STADT + REGIONALENTWICKLUNG

Stadtentwicklung

Stadtentwicklung

Das Angebot von Fördermitteln und konkrete Problemstellungen vor Ort tragen heute dazu bei, dass die integrierte Stadtentwicklung (Dorfentwicklung) zunehmend projektorientierter wird und einen klaren Umsetzungsbezug erhält. Entwicklungen spielen sich hierbei auf gesamtstädtischer Ebene ab, oder haben einen teilräumlichen Kontext in einem integrativen Umfeld. Die wachsende Zahl an Richtlinien, Leitfäden aber auch das Erfordernis der Beteiligung von Akteuren aus der Zivilgesellschaft sowie die Einbeziehung regionaler Zusammenhänge bedürfen eines passgenauen Planungs- und Moderationskonzeptes.

  • Stadtentwicklungskonzept (STEP, ISEK, INSEK), gesamtstädtisch oder teilräumlich
  • Dorfentwicklungskonzept
  • Gemeindeentwicklungskonzept
  • Beherbergungskonzept
  • Vergnügungsstättenkonzept
  • Sektoraler Masterplan

Heidelberg: Städtebaul. Konzept zur Steuerung von Beherbergung
Für eine gezielte räumliche Steuerung der Entwicklung von Nutzungen die der touristischen Beherbergung dienen bedarf es einer von Einzelfällen unabhängigen übergeordneten, städtebaulich begründeten Konzeption, mit der eine einheitliche und rechtssichere Beurteilungsgrundlage für den...

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Beispiel Spielhalle, Hannover

Osnabrück: Vergnügungsstättenkonzept
Derzeit sind in Osnabrück eine Reihe von Standorten mit Spielhallen oder ähnlichen Vergnügungsstätte genehmigt. Für weitere Standorte wurden Bauvoranfragen bzw. Bauanträge gestellt, die z.T. seitens der Antragsteller zurückgezogen und teilweise seitens der Stadt Osnabrück zurückgestellt...

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Der Beteiligungsprozess im Überblick

Soltau: Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Soltau 2035
Das vorhandene ISEK der Stadt Soltau aus dem Jahr 2007 ist in die Jahre gekommen. Vor diesem Hintergrund und der vielfältigen Herausforderungen vor denen die Stadt Soltau nicht alleine steht, soll das ISEK Soltau 2035 als übergeordnetes Planungsinstrument strategische Lösungsansätze liefern....

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Altenhof: Dorfentwicklungsplan
Der Demografische Wandel wirkt sich, wie in vielen anderen Kommunen in Schleswig-Holstein auch, auf die Zukunft der Gemeindeentwicklung der Gemeinde Altenhof aus. Betroffen hiervon sind bspw. Fragen des Wohnraums, eines generationengerechten Wohnumfeldes oder der Daseinsversorge. Aufgrund der...

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Analyse der Freiraumqualitäten

Halberstadt: Prozess zur Aufwertung Breiter Weg
Bereits im Stadtentwicklungskonzept der Stadt Halberstadt gilt der Breite Weg als zentral anzugehende Maßnahme. Um einen nachhaltigen Aufwertungsprozess in Gang zu setzen, wurde ein mehrschichtiges Verfahren (u.a. Entwicklungskonzept, Immobilienwirtschaft, Gestaltungsvarianten) angedacht. Die...

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1. Denkwerkstatt

Erding: Perspektive Innenstadt 2030
Die Große Kreisstadt Erding befindet sich derzeit im Prozess hin zu einem integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept ISEK. Wunsch der Planungsverwaltung war es, das vorhandene Fach- und Spezialwissen der cima zu nutzen, um vor dem Hintergrund der stadtplanerischen Entwicklungen in...

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Barsbüttel: Ortsteilentwicklungskonzept Willinghusen
Unter anderem ausgelöst durch die Schließung des alteingesessenen Gasthofes „Willinghus“ als wichtigen Ort des gemeinschaftlichen Lebens wurde in der Ortspolitik die Frage nach Möglichkeiten zur Stärkung der „Dorf-Gemeinschaft“ wie auch allgemein nach der Identität...

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Marktplatz Cadenberge

Cadenberge: Einzelhandels- und Ortskernentwicklungskonzept
Das Grundzentrum Cadenberge verfügt über einen vergleichsweise guten Einzelhandelsbesatz, der sich stark auf den Ortskern konzentriert. In einigen Teilbereichen dieses Zentrums deuten sich allerdings Funktionsverluste an. Um dem entgegenzuwirken, wurde die cima beauftragt. In einem integrierten...

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Auszug der WikiMap im Rahmen der Onlinebeteiligung

Cottbus: Entwicklungskonzept Ortsteile
Lebendiger Ortsteil oder reiner Schlafort? Welche Funktionen können die Ortsteile erfüllen, wo stecken Entwicklungspotenziale, wo müssen Erwartungen zurückhaltend betrachtet werden? Mit diesen und weiteren Fragen setzte sich das Entwicklungskonzept (OEK) für die zwölf ländlich geprägten...

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Nittenau: Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK)
Zusammen mit den Projektpartnern RSP Architekten Stadtplaner (Bayreuth) und BASIS-Institut ( Bamberg) erstellte die cima im Teilbereich Einzelhandel und Versorgung ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept für die Stadt Nittenau. Neben der Darstellung der Einzelhandelsentwicklung seit 2006/07...

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Coburg: Fortschreibung Integriertes Stadtentwicklungskonzept
Die Stadt Coburg beauftragte die cima mit der Fortschreibung und der Weiterentwicklung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts aus dem Jahr 2008. Hierbei sollte eine aktualisierte Planungsgrundlage die Voraussetzung für eine geordnete Einzelhandelsentwicklung und gesicherte Nahversorgung...

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Frankenberg (Eder): Integriertes Handlungskonzept Alt- und Neustadt
Im Auftrag der Stadt Frankenberg erstellt die cima in Kooperation mit dem Stadtplanungsbüro UmbauStadt ein Integriertes Handlungskonzept (IHK) für die Alt- und Neustadt der Stadt Frankenberg (Eder) in Nordhessen. Die Stadt Frankenberg ist 2014 mit dem Fördergebiet “Aktive Alt- und...

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Wildparken am Binnensee

Heiligenhafen: Parkraumkonzept
Die Bereitstellung einer hinreichenden Anzahl verfügbarer und einfach erreichbarer Stellplätze für private Pkw in nachgefragter Lage ist ein bedeutsames Handlungsfeld innerstädtischer Verkehrsplanung. Die Stadt Heiligenhafen hat jüngst zusammen mit der CIMA Beratung + Management GmbH ein...

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Wanderwegenetz Buxtehude

Buxtehude: Wanderwegekonzept
Um die Attraktivität als Tourismusstandort weiter zu erhöhen, wurde die cima von der Stadt Buxtehude mit dem Projekt „Wanderwege mit Naturerlebnischarakter rund um Buxtehude“ beauftragt. Das Wanderwegekonzept basiert auf einem Ideenkonzept, das zusammen mit Bürgern und Vereinen der...

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Nürnberg: Markt- und Standortanalyse Südbahnhof (Lichtenreuth)
Das Gelände des ehemaligen Südbahnhofs (heute Lichtenreuth) ist eine ca. 90 ha große Brachfläche in einer zentralen städtischen Lage. Sie ist eine der größten und letzten Transformationsflächen der Stadt. Es besteht an diesem Ort die Möglichkeit, ein neues Stadtquartier zu entwickeln, in...

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Cloppenburg: Masterplan Mühlenstraße
Die Mühlenstraße bildet gemeinsam mit der Langen Straße das Kernstück der Cloppenburger Innenstadt. U. a. aufgrund eines offensichtlichen Investitionsstaus sowie der Schließung von Geschäften hat die Mühlenstraße in den letzten Jahren leider an Bedeutung verloren. Um eine grundlegende...

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Hamburg-Bergedorf: Vergnügungsstättenkonzept
Das Bergedorfer Vergnügungsstättenkonzept dient i.S. d. § 1 Abs. 6 Satz 11 BauGB als städtebauliches Entwicklungskonzept, um dem zunehmenden Ansiedlungsdruck von Vergnügungsstätten und Erotikangeboten im Bezirk Bergedorf planerisch begegnen zu können. Dabei wurden auch auch...

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Heiligenhafen: Stadtentwicklungskonzept
In den kommenden Jahren werden sich wichtige gesellschaftliche und strukturelle Veränderungen auf das alltägliche Leben ergeben. In Heiligenhafen gehören vor allem der Demografische Wandel, ein steigender interkommunaler Konkurrenzkampf, infrastrukturelle Anpassungsnotwendigkeiten, die feste...

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Rathaus Algermissen; cima 2011

Algermissen: Gemeindeentwicklungskonzept
Durch die Sanierung des Kommunalhaushaltes, die Etablierung einer attraktiven S-Bahn-Anbindung und die Verlagerung des größten Einzelhandelsbetriebes hatte die Gemeinde Algermissen im Landkreis Hildesheim wichtige Weichen für eine positive Entwicklung gestellt. Die hieraus entstandene Dynamik...

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Leverkusen: Stadtteilentwicklungskonzept Opladen
Die früher selbstständige Kreisstadt Opladen gehört seit der kommunalen Neugliederung 1974 zur Stadt Leverkusen. Das heutige Stadtteilzentrum hat in den letzten Jahren vielfältige Veränderungen erfahren, mit der Schließung des Bahnausbesserungswerkes 2003 verlor Opladen seinen größten...

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Klausurtagung des Stadtrats in Forchheim

Forchheim: Begleitung ISEK-Prozess
Die Stadt Forchheim erarbeitete ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept, welches die Leitlinien und Rahmenbedingungen für die Stadtentwicklung der nächsten 15 bis 20 Jahre abstecken soll. Die cima unterstützte die Stadt hierbei fachlich und methodisch in diesem Prozess. Neben einer umfassenden...

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Alte Holstenstraße

Hamburg: Integriertes Entwicklungskonzept Alte Holstenstraße
Die cima erstellt in Kooperation mit dem Büro LRW Architekten und Stadtplaner ein städtebauliches Entwicklungskonzept für den Lohbrügger Teil der Alten Holstenstraße in Hamburg-Bergedorf. Die Grundlage des Konzeptes bilden städtebauliche Analysen, in denen Funktionsverluste am Standort...

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Hanau: Masterplan Stadtentwicklung und Einzelhandel
Im Auftrag der Stadt Hanau erstellt die CIMA einen Masterplan für die städtische Einzelhandelsentwicklung. Die Erarbeitung des Masterplanes erfolgt in enger Abstimmung mit einer regelmäßig tagenden, interdisziplinär besetzten AG. Das Projekt umfasst im Einzelnen: 1. Szenarioentwicklung zur...

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Handelskonzeption Neue Ortsmitte

Kirchheim b. München: Nutzungskonzept Neue Ortsmitte
Die Gemeinde Kirchheim bei München plant eine neue Ortsmitte zwischen den ortsteilen Kirchheim und Heimstetten. Die CIMA war gemeinsam mit der IPH beauftragt eine tragfähige Nutzungskonzeption für die geplanten Handelsflächen zu erstellen. Die ursprünglich bis zu 14.000 m² geplanten Flächen...

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VORHOLT Jan VORHOLT
Projektleiter München
SEßLER Johanna SEßLER
Beraterin München
SELIGER Bettina SELIGER
Beraterin, Quartiersmanagerin Forchheim
SEIDEL Michael SEIDEL
Partner, Projektleiter München
SCHROEDER Regina SCHROEDER
Projektleiterin Lübeck
ROSENTHAL Kirsten ROSENTHAL
Projektleitende Beraterin München
Murauer Roland Murauer
Büroleiter, Geschäftsführender Gesellschafter, Projektleiter CIMA Österreich GmbH
MEYER Nils MEYER
Senior Berater Lübeck Berlin
MENZ Katharina MENZ
Beraterin München
MAHRENHOLZ Kerstin MAHRENHOLZ
Beraterin München
LÜTHJE Solveig LÜTHJE
Beraterin, Quartiersmanagerin München
LEUNINGER Dr. Stefan LEUNINGER
Büroleiter, Projektleiter Stuttgart
Lettner Stefan Lettner
Geschäftsführender Gesellschafter, Projektleiter CIMA Österreich GmbH
KÜPPER Luise KÜPPER
Beraterin Köln
KREMMING Martin KREMMING
Büroleiter, Geschäftsführer IfR, p.p.a., Partner, Projektleiter Hannover CIMA Institut für Regionalwirtschaft
KRATZER Lukas KRATZER
Berater, Quartiersmanager Forchheim
HÖRMANN Christian HÖRMANN
Büroleiter, p.p.a., Partner, Projektleiter München
HELLRIEGEL Martin HELLRIEGEL
Projektleiter Lübeck
HAACK Aileen HAACK
Beraterin Lübeck
GROß Katharina GROß
Beraterin Leipzig
GEBHARDT Achim GEBHARDT
Partner, Projektleiter München
BURGER Maximilian BURGER
Berater Lübeck
BRUNNER Maja BRUNNER
Beraterin, Unternehmenskommunikation Lübeck
Bauer Dr. Manfred Bauer
Projektleiter Berlin
AUERSWALD Sylvia AUERSWALD
Projektleitende Beraterin Forchheim
ANDRÉ Susanne ANDRÉ
Beraterin München

Leistungen zur Gestaltung der Digitalen Stadt

Die cima bietet Kommunen, Stadtmarketing- und City-Management-Organisationen, Wirtschaftsförderungen, Werbegemeinschaften und Unternehmen objektive Analysen, zielgerichtete Strategien, lösungsorientierte Konzepte, umsetzbare Maßnahmen, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern.

Leistungen der cima zur Gestaltung des Digitalen Wandels finden Sie zusammengefasst hier

Leistungen zur Prozessualen Stadtentwicklung und Bürgerpartizipation

mehr Referenzen

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CIMA Österreich
CIMA Institut für Regionalwirtschaft