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Die Vernetzung der einzelnen Leistungspotenziale einer Region schafft attraktive Wirtschaftsräume. Das Prinzip heißt "bottom-up". Gemeinsame Strategien und Projektumsetzung fördern das Selbstbewusstsein und die regionale Identität. Der interkommunalen Abstimmung und Kooperation kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Der Abschied vom Kirchturmdenken wird durch die externe Moderation regionaler Entwicklungsprozesse erleichtert. Die CIMA ist neutraler Partner und stellt den Nutzen der Kooperation in den Mittelpunkt. Der Aufbau effizienter Kooperationsstrukturen - von kommunalen Allianzen und Integrierten Ländlichen Entwicklungsprojekten (ILE) über Landkreisinitiativen bis hin zu großräumigen und grenzüberschreitenden Gebietseinheiten- und die Entwicklung übergreifender Projekte sind uns in allen regionalen Themen wie Tourismus, Einzelhandel, Wirtschaftsförderung, Verkehr, Flächenentwicklung und gemeinsames Marketing geläufig. Die CIMA begleitet die Regionen nicht nur bei der Konzepterstellung, sondern auch bei der Umsetzung, z.B. als Regionalmanager auf Zeit.
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