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Ausgangslage der Marktuntersuchung zum Gewerbeflächenpotenzial der Stadt Eckernförde ist die Überlegung eines Umwidmungserfordernisses eines SO Einzelhandel in GE. Um die Bedarfs- und Angebotslage zu eruieren, bezieht sich die Untersuchung sich auf das Flächenpotenzial (GE, GE, MI) von Eckernförde sowie der angrenzenden Städten und Gemeiden. Die Marktuntersuchung gliedert sich in zwei Bausteine:
1. Analyse des Makrostandortes:
Diese beinhaltet a) eine Markt‐ und Standortanalyse zur Ermittlung des Gewerbeflächenpotenzials für Erweiterungen, Um‐ und Neuansiedlungen gewerblicher Unternehmen sowie Bewertung der Marktentwicklung im Kreis Rendsburg‐Eckernförde und b) die Analyse des Nutzungspotenzials des Mikrostandortes SO EH 2 in Eckernförde Wilhelmsthal anhand der durch den Auftraggeber zur Vefügung gestellten Daten einschließlich einer SWOT‐Analyse.
2. Potenzialanalyse des Standortes unter Berücksichtigung der Branchen Gewerbe, Handwerk und Dienstleistung sowie Erarbeitung einer Entschei‐dungsgrundlage für die kommunalen Gremien auf Basis der Schlussfolge‐rungen der Markt‐ und Standortuntersuchung.
Ziel des Gutachtens ist es, eine qualifizierte Entscheidungsgrundlage zur Abwägung eines eventuellen Erfordernisses einer Nutzungsbeschränkung des Plangebiets Bebauungsplan Nr. 21 „Wilhelmsthal“ auf gewerbliche Betriebe (Umwidmung) zu erarbeiten. Im Zuge der Marktuntersuchung werden insbesondere die vergangene und die zu erwartende Branchenentwicklung sowie die damit verbundene Nachfrage nach Gewerbeflächen (vorrangig GE und GI) betrachtet, woraus Schlussfolgerungen auf den künftigen Bedarf an Gewerbe‐ und Industrieflächen abgeleitet werden.
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