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Innenstadtprogramm Schleswig-Holstein

Innenstadtprogramm Schleswig-Holstein

Insgesamt zehn Millionen Euro stellt das Land Schleswig-Holstein als Zuschussförderung zum Erhalt zukunftsgerechter innerstädtischer Lebens-, Geschäfts-, Arbeits- und Kulturräume in den Städten und Gemeinden des Landes zur Verfügung.

Wer wird gefördert?

  • Gefördert werden Schleswig-Holsteinische Ober-, Mittel- und Unterzentren ab 10.000 Einwohner:innen sowie deren kommunale Eigenbetriebe. 

Was wird gefördert?

  • Kurzfristig umsetzbare Maßnahmen sowie städtebauliche oder bauliche Projekte die geeignet sind, die Anziehungskraft der Zentren zu stärken und gute Rahmenbedingungen für einen größeren Zulauf zu schaffen. 
  • Mittelfristig wirkende Konzepte und Strategien für städtische Räume mit Zentrumsfunktion, daraus entwickelte Maßnahmen sowie städtebauliche oder bauliche Projekte, die die vielfältigen Nutzungsanforderungen aufzeigen und berücksichtigen. 
  • Förderfähig sind auch Anträge zur Einrichtung eines Projektfonds, um daraus auf Grundlage eines konzeptionellen Rahmens mehrere Einzelmaßnahmen zu finanzieren.   

Wie wird gefördert?

  • Es werden bis zu 75 % der förderfähigen Kosten bzw. maximal 500.000 € pro Zielgebiet bezuschusst.


Die cima. steht Ihnen zur Seite. Kurzfristige Maßnahmen, wie die Stärkung der Online-Kompetenz und virtuellen Sichtbarkeit, die Belebung mittels Zwischennutzungen oder Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität, sind geeignet schnelle Impulse zu liefern. Mit Strategien und Konzepten zur Innenstadtentwicklung, der Vernetzung der Akteure, zur Verbesserung der Erreichbarkeit oder Nutzungskonzepten für Brachen und untergenutzte Flächen werden Maßnahmen entwickelt, um mittelfristig und dauerhaft die Pandemieauswirkungen abzumildern.

Ansprechpartner*in
: Uwe Mantik, Standort Lübeck

Kontaktieren Sie uns gerne per Email oder Telefon: 0451 389 680

Alle Informationen und Antragsformulare hier:  

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Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ in Hessen

Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ in Hessen

Insgesamt stellt das Land Hessen für das Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ 12,5 Millionen Euro Fördergelder in der 1. Förderperiode zur Verfügung. Es besteht aus zwei Bausteinen:
Innenstadtbudget: Kommunen stellen gemeinsam mit den Akteuren vor Ort ein Maßnahmenpaket zusammen, mit dem sie sich anschließend auf das Budget bewerben. Hierbei werden maximal 250.000 Euro pro Kommune gefördert. In Abhängigkeit von der finanziellen Lage einer jeden Stadt liegt die Förderquote bei bis zu 90%. Der Fokus liegt auf einer schnellen Umsetzung, einer nachhaltigen Wirkung sowie dem Setzen neuer Impulse. Darüber hinaus soll ein nachhaltiger Wandel angestoßen werden.
Kommunalpreis: Dieser ist als optionaler Baustein für besonders kreative und innovative Lösungsansätze gedacht. Kommunen können sich mit ihrer besonders zukunftsweisenden Idee eine Fördersumme on top sichern. Die drei besten Ansätze erhalten Fördergelder in Höhe von 500.000 Euro, 750.000 Euro sowie 1.000.000 Euro. Damit Ihre Stadt oder Ihre Kommune von dem Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ profitieren kann, gilt es jetzt, schnell zu handeln!

Bis zum 30. Juni 2021 können Sie Ihr Interesse an einer Förderung bekunden.

Auch Sie möchten ein neues Innenstadtleitbild in Ihrer Stadt auf den Weg bringen, einen Dialogprozess anstoßen, oder ein Projekt im Rahmen von Urban Gardening umsetzen? Oder Sie planen die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zu einem bestimmten Thema, das Etablieren eines lokales Netzwerks für die Innenstadt oder die finale Umsetzung eines digitalen Vorhabens? Doch Sie wissen nicht genau, wo Sie anfangen und wo Sie enden sollen? Das Team der CIMA Beratung + Management GmbH, unterstützt Sie gerne: 

Ansprechpartner*innen:

Dr. Stefan Leuninger, Achim GebhardtEva Gancarz, Petra Bammann

Kontaktieren Sie uns am schnellsten per Email

Weitere Informationen:

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cima auf Fachtagung Smart City

cima auf Fachtagung Smart City
Die diesjährige 4. Fachtagung Smart City am 1. Juli 2021 steht unter dem Thema: Pandemie als Treiber für eine nachhaltige Digitalisierung im kommunalen Bereich. Die cima ist Unterstützer der Online-Veranstaltung. Gleichzeitig werden u.a. zwei Expert*innen der cima auf der Tagung referieren:

  • Dr. Stefan Leuninger: Die Innenstadt ist tot - Es lebe die Innenstadt!
  • Eva Gancarz: Pandemie als Treiber für eine nachhaltige Digitalisierung im kommunalen Bereich
 Anmeldung:

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Niedersachsen Digital aufgeLaden

Niedersachsen Digital aufgeLaden
Das Land Niedersachsen hat das Förderprogramm Niedersachsen Digital aufgeLaden auf den Weg gebracht, um stationäre Einzelhändler*innen bei Digitalisierungsmaßnahmen zu unterstützen. Hierfür werden für kleine und mittlere Einzelhandelsbetriebe Digitalisierungsberatungen durch autorisierte Beratungsunternehmen zu 100 % und bis zu 2.500 Euro (exkl. MwSt.) gefördert. Für die Unternehmen fällt somit lediglich die Mehrwertsteuer an.

Als autorisiertes Beratungsunternehmen bietet die cima geförderte individuelle Beratungsleistungen an. Mehr Informationen: www.aufgeladen.cima.de

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Online-Projektpool Stadtimpulse gestartet

Online-Projektpool Stadtimpulse gestartet
Durch die Auswirkungen der Corona-Krise könnten bis zu 120.000 Geschäfte in Deutschland verloren gehen. Das setzt viele Innenstädte und Ortskerne unter Druck. Um positive Beispiele für gelungene Gestaltung und gute Ideen für Innenstädte sofort übertragbar zu machen, starten die CIMA gemeinsam mit dem Handelsverband Deutschland (HDE), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), dem Deutschen Städtetag (DST), sowie die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd) den durch eine Förderung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ermöglichten, bundesweit ersten Best-Practice-Datenpool zertifizierter Projekte der Stadtentwicklung.

 „Innenstadtentwicklung kann nur in kooperativer Gemeinschaft starker Partner gelingen. Das eröffnet die Chance, von guten und bewährten Lösungen zu profitieren. Die Datenbank Stadtimpulse bietet genau das: Eine tolle Gemeinschaft mit guten und zertifizierten Projekten zum Wohle unserer Innenstädte“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth mit besonderem Dank an die Fördergeber und Projektträger aus München. Die Innenstädte stehen seit einigen Jahren unter erhöhtem Wandlungsdruck. Die zunehmenden Umsatzverschiebungen durch den Online-Handel haben schon seit einigen Jahren zu Frequenzrückgängen in den Zentren geführt. „Innenstädte und Ortskerne müssen angesichts der aktuellen Herausforderungen als Orte der Nutzungsvielfalt, der Kommunikation und der Lebensqualität gestärkt werden. Die neue Projektdatenbank bietet hierbei eine wertvolle Hilfestellung. Es gilt, von guten Beispielen der Innenstadtentwicklung zu lernen“, so Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Die Corona-Krise mit Lockdowns und harten Einschränkungen verschärft die Lage. In der Folge ist abzusehen, dass etliche Handelsunternehmen die Krise nicht überstehen werden. Das wird zu sichtbaren Veränderungen bei der Versorgungsqualität führen. Darüber hinaus sind die damit verbundenen zunehmenden Leerstände auch ein städtebauliches Problem. Die Aufenthaltsqualität und Attraktivität für die Bürgerinnen und Bürger wird leiden. Die Dynamik dieser Veränderungen erfordert das rasche und koordinierte Handeln aller Innenstadtakteure. „Die Kommunen wollen die Veränderung in den Innenstädten aktiv gestalten. Die Plattform Stadtimpulse bietet ihnen dafür eine breite Auswahl an Best-Practice-Beispielen. Abgucken erlaubt! Aus der Praxis, für die Praxis – ein echter Mehrwert für die Städte. Die Beispiele sind auf ihre Qualität hin geprüft und decken ein breites Spektrum von Handlungsmöglichkeiten für alle Innenstadt-Akteure ab“ betont Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages. Eine Chance liegt nach Überzeugung von HDE, DStGB, DST, bcsd, CIMA und Bayerischem Wirtschaftsministerium dabei in der Skalierung erprobter und bewährter Maßnahmen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern der Innenstadtentwicklung. „
Der Projektpool Stadtimpulse bietet eine wertvolle Orientierungshilfe für den notwendigen Neustart der Innenstädte nach der Corona-Krise. Von den Besten lernen ist der Weg, um schnell selbst zu den Besten zu gehören”, so Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Mit dem neu gestarteten Projektpool muss nicht jede Stadt das Rad immer wieder neu erfinden. So können Umsetzungsprozesse verkürzt und Fehler vermieden werden. „Es geht nicht darum, die Innenstadt aus dem Jahr 2010 wiederherzustellen. Es geht vielmehr um die große Aufgabe, die lebenswerte Stadt von 2025/30 zu gestalten. Der Best-Practice-Projektpool Stadtimpulse liefert hierfür innovative Ideen und gelungene Praxisbeispiele“, so Jürgen Block, Geschäftsführer Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e. V.

Der Best-Practice-Datenpool „Stadtimpulse“ wurde am 3. Mai 2021 auf dem 14. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik erstmalig von Roland Wölfel, Geschäftsführer CIMA Beratung + Management GmbH der Öffentlichkeit vorgestellt. „Der Datenpool wird laufend um neue Projekte ergänzt. Kommunen, Wirtschaftsförderer, Händler, Stadtmarketingbeauftragte sowie weitere Akteure der Innenstadtentwicklung sind eingeladen, ihre besten Projekte ebenfalls über die Stadtimpulse einem bundesweiten Publikum vorzustellen. Ich wünsche mir, dass im Projektpool Stadtimpulse möglichst viele Akteure passgenaue und hilfreiche Inspirationen für ihre Aktivitäten vor Ort finden.”

Den Datenpool finden Sie unter www.unsere-Stadtimpulse.de.

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cima.direkt MAGAZIN – 1.2021 „Mobilität“

cima.direkt MAGAZIN – 1.2021 „Mobilität“

Die Mobilität der Zukunft wird nicht erst in fünf bis zehn Jahren geschaffen und ist bei Weitem mehr als eine Herausforderung für die Verkehrsplanung. Wir befinden uns mitten in einem Transformations-prozess, der sowohl die Städte als auch die ländlichen Regionen verändert. Anlass genug, diesen thematischen Schwerpunkt zu setzen, um Anregungen in der laufenden Mobilitäts-Debatte zu bieten. Drei Aspekte rücken in den redaktionellen Mittelpunkt der Magazin-Ausgabe „Mobilität“: NEUE MOBILITÄT ALS JOBMOTOR: Welche wirtschaftlichen Chancen und Herausforderungen bietet der Mobilitätswandel unseren Städten? Drei Studien aus der cima-Beratungspraxis zeigen, welche lokale Dynamik sich aus dem Wandel der Mobilität bereits heute ergibt. NEUE MOBILITÄT ALS BESTIMMENDER FAKTOR DER STADTENTWICKLUNG: Wie können Städte aktuellen verkehrlichen Herausforderungen konzeptionell begegnen? Die cima-Mobilitätskonzepte kombinieren verkehrstechnische Analysen mit umfassender Partizipation. NEUE MOBILITÄT ALS BESTIMMENDER FAKTOR DER INNENSTÄDTE: Wo stehen deutsche Innenstädte auf der Suche nach zukunftsfähigen Mobilitätslösungen? Mehr dazu, weitere Themen und Wissenswertes aus der Praxis? Nutzen Sie gern unseren kostenfreien Download!  Viel Vergnügen beim Lesen!
 
Und zuletzt noch ein Hinweis in eigener Sache: Das cima.direkt MAGAZIN wird digitaler. Registrieren (https://news.cima.de/f/166194-253952) Sie sich, um weiterhin kostenfrei und regelmäßig zu Themen und Hintergründen aus der Stadtentwicklung informiert zu werden! Alle Ausgaben auf einem Blick: www.cimadirekt.de

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„Digitale Einkaufsstadt Bayern 2021“ startet in vierte Runde
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie fördert ab sofort wieder Projekte, die der Anpassung des mittelständischen Einzelhandels und der Innenstädte an die Herausforderungen der Digitalisierung dienen. Im Vordergrund stehen in diesem Jahr Projekte, die der Bewältigung der Folgen der Corona-Krise für Einzelhandel und Innenstädte zugutekommen. Hierzu zählen insbesondere: 

  • Innovationen für und von Kooperationen von mittelständischen Handelsunternehmen und Standortgemeinschaften,
  • Maßnahmen, die die Attraktivität und Funktionalität der Innenstädte und der ländlichen Regionen als Handelsstandorte fördern,
  • Maßnahmen, die die Versorgung der Bevölkerung insbesondere in ländlichen Gebieten durch innovative Konzepte verbessern. 
Einzelheiten zur Projektförderung und zum weiteren Ablauf entnehmen Sie bitte dem Projektaufruf und dem Bewerbungsbogen (Download).

Frist 16.07.2021. WICHTIG: Projektvorschläge werden unmittelbar nach ihrem Eingang durch ein Expertengremium geprüft. Daher kann es sein, dass das Projektvolumen vor Ablauf der Frist erschöpft ist. 

Die cima. ist langjährig erfahren in diesem Projekt. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung und Umsetzung!
Ansprechpartner:
Achim Gebhardt: gehardt@cima.de
Roland Wölfel: woelfel@cima.de


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Stadtmarketingpreis Ba-Wü 2021
Die Bewerbungsrunde für den Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg 2021 läuft. Gesucht werden originelle und zukunftsweisende Projekte zur Stärkung der Innenstädte. Ganz besonders interessant findet die Jury, in der auch die cima wieder vertreten ist, Aktionen zur Belebung der Innenstädte nach den Corona-Lockdowns. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2021.

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BR berichtet über das Online-Portal Altmühlfranken

BR berichtet über das Online-Portal Altmühlfranken
Seit 2019 begleitet die cima zusammen mit Andreas Haderlein den Aufbau und die Umsetzung des Online-Portals Altmühlfranken. Das Projekt steht auf 3 Säulen: regionale Logistik, White-Label-Online-Marktplatz und regionales Gutscheinsystem. Der Bayerische Rundfunk berichtet über die Fortschritte.

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cima.direkt MAGAZIN Bewegte Zeiten

cima.direkt MAGAZIN Bewegte Zeiten

Bürgerbeteiligung, Partizipation, Dialog mit den Betroffenen – kein Planungsprozess, kein Entwicklungskonzept, kein Großvorhaben kommt ohne diese Zauberwörter aus. Wie aber kann dies in Corona-Zeiten geschehen, wenn sich schon drei Familien nicht mehr treffen dürfen?

Die cima.direkt-Ausgabe „Bewegte Zeiten“ rückt das Thema Partizipation im Zeichen dieser gesellschaftlichen Veränderungen in den Mittelpunkt der Betrachtung. So gehen die Gastautorinnen Dr. S. Bock und Dr. B. Reimann vom Deutschen Institut für Urbanistik in einem Beitrag der Frage auf den Grund, ob Beteiligung in der Krise steckt – zumal diese schon in „normalen Zeiten“ keine einfache Aufgabe ist. Ursachenforschung betreibt auch Uwe Mantik, indem er fragt, woran es liegt, dass es bei der Partizipation noch häufig zu Verärgerung, Verzögerung und Frustrationserscheinungen bei beteiligten Gruppen und Parteien kommt. Wie Beteiligung in Corona-Zeiten dennoch funktioniert und welche Instrumente verstärkt zum Einsatz kommen, demonstrieren die vielen Beispiele von Gemeinden und Städten aus der gegenwärtigen Beratung der cima.

Und in Sachen cima.digital empfiehlt Ihnen Achim Gebhardt die bundesweit umfassendste Wissensdatenbank der digitalen (City-)Initiativen für eine Übersicht. Mit über 350 gelisteten Initiativen stellt diese Datenbank Online-Sichtbarkeitsmodelle wie Online-Marktplätze, digitale Schaufenster und Umsetzungsvarianten moderner digitaler Kundenbindungsprogramme vor.

Weitere Themen, Beiträge sowie kompakte Informationen finden Sie im Magazin, das Ihnen zum Download zur Verfügung steht.

Und zuletzt noch ein Hinweis in eigener Sache:
Das cima.direkt MAGAZIN wird digitaler. Registrieren Sie sich, um auch in 2021 regelmäßig zu Themen und Hintergründen informiert zu bleiben! Im Mittelpunkt der Berichterstattung steht die Stadtentwicklung in all ihren Facetten. Für Sie kostenfrei, 3 x pro Jahr! Folgen Sie einfach dem Link!

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cima - Silberpartner des Handelsimmobilienkongress 2021

cima - Silberpartner des Handelsimmobilienkongress 2021
Der 17. Deutsche Handelsimmobilienkongress 2021 wird aufgrund des Infektionsgeschehens digitale stattfinden. Top-Insights von den führenden Köpfen der Branche, hochkarätige Vorträge und Diskussionsrunden sowie Networking können Sie auch online erwarten. Roland Wölfel, cima: "Ich freue mich auf die Online-Version - und auf eine neue Form der von mir geleiteten Expertenrunde. Wir sehen uns!".

Exklusives Angebot: Netzwerk-Ticket
Die cima ermöglicht eine vergünstigte Teilnahme an der Tagung. Auf der zweiten  Seite des Anmeldevorgangs einfach den Rabattcode: 77D0001-100 eingegeben und es werden automatisch 100 EUR vom regulären Teilnehmerpreis abgezogen. 

Anmeldung: https://www.managementforum.com/handelsimmobilien/anmeldung/?referer=77
Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket. 

Weitere Informationen und das Programm zur Tagung finden Sie hier: 

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Zusammenfassung Zukunftswerkstatt INNENSTADT 2020

Zusammenfassung Zukunftswerkstatt INNENSTADT 2020
Hat der Einzelhandel eine leitende Funktion oder sind es längst andere, die im Fokus stehen? Welche Synergien ergeben sich durch Nutzungsmischungen? Wie können wir als Ideengeber und Macher unsere Mitten zukunftsfähig weiterentwickeln und sie vielleicht sogar als neue „Zentren des Miteinanders" etablieren?

Diese Fragen wurden in der Zukunftswerkstatt INNENSTADT, auf Einladung der IHK zu Lübeck und der CIMA Beratung + Management GmbH, an drei Terminen im September 2020 online diskutiert. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der Erkenntnisse und Meinungen der Referenten.

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Kauf nebenan! Unterstützung von lokalen Gewerben

Kauf nebenan! Unterstützung von lokalen Gewerben
Mit dem „Kauf nebenan!“-Monat vom 21.11.- 21.12.2020 ruft das Nachbarschaftsportal nebenan.de in Kooperation mit PayPal deutschlandweit dazu auf, Kleingewerbe, Dienstleister*innen und Freiberufler*innen in der Nachbarschaft mit einem Gutschein-Kauf zu unterstützen.

Das Besondere: Während der Aktionswoche erhöht PayPal jeden Gutscheinwert für Kund*innen und die Gewerbe erhalten einen Bonus. PayPal stellt dafür einen Bonus-Topf mit 250.000 Euro zur Verfügung. Ziel der Aktion ist es, zu mehr Solidarität in der Nachbarschaft zu motivieren und Kund*innen und Händler*innen etwas zurückzugeben.

Alle Details und Teilnahmebedingungen hier.

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Umfrage zu Adventsaktionen 2020: Wenig Weihnachtsmärkte, viele Alternativen

Umfrage zu Adventsaktionen 2020: Wenig Weihnachtsmärkte, viele Alternativen

Nahezu 80 Prozent der Weihnachtsmärkte fallen 2020 coronabedingt aus. Das zeigt eine aktuelle bundesweite Umfrage der CIMA Beratung + Management GmbH in Partnerschaft mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) und den City- und Stadtmarketingverbänden bcsd (Deutschland), AKCS (Bayern) und CMVO (Ostdeutschland) unter Vertretern aus Stadtverwaltungen, Standortinitiativen, sowie Vereinen und Handel aus über 1.130 Kommunen in ganz Deutschland.

So viel ist klar: Knapp 13 Prozent der 1.400 Befragten waren Anfang November noch unentschieden über die Durchführung ihrer Weihnachtsmärkte. Der größte Teil (78%) der Kommunen hat den Markt bereits abgesagt. Ein sehr kleiner Anteil (7%) führt den gewohnten Weihnachtsmarkt mit Veränderungen durch.

Der große Weihnachtstrubel wird also nicht stattfinden. Es braucht viele kleine Maßnahmen in den Innenstädten. Diese Mosaiksteine können zur weiteren Stabilisierung der Zentren beitragen. „Wenn Unternehmer ihren Mitarbeitern für die ausgefallene Weihnachtsfeier einen steuerfreien Stadtgutschein schenken, bringt das Kaufkraft und Kopplungskäufe,“ empfiehlt Stadtmarketingspezialistin und Studienleiterin Regina Schroeder von der cima.

Immerhin: Bei gut der Hälfte aller Befragten sind bereits Ersatzmaßnahmen geplant (53%). Um trotz Maskenpflicht und Entzerrung eine weihnachtliche Stimmung zu erzeugen, installieren die Städte dabei vor allem attraktivere Weihnachtsbeleuchtungen und führen viele begleitende Marketingaktionen, wie z.B. digitale Adventskalender oder Walking acts, durch. Viele setzen zudem auf lokale Einkaufsgutscheine, Online-Plattformen und Social Media Kampagnen zur Steigerung der Kundenbindung.

Auffallend in den Befragungsergebnissen ist, dass in Städten mit City- und Stadtmarketingorganisationen weitaus mehr Maßnahmen zur Stärkung der Innenstadt umgesetzt werden als in Kommunen ohne. „Dies macht deutlich, wie wichtig eine gut aufgestellte Innenstadt-Organisation auch für die langfristige Rettung der Innenstädte ist und mit entsprechenden Ressourcen hinterlegt werden muss“, so cima-Geschäftsführer Roland Wölfel. Nur so wird es möglich sein, die Herausforderung der Stärkung der Innenstadt-Wirtschaft und insbesondere des Handels erfolgreich anzugehen. Denn bei einer Vielzahl der neuen (digitalen) Themen sind die Akteure überfordert. Coaching und Qualifizierung sind notwendig, v.a. wenn schnell reagiert werden soll. Das von der cima in über 30 Kommunen durchgeführte „Corona Soforthilfe-Programm Bayern“ hat gezeigt, dass durch professionelles Coaching der Betroffenen eine lokalspezifisch zugeschnittene Strategie mit entsprechenden Umsetzungsprojekten sehr gut definiert werden kann. Langfristig gilt es, Innenstadtmanager zu installieren und noch mehr lokale Allianzen für Innenstädte zu etablieren, um den Strukturwandel der Innenstadt bewältigen zu können.

Insgesamt wird in den Innerstädten ein deutliches Minus im Weihnachtsgeschäft erwartet. Lockdown und fehlende Frequenz werden die Umsätze stark sinken lassen. In Anbetracht der Bedeutung der Weihnachtszeit in Hinblick auf die Gesamtumsätze vieler Innenstadtbranchen, sowie unter Berücksichtigung der ohnehin wirtschaftlich oft äußerst angeschlagenen Unternehmen, ist dies mehr als alarmierend. HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth: „Weihnachtsmärkte sind ein wichtiger Faktor, um die Kunden in die Fußgängerzonen und Stadtzentren zu bringen. Wenn diese Anlässe jetzt beinahe flächendeckend wegbrechen, bedeutet das erneut einen schweren Schlag für den ohnehin schon gebeutelten Innenstadthandel“.

Es wird definitiv weniger, das Insolvenzrisiko steigt, weshalb unbedingt weitere Förderungen für den Handel erforderlich werden. Das Weihnachtsgeschäft wird wohl kein Rettungsanker für die Innerstädte im Corona-Jahr.

Ergebnisse im Detail im Download (pdf).

 Zeitraum der Onlinebefragung: 26.10. - 09.11.2020
 Studienleitung: Regina Schroeder (schroeder@cima.de), Roland Wölfel (woelfel@cima.de) 
 Durchführung mit freundlicher Unterstützung von Essert Illuminationen

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Umfrage: WEIHNACHTSAKTIONEN 2020

Umfrage: WEIHNACHTSAKTIONEN 2020
Die Weihnachtszeit mit ihren vielfältigen Aktionen gehört für Handelsunternehmen zur umsatzstärksten und wichtigsten Zeit des Jahres. Im Corona-Jahr 2020 ist sie oftmals existenziell. Angesichts der Pandemielage stehen nun landauf, landab die Weihnachtsmärkte in Frage - oder wurden bereits abgesagt. Der Schutz von Leben und Gesundheit geht zu Recht vor.

Gemeinsam mit HDE, bcsd und weiteren Partnern will sich die cima. für die Findung von sicheren und wirkungsvollen Aktivitäten zur Unterstützung des Handels und der Ortszentren im Advent einsetzen. Und wir möchten die Erfahrungen - ob analog oder digital - der lokalen Akteure teilen. Dafür müssen wir zunächst die aktuelle Situation in den Kommunen kennen. Unterstützen Sie uns dabei!

Wir freuen uns über Ihre Beteiligung an einer Umfrage, die nur ca. 3 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nimmt.  

Vielen Dank

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Coronales Ladensterben – und die Sonntagsöffnung soll es richten?
Ein Kommentar von Andreas Haderlein. Wirtschaftsminister Peter Altmaier berief einen Runden Tisch im Rahmen der reaktivierten „Dialogplattform Einzelhandel“ ein, um über die Konsequenzen und Handlungsoptionen der Städte und des Innenstadthandels zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten. Am 20. Oktober 2020 hat das vermeintliche Ladensterben dann auch in die Primetime-Nachrichten geschafft. Was uns die tagesschau nicht verrät...

 Weiter im Blog bei cima.digital

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Corona Soforthilfe: Webseminare

Corona Soforthilfe: Webseminare
Profitieren Sie von unserem Branchenwissen, aktuellen Studienergebnissen und Erfahrungen aus unseren Forschungs- und Beratungsprojekten. Kostenfreie Webseminare bieten Fachwissen, praktische Handlungsanleitungen und Hilfestellungen zu aktuellen Themen rund um die Digitalisierung im Handel. Experten aus dem Netzwerk ergänzen die Themenvielfalt und -tiefe.

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Zukunftswerkstatt Innenstadt: Talk online verfügbar

Zukunftswerkstatt Innenstadt: Talk online verfügbar
Einkaufen, stöbern, erleben, genießen, Menschen treffen - noch vor einigen Jahren haben die Zentren mit ihrer Mischung aus Einzelhandel und Gastronomie Käufer und Schaulustige angezogen. Doch die Leerstände in den Innenstädten sind ein Indiz für Veränderungen. Einkaufen auf der “grünen Wiese”, Onlineshops und die Corona-Einschränkungen setzen den Zentren zu.
Bluten sie nun endgültig aus? Nein, sie hätten im Gegenteil sogar großen Chancen, sagen Experten, die auf Initiative der IHK zu Lübeck und CIMA Beratung + Management in einer Zukunftswerkstatt über das Thema diskutierten.

Teilnehmer:

  • Prof. Frank Schwartze, Technische Hochschule Lübeck, Städtebau und Ortsplanung
  • Antje Langethal, Stadt Bad Segeberg, Leiterin Bauamt
  • Andrea Brunhöber, Stadt Neustadt i.H., Stadtmarketing 
  • Uwe Mantik, CIMA Beratung + Management 
  • Moderation: Rüdiger Schacht, IHK Lübeck
Aufzeichnung des Talks hier (Youtube): 

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Handbuch für den stationären Handel

Handbuch für den stationären Handel
Im Mittelpunkt des aktuellen Handbuches stehen Kundenorientierung, Ladengestaltung/ Retail Design und Online-Präsenz. Präsentiert werden aktuelle Trends im Handel, praktische Hinweise zur erfolgreichen Kundenorientierung, Beispiele für eine attraktive Ladengestaltung und Anleitungen für die verbesserte digitale Sichtbarkeit. Checklisten zu allen Themenbereichen helfen bei der konkreten Umsetzung. Die Bearbeitung und Zusammenstellung erfolgte durch die cima.

Herausgeber: Handelsverband Bayern
Ansprechpartner: Achim Gebhardt, cima München, gebhardt@cima.de

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Bleiben auch Sie informiert!  cima.direkt Magazin - Wissenswertes aus der Praxis

Bleiben auch Sie informiert! cima.direkt Magazin - Wissenswertes aus der Praxis
Die CIMA Beratung + Management ist als bundesweit tätiges Beratungsunternehmen auf die Zukunft von Städten und Regionen fokussiert. Seit mehr als 25 Jahren kommen – neben den Expert*innen der cima – auch Akteure aus Wissenschaft und Praxis, private Unternehmer und engagierte Bürger im Magazin zu Wort. Stets im Mittelpunkt der Berichterstattung steht die Stadtentwicklung in all ihren Facetten. Wir laden Sie ein: Werfen Sie einen Blick in die aktuelle Ausgabe, in der themengebend die „Zukunft des Wohnens in unseren Städten“ behandelt wird:  Zur aktuellen Ausgabe

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft