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cima-Bedarfsplanung Kindertagesstätten

cima-Bedarfsplanung Kindertagesstätten
Das Thema Kindertagesbetreuung hat in den letzten Jahren in Politik und Gesellschaft eine hohe Aufmerksamkeit erfahren. Ein Grund dafür ist neben der Erkenntnis des hohen Stellenwerts der ersten Lebensjahre für die gesamte Bildungsbiographie eines Menschen auch das Erfordernis einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Einführung eines Rechtsanspruchs für ein- und zweijährige Kinder war in diesem Zusammenhang ein wichtiger Meilenstein. Doch trotz der erheblichen Ausbaubemühungen reicht die Betreuungsinfrastruktur vielerorts nicht aus. Eine detaillierte Betrachtung des Themenfeldes Kindertagesbetreuung, welche unter Berücksichtigung von übergreifenden Trends und Entwicklungen sowohl die Angebots- als auch die Nachfrageseite in den Blick nimmt, ist daher erforderlich. Im Ergebnis liegt ein konkretes Bild der künftigen Handlungsbedarfe auf kommunaler Ebene vor.

Ihr Ansprechpartner:
Fabian Böttcher, boettcher@cima.de

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cima ist Partner der Initiative #STADTRETTER

cima ist Partner der Initiative #STADTRETTER
Städte und Gemeinden stehen vor massiven Herausforderungen, denn die Einzelhandelsstruktur wird sich grundlegend verändern. Den Innenstädten droht weiterer Leerstand, Einzelhändler kämpfen um ihre Existenz, große Handelsunternehmen ziehen sich zurück. Die Corona-Krise hat diesen Trend noch verstärkt. 

Das Best-Practice Portal www.die-stadtretter.de möchte Städte und Gemeinden bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen und einen interkommunalen Austausch anbieten. Das Netzwerk möchte Lösungen vorstellen und die Vernetzung von Kommunen und Ideengebern ermöglichen. Im Netzwerk der Stadtretter engagieren sich Unternehmen, Kommunalverwaltungen, Wirtschaftsförderungen und Stadtmarketinggesellschaften, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu teilen.

Die cima unterstützt die Initiative und wird ihre vielfältigen Erfahrungen und Ideen  in das Netzwerk einbringen. 

Städte und Gemeinden, Wirtschaftsförderer und Stadtmarketing-Gesellschaften können sich auf www.die-stadtretter.de kostenfrei anmelden. 

cima-Status- und Perspektivcheck: Innenstädte vor, mit und nach Corona

cima-Status- und Perspektivcheck: Innenstädte vor, mit und nach Corona

Die Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Gastronomieangebote in den Zentren verändern sich – in Folge der Corona-Pandemie noch stärker und schneller. Die cima will es genauer wissen:  Um praxisorientierte Handlungsanleitungen abzuleiten, hat sie einen praxisnahen Status- und Perspektivcheck entwickelt.


 

Innenstädte und Ortszentren leben und profitieren städtebaulicher Attraktivität und Qualität sowie von ihrer Funktionsvielfalt. Doch von heute auf morgen wurde es für innerstädtische Akteure extrem wichtig, Besucher und Kunden nachhaltig digital zu binden und gemeinsam ein leistungsfähiges Profil zu entwickeln. Denn neben Einkaufen ist und bleibt die Innenstadtfunktion als (analoger) Treffpunkt für Menschen weiterhin zentral.

  • Das zeigen auch Ergebnisse aus dem cima.MONITOR 2019 sowie aus zahlreichen bundesweiten Einzelhandels- und Innenstadtentwicklungskonzepten der cima.
  • Wie eine weitere cima-Studie zeigt, haben allein in den letzten zehn Jahren ausgewählte NRW-Mittelstädte ca. 25 % ihrer Handelsbetriebe verloren. 

 

Wie wird sich die Situation im Rahmen der Corona-Pandemie weiter entwickeln? Auch wenn nicht klar ist, wie lange uns der Corona-Virus noch „steuern“ wird, eines ist sicher: Transformation und Strukturwandel in den Innenstädten werden sich beschleunigen. Zentrale Lagen, welche zunehmend auch durch Gastronomie, Wohnen und Dienstleistungen geprägt sind, werden sich verändern. Für innerstädtische Akteure ist es wichtig, Besucher und Kunden nachhaltig (digital) zu binden und gemeinsam ein leistungsfähiges Profil zu entwickeln. Dies gelingt jedoch nicht in allen Fällen. Es ist zu erwarten, dass eine Reihe innerstädtischer Betriebe, die den gegenwärtigen Anforderungen in puncto Servicequalität und digitale Präsenz nicht genügen können, keine ausreichenden Umsatzleistungen mehr erwirtschaften. In Folge der Umsatzeinbrüche geht nicht nur die cima von weiteren Betriebsschließungen / Insolvenzen in den Innenstädten und Ortszentren aus.

Wir möchten durch eine Vorher-Nachher-Analyse ermitteln, wie sich die Corona-Pandemie auf den laufenden Transformationsprozess auswirkt. Die cima verfolgt zwei Ansätze für einen Status- und Perspektivcheck:

  • Kurzfristige, aussagekräftige innerstädtische Bestandserhebung (v.a. Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistung, Gesundheitswesen) mit Wiederholung im Jahr 2021 oder 2022. In einer vergleichenden Erhebung können die Langzeitfolgen und -entwicklungen abgeleitet sowie notwendige Maßnahmen formuliert werden.
  • Aktualisierung vorliegender Bestandserhebungen innerstädtischer Versorgungsstrukturen (Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistung, Gesundheitswesen) im Herbst 2020. Dieser Ansatz ermöglicht Vergleiche zu Bestandserhebungen der Vorjahre. Entwicklungen in verschiedenen Lagen der Innenstadt können präzise dargestellt werden. Damit ergeben sich individuelle, analytische Grundlagen des Veränderungsprozesses.

 

Der praxisorientierte Untersuchungsansatz kann auch von Kommunen mit geringen personellen und finanziellen Ressourcen kurzfristig angestoßen werden. Für den Status- und Perspektivcheck werden weder langwierige Projektstrukturen aufgebaut noch umfassende schriftliche Konzepte erarbeitet. Erste Kommunen haben bereits zugesagt, diesen Weg mit uns zu gehen.


Interesse? Suche Sie sich Ihren nächstgelegenen Ansprechpartner: HIER

Oder schreiben Sie uns direkt:  unsere.mitte@cima.de

 

Unsere MITTE - Zentrum des Miteinanders

Unsere MITTE - Zentrum des Miteinanders

Innenstädte und Ortszentren leben und profitieren städtebaulicher Attraktivität und Qualität sowie von ihrer Funktionsvielfalt. Doch von heute auf morgen wurde es für innerstädtische Akteure extrem wichtig, Besucher und Kunden nachhaltig (digital) zu binden und gemeinsam ein leistungsfähiges Profil zu zeigen. Denn neben Einkaufen ist die Innenstadtfunktion als klassischer Treffpunkt für Menschen zentral. Hat sich diese Situation im Rahmen der Corona-Pandemie verändert? 

Angebot 1: Status- und Perspektiven-Check Innenstadt
Die Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Gastronomieangebote in den Zentren verändern sich – in Folge der Corona-Pandemie stärker und schneller. Die cima will es genauer wissen: Um praxisorientierte Handlungsanleitungen abzuleiten, haben wir einen praxisnahen Status- und Perspektiven-Check entwickelt.

Wir ermitteln durch eine Vorher-Nachher-Analyse, wie sich die Corona-Pandemie auf den laufenden Transformationsprozess auswirkt. 

Angebot 2: Leistungspaket 'Zukunftsfähige MITTE' 
Zur Zukunftssicherung unserer Innenstädte und Ortskerne muss das Miteinander nachhaltig bei allen Maßnahmen konsequent in den Fokus gerückt werden - digital und vor Ort. Die cima. hat ein Leistungspaket aus 36 separaten Leistungen in fünf Bausteinen zusammengestellt, welches Ihr Ortszentrum fit für die anstehende schwierige Phase macht: 
- Lückenlose Mitte 
- Wettbewerbsfähige Mitte 
- Profilierte Mitte 
- Erlebnisorientierte Mitte 
- Verlässliche Mitte 

Fragen Sie nach dem Leistungspaket. Lassen Sie uns gemeinsam Bausteine nach dem individuellen Bedarf in Ihrer Kommune zusammenstellen. Wir erstellen Ihnen ein passendes Angebot. 

Kontakt: unsere.mitte@cima.de

Nominierungen 10. Stadtmarketingpreis Bayern

Nominierungen 10. Stadtmarketingpreis Bayern
Ob lokaler Gründerwettbewerb, Neugestaltung des Wochenmarktes oder digitaler Adventskalender – die 35 eingereichten Projekte waren auch dieses Jahr wieder ausgesprochen vielfältig und kreativ. Im Vorentscheid wurden nun alle Bewerbungsunterlagen eingehend studiert und nach intensiver Diskussion festgelegt, wo ein Etappensieg gefeiert werden kann. Wer sich freuen kann, lesen Sie im Download.

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Überarbeitet: Praxiswissen für Kommunalpolitiker

Überarbeitet: Praxiswissen für Kommunalpolitiker
Ein Standardwerk für kommunale Mandatsträger - nicht nur in Bayern. Das Buch gibt Überblick über Struktur und Funktionen der kommunalen Organisation. Es zeigt deren Vernetzung mit weiteren politischen Ebenen, veranschaulicht die wesentlichen Verwaltungsprozesse und hilft, Gestaltungsvielfalt zu nutzen. Mit der fast 600 Seiten starken überarbeiteten Auflage berücksichtigen die Autoren den neuesten Rechtsstand. 

Roland Wölfel und Kirsten Rosenthal, cima., geben im Themengebiet "Kommunales Marketing" ihr umfassendes Praxiswissen weiter.

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cima unterstützt Corona-Soforthilfe-Programm für bayerische Werbegemeinschaften

cima unterstützt Corona-Soforthilfe-Programm für bayerische Werbegemeinschaften

  • Das bayerische Wirtschaftsministerium unterstützt zusammen mit cima und ibi zwei maßnahmenbezogenen Initiativen für Einzelhändler und Werbegemeinschaften. 
  • Programmvorstellung: 22.04.2020 (Online-Event, bitte registrieren)
  • Bewerbungsschluss: 29.4.2020 
  • Auswahl: 30.4.2020
  • Start Sofort-Programm: 4.5. 2020 
  • Mehr Informationen und Anmeldung hier:

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Echtzeit-Daten zu Besucher- und Kundenzahlen

Echtzeit-Daten zu Besucher- und Kundenzahlen
Aktuell sind viele Läden an Zugangsbeschränkungen gebunden. Größere Läden benötigen Zugangskontrollen. Die CIMA Beratung + Management weist deshalb auf ein Angebot ihres Kooperationspartners LASE PeCo Systemtechnik GmbH hin: Ein Zählsystem erfasst Echtzeit-Daten zu Besucherzahlen, die via PC/ Notebook oder Display am Eingang des Stores mögliche Schwellwertüberschreitungen anzeigen können. Anfrage: peoplecounting@cima.de

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Städtebauliche Steuerung von Beherbergungsnutzungen

Städtebauliche Steuerung von Beherbergungsnutzungen
Eine ungeplante Entwicklung von Beherbergungsnutzungen kann mancherorts zu städtebaulichen Missständen führen. Die cima hat ein neuartiges städtebauliches Entwicklungskonzept entwickelt, welches Handlungsspielräume einräumen soll.

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cima Corona-Blog

cima Corona-Blog
Informationen, Hinweise und Links rund um die aktuellen Herausforderungen finden Sie in unserem Blog.
Unter anderem haben wir dort eine beeindruckend vielfältige Sammlung von Online-Plattformen angelegt, die jeweils ihre lokalen Händler und Dienstleister unterstützen.


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BID in Niedersachsen

BID in Niedersachsen

Viele Bundesländer haben mit Business Improvement Districts (BID) bzw. BID-ähnlichen Gesetzten ein Instrument geschaffen, um lokale Aktivitäten zur Stärkung und nachhaltigen Entwicklung der Innenstädte und Ortskerne sinnvoll zu ergänzen und verlässliche Umsetzungsstrukturen zu schaffen.

In einem BID schließen sich Eigentümer (und Unternehmer) zusammen und verpflichten sich auf rechtlicher Grundlage gemeinsam entwickelte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Quartiers zu finanzieren.

Voraussichtlich 2020 will auch das Land Niedersachsen mit dem „Niedersächsischen Quartiersgesetz“ die rechtliche Grundlage für BIDs verabschieden. Die cima unterstützt Sie dabei herauszufinden, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen ein BID für Sie das richtige Instrument sein könnte. Und wir begleiten Sie auch bei der Einrichtung und Umsetzung eines BIDs. Wir können dabei auf Wissen und Erfahrungen aus unserer über 30-jährigen Arbeit mit Quartiersinitiativen und konkret aus elf begleiteten Projekten im Rahmen der Quartiersinitiative Niedersachen (QiN) und von uns betreuten BIDs in anderen Bundesländern zurückgreifen.

Im Download finden Sie unsere Leistungen und Ansprechpartner:

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Möglicherweise sind Sie bereits Abonnent des cima.Newsletters. Wenn nicht, möchten wir Ihnen unsere monatlichen Unternehmens- und Brancheninformationen empfehlen. Unter Link öffnen finden Sie ein Archiv der letzten cima.Newsletter mit vielen Informationen, Hinweisen, Best Practice und Angeboten. Wir freuen uns über Ihr Interesse an Themen der Stadtentwicklung und der cima. 
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Aktualisierte Informationen über Google My Business

Aktualisierte Informationen über Google My Business

Auch in Zeiten von Corona ist Ihr Google My Business-Profil relevant. Stellen Sie Ihren Kunden aktualisierte Informationen zur Verfügung. Für Gewerbetreibende empfehlen wir aktuell folgende Maßnahmen. 

Namenszusätze: Jetzt erlaubt sind z.B. „Lieferservice“ oder „Zum Mitnehmen“
Normalerweise sind in Google My Business Namenszusätze verboten. Angesichts der Corona-Krise lockert Google jetzt die strengen Bestimmungen für My Business – natürlich im Sinne der Nutzer. Google lässt es aktuell zu, dass Restaurants Namenszusätze wie „Lieferservice“ oder „Zum Mitnehmen“ ergänzen. Was normalerweise gegen die Richtlinien verstoße, sei derzeit hilfreich für Nutzer, um diese Information schnell zu bekommen. Hintergrund: Aufgrund der aktuellen Beschränkungen dürfen Restaurants derzeit nicht für Kunden öffnen, sie können das Essen aber außer Haus verkaufen oder zu ihren Kunden liefern.

Öffnungszeiten aktualisieren
Wenn sich Ihre Geschäftszeiten geändert haben, aktualisieren Sie die Zeiten, zu denen Sie öffnen und schließen. Die Zeiten werden angezeigt, wenn der Kunde Ihr Unternehmensprofil besucht, und er weiß genau, wann er Sie aufsuchen kann. 
Wichtig: Google überprüft Ihre Änderungen möglicherweise vor der Veröffentlichung auf Qualität, sodass die Änderungen möglicherweise nicht sofort in der Google-Suche und in Google Maps verfügbar sind.  

Verwalten Sie Ihre Unternehmensinformationen 
Erklären Sie, ob Ihr Geschäftsbetrieb von COVID-19 betroffen ist. Sie können Informationen über zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen austauschen, die das Unternehmen trifft, wenn Sie der Community zusätzliche Dienste anbieten oder wenn Verzögerungen auftreten. Weitere Informationen zum Bearbeiten Ihrer Geschäftsbeschreibung.

Erstellen Sie einen Beitrag 
Teilen Sie detaillierte und aktuelle Updates über Posts mit Ihrem Unternehmen. Fügen Sie beispielsweise Informationen zu den verfügbaren Produkten und Dienstleistungen hinzu und verknüpfen Sie sie mit anderen Ressourcen. Sie können Posts weiterhin verwenden, um regelmäßig direkt mit Ihren Kunden zu kommunizieren, wenn sich Ihr Geschäft ändert. 

Aktualisieren Sie Ihre Telefonnummer 
Stellen Sie sicher, dass Ihre Telefonnummer korrekt ist, damit Kunden Sie erreichen können. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Nummer bearbeiten. Tipp: Sie können jederzeit andere Informationen in Ihrem Unternehmensprofil bearbeiten. Erfahren Sie mehr.

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Regionalwirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie

Regionalwirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie
Nachdem die Konjunktur seit Jahresbeginn leicht angezogen hatte, setzt der Corona-Virus der deutschen Wirtschaft nun zu. Von Umsatzrückgängen im stationären Handel (ohne Lebensmittel), ausbleibenden und stornierten Buchungen im Tourismus bis zum Produktionsstopp z. B. in der Automobilwirtschaft sind Auswirkungen spürbar. 

Wie groß die wirtschaftlichen Folgen sein werden, kann derzeit niemand verlässlich beantworten. Klar ist: Die räumliche Betroffenheit in Deutschland wird höchst unterschiedlich ausfallen, da die aktuelle Verbreitung des Corona-Virus eine regionale Dimension aufweist und die Branchenstrukturen regional stark unterschiedlich sind. 

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Mitte von Halberstadt wird teilweise umgenutzt und umgestaltet

Mitte von Halberstadt wird teilweise umgenutzt und umgestaltet
Der Breite Weg in Halberstadt - bisher Teil der Fußgängerzone - soll urbaner, grüner Freizeit- und Erholungsraum werden. Kürzlich endete der Prozess zur städtebaulichen Aufwertung. MARTIN HELLRIEGEL und MAXIMILIAN BURGER, cima., befassten sich seit 2018 mit dem zentralen Stadtraum und sie kamen unter Beteiligung vieler Halberstädter zum nun angestrebten Ergebnis.  Kosten: rd. 5,2 Mio. EUR

Eine ausführliche Dokumentation finden Sie hier:

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cima.direkt 1-2020: Tourismus   

cima.direkt 1-2020: Tourismus   
Themengebend in der aktuellen Ausgabe: Das Spannungsfeld des Tourismus zwischen der gewünschten Entwicklung als Wirtschaftsfaktor und den übrigen Belangen der Stadtentwicklung. Wo gibt es zu viele Touristen im Tourismus? Und wenn ja, welche Perspektiven bieten sich im Umgang damit? Wir thematisieren das Instrument Beherbergungskonzepte als sonstiges städtebauliches Entwicklungskonzept zur Feinsteuerung von Beherbergungsnutzungen. Und berichten aus dem stadtverträglichen Tourismuskonzept für den Berliner Bezirk Neukölln. Aufschlussreiche Einblicke zur Klimaneutralität in der Hotellerie und zum Storytelling im Tourismusmarketing gewähren die Gastautoren Prof. Dr. Willy Legrand und Andreas Lorenz. Außerdem enthalten: Aufschlussreiche Fakten und Gesichtspunkte aus Studien der cima. Nach Teil 1 Innenstadt nun Teil 2 aus der Studie cima.Monitor 2019 mit den Themen Nahversorgung, Wohnen und Shopping im Meinungsbild der Deutschen. Oder: Quo vadis Fußgängerzone? So lautet die Kernfrage einer Untersuchung zu den Erfolgsfaktoren des Wirtschaftsstandorts Fußgängerzone. Sowie viele weitere kompakte Informationen zu Wissenswertem aus der Praxis. Folgen Sie einfach dem Link!

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Projektaufruf: Digitale Einkaufsstadt Bayern 2020

Projektaufruf: Digitale Einkaufsstadt Bayern 2020
Das Projekt Digitale Einkaufsstadt Bayern startet in seine dritte Runde. Bis zum 30. April 2020 können sich Städte und Werbe­gemein­schaften erneut um die Förderung von Projekten bewerben. Zusätzlich sind auch Dienstleister für den Handel, Wirtschafts­förderungs­einrichtungen und -verbände sowie Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen teilnahmeberechtigt. 
Der Impuls unseres Modellprojektes wirkt weiter. Gern unterstützen wir bei der Bewerbung ihrer Stadt!

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Lokal & digital: Der Mix macht’s!

Lokal & digital: Der Mix macht’s!
Gleich drei Experten der cima referieren auf der HBE-Jahrestagung der Werbegemeinschaften am 23. März 2020 in Straubing. 
MICHAEL SEIDEL stellt die Ergebnisse der aktuellen cima-Studie über den Wirtschaftsstandort Fußgängerzone in Klein- und Mittelstädten Bayerns vor. 
ANDREASS HADERLEIN gibt einen Erfahrungsbericht aus dem Aufbau eines regionalen Online-Marktplatzes für den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.
Und ACHIM GEBHARDT und SOLVEIG LÜTHJE stellen einen neuen HBE-Leitfaden vor: Kundenorientierung online & offline. 

Last but not least wird ROLAND WÖLFEL zusammen mit MICHAELA PICHLBAUER (Rid Stiftung) die Gewinner des Förderprogramms 2020 der Rid Stiftung bekannt geben.

Programm: 

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Praxisleitfaden für aktives Standortmarketing

Praxisleitfaden für aktives Standortmarketing
Im Auftrag der Wirtschaftskammer Niederösterreich erstellte die cima. Österreich einen Praxisleitfaden für aktives Standortmarketing in Orts- und Stadtkernen. Auf 106 Seiten werden konkrete, praxiserprobte Tipps und Anleitungen für effizientes, innerörtliches Geschäftsflächenmanagement gegeben.

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Kommunaler Stadtentwicklungscheck Handel

Kommunaler Stadtentwicklungscheck Handel

Innenstädte, Stadtteilzentren und Ortszentren sind in den vergangenen Jahren unter Druck geraten, denn der Handel braucht die Stadt nicht mehr unbedingt. Die Stadt braucht aber den Handel und das nicht nur in den Ortskernen, sondern auch an integrierten Lagen (Nahversorgung) und an verkehrsorientierten Standorten (Sortimente des langfristigen Bedarfs). Was kann dafür aus kommunaler Sicht getan werden? 

Mit JOSEF EBNET, Bereichsleiter Verkehr, Handel, Stadtentwicklung der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, sprachen wir über erfolgreiche Standortentwicklung und über den Kommunalen Stadtentwicklungscheck Handel. 

JAN VORHOLT, Stadtplaner, cima München, entwickelte den Kommunalen Standentwicklungscheck im Auftrag und in Abstimmung mit der IHK Regensburg: "Der Kommunale Stadtentwicklungscheck ist ein praxisorientierter Check, der die Kommunalentwicklung in Ihrer Stadt oder Gemeinde im Bereich Handel auf einen Prüfstand stellt. Eine gewisse Selbstkritik vorausgesetzt, können Sie den tatsächlichen Status-Quo auf dem Stadtentwicklungsbarometer ablesen."  

zum Interview:

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft