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Zielgerichtete Kommunikation setzt Einvernehmen über die Bedeutung von Begriffen voraus. Dazu wollen wir mit knappen und pragmatischen Erklärungen der wichtigsten Fachbegriffe beitragen. Bitte schreiben Sie uns, wenn in Ihren Augen ein Begriff fehlt oder wenn Sie einen Begriff anders erklären würden. E-Mail an glossar@cima.de
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Häufigkeit, absolute
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Im Unterschied zur relativen Häufigkeit bezeichnet die absolute die zahlenmäßige Besetzung einer Kategorie; z.B. 10 der 24 Mädchen sind blond. |
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Häufigkeit, relative
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Die relative Häufigkeit gibt die auf eine Gesamtheit bezogene relative Häufigkeitsangabe an. |
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Häufigkeitsverteilung
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Die Häufigkeitsverteilung beschreibt eine Anordnung der Merkmalswerte, bei der jede Merkmalsausprägung mit der Häufigkeit ihres Vorkommens gepaart wird. |
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HUFF-Kaufkraftstromsimulation
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A) Aufbau des Huff-Modells
· Abbildung und Quantifizierung der Kaufkraftströme im Untersuchungsraum und zu weiteren Wettbewerbsstandorten
· Simulation und Berechnung der Auswirkungen verschiedener Entwicklungsszenarien für den Einzelhandel auf den vorhandenen Bestand und die Wettbewerbsorte
· Simulation und Berechnung der Auswirkungen von Planvorhaben im Untersuchungsraum auf den Einzelhandel im Stadtgebiet (u.a. Prognose der Abschöpfungsquoten durch Planvorhaben im Untersuchungsraum)
· Berechnung der Kaufkraftumlenkungen im Untersuchungsort (Verdrängungsumsätze)
B) Aufgaben des Huff-Modells
· Wissenschaftlich fundiertes Verfahren zum Nachweis von Abschöpfungsquoten von Planvorhaben (Szenarioberechnungen),
· Ermittlung der Wahrscheinlichkeit, mit der ein Verbraucher aus einer Stadt im Untersuchungsraum seinen Bedarf in definierten Einzelhandelsstandorten deckt.
· Das Huff-Modell quantifiziert die dabei entstehenden Kaufkraft- und Umsatzströme für die Untersuchungsorte.
C) Huff-Kaufkraftstrom-Simulationsmodell: Einflussfaktoren:
· Einflussfaktoren auf die Bedeutung des Planvorhabens:
· Größe und Anzahl der Betriebe
· Branchen- und Markenbesatz
· Sortimentsniveau
· Einflussfaktoren auf die Umsatzströme:
· Geographische, örtliche und verkehrsbedingte Faktoren
· Zeitdistanzen, Attraktivitätsgrade
· Branchen- und Sortimentsschwerpunkte konkurrierender Einkaufsorte
· Branchenzentralitäten, räumliche Orientierungsmuster.
· Einflussfaktoren auf das Nachfragepotenzial:
· Anzahl der Einwohner
· Kaufkraftverhältnisse im Marktgebiet
· einzelhandelsrelevante Verbrauchsausgaben. |
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