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CIMA Pflegeprognose für die Landkreise und Gemeinden bis 2035
Mit der fortschreitenden Alterung der Bevölkerung wächst die Zahl pflegebedürftiger Menschen in Niedersachsen und bietet für Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste günstige Voraussetzungen für Wachstum und Expansion. Allerdings wird die Nachfrage nach Pflegeleistungen auf mittlere Sicht keineswegs an allen Standorten stetig weiter wachsen, an einigen Standorten werden Wettbewerb und Konsolidierungserfordernisse in den Vordergrund treten.

Mit der Erarbeitung einer aktuellen CIMA Pflegeprognose bis 2035 bietet das CIMA Institut für Regionalwirtschaft den niedersächsischen Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten sowie den kommunalen Verwaltungen ein wertvolles Instrument zur Unterstützung einer strategischen Standort- und Kapazitätsentwicklung an.

Über den Download-Link (unten) stellen wir Ihnen ein komplettes Produktmuster einschließlich Preisinformation und Bestellformular zur Verfügung.
Gern beantworten wir Ihre Rückfragen und nehmen Ihre Bestellung entgegen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Hans-Ulrich Jung, jung@cima.de, 0511/22 00 79 - 66
Dipl.-Geogr. Nina Heinecke, heinecke@cima.de, 0511/22 00 79 – 72

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Wissensvernetzung in der Metropolregion
Bereits im Jahr 2006/07 wurde die Wissensvernetzung in der Metropolregion analysiert und damit die Region im Übergang zur Wissensökonomie gut positioniert. Acht Jahre später findet nun eine Aktualisierung der Analyse statt. Bereits in der ersten Befragung haben außergewöhnlich viele Institute und Unternehmen an der Befragung teilgenommen und wichtige Verbindungen zwischen Unternehmen und Wissenschaft sichtbar gemacht. Die Aktualisierung der Wissensvernetzungsstudie führt das CIMA Institut für Regionalwirtschaft im Auftrag der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg durch.

Weitere Informationen zur aktuelle Institutsbefragung im Projekt Wissensvernetzung finden Sie als Download. Veröffentlichungen im Zuge der Studie von 2006/07 stehen im Weiteren (unten) für Sie zur Verfügung.

Ihre Angaben helfen entscheidend mit, die Metropolregion als zukunftsfähigen und innovativen Wirtschaftsraum weiter zu entwickeln, um im Standortwettbewerb zunehmend besser bestehen zu können.

Ansprechpartner: Dr. Arno Brandt, brandt@cima.de, 0511/22 00 79 - 65

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Brandt, Hahn, Krätke & Kiese: Metropolitan Regions in the Knowledge...
... Economy: Network Analysis as a Strategic Information Tool
Tijdschrift voor Economische en Sociale Geografie 2008

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Wissensvernetzungsstudie von 2006/07
Im Folgenden kann die erste Studie zur Wissensvernetzung aus dem Jahr 2006/07 heruntergeladen werden.

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Workshop-Reihe zur Standortprofilanalyse Stadt Norden
Die Standortprofilanalyse aus dem Jahr 2011 hat es gezeigt: Die Stadt Norden verfügt über Standortstrukturen und –qualitäten, die eine gute Basis für die künftige Entwicklung des nordwest-deutschen Standortes bilden. Vor allem dem Tourismus und der Gesundheitswirtschaft, dem Einzelhandel, der Energiewirtschaft sowie der Hafenwirtschaft werden besondere Qualitäten als tragende wirtschaftliche Säulen attestiert. Die Analyse, die u.a. durch die NORD/LB Regionalwirtschaft erstellt wurde, zeigt aber auch Handlungsbedarfe auf, die sich etwa im Hinblick auf den demografischen Wandel und die Verfügbarkeit von Fachkräften ergeben.
Zur Umsetzung der Empfehlungen, die innerhalb der Standortprofilanalyse formuliert wurden, intensiviert die Wirtschaftsförderung der Stadt Norden nun den Dialog von Politik, Verwaltung, regionalen Akteuren und Unternehmen. Ein erfolgreicher Dialog, der die Offenheit der Wirtschaftsförderung für neue Aufgaben und Dienstleistungen signalisiert, kann die Grundlage für gemeinsame Projekte sein. Geplant ist daher die Durchführung einer Workshop-Reihe mit einschlägigen, wirtschaftsförderungsrelevanten Themen, die durch die CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH aus Hannover begleitet wird. Noch im Jahr 2012 sollen in drei je dreistündigen Workshops mit ca. 25 Teilnehmern die Themen Fachkräftesicherung, Tourismuswirtschaft und Demografie eingehend behandelt werden.
Die CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH bereitet die Workshops inhaltlich vor, gibt zu Beginn des jeweiligen Workshops eine kurze Einführung in das jeweilige Thema und begleitet die anschließenden Gruppenarbeitsphasen und Diskussionsrunden. Ergebnis wird je ein Protokoll mit einer komprimierten Darstellung der Diskussionsergebnisse sein.

Auftraggeber: Stadt Norden
Ansprechpartner: Dr. Arno Brandt, brandt@cima.de, 0511/22 00 79 - 65



Bedeutung und Entwicklungsperspektiven der Freien Wohlfahrtspflege
Die Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen sind zentrale Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen des Landes. Mit ihrer Vielzahl an Einrichtungen und Dienstleistungsangeboten im Bereich Pflege, Betreuung und Sozialarbeit liefern sie einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Sicherung. Darüber hinaus stellt die Freie Wohlfahrtspflege einen wirtschaftlichen Faktor in Niedersachsen dar: Vor allem ist sie ein bedeutender Arbeitgeber – insbesondere im Pflegebereich als einem Segment, in dem künftig mit einer deutlich steigenden Arbeitskräftenachfrage zu rechnen ist. Bereits heute hat das Gesundheits- und Sozialwesen ein hohes gesamtwirtschaftliches Gewicht: Im Jahr 2010 war mehr als jeder achte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Niedersachsen in dieser Branche tätig.
Das Gesundheits- und Sozialwesen ist ein außerordentlich dynamischer Sektor, ist dabei aber auch von Entwicklungen betroffen, auf die es mit strukturellen Veränderungen reagieren muss. Hierzu zählen unter anderem der demografische Wandel, die zunehmende Anzahl privater Träger im Wettbewerb sowie letztendlich finanzielle Aspekte.
Vor diesem Hintergrund hat die Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege Niedersachsen eine Studie bei der CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH am Standort Hannover in Auftrag gegeben. Hierin werden zunächst einmal die Rahmenbedingungen sowie die volkswirtschaftliche Bedeutung und die Struktur der Freien Wohlfahrt in Niedersachsen dargestellt. Anschließend werden für die innerverbandliche Diskussion um die zukünftige Ausrichtung mögliche Perspektiven aufgezeigt, die sich insbesondere aus dem demografischen Wandel wie aus den institutionellen Rahmenbedingungen ergeben.

Auftraggeber: Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V.
Ansprechpartner: Dr. Arno Brandt, brandt@cima.de, 0511/22 00 79 - 65



Studie Die Maritime Wirtschaft in der Wachstumsregion Ems-Achse"
Die Wachstumsregion Ems-Achse ist einer der bedeutendsten Standorte der Maritimen Wirtschaft in Deutschland. In der Region wird die gesamte Bandbreite der Branche abgedeckt. Die Studie „Wind im Rücken – die Maritime Wirtschaft in der Wachstumsregion Ems-Achse“ aus dem Jahr 2007 konnte das große Potenzial und die hohe Dynamik der Branche belegen und hat die starken Verflechtungsbeziehungen der Betriebe aufgedeckt. Im Rahmen der Studie wurden strategische Handlungsempfehlungen zur Stärkung dieses wichtigen Wirtschaftszweiges in der Region aufgezeigt, die in der Konsequenz maßgeblich zur Etablierung des Maritimen Kompetenzzentrums (MARIKO) in Leer beigetragen haben.
Die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Maritime Wirtschaft in der Wachstumsregion jedoch in schweres Fahrwasser getrieben. Wirtschaftliche Umbrüche in Folge der Krise sowie Veränderungen der finanziellen Rahmenbedingungen stellen die Unternehmen vor neue Herausforderungen und bedingen eine besondere Unterstützung. Von daher hat die von der MARIKO GmbH bei der CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH in Auftrag gegebene Aktualisierung der Studie eine besondere Bedeutung. Ziel ist es, die aktuellen Rahmenbedingungen des Wirtschaftszweiges zu analysieren und darüber hinaus Lösungsmöglichkeiten zur Bewältigung der Krise aufzuzeigen. Vor diesem Hintergrund werden strategische Handlungsempfehlungen in Hinblick auf die Vernetzungen und den Ausbau der Forschungs- und Bildungsinfrastruktur abgeleitet, um die Position des Maritimen Standortes Ems-Achse weiter zu stärken.

Auftraggeber: Maritimes Kompetenzzentrum (MARIKO) gGmbH
Ansprechpartner: Dr. Arno Brandt, brandt@cima.de, 0511/22 00 79 - 65



Innovations- und Entwicklungskonzept Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg
Die Region Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg hat nach der Wiedervereinigung unter außerordentlich schweren Wettbewerbsbedingungen einen umfassenden Strukturwandel bewältigen müssen. Im Laufe der beiden letzten Jahrzehnte wurden bereits deutliche Erfolge bei der Neuausrichtung der wirtschaftlichen Struktur erzielt. Zusammen mit der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau als Oberzentrum in ihrer Mitte verfügt die Region über weitere wirtschaftliche Entwicklungs- und Wachstumspotenziale. Die Sicherung und Weiterentwicklung dieser Potenziale stellt in den kommenden Jahren eine zentrale Herausforderung für die Region dar. Durch das Zusammenwirken von Unternehmen, Politik, Verbänden sowie Forschung und Wissenschaft können diese Herausforderungen erfolgreich angegangen werden.
Vor diesem Hintergrund hat der Landkreis Anhalt-Bitterfeld die Erstellung eines Innovations- und Entwicklungskonzeptes für die gewerbliche Wirtschaft in der Region Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg mit dem Oberzentrum Dessau-Roßlau in Auftrag gegeben. Ziel dieses Konzeptes ist es, Innovations- und Entwicklungspotenziale in der Region zu identifizieren und zu bewerten. Darauf aufbauend werden Handlungsstrategien entwickelt, die zur Verbesserung der Innovations- und Entwicklungsfähigkeit der Region beitragen.
Die CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH am Standort Hannover übernimmt neben der MR Gesellschaft für Regionalentwicklung und der NORD/LB Regionalwirtschaft einen wesentlichen Part bei der Erarbeitung dieses Konzeptes.

Auftraggeber: Nord/LB
Ansprechpartner: Dr. Arno Brandt, brandt@cima.de, 0511/22 00 79 - 65





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