WIRTSCHAFT

Tourismus

Tourismuswirtschaft

Der Tourismus ist vielerorts ein herausragender Wirtschaftszweig. Die Kernfragen sind stets und ständig: Welche Produkte können für welche Zielgruppen tatsächlich angeboten werden? Was macht der Wettbewerb und wie können attraktive Angebote geschaffen werden, die authentisch sind und sich vom Einerlei abheben? Ist das geplante Freizeitangebot wirtschaftlich zu betreiben? Ist die geschätzte Besucherzahl realistisch? Eignet sich die alte Fabrikhalle für die neue Nutzung als Museum/Science Center oder Sportanlage? Das sind die typischen Fragestellungen, die wir im Auftrag unserer Kunden auf den Punkt beantworten. Wir legen die konkreten örtlichen und regionalen Bedingungen zugrunde und schätzen sowohl die Kostenseite als auch die möglichen Erlöse und Einnahmen so, dass Überraschungen vermieden werden. Unsere Unabhängigkeit von Betreiber – und Investoreninteressen sichert den Kunden eine objektive Betrachtung.

  • Tourismuskonzepte
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen
  • Benchmark- Analysen
  • Potenzialanalysen
  • Marketingkonzepte
  • Umsetzungsbegleitung
  • Hotelbedarfsanalysen
Karl-Marx-Straße mit dem Neuköllner Rathaus

Berlin: Tourismuskonzept für den Bezirk Neukölln
Ursprünglich und ganz Berlin - das ist Neukölln. Hier liegen der historische Dorfkern Rixdorf und großstädtisches Leben in der Karl-Marx-Straße direkt nebeneinander. Im Süden stechen Highlights wie Schloss & Gutshof Britz, UNESCO Welterbe Hufeisensiedlung und Britzer Garten...

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Heidelberg: Städtebaul. Konzept zur Steuerung von Beherbergung
Für eine gezielte räumliche Steuerung der Entwicklung von Nutzungen die der touristischen Beherbergung dienen bedarf es einer von Einzelfällen unabhängigen übergeordneten, städtebaulich begründeten Konzeption, mit der eine einheitliche und rechtssichere Beurteilungsgrundlage für den...

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Fränkische Schweiz: Tourismuskonzept - Leitbild - Handlungsprogramm - Neuorganisation
Die Fränkische Schweiz ist eine von 16 Urlaubsregionen in Franken und befindet sich im Städtedreieck Nürnberg, Bamberg und Bayreuth. Sie steht als touristische Region insbesondere für die Themen Aktiv-Urlaub, Brauchtum und Kultur sowie kulinarische Genüsse. Zentrale Probleme und...

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Buxtehude: Umsetzungsbegleitung Wanderwegekonzept
Direkt im Anschluss an die Entwicklung einer Wanderwegekonzeption (ebenfalls cima) unterstützte die cima die Stadt Buxtehude auch bei der Umsetzung des durch EFRE-Mittel (Natur erleben) geförderten Projektes. Die besondere Herausforderung bestand hierbei in dem stark limitierten Zeitrahmen...

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Wanderwegenetz Buxtehude

Buxtehude: Wanderwegekonzept
Um die Attraktivität als Tourismusstandort weiter zu erhöhen, wurde die cima von der Stadt Buxtehude mit dem Projekt „Wanderwege mit Naturerlebnischarakter rund um Buxtehude“ beauftragt. Das Wanderwegekonzept basiert auf einem Ideenkonzept, das zusammen mit Bürgern und Vereinen der...

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Wolfenbüttel: Weihnachtsmarkt
Der Weihnachtsmarkt der Stadt Wolfenbüttel mit seiner charakteristischen Fachwerkkulisse, erfreut sich mit jährlich bis zu 280.000 Besuchern -€“ überwiegend aus dem Umland, aber auch Reisegruppen aus Berlin und Hamburg, regional und überregional großer Beliebtheit. Vor allem Familien mit...

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Schwerin: Touristische Entwicklungskonzeption
In der Landeshauptstadt Schwerin ist die touristische Entwicklungskonzeption von cima in einem umfangreichen Partizipationsprozess erarbeitet wurden. Die Stadt will sich künftig mit einem klaren touristischen Leitbild und Markenprofil, als starke städtetouristische Destination, optimal im...

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Bad Sassendorf: Besucherprognose Salzwelten
Gemeinsam mit studio klv (Berlin), welches ein Konzept für die Erlebniswelt "Westfälische Salzwelten" erstellte, fertigte die cima eine Besucherprognose für diese überregionale touristische Attraktion Bad Sassendorfs an.

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Soest: Tourismuskonzept
Fünf Jahre nach der Neuorganisation der Tourismusarbeit in Soest mit einer Bündelung der Bereiche Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus bei der städtischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Soest wurde die CIMA mit einer Positionsbestimmung des Tourismusstandortes Soest und...

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Das Lahn-Dill-Bergland

Lahn-Dill-Bergland: Regionales Tourismuskonzept
Die cima wurde vom Verein Region Lahn-Dill-Bergland e.V. beauftragt, eine Strukturanalyse sowie eine Tourismuskonzeption für die Region Lahn-Dill-Bergland mit Bezug auf die vier Tourismusfelder Wandern, Reitwandern bzw. Reittourismus, Radwandern und Gesundheitstourismus zu erstellen. Das Konzept...

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Linz Stadtregion (AT): Aufbau eines Nah- und Freizeitnetzwerkes
Im Rahmen des Interreg IIIb-Projektes "Cityregio" wurde die CIMA beauftragt die "Weichen Standortfaktoren" im Freizeitwirtschafts- und Nahverholungsbereich zu untersuchen. Schwerpunkt des einjährigen Projektes ist es, neben der Weiterentwicklung und Qualifizierung der bestehenden...

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Expertenworkshop in Ingolstadt

Ingolstadt: Experten-Workshop Tourismusförderung
Nach einem aufwändigen internen Umstrukturierungsprozess der Tourismusförderung in Ingolstadt galt es, wichtige Weichen für die Tourismusentwicklung der nächsten Jahre zu stellen. Dazu suchte die "IFG Ingolstadt, Tourismuszentrale"€œ den Kontakt und fachlichen Austausch mit den lokalen...

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SEIDEL Michael SEIDEL
Partner, Projektleiter München
Murauer Roland Murauer
Büroleiter, Geschäftsführender Gesellschafter, Projektleiter CIMA Österreich GmbH
LÜTHJE Solveig LÜTHJE
Beraterin, Quartiersmanagerin München
Lettner Stefan Lettner
Geschäftsführender Gesellschafter, Projektleiter CIMA Österreich GmbH
HEIDSIECK Lisa HEIDSIECK
Beraterin Lübeck
ECKERT Annika ECKERT
Beraterin, Projektmanagerin Forchheim
BRUNNER Maja BRUNNER
Beraterin, Unternehmenskommunikation Lübeck
Brunner Melissa Brunner
Beraterin CIMA Österreich GmbH
BAMMANN Petra BAMMANN
Senior Beraterin Hannover

Erlebniswelten: Augenmaß statt Größenwahn

Uwe Mantik, cima-Projektleiter: "Die thematische Bandbreite der Erlebniswelten und Science Center ist groß. Ein thematischer Bezug zum jeweiligen Ort ist nach unserer Erfahrung unabdingbare Rahmenbedingung für den Erfolg. Damit wird sichergestellt, dass Menschen und Initiativen vor Ort sich für den Inhalt und das Konzept begeistern und sich engagieren. Nie darf es das Gefühl geben, hier wird dem Ort „von außen“ ein Projekt verkauft. Ein weiterer Aspekt bei der Entwicklung: Erlebniswelten legen (meist) von Beginn an großen Wert darauf, die Potenziale, die Besucherzahlen und die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens ehrlich zu betrachten. Keine geschönten Phantasiezahlen, sondern realistische, an Vergleichsobjekten und Marktdaten orientierte Kalkulationen. Das schafft Vertrauen bei Entscheidungsträgern, Sponsoren und Förderern aus Unternehmen und sichert letztlich v. a. die Akzeptanz bei der jeweiligen Einwohnerschaft auf Dauer."


In der Kombination mit ambitionierten Städten und Gemeinden, die sich auf den Weg machen wollen einen authentischen Beitrag zur Entwicklung ihrer Gemeinde zu leisten, kann die Arbeit mit studio klv als Ideengeber, Konzeptentwickler und Architekt der Projekte und cima für Wirtschaftlichkeit, Potenzialanalysen und Besucherzahlen, gelungene Erlebnismuseen, Science Center o. ä. auf den Weg bringen. Fragen Sie uns nach unseren erfolgreiche Referenzen.

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft