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Umfrage: WEIHNACHTSMÄRKTE 2020

Umfrage: WEIHNACHTSMÄRKTE 2020
Weihnachtsmärkte leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung von Frequenz und Umsatz in unseren Innenstädten. Aktuell stehen sie jedoch vielerorts in Frage. Aber gerade im Corona-Jahr 2020 ist das Weihnachtsgeschäft existenziell. Wir wollen uns gemeinsam mit unseren Partnern Handelsverband Deutschland und bcsd für richtige Lösungen einsetzen. Doch dafür müssen wir die aktuelle Situation in unseren Kommunen kennen.

Unterstützen Sie uns dabei! Beteiligen sich an der kurzen Umfrage (Dauer ca. 3 Minuten). Vielen Dank!

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Coronales Ladensterben – und die Sonntagsöffnung soll es richten?
Ein Kommentar von Andreas Haderlein. Wirtschaftsminister Peter Altmaier berief einen Runden Tisch im Rahmen der reaktivierten „Dialogplattform Einzelhandel“ ein, um über die Konsequenzen und Handlungsoptionen der Städte und des Innenstadthandels zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten. Am 20. Oktober 2020 hat das vermeintliche Ladensterben dann auch in die Primetime-Nachrichten geschafft. Was uns die tagesschau nicht verrät...

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Corona Soforthilfe: Webseminare

Corona Soforthilfe: Webseminare
Profitieren Sie von unserem Branchenwissen, aktuellen Studienergebnissen und Erfahrungen aus unseren Forschungs- und Beratungsprojekten. Kostenfreie Webseminare bieten Fachwissen, praktische Handlungsanleitungen und Hilfestellungen zu aktuellen Themen rund um die Digitalisierung im Handel. Experten aus dem Netzwerk ergänzen die Themenvielfalt und -tiefe.

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Zukunftswerkstatt Innenstadt: Talk online verfügbar

Zukunftswerkstatt Innenstadt: Talk online verfügbar
Einkaufen, stöbern, erleben, genießen, Menschen treffen - noch vor einigen Jahren haben die Zentren mit ihrer Mischung aus Einzelhandel und Gastronomie Käufer und Schaulustige angezogen. Doch die Leerstände in den Innenstädten sind ein Indiz für Veränderungen. Einkaufen auf der “grünen Wiese”, Onlineshops und die Corona-Einschränkungen setzen den Zentren zu.
Bluten sie nun endgültig aus? Nein, sie hätten im Gegenteil sogar großen Chancen, sagen Experten, die auf Initiative der IHK zu Lübeck und CIMA Beratung + Management in einer Zukunftswerkstatt über das Thema diskutierten.

Teilnehmer:

  • Prof. Frank Schwartze, Technische Hochschule Lübeck, Städtebau und Ortsplanung
  • Antje Langethal, Stadt Bad Segeberg, Leiterin Bauamt
  • Andrea Brunhöber, Stadt Neustadt i.H., Stadtmarketing 
  • Uwe Mantik, CIMA Beratung + Management 
  • Moderation: Rüdiger Schacht, IHK Lübeck
Aufzeichnung des Talks hier (Youtube): 

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Handbuch für den stationären Handel

Handbuch für den stationären Handel
Im Mittelpunkt des aktuellen Handbuches stehen Kundenorientierung, Ladengestaltung/ Retail Design und Online-Präsenz. Präsentiert werden aktuelle Trends im Handel, praktische Hinweise zur erfolgreichen Kundenorientierung, Beispiele für eine attraktive Ladengestaltung und Anleitungen für die verbesserte digitale Sichtbarkeit. Checklisten zu allen Themenbereichen helfen bei der konkreten Umsetzung. Die Bearbeitung und Zusammenstellung erfolgte durch die cima.

Herausgeber: Handelsverband Bayern
Ansprechpartner: Achim Gebhardt, cima München, gebhardt@cima.de

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Bleiben auch Sie informiert!  cima.direkt Magazin - Wissenswertes aus der Praxis

Bleiben auch Sie informiert! cima.direkt Magazin - Wissenswertes aus der Praxis
Die CIMA Beratung + Management ist als bundesweit tätiges Beratungsunternehmen auf die Zukunft von Städten und Regionen fokussiert. Seit mehr als 25 Jahren kommen – neben den Expert*innen der cima – auch Akteure aus Wissenschaft und Praxis, private Unternehmer und engagierte Bürger im Magazin zu Wort. Stets im Mittelpunkt der Berichterstattung steht die Stadtentwicklung in all ihren Facetten. Wir laden Sie ein: Werfen Sie einen Blick in die aktuelle Ausgabe, in der themengebend die „Zukunft des Wohnens in unseren Städten“ behandelt wird:  Zur aktuellen Ausgabe

Und für eine regelmäßige kostenfreie Zustellung registrieren Sie sich einfach hier:
 

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NRW-Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte

NRW-Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Situation in unseren Innenstädten deutlich zugespitzt. Um den Kommunen in Nordrhein-Westfalen kurzfristig neue Aktionsspielräume zu ermöglichen, brachte das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW im Juli das Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen 2020 auf den Weg und stellte 70 Millionen Euro bereit. Das Programm zielt insbesondere darauf, neue Perspektiven für Leerstände innerhalb der Konzentrationsbereiche zu schaffen. Dabei geht es weniger um einzelne Maßnahmen als um einen „summarisch möglichst großen Belebungseffekt“. Gefördert werden z. B.: 

  • Anmietungen von leerstehenden Ladenlokalen durch die Kommunen im Rahmen eines Verfügungsfonds: Mit der Option, das Ladenlokal zu deutlich reduzierten Konditionen (bis minus 80 %) anzubieten, ergeben sich gute Chancen für eine Neuvermietung, z. B. für Startups oder bürgerschaftliche Nutzungen  
  • ein Unterstützungspaket in Bezug auf Einzelhandelsgroßimmobilien: Dies beinhaltet u. a. die Beauftragung von Machbarkeitsstudien, städtebaulichen Planungen und spezifischen Beratungen
  • der Zwischenerwerb von Einzelhandelsimmobilien sowie
  • Beratungs- und Planungsleistungen zum Anstoß eines Zentrenmanagements: Dieses umfasst u. a. die Durchführung von Informationsveranstaltungen, Workshops und Einzelberatungen oder auch Maßnahmen des Innenstadtmarketings und der Öffentlichkeitsarbeit

Je Kommune können auch mehrere Anträge gestellt werden, dabei soll eine Priorisierung nach Zentren erfolgen. Förderanträge sind bis zum 16. Oktober 2020 bei der jeweiligen Bezirksregierung einzureichen. Die cima empfiehlt: Nutzen Sie als Kommune diese Unterstützung für Ihr Leerstandsmanagement! Wir stehen Ihnen für weitere Informationen oder Hilfestellungen gern zur Verfügung. Wir unterstützen Sie als erfahrener Ansprechpartner für integrierte Stadtentwicklungskonzepte, die Prozesssteuerung der Umsetzung vor Ort oder die Begleitung im Rahmen von Stadtmarketing / Citymanagement.

Ihre Ansprechpartnerin bei der cima: Gudula Böckenholt, Projektleiterin, cima Köln, T 02234 / 92965-17, boeckenholt@cima.de

Mehr Informationen:

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cima Teil der bcsd Sommerakademie

cima Teil der bcsd Sommerakademie
Zeit für Stadtoptimisten: Jetzt anmelden! Vom 19. - 27. August 2020 findet die erste digitale Sommerakademie der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd e.V.) statt. Unter dem Titel „Zeit für Stadtoptimisten“ treffen sich alle Interessierten am virtuellen Lagerfeuer und diskutieren darüber, was eine wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltige Stadt ausmacht – gerade auch vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Teilnehmen können alle, die ihre Städte auch zukünftig krisenfest aufstellen wollen und die Lust haben, digitales Neuland zu betreten.

Es wartet ein vielfältiges Programm auf Sie:

  • Anregende Impulse und inspirierende Praxisbeispiele zu den drei Dimensionen der nachhaltigen Stadt sowie die gemeinsame Suche nach ganzheitlichen Lösungen für komplexe Fragestellungen. 
  • Zahlreiche Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit Stadtmarketingverantwortlichen aus dem gesamten Bundesgebiet
  • Internationale Verbandskolleg*innen berichten vom Umgang mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie in Städten außerhalb Deutschlands.
  • In der Kompetenzwerkstatt werden wichtige Methoden und Instrumente des Stadtmarketings vermittelt 
  • In der Interactive Blackbox by Ströer lassen sich in einem gamifizierten Designprozess Lösungen und Ideen entwickeln. 

Weitere spannende Formate können Sie hier entdecken:  www.stadtoptimisten.de .

Die Teilnahme ist sowohl als Einzelbucher*in (69 € bcsd-Mitglieder, 89 € Nicht-Mitglieder) als auch als Organisation (129 € bcsd-Mitglieder, 199 € Nicht-Mitglieder) möglich. 

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cima beim Handelsdialog Baukultur

cima beim Handelsdialog Baukultur
Ziel des Fachgipfel "Handelsdialog Baukultur – Das Gespräch. Handlungsbedarfe der Innenstädte nach der Corona-Krise" ist der Austausch zu den Notwendigkeiten des Handels und des Städtebaus, um einer Negativentwicklung entgegenzuwirken sowie ein Erkenntnisgewinn zu möglichen Maßnahmen, um positive Impulse der derzeitigen Lage zu nutzen.

 Termin: 08.09.2020, Berlin, begrenzte Teilnehmerzahl
 Infos, Anmeldung, Programm:

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Der 10. Stadtmarketingpreis ist vergeben!

Der 10. Stadtmarketingpreis ist vergeben!
In einer ungewöhnlich kleinen Verleihung wurden am Abend des 16. Juli die diesjährigen Preisträger erstmals bekannt gegeben und von Staatsminister Hubert Aiwanger persönlich ausgezeichnet. Die glücklichen Gewinner in den jeweiligen Größenkategorien kommen aus Nabburg, Gunzenhausen, Friedberg und Fürth. Der Sonderpreis „Corona-Projekte für Stadt und Handel“ wurde gleich zweimal in voller Höhe vergeben und geht nach Ebermannstadt und Schweinfurt.
  
Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger! Es war eine spannende Wettbewerbsrunde, die wir uns im Jubiläumsjahr gerade wegen Corona nicht nehmen lassen wollten und daher noch um einen aktuellen Sonderpreis erweitert haben. Denn positive Presse und frohe Botschaften sind in schwierigen Zeiten für unsere Städte umso wichtiger.

Alle weiteren Informationen finden Sie im Link.

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Verfügbar – Neue Ausgabe Magazin cima.direkt

Verfügbar – Neue Ausgabe Magazin cima.direkt
Themengebend in der zweiten Ausgabe in 2020 ist die „Zukunft des Wohnens in unseren Städten“. Wie Sie erfuhren wir mit Corona jedoch zwischenzeitlich einen nie für möglich gehaltenen Stillstand. Und wie selten zuvor ist in der Redaktion der geplante Inhalt einer cima.direkt-Ausgabe in kurzer Zeit neu gedacht worden. Festgehalten haben wir an diesem Themenschwerpunkt, mit dem wir auf divergierende Wohnungsmärkte blicken und mit Gastbeiträgen und Interviews differenzierte Antworten sowie Praxisbeispiele sprechen lassen. Mit dieser Ausgabe widmen wir uns aber auch der Fragestellung, wie Innenstädte die Corona-Krise meistern können und was dies für die Stadtentwicklung bedeutet. Wir zeigen, wie wir als Kommunalberatung mit der Lage umgehen und den Akteuren in unseren Projekten zur Seite stehen. Einen Eindruck dazu gewähren etwa die Gedanken des Geschäftsführers in seinem Leitartikel „Alarm oder Weckruf – Muss sich die Beratung in Corona-Zeiten neu erfinden?“ oder der Beitrag zum kurzerhand ins Leben gerufenen Bayerischen Corona-Soforthilfe-Programm für Händler und Standortinitiativen. Mehr dazu? Weitere Themen und kompakte Informationen zu Wissenswertem aus der Praxis? Machen Sie von unserem kostenfreien Download unter dem Link Gebrauch ODER blättern Sie auf dem Portal  https://www.yumpu.com/user/cima.beratung.management.gmbh.

Viel Vergnügen beim Lesen!

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Neue Kennzahlen für Kaufkraft und Zentralität

Neue Kennzahlen für Kaufkraft und Zentralität

CIMA!BBE!MB-Research veröffentlichen jährlich neue einzelhandelsrelevante Kennzahlen zu Kaufkraft und Zentralität aller deutschen Städte, Gemeinden, Regionen. Ab sofort können Sie Ihre lokalen bzw. regionalen Daten bestellen: Michael Schwarz, schwarz@cima.de 

Auszug aus den Daten: 

Wie schon in den vergangenen Jahren stechen bei der einzelhandelsrelevanten Kaufkraft die Regionen FRANKFURT und MÜNCHEN heraus. Sowohl die Metropolen selbst als auch viele Kommunen in deren Umland weisen in Ihren Größenklassen TOP-Werte auf. 

Bei den Großstädten bis 500.000 Einwohner hat WIESBADEN als Landeshauptstadt Hessens den Sprung auf Platz 4 geschafft und dadurch INGOLSTADT von einem der vordersten fünf Plätze verdrängt. Dem Trend der letzten Jahre folgend, führt auch 2020 das Bundesland Hamburg die Stadtstaaten mit großem Abstand zum Rest an. 

Bei den Städten mit über 500.000 Einwohnern führt im Jahr 2020 wieder NÜRNBERG mit einer Einzelhandelszentralität von 127,5. Mit etwas Abstand folgt HANNOVER mit einem Wert von 120,9. Die Städte STUTTGART, DÜSSELDORF und DORTMUND, das sich erstmals unter den Top 5 in dieser Größenkategorie befindet, teilen sich mit jeweils 118 den dritten Platz. 

Den absoluten Spitzenplatz unter allen Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern nimmt die Stadt MÜHLHEIM-KÄRLICH mit einer Einzelhandelszentralität von 474,7 ein. Darauf folgt mit etwas Abstand die Ostseeinsel FEHMARN mit einem Wert von 458,7.

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Zum Abschied: Berater aus Leidenschaft

Zum Abschied: Berater aus Leidenschaft

Im Sommer 2020 verabschieden sich zwei geschätzte Berater von der CIMA Beratung + Management GmbH – und aus dem Berufsleben. Zum Abschied sind wir im Gespräch mit JÜRGEN LEIN, Standortleiter Stuttgart, und Dr. MANFRED BAUER, Standortleiter Leipzig, über ihre Erfahrungen aus zusammen mehr als 60 Jahren Beratungspraxis.

Zum Interview:

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cima Österreich: Offensiv-Maßnahmen zur Belebung von Stadt- und Ortszentren

cima Österreich: Offensiv-Maßnahmen zur Belebung von Stadt- und Ortszentren
Angesichts der Notwendigkeit zur Belebung österreichischer Orts- und Stadtzentren nach der Corona-Krise, hat die cima Österreich ein Bündel kurz- und mittelfristiger Offensiv-Maßnahmen entwickelt. Die Bandbreite reicht von kommunikativen Sofortaktionen bis hin zu aktivem Geschäftsflächenmanagement, z.B. lokale Digitalisierungs-Kompetenz, Frequenz-Steigerung, Kommunikation und Geschäftsflächen.

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cima-Bedarfsplanung Kindertagesstätten

cima-Bedarfsplanung Kindertagesstätten
Das Thema Kindertagesbetreuung hat in den letzten Jahren in Politik und Gesellschaft eine hohe Aufmerksamkeit erfahren. Ein Grund dafür ist neben der Erkenntnis des hohen Stellenwerts der ersten Lebensjahre für die gesamte Bildungsbiographie eines Menschen auch das Erfordernis einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Einführung eines Rechtsanspruchs für ein- und zweijährige Kinder war in diesem Zusammenhang ein wichtiger Meilenstein. Doch trotz der erheblichen Ausbaubemühungen reicht die Betreuungsinfrastruktur vielerorts nicht aus. Eine detaillierte Betrachtung des Themenfeldes Kindertagesbetreuung, welche unter Berücksichtigung von übergreifenden Trends und Entwicklungen sowohl die Angebots- als auch die Nachfrageseite in den Blick nimmt, ist daher erforderlich. Im Ergebnis liegt ein konkretes Bild der künftigen Handlungsbedarfe auf kommunaler Ebene vor.

Ihr Ansprechpartner:
Fabian Böttcher, boettcher@cima.de

Mehr: 


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cima ist Partner der Initiative #STADTRETTER

cima ist Partner der Initiative #STADTRETTER
Städte und Gemeinden stehen vor massiven Herausforderungen, denn die Einzelhandelsstruktur wird sich grundlegend verändern. Den Innenstädten droht weiterer Leerstand, Einzelhändler kämpfen um ihre Existenz, große Handelsunternehmen ziehen sich zurück. Die Corona-Krise hat diesen Trend noch verstärkt. 

Das Best-Practice Portal www.die-stadtretter.de möchte Städte und Gemeinden bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen und einen interkommunalen Austausch anbieten. Das Netzwerk möchte Lösungen vorstellen und die Vernetzung von Kommunen und Ideengebern ermöglichen. Im Netzwerk der Stadtretter engagieren sich Unternehmen, Kommunalverwaltungen, Wirtschaftsförderungen und Stadtmarketinggesellschaften, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu teilen.

Die cima unterstützt die Initiative und wird ihre vielfältigen Erfahrungen und Ideen  in das Netzwerk einbringen. 

Städte und Gemeinden, Wirtschaftsförderer und Stadtmarketing-Gesellschaften können sich auf www.die-stadtretter.de kostenfrei anmelden. 

cima-Status- und Perspektivcheck: Innenstädte vor, mit und nach Corona

cima-Status- und Perspektivcheck: Innenstädte vor, mit und nach Corona

Die Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Gastronomieangebote in den Zentren verändern sich – in Folge der Corona-Pandemie noch stärker und schneller. Die cima will es genauer wissen:  Um praxisorientierte Handlungsanleitungen abzuleiten, hat sie einen praxisnahen Status- und Perspektivcheck entwickelt.


 

Innenstädte und Ortszentren leben und profitieren städtebaulicher Attraktivität und Qualität sowie von ihrer Funktionsvielfalt. Doch von heute auf morgen wurde es für innerstädtische Akteure extrem wichtig, Besucher und Kunden nachhaltig digital zu binden und gemeinsam ein leistungsfähiges Profil zu entwickeln. Denn neben Einkaufen ist und bleibt die Innenstadtfunktion als (analoger) Treffpunkt für Menschen weiterhin zentral.

  • Das zeigen auch Ergebnisse aus dem cima.MONITOR 2019 sowie aus zahlreichen bundesweiten Einzelhandels- und Innenstadtentwicklungskonzepten der cima.
  • Wie eine weitere cima-Studie zeigt, haben allein in den letzten zehn Jahren ausgewählte NRW-Mittelstädte ca. 25 % ihrer Handelsbetriebe verloren. 

 

Wie wird sich die Situation im Rahmen der Corona-Pandemie weiter entwickeln? Auch wenn nicht klar ist, wie lange uns der Corona-Virus noch „steuern“ wird, eines ist sicher: Transformation und Strukturwandel in den Innenstädten werden sich beschleunigen. Zentrale Lagen, welche zunehmend auch durch Gastronomie, Wohnen und Dienstleistungen geprägt sind, werden sich verändern. Für innerstädtische Akteure ist es wichtig, Besucher und Kunden nachhaltig (digital) zu binden und gemeinsam ein leistungsfähiges Profil zu entwickeln. Dies gelingt jedoch nicht in allen Fällen. Es ist zu erwarten, dass eine Reihe innerstädtischer Betriebe, die den gegenwärtigen Anforderungen in puncto Servicequalität und digitale Präsenz nicht genügen können, keine ausreichenden Umsatzleistungen mehr erwirtschaften. In Folge der Umsatzeinbrüche geht nicht nur die cima von weiteren Betriebsschließungen / Insolvenzen in den Innenstädten und Ortszentren aus.

Wir möchten durch eine Vorher-Nachher-Analyse ermitteln, wie sich die Corona-Pandemie auf den laufenden Transformationsprozess auswirkt. Die cima verfolgt zwei Ansätze für einen Status- und Perspektivcheck:

  • Kurzfristige, aussagekräftige innerstädtische Bestandserhebung (v.a. Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistung, Gesundheitswesen) mit Wiederholung im Jahr 2021 oder 2022. In einer vergleichenden Erhebung können die Langzeitfolgen und -entwicklungen abgeleitet sowie notwendige Maßnahmen formuliert werden.
  • Aktualisierung vorliegender Bestandserhebungen innerstädtischer Versorgungsstrukturen (Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistung, Gesundheitswesen) im Herbst 2020. Dieser Ansatz ermöglicht Vergleiche zu Bestandserhebungen der Vorjahre. Entwicklungen in verschiedenen Lagen der Innenstadt können präzise dargestellt werden. Damit ergeben sich individuelle, analytische Grundlagen des Veränderungsprozesses.

 

Der praxisorientierte Untersuchungsansatz kann auch von Kommunen mit geringen personellen und finanziellen Ressourcen kurzfristig angestoßen werden. Für den Status- und Perspektivcheck werden weder langwierige Projektstrukturen aufgebaut noch umfassende schriftliche Konzepte erarbeitet. Erste Kommunen haben bereits zugesagt, diesen Weg mit uns zu gehen.


Interesse? Suche Sie sich Ihren nächstgelegenen Ansprechpartner: HIER

Oder schreiben Sie uns direkt:  unsere.mitte@cima.de

 

Unsere MITTE - Zentrum des Miteinanders

Unsere MITTE - Zentrum des Miteinanders

Innenstädte und Ortszentren leben und profitieren städtebaulicher Attraktivität und Qualität sowie von ihrer Funktionsvielfalt. Doch von heute auf morgen wurde es für innerstädtische Akteure extrem wichtig, Besucher und Kunden nachhaltig (digital) zu binden und gemeinsam ein leistungsfähiges Profil zu zeigen. Denn neben Einkaufen ist die Innenstadtfunktion als klassischer Treffpunkt für Menschen zentral. Hat sich diese Situation im Rahmen der Corona-Pandemie verändert? 

Angebot 1: Status- und Perspektiven-Check Innenstadt
Die Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Gastronomieangebote in den Zentren verändern sich – in Folge der Corona-Pandemie stärker und schneller. Die cima will es genauer wissen: Um praxisorientierte Handlungsanleitungen abzuleiten, haben wir einen praxisnahen Status- und Perspektiven-Check entwickelt.

Wir ermitteln durch eine Vorher-Nachher-Analyse, wie sich die Corona-Pandemie auf den laufenden Transformationsprozess auswirkt. 

Angebot 2: Leistungspaket 'Zukunftsfähige MITTE' 
Zur Zukunftssicherung unserer Innenstädte und Ortskerne muss das Miteinander nachhaltig bei allen Maßnahmen konsequent in den Fokus gerückt werden - digital und vor Ort. Die cima. hat ein Leistungspaket aus 36 separaten Leistungen in fünf Bausteinen zusammengestellt, welches Ihr Ortszentrum fit für die anstehende schwierige Phase macht: 
- Lückenlose Mitte 
- Wettbewerbsfähige Mitte 
- Profilierte Mitte 
- Erlebnisorientierte Mitte 
- Verlässliche Mitte 

Fragen Sie nach dem Leistungspaket. Lassen Sie uns gemeinsam Bausteine nach dem individuellen Bedarf in Ihrer Kommune zusammenstellen. Wir erstellen Ihnen ein passendes Angebot. 

Kontakt: unsere.mitte@cima.de

Nominierungen 10. Stadtmarketingpreis Bayern

Nominierungen 10. Stadtmarketingpreis Bayern
Ob lokaler Gründerwettbewerb, Neugestaltung des Wochenmarktes oder digitaler Adventskalender – die 35 eingereichten Projekte waren auch dieses Jahr wieder ausgesprochen vielfältig und kreativ. Im Vorentscheid wurden nun alle Bewerbungsunterlagen eingehend studiert und nach intensiver Diskussion festgelegt, wo ein Etappensieg gefeiert werden kann. Wer sich freuen kann, lesen Sie im Download.

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Überarbeitet: Praxiswissen für Kommunalpolitiker

Überarbeitet: Praxiswissen für Kommunalpolitiker
Ein Standardwerk für kommunale Mandatsträger - nicht nur in Bayern. Das Buch gibt Überblick über Struktur und Funktionen der kommunalen Organisation. Es zeigt deren Vernetzung mit weiteren politischen Ebenen, veranschaulicht die wesentlichen Verwaltungsprozesse und hilft, Gestaltungsvielfalt zu nutzen. Mit der fast 600 Seiten starken überarbeiteten Auflage berücksichtigen die Autoren den neuesten Rechtsstand. 

Roland Wölfel und Kirsten Rosenthal, cima., geben im Themengebiet "Kommunales Marketing" ihr umfassendes Praxiswissen weiter.

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft