STADT + REGIONALENTWICKLUNG

Mobilitaet

Mobilität

„Damit die Städte zukunftsfähige und lebenswerte Orte bleiben, muss sich die Mobilität in den Städten deutlich nachhaltiger entwickeln. [...] Es gilt, öffentliche Räume wieder vermehrt zu Begegnungsflächen zu entwickeln und vom Auto zurückzugewinnen. Carsharing-Angebote, Mietradsysteme oder E-Roller werden traditionelles Verkehrsverhalten verändern. […]. Wir brauchen einen leichteren Wechsel zwischen den Verkehrsarten. […] Die Fußgänger-, Fahrrad- und ÖPNV-Mobilität muss um- und ausgebaut […] werden.“

aus: Dortmunder Erklärung zur 40. ordentlichen Hauptversammlung des Deutschen Städtetages 2019


Die cima verbindet hierfür die Themen Mobilität und Verkehr mit Stadt- und Regionalentwicklung und schafft Orte, in denen das lokale Transportsystem der Vielfältigkeit moderner Mobilitätsformen und den Anforderungen des Klimawandels gerecht wird. So entsteht ein öffentlicher Raum, der als Ankerpunkt des wirtschaftlichen und sozialen Lebens dient und nicht nur als reine Verkehrsfläche. Die vielfältigen Funktionen unserer Städte werden in ganzheitlichen Konzepten Hand in Hand mit den verkehrlichen Herausforderungen betrachtet. Zudem gilt es, die Entwicklung neuer individueller und flexibler Mobilitätsformen wie Carsharing-Angebote oder Leihrad-Systeme ebenso wie die Weiterentwicklung der Fußgänger-, Fahrrad- und ÖPNV-Mobilität und die Verknüpfung der verschiedenen Mobilitätsformen aktiv anzugehen.

  • Analyse der Verkehrsinfrastruktur und vorhandener Mobilitätsangebote
  • Verkehrszählungen, Verkehrsfluss- und Verkehrsmengenanalysen
  • Integrierte Mobilitäts- und Verkehrskonzepte
  • Abschätzung verkehrlicher Wirkungen neuer Infrastrukturen und neuer Mobilitätsangebote
  • Rad- und Fußverkehr, ÖPNV, Sharing- und Riding-Konzepte, E-Mobilität
  • Emissionsberechnungen für Verkehrsmittel, Mobilitätsangebote und Infrastrukturvorhaben
  • Leitbild- und Zielentwicklung im Bereich Verkehr
  • Parkraumkonzepte
  • Befragungen zum Mobilitätsverhalten (Haushaltsbefragungen, Fahrgasterhebungen, Betriebsbefragungen, Kundenherkunftsanalysen etc.)
  • Bürgerbeteiligungsprozesse, Moderation, Workshops (z.B. zur Ideenentwicklung), Begleitung und Unterstützung politischer Abstimmungsprozesse
  • Entwicklung und Umsetzungsbegleitung von Pilot- oder Modellprojekten
  • Unterstützung bei der Ausarbeitung von Förderanträgen und bei der Abwicklung von Förderprojekten, Fördermittelmanagement
Parkplatz Kornstraße, Goslar

Goslar: Parkraumkonzept
Die Stadt Goslar plant, die Parkraumbewirtschaftung und -bereitstellung zu optimieren. Dabei war die cima beauftragt den Status quo kritisch zu hinterfragen und gemäß der aufgezeigten Problembeschreibung folgende Punkte bei der Erstellung des Parkraumkonzeptes zu berücksichtigen. Eine...

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Fahrradboxen in Hameln

Hameln: Fahrradparken
Hameln wird in den nächsten Jahren erstmals in einer Stadt sichere Fahrradabstellanlagen in großer Zahl errichten, um das Abstellen von Rädern überall zu verbessern. Kernpunkt ist das Schaffen von sicheren und vor Witterung schützenden Abstellmöglichkeiten an Wohnorten, Arbeitsplätzen und...

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Auf Straubings Grünen Wegen, © Stadt Straubing

Straubing: Evaluation Mobilitätsverhalten
Mit dem vom Bundesumweltministerium geförderten Projekt „Auf Straubings grünen Wegen“ verfolgt die Stadt Straubing das Ziel, das innerstädtische Radverkehrssystem auszubauen und so die Herausforderungen durch den zu erwartenden Anstieg des Individualverkehrs zu bewältigen. Dazu werden...

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Ehemalige Bahntrasse Wittingen-Rühen, © cima

Wittingen: Machbarkeitsstudie Nachnutzung Bahndamm Wittingen-Rühen
Die Stadt Wittingen ist Eigentümerin des Bahndammes auf der ehemaligen Bahntrasse Wittingen-Rühen im Wittinger Stadtgebiet. Die Trasse wurde in früheren Zeiten für Gütertransporte genutzt, aber 2011 entwidmet und 2014 stillgelegt. Es ist das Ziel der Stadt Wittingen, den Bahndamm zu erhalten...

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Klimaschutzkonzept Löhne, © Stadt Löhne

Löhne: Klimaschutz-Teilkonzept
In der nordrhein-westfälischen Stadt Löhne wird ein Klimaschutz-Teilkonzept „Klimafreundliche Mobilität“ erarbeitet. Die cima wurde hier beauftragt, aufbauend auf einer Bestands- und Potenzialanalyse (z.B. aktueller Modal Split) einen Maßnahmenplan klimafreundlicher Mobilität zu entwickeln...

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Metronom in Bad Bevensen, © Stadt Bad Bevensen

Bad Bevensen: Nachhaltiges und vernetztes touristisches Mobilitätskonzept
Bad Bevensen und die umliegende HeideRegion Uelzen sind ein attraktiver Wohn- und Tourismusstandort, der nur mit einer funktionsfähigen und zeitgemäßen Infrastruktur, täglich sichergestellter Versorgung und einer nachhaltigen Mobilität langfristig bestehen kann. In dem Vorhaben sollte daher...

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Umwelttage in Hameln, © cima

Hameln: Green City Plan
Seit 2010 zeigten Messungen der Zentralen Unterstützungsstelle Luftreinhaltung, Lärm und Gefahrstoffe des Gewerbeaufsichtsamtes Hildesheim in Hameln jährlich Überschreitungen der zulässigen Grenzwerte an Stichstoffdioxid (NOx). Vor diesem Hintergrund beschloss die Stadt Hameln Ende 2017, einen...

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Quelle: Fotolia 47045749 | Petair

Groningen (NL): Optimierung der multimodalen Anschlussmobilität entlang der Wunderline
Im Rahmen des Projektes werden die Möglichkeiten und Grenzen einer Optimierung der Anschlussmobilität entlang der Wunderline aufgezeigt. Dabei wird ein multimodaler Ansatz verfolgt, der unterschiedliche Verkehrsträger und Akteure miteinander koppelt. Es wird dargestellt wie multimodale...

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Fehmarn: Parkraumkonzept und Parkleitsystem
Steigende Anforderungen und Zielkonflikte erfordern es, bewährte und auch neue Maßnahmen beim Parken intelligent einzusetzen. Aus Nutzersicht sind dies neben geringen Kosten und hoher Sicherheit für Personen und Fahrzeuge insbesondere ein hoher Komfort und die Zuverlässigkeit in der...

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Masterplanbericht, © Landkreis Lüchow-Dannenberg

Lüchow-Dannenberg: Innovationspotenzial im Individualverkehr im ländlichen Raum
Der Landkreis Lüchow-Dannenberg wurde im Rahmen des Programms „Masterplan 100 Prozent Klimaschutz“ als Masterplan-Kommune ausgewählt. Zur Umsetzung der klimapolitischen Ziele sollte ein umfassender Masterplan 100% Klimaschutz entwickelt werden. Das Verfahren verlief unter intensiver...

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PEUS Marc PEUS
Berater Hannover
MEYER Nils MEYER
Senior Berater Lübeck Berlin
LANGE Julian LANGE
Projektassistent Hannover
KREMMING Martin KREMMING
Büroleiter, Geschäftsführer IfR, p.p.a., Partner, Projektleiter Leipzig Hannover CIMA Institut für Regionalwirtschaft
GODON Michelle GODON
Projektassistentin Hannover
BECHER Dr. Gerhard BECHER
Senior Projektleiter CIMA Institut für Regionalwirtschaft

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CIMA Institut für Regionalwirtschaft