mit der besten Kampagne in der Vorweihnachtszeit. Alle deutschen Städte können beim Wettbewerb „Best Christmas City“ teilnehmen. Die Bewerbung mit aussagekräftigen Fotos, Videos und Text kann bis zum 06.12.2019, 16 Uhr eingereicht werden.
Auch in diesem Jahr darf Roland Wölfel, cima, wieder in der Wettbewerbsjury teilnehmen und die Best Christmas City wählen.  

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft