STADT + REGIONALENTWICKLUNG

Stadtentwicklung

Stadtentwicklung

Das Angebot von Fördermitteln und konkrete Problemstellungen vor Ort tragen heute dazu bei, dass die integrierte Stadtentwicklung (Dorfentwicklung) zunehmend projektorientierter wird und einen klaren Umsetzungsbezug erhält. Entwicklungen spielen sich hierbei auf gesamtstädtischer Ebene ab, oder haben einen teilräumlichen Kontext in einem integrativen Umfeld. Die wachsende Zahl an Richtlinien, Leitfäden aber auch das Erfordernis der Beteiligung von Akteuren aus der Zivilgesellschaft sowie die Einbeziehung regionaler Zusammenhänge bedürfen eines passgenauen Planungs- und Moderationskonzeptes.

  • Stadtentwicklungskonzept (STEP, ISEK, INSEK), gesamtstädtisch oder teilräumlich
  • Dorfentwicklungskonzept
  • Gemeindeentwicklungskonzept
  • Ortsentwicklungskonzept OEK
  • Integriertes Digitales Entwicklungskonzept IDEK
  • Beherbergungskonzept
  • Vergnügungsstättenkonzept
  • Sektoraler Masterplan
  • Kindertagesstättenbedarfsplanung
  • Wohnflächenentwicklung
Stadtratsklausur Traunstein

Traunstein: Moderation Stadtratsklausur ISEK
5 Jahre nach Fertigstellung des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) wollte der neu gewählte Stadtrat die darin formulierten Ziele und Maßnahmen evaluieren und auf ihre Zukunftsfähigkeit überprüfen. In einer von der cima moderierten 2-tägigen Klausurtagung haben die...

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Stadt Neusäß

Neusäß: Strukturierung Gewerbegebiet Mitte
Bereits im Jahr 2018 hat die cima im Rahmen eines Gewerbeflächenentwicklungskonzepts erste Möglichkeiten zur Transformation des in die Jahre gekommenen Gewerbestandorts Mitte aufgezeigt. Diese werden nun vertieft und gemeinsam mit einem Stadtplanungsbüro fortentwickelt. Hier möchte die Stadt...

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Konstanz

Konstanz: Moderation Zukunftsfitte Innenstadt
Für eine strategische Herangehensweise widmet sich die Stadt Konstanz in einer Workshopreihe den aktuellen Trends und künftigen Herausforderungen ihrer Innenstadt. Es werden Entwicklungen wie die Digitale Transformation, Schrumpfung des stationären Einzelhandels bis hin...

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Digitale Auftaktkonferenz Plärrer, Nürnberg; Fotoquelle: Stadt Nürnberg

Nürnberg: Moderation Neugestaltung Plärrer
Der Plärrer ist einer der größten Verkehrsknoten innerhalb des Nürnberger Stadtgebiets und für den ÖPNV (Bus, Straßenbahn und U-Bahn) ein wichtiges Drehkreuz. Die notwendigen Baumaßnahmen am U-Bahnbauwerk möchte die Stadt Nürnberg für eine Umgestaltung des Plärrers nutzen. Durch die...

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Die kompakte Innenstadt Heidenheims

Heidenheim: Perpektive Innenstadt 2020plus
Aufbauend auf einem cima-Innenstadtcheck mit Impulsprogramm im Jahr 2019 wurde die cima nun von der Stadt beauftragt, die Innenstadtakteure bei der Umsetzung von Einzelmassnahmen zu unterstützen. Hierzu zählen u.a. die Aktivierung von Immobilien und die qualitätsvolle Weiterentwicklung des...

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Kinder-und Jugendbeteiligung

Hamfelde: Ortsentwicklungskonzept
Die Gemeinde Hamfelde möchte durch ein Ortsentwicklungskonzept (OEK) die Grundlage für künftige Projektförderungen schaffen. Im Mittelpunkt steht hierbei insbesondere die Weiterentwicklung der Ortsmitte. Sie ist der Ausgangspunkt für das soziale Miteinander aller Generationen in der...

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Ortsspaziergang mit der Bewohnerschaft

Oersdorf: Ortsentwicklungskonzept
Die Gemeinde Oersdorf möchte ein themenübergreifendes und nachhaltiges Ortsentwicklungskonzept erstellen. Dabei spielt nicht nur die strategische und profilbildende Ebene des Konzeptes eine zentrale Rolle, sondern auch die Umsetzungsebene. Es gilt eine auf die Größe der Kommune abgestimmte...

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Ausschnitt aus dem Ortsspaziergang Aventoft

Neukirchen: Ortsentwicklungskonzept Aventoft
Der Demografische Wandel macht auch vor den Gemeinden Neukirchen und Aventoft nicht halt. Alterungs-, Singularisierungs- und Schrumpfungsprozesse umfassen nahezu alle Belange der Gemeindeentwicklung. So ist bspw. zu klären wie die vorhandene Infrastruktur der zunehmend älter werdenden...

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Baden-Baden: Städtebaul. Konzept zur Steuerung von Beherbergung
Die Stadt Baden-Baden ist eine beliebte Tourismusdestination. Der Flächenbedarf der entsprechenden Übernachtungsmöglichkeiten steht in direkter Konkurrenz zu den anderen Nutzungen und in erster Linie zum Wohnen. Für die zukünftig zu erwartenden Neuverteilungen und Veränderungen der...

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Blick in die Fußgängerzone Soltaus

Soltau: Vorbereitende Untersuchung (VU) Innenstadt
Im Rahmen der Erarbeitung des ISEK Soltau 2035 kristallisierte sich die Innenstadt Soltaus als wichtiger Entwicklungsraum heraus, welcher unter anderem aufgrund verschiedener Entwicklungen, wie dem Aufkommen des Online-Handels oder fehlender Investitionen in die Gestaltung in den vergangenen...

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Parkplatz Kornstraße, Goslar

Goslar: Parkraumkonzept
Die Stadt Goslar plant, die Parkraumbewirtschaftung und -bereitstellung zu optimieren. Dabei war die cima beauftragt den Status quo kritisch zu hinterfragen und gemäß der aufgezeigten Problembeschreibung folgende Punkte bei der Erstellung des Parkraumkonzeptes zu berücksichtigen. Eine...

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Heidelberg: Städtebaul. Konzept zur Steuerung von Beherbergung
Für eine gezielte räumliche Steuerung der Entwicklung von Nutzungen die der touristischen Beherbergung dienen bedarf es einer von Einzelfällen unabhängigen übergeordneten, städtebaulich begründeten Konzeption, mit der eine einheitliche und rechtssichere Beurteilungsgrundlage für den...

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Beispiel Spielhalle, Hannover

Osnabrück: Vergnügungsstättenkonzept
Derzeit sind in Osnabrück eine Reihe von Standorten mit Spielhallen oder ähnlichen Vergnügungsstätte genehmigt. Für weitere Standorte wurden Bauvoranfragen bzw. Bauanträge gestellt, die z.T. seitens der Antragsteller zurückgezogen und teilweise seitens der Stadt Osnabrück zurückgestellt...

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Der Beteiligungsprozess im Überblick

Soltau: Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Soltau 2035
Das vorhandene ISEK der Stadt Soltau aus dem Jahr 2007 ist in die Jahre gekommen. Vor diesem Hintergrund und der vielfältigen Herausforderungen vor denen die Stadt Soltau nicht alleine steht, soll das ISEK Soltau 2035 als übergeordnetes Planungsinstrument strategische Lösungsansätze liefern....

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Altenhof: Dorfentwicklungsplan
Der Demografische Wandel wirkt sich, wie in vielen anderen Kommunen in Schleswig-Holstein auch, auf die Zukunft der Gemeindeentwicklung der Gemeinde Altenhof aus. Betroffen hiervon sind bspw. Fragen des Wohnraums, eines generationengerechten Wohnumfeldes oder der Daseinsversorge. Aufgrund der...

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Analyse der Freiraumqualitäten

Halberstadt: Prozess zur Aufwertung Breiter Weg
Bereits im Stadtentwicklungskonzept der Stadt Halberstadt gilt der Breite Weg als zentral anzugehende Maßnahme. Um einen nachhaltigen Aufwertungsprozess in Gang zu setzen, wurde ein mehrschichtiges Verfahren (u.a. Entwicklungskonzept, Immobilienwirtschaft, Gestaltungsvarianten) angedacht. Die...

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Blick auf Gößweinstein mit Basilika und Burg; cima 2018

Markt Gößweinstein: Aktualisierung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK)
Der Markt Gößweinstein beauftragte die CIMA Beratung + Management GmbH mit der Aktualisierung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK). Auf Basis des 2010 verabschiedeten ISEKs sollte mit der Aktualisierung ein Blick zurück auf die letzten sieben Jahre erfolgen und die...

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Hannover: Einzelhandels- und Zentrenkonzept, Vergnügungsstättenkonzept
Die cima wurde von der Landeshauptstadt Hannover beauftragt, das Einzelhandels- und Zentrenkonzept aus dem Jahr 2011 neu aufzustellen. Neben der allgemeinnen Einzelhandelsentwicklung wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Nahversorgung gelegt. Hierzu wird ein Nahversorgungskonzept...

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Ebermannstadt: Zentrenmanagement
Die Stadt Ebermannstadt hat im Juli 2016 ein Integriertes Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) verabschiedet, in welchem zahlreiche Maßnahmen zur Aufwertung, Weiterentwicklung und Stärkung der Stadt erarbeitet wurden. Zur Unterstützung, Koordination und Umsetzung ausgewählter...

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1. Denkwerkstatt

Erding: Perspektive Innenstadt 2030
Die Große Kreisstadt Erding befindet sich derzeit im Prozess hin zu einem integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept ISEK. Wunsch der Planungsverwaltung war es, das vorhandene Fach- und Spezialwissen der cima zu nutzen, um vor dem Hintergrund der stadtplanerischen Entwicklungen in...

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Marktplatz Cadenberge

Cadenberge: Einzelhandels- und Ortskernentwicklungskonzept
Das Grundzentrum Cadenberge verfügt über einen vergleichsweise guten Einzelhandelsbesatz, der sich stark auf den Ortskern konzentriert. In einigen Teilbereichen dieses Zentrums deuten sich allerdings Funktionsverluste an. Um dem entgegenzuwirken, wurde die cima beauftragt. In einem integrierten...

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Auszug der WikiMap im Rahmen der Onlinebeteiligung

Cottbus: Entwicklungskonzept Ortsteile
Lebendiger Ortsteil oder reiner Schlafort? Welche Funktionen können die Ortsteile erfüllen, wo stecken Entwicklungspotenziale, wo müssen Erwartungen zurückhaltend betrachtet werden? Mit diesen und weiteren Fragen setzte sich das Entwicklungskonzept (OEK) für die zwölf ländlich geprägten...

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Nittenau: Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK)
Zusammen mit den Projektpartnern RSP Architekten Stadtplaner (Bayreuth) und BASIS-Institut ( Bamberg) erstellte die cima im Teilbereich Einzelhandel und Versorgung ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept für die Stadt Nittenau. Neben der Darstellung der Einzelhandelsentwicklung seit 2006/07...

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Coburg: Fortschreibung Integriertes Stadtentwicklungskonzept
Die Stadt Coburg beauftragte die cima mit der Fortschreibung und der Weiterentwicklung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts aus dem Jahr 2008. Hierbei sollte eine aktualisierte Planungsgrundlage die Voraussetzung für eine geordnete Einzelhandelsentwicklung und gesicherte Nahversorgung...

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Frankenberg (Eder): Integriertes Handlungskonzept Alt- und Neustadt
Im Auftrag der Stadt Frankenberg erstellt die cima in Kooperation mit dem Stadtplanungsbüro UmbauStadt ein Integriertes Handlungskonzept (IHK) für die Alt- und Neustadt der Stadt Frankenberg (Eder) in Nordhessen. Die Stadt Frankenberg ist 2014 mit dem Fördergebiet “Aktive Alt- und...

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Wildparken am Binnensee

Heiligenhafen: Parkraumkonzept
Die Bereitstellung einer hinreichenden Anzahl verfügbarer und einfach erreichbarer Stellplätze für private Pkw in nachgefragter Lage ist ein bedeutsames Handlungsfeld innerstädtischer Verkehrsplanung. Die Stadt Heiligenhafen hat jüngst zusammen mit der CIMA Beratung + Management GmbH ein...

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Wanderwegenetz Buxtehude

Buxtehude: Wanderwegekonzept
Um die Attraktivität als Tourismusstandort weiter zu erhöhen, wurde die cima von der Stadt Buxtehude mit dem Projekt „Wanderwege mit Naturerlebnischarakter rund um Buxtehude“ beauftragt. Das Wanderwegekonzept basiert auf einem Ideenkonzept, das zusammen mit Bürgern und Vereinen der...

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Hauptstraße mit markanten Sandsteingebäuden

Teuschnitz: Stadtumbaumanagement Arnika-Stadt
Seit 2012 ist die Arnika-Stadt Teuschnitz im Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“, seit 2014 betreut die cima das entsprechende Stadtumbaumanagement. Mit der Eröffnung der Arnika-Akademie im Oktober 2014 konnte die Stadt bereits ein wichtiges Signal für die künftige...

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Nürnberg: Markt- und Standortanalyse Südbahnhof (Lichtenreuth)
Das Gelände des ehemaligen Südbahnhofs (heute Lichtenreuth) ist eine ca. 90 ha große Brachfläche in einer zentralen städtischen Lage. Sie ist eine der größten und letzten Transformationsflächen der Stadt. Es besteht an diesem Ort die Möglichkeit, ein neues Stadtquartier zu entwickeln, in...

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Cloppenburg: Masterplan Mühlenstraße
Die Mühlenstraße bildet gemeinsam mit der Langen Straße das Kernstück der Cloppenburger Innenstadt. U. a. aufgrund eines offensichtlichen Investitionsstaus sowie der Schließung von Geschäften hat die Mühlenstraße in den letzten Jahren leider an Bedeutung verloren. Um eine grundlegende...

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Hamburg-Bergedorf: Vergnügungsstättenkonzept
Das Bergedorfer Vergnügungsstättenkonzept dient i.S. d. § 1 Abs. 6 Satz 11 BauGB als städtebauliches Entwicklungskonzept, um dem zunehmenden Ansiedlungsdruck von Vergnügungsstätten und Erotikangeboten im Bezirk Bergedorf planerisch begegnen zu können. Dabei wurden auch auch...

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Heiligenhafen: Stadtentwicklungskonzept
In den kommenden Jahren werden sich wichtige gesellschaftliche und strukturelle Veränderungen auf das alltägliche Leben ergeben. In Heiligenhafen gehören vor allem der Demografische Wandel, ein steigender interkommunaler Konkurrenzkampf, infrastrukturelle Anpassungsnotwendigkeiten, die feste...

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Leverkusen: Stadtteilentwicklungskonzept Opladen
Die früher selbstständige Kreisstadt Opladen gehört seit der kommunalen Neugliederung 1974 zur Stadt Leverkusen. Das heutige Stadtteilzentrum hat in den letzten Jahren vielfältige Veränderungen erfahren, mit der Schließung des Bahnausbesserungswerkes 2003 verlor Opladen seinen größten...

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Klausurtagung des Stadtrats in Forchheim

Forchheim: Begleitung ISEK-Prozess
Die Stadt Forchheim erarbeitete ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept, welches die Leitlinien und Rahmenbedingungen für die Stadtentwicklung der nächsten 15 bis 20 Jahre abstecken soll. Die cima unterstützte die Stadt hierbei fachlich und methodisch in diesem Prozess. Neben einer umfassenden...

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Altstadt mit Blick auf Marienkirche

Hof: Stadtteilkonzept Kernstadt ISEK
Gemeinsam mit der Verwaltung und den Bürgern der Stadt Hof erarbeitete die cima in Kooperation mit UmbauStadt GbR das Stadtteilkonzept „Kernstadt“. Die cima war hierbei für den Bereich Stadtmarketing /Einzelhandel und UmbauStadt für den Bereich Städtebau verantwortlich. Basierend auf den...

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Alte Holstenstraße

Hamburg: Integriertes Entwicklungskonzept Alte Holstenstraße
Die cima erstellt in Kooperation mit dem Büro LRW Architekten und Stadtplaner ein städtebauliches Entwicklungskonzept für den Lohbrügger Teil der Alten Holstenstraße in Hamburg-Bergedorf. Die Grundlage des Konzeptes bilden städtebauliche Analysen, in denen Funktionsverluste am Standort...

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Hanau: Masterplan Stadtentwicklung und Einzelhandel
Im Auftrag der Stadt Hanau erstellt die CIMA einen Masterplan für die städtische Einzelhandelsentwicklung. Die Erarbeitung des Masterplanes erfolgt in enger Abstimmung mit einer regelmäßig tagenden, interdisziplinär besetzten AG. Das Projekt umfasst im Einzelnen: 1. Szenarioentwicklung zur...

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VORHOLT Jan VORHOLT
Projektleiter München
VELTMAAT Marie VELTMAAT
Projektassistentin Hannover
SIMEUNOVIC Vesna SIMEUNOVIC
Beraterin München
SEßLER Johanna SEßLER
Beraterin München
SELIGER Bettina SELIGER
Forchheim
SEIDEL Michael SEIDEL
Partner, Projektleiter München Leipzig Forchheim
SCHWARZ Aurelia SCHWARZ
Projektassistentin Stuttgart
SCHROEDER Regina SCHROEDER
Projektleiterin Lübeck
SCHMIDT Christopher SCHMIDT
Berater Hannover
SCHMIDT Leonardo SCHMIDT
Projektassistent Hannover
SCHLOSSER Luisa SCHLOSSER
Projektassistentin Lübeck
ROSENTHAL Kirsten ROSENTHAL
Projektleitende Beraterin München
POHL Daniela POHL
Forchheim
Murauer Roland Murauer
Büroleiter, Geschäftsführender Gesellschafter, Projektleiter CIMA Österreich GmbH
MEYER Nils MEYER
Projektleiter Lübeck Berlin
MENZ Katharina MENZ
Beraterin München
MAHRENHOLZ Kerstin MAHRENHOLZ
Projektleitende Beraterin München
LÜTHJE Solveig LÜTHJE
Beraterin, Quartiersmanagerin München
LEUNINGER Dr. Stefan LEUNINGER
Büroleiter, p.p.a., Projektleiter Stuttgart
LEUNINGER Dr. Stefan LEUNINGER
Projektleiter Frankfurt am Main
Lettner Stefan Lettner
Geschäftsführender Gesellschafter, Projektleiter CIMA Österreich GmbH
KREMMING Martin KREMMING
Büroleiter, Geschäftsführer IfR, p.p.a., Partner, Projektleiter Leipzig Hannover CIMA Institut für Regionalwirtschaft
HÖRMANN Christian HÖRMANN
Büroleiter, p.p.a., Partner, Projektleiter München
HELLRIEGEL Martin HELLRIEGEL
Partner, Projektleiter Lübeck
HAACK Aileen HAACK
Beraterin Lübeck
GROß Katharina GROß
Beraterin Leipzig
GEBHARDT Achim GEBHARDT
Partner, Projektleiter München
FANGAUER Julia FANGAUER
Forchheim
BURGER Maximilian BURGER
Berater Lübeck
BRUNNER Maja BRUNNER
Beraterin, Unternehmenskommunikation Lübeck
Brunner Melissa Brunner
Beraterin CIMA Österreich GmbH
BREMER Tom BREMER
Projektassistent Stuttgart
BAMMANN Petra BAMMANN
Projektleiterin Hannover
ANDRÉ Susanne ANDRÉ
Projektleiterin München

Leistungen zur Gestaltung der Digitalen Stadt

Die cima bietet Kommunen, Stadtmarketing- und City-Management-Organisationen, Wirtschaftsförderungen, Werbegemeinschaften und Unternehmen objektive Analysen, zielgerichtete Strategien, lösungsorientierte Konzepte, umsetzbare Maßnahmen, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern.

Leistungen der cima zur Gestaltung des digitalen Wandels: 

Leistungen zur Prozessualen Stadtentwicklung und Bürgerpartizipation

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft