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Die Attraktivität der Innenstadt gibt die Visitenkarte eines Wirtschafts- und Lebensraumes ab. Die CIMA ermittelt bei Innenstadt und Citykonzepten ausgehend von der Leitfunktion des Einzelhandels nachhaltige Entwicklungspotenziale. Die räumlich-funktionalen Konzepte schreiben Drehbücher für die individuelle Profilierung der Stadt. Plätze sind Bühnen, Gebäude, Fassaden, Arbeits- und Lebenswelten die Helden der Handlung. Die CIMA leitet im Rahmen einer umfassend kartografisch und fotografisch dokumentierten Standortbewertungen ein schlüssiges Maßnahmenkonzept ab, dass sich bis auf Straßenzüge und Quartiere herunterbrechen lässt. Innenstadtkonzepte diskutieren die stadträumlichen Potenziale von mindergenutzten und brach liegenden Standortarealen. In der Förderung multifunktionaler Stadträume werden die immobilienwirtschaftliche Chancen und Risiken berücksichtigt. Die CIMA bewertet die Funktionalität von Shopping-Centern und beschreibt die Rahmenbedingungen spezifischer Arbeitswelten (Büro- und Wohnstandorte in der Innenstadt. Bei Berücksichtigung von Instrumenten der Bürgerbeteiligung können aus dem hohen Anspruch unserer Citykonzepte Integrierte Handlungskonzepte mit hoher Akzeptanz in der Bevölkerung abgeleitet werden.
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